Frohe Weihnachten

Luk 2.14: „Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind

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Eigentlich könnte ich dieses Bibelzitat einfach mal so stehenlassen, weil Weihnachten ist und ich meine Eindrücke von der Morgenandacht am vergangenen Dienstag ausklingen lassen möchte.

Ich tue es trotzdem nur ungern, denn mit diesen Worten wird in dem Buch „Die Schrecken des Eises und der Finsternis“ von Christoph Ransmayr ein Weihnachtsfest im ewigen Eis beschrieben. Ein Buch, das ich bereits im Oktober vor zwei Jahren auf meiner Reise nach Schottland nahezu verschlungen habe.

Da mir bei 14°C nicht nach Glühwein, sondern nach kühlen Getränken ist und ich es gerne ein wenig kälter hätte, muss ich mir den Winter eben auf literarische Weise herbeizaubern. Gleichzeitig erklingt die wunderbare Komposition „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. Und wir sitzen in der Küche und stimmen uns auf den Heiligen Abend ein. Mit italienischen Bratwürsten, die Fenchel enthalten, und schwäbischem Kartoffelsalat: Die Würste hat ein Freund selbst hergestellt. Zu vorgerückter Stunde wird’s noch ein Feuerchen im Garten geben, während wir draußen Glühwein zubereiten.

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Ich wünsche allen, die das hier lesen, ein paar geruhsame oder auch prachtvolle Tage und eine friedliche Zeit.

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