Weiß wie Schnee, Rot wie Blut, Schwarz wie Ebenholz ….

Halt! Stopp! Der Tag soll ja interessanter werden, wenn man Märchen erzählt, aber danach steht mir heute nicht der Sinn, obwohl die kommende Herausforderung genau in diese Richtung geht, denn in der vierten Runde von „Nix für Lemminge – Design it yourself“ begeben wir uns in die Welt der Märchen. In ihrem Blog mamamachtsachenbeschreibt Alex sie so: „Hier ist alles zugleich scharf umrissen und diffus. Den Wölfen ist zu trauen, aber man sagt ihnen doch besser nicht, wohin man geht. Die Aufgabe ist dieses Mal, ein alltagstaugliches Outfit zu entwerfen und zu produzieren, das entweder ein Gefühl oder aber eine Stimmung / eine Atmosphäre wiedergibt.“

Nur gut, dass damit keine Disneyprinzessin gemeint ist (die mag ich nämlich überhaupt nicht), sondern dass die entstehenden Stücke im Idealfall eine Geschichte erzählen (wenn ich nur wüßte, welche). Und was ich auch gut finde: dass Märchen nicht im streng literaturwissenschaftlichen Sinne verstanden werden müssen – „sondern als Welt in der Seltsam-Phantastisches mitten im Alltag wohnt. Die Inspiration darf also nicht nur bei Grimm, Perrault oder Andersen gefunden werden, sondern auch in Sleepy Hollow oder Pans Labyrinth sowie auf der Straße.“

Und so sieht der Zeitplan aus:
02.08.2014 – Moodboard – In dieser Welt bewege ich mich; diese Figur(en) sprechen mich an; das ist die Stimmung oder das Gefühl, dem ich nachstelle
23.08.2014 – Entwurf – Das soll’s wohl werden / Kommt der Eindruck rüber?
13.09.2014 – Technische Umsetzung: Wie nähe ich das?
30.09.2014 – Finale!

Noch bin ich nicht ganz sicher, ob es zeitlich bei mir hinhaut, weil demnächst einige berufliche Veränderungen anstehen, die wohl in die mittlere Phase des Projekts fallen, aber ich bin zuversichtlich, dass es hinhaut. Vielleicht bekomme ich diesmal sogar Lust, ein Kleidungsstück von A bis Z komplett selbst zu entwickeln, anstatt einen vorhandenen Schnitt nachzunähen, so wie bei den letzten beiden Aufgaben – und von denen die eine noch nicht einmal ganz fertig ist.

Was ich auf jeden Fall noch brauche, sind Ideen, die als Grundlage für die Fotosuche und als Basis für Entwurfszeichnungen geeignet sind. Ich habe sogar schon begonnen, mehrere Gedankenstränge schriftlich festzuhalten. Unter der Überschrift „Unsortierte Gedanken“ lasse ich sie hier in kleinen Dosen folgen, denn sonst wird’s wirklich zu lang und unübersichtlich.

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