Unsortierte Gedanken : methods to cool down

001 when its too hot

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Noch so ein Hitzerekord, und ich brech‘ z’samm!   Und weil Dauerbetrieb des mobilen Klimageräts auch keine Lösung ist, behelf‘ ich mir anderweitig. Zum einen wäre dann das Stöbern in Bildern, die nicht vom Sommer handeln, zum andern die Zubereitung gekühlter Speisen und Getränke. Heiße Suppe zuzubereiten, ist im Moment etwas, mit dem ich auf Kriegsfuß stehe; zumal ich mich heute ziemlich sch***e verbrüht habe, weil mir der nicht korrekt verschlossene Mixer um die Ohren geflogen ist. Autsch! Fünfzehnminütiges kaltes Wasser laufen lassen brachte Linderung und half, schlimmeres zu verhüten. Dennoch ziert mein rechtes Handgelenk eine rote Stelle vom allerfeinsten. *möp*

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Gekühlte Getränke also. Wie wäre es zum Beispiel mit kleingeschredderter Salatgurke (ohne Kerne und ohne Schale), der für eine milde Säure der Saft einer halben Limette zugefügt wurde und die mit Tonic Water aus dem Kühlschrank aufgegossen wurde? Salz, Pfeffer und Cumin verleihen dem Drink die nötige Würze; nur wie ich den Schaum wegbekommen soll, wird mir ein vorerst unlösbares Rätsel bleiben. *not so nice*

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Noch eine Methode, mich vom Sommer wegzufokussieren ist das Schauen von Filmen, die in nebligen und kühlen Gegenden spielen, wie z.B. in Glastonbury. „Die Nebel von Avalon“ wäre eventuell eine Option, aber da ich heute mal zeitig ins Bett möchte, läuft jetzt „The Gathering“ mit Christina Ricci im Player. Den Mysterythriller  über eine Kirche aus dem 1. Jahrhundert, in der Menschen dargestellt werden, die ihrer Schaulust an der Kreuzigung frönten, habe ich bestimmt auch schon zweimal gesehen, aber das ist jetzt auch schon wieder ganz schön lange her, so dass die Handlung für mich quasi schon wieder fast wie neu ist; an manchen Stellen fühle ich mich an eine Dr.Who-Folge aus der neunten Staffel erinnert, in der ein im Internet Surfender durch körnige Zeitungsfotos, auf denen der Doktor zu sehen ist, dahinter kommt, dass jener bei den großen Ereignissen der Weltgeschichte zugegen war. In „The Gathering“ tauchen dieselben Gestalten auf allen möglichen Gemälden und Filmaufnahmen von Attentaten, Hinrichtungen und Lynchaktionen auf. Das ganze Szenario wird begleitet von Visionen der Hauptdarstellerin, die durch einen Unfall kurzzeitig ihr Gedächtnis verloren hat und irgendwie zu ahnen scheint, dass ihre Anwesenheit in dem idyllischen Ort in der Nähe von Glastonbury eine tiefere Bedeutung haben könnte…

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„Sie kamen, um zu gaffen“ Sagte ich, dass sich ein Haupterzählstrang um Schaulustige dreht? Scheint heute irgendwie zu passen, denn vom Bürofenster aus konnte ich heute aus luftiger Höhe beobachten, was passiert, wenn eine Straßenbahn entgleist ist. Ach, die leidige Schaulust. Aber soweit zu gehen, nach unten zu fahren und zu gaffen, wäre mir im Traum nicht eingefallen. *seufz*

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Nach soviel Mysterygeschwurbel beschließe ich mein Lamento über den viel zu heißen Sommer(tag) mit Aufnahmen von den wunderschönen Blumen unserer Nachbarn, aufgenommen an einem kühlen Frühlingstag:

 

02 mohn

03 mohn

04 mohn

01 mohn

 

 

 

 

 

 

 

 

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