Ja, mach‘ nur einen Plan und sei ein großes Licht …

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Auf ihrem Blog hat siebenhundertsachen einen Herbst-Plan-Along ausgerufen, dessen Linktool noch bis morgen geöffnet ist und den ich gerne auszugsweise zitieren möchte:

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¶¶¶ Heute wollen wir unsere kreativen Herbstpläne präsentieren. Was wollen wir in diesem Herbst so werkeln? Berichtet uns allen davon, auf dass wir mit Flow und Motivation in den kreativen Herbst starten. Erlaubt sind alle Pläne für Kreativprojekte: nähen, stricken, häkeln, spinnen, weben, drucken, basteln, Origami, laubsägen, filzen, und was auch immer euch noch einfällt. Wichtig ist jedoch, dass ihr einen richtigen Plan habt, nicht nur eine grobe Ideensammlung ohne konkrete Umsetzungsideen, dass ihr dazu innerhalb der kommenden Woche einen Post veröffentlicht und dass sich diese Pläne auch tatsächlich auf die nächsten 2-3 Monate beziehen und nicht auf die nächsten 10 Jahre oder so. Das i-Tüpfelchen wäre natürlich, wenn ihr etwas für euch ganz neues ausprobiert, aber das ist kein Muss! ¶¶¶

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Na, da bin ich doch gerne mit von der Partie – schon alleine, um mit dem handschriftlichen Geschmiere in meiner Kladde Schluß zu machen (die Kladde werde ich natürlich trotzdem beibehalten, aber so zwischendurch mal eine Aufstellung zu bloggen, kann auch nicht schaden). Hier kommen meine Pläne:

Erstens – Die AnNäherung Süd, auf der ich einen Rock für die #12 letters of handmade fashion nähen möchte

Zweitens – Einen Schal für meinen Mann stricken

Drittens – Jackenschnittkurs an der Schule für Mode.Grafik.Design

Viertens – Ein Fotoalbum für die Dame basteln, die wir dieses Jahr noch in Schottland besuchen werden

Fünftens – Schnittanpassungs-Workshop in Berlin, daraus resultierend eine vernünftige Schnittanpassung, um endlich das Kleid, das ich meiner Schwester zum Geburtstag versprochen hatte, auch zu nähen. Das Probemodell hat nämlich nirgendwo gepaßt. Sowas von nicht.

Sechstens – wenn die Zeit noch reicht, als Weihnachtsgeschenk ein warmes Nachthemd für meine Mutter nähen.

und falls ich im kommenden Jahr noch Lust dazu habe, eine etwas abgedrehte Idee mit Scrabble-Buchstaben verfolgen, das ist aber nur so ein vager Gedanke, der mir seit letztem Monat durchs Hirn geistert… aber vor allem eins: Keep cool and relax. Vieles davon habe ich auch schon begonnen. Bevor ich wieder ins endlose Sülzen abdrifte, kommen hier noch ein paar Anmerkungen en détail zu den einzelnen Punkten auf meiner Liste:

Erstens – Über den Rock, den ich auf der AnNäherung Süd für die #12 letters of handmade fashion nähen möchte, habe ich gestern einen Beitrag verzapft. Heute habe ich mich den Vorbereitungen gewidmet, indem ich den Stoff gebügelt, Vorder- und Rückseite zugeschnitten und Einlage auf den Bund gebügelt habe. Nun fehlt mir nur noch ein 22 cm langer, nahtverdeckter Reißverschluss in schwarz, und der Spaß kann beginnen. Was freu‘ ich mich schon drauf, das kann mir jeder glauben.

Zweitens – Mit dem Schal für meinen Mann habe ich schon begonnen. Gefühlte 15 cm habe ich hinter mir – ein Meter fünfzig liegen noch vor mir. Ein Meter fünfzig in pflaumenblauem Garn (50% Seide / 50% Yak), durchzogen mit einem dünnen graumelierten Wollgarn aus Japan, mit dem sinnigen Namen „Shades of Grey“. Stricken findet auf meinem Weg zur Arbeit in der S-Bahn und auf dem Nachhauseweg statt.

Drittens – Der Jackenschnittkurs an der Schule für Mode.Grafik.Design sollte gestern und heute stattfinden, fällt aber wegen Krankheit zweier Teilnehmer aus und ist auf Ende November verschoben worden. Auch hierfür lagert mein Material schon im Keller. Wenn nichts dazwischen kommt, werde ich lernen, wie man passende Jackenschnitte anfertigt und abwandeln kann.

Viertens – Das Fotoalbum soll mit Bildern von mir und meinem Mann auf der Ronneburg und in der dortigen Falknerei sowie von mit Fotos von Eulen bestückt werden, die ich 2013 mit ihr zusammen in Schottland fotografiert habe. Alles, was ich dazu brauche, besorge ich in den nächsten Tagen: USB-Stick zum Speichern und Ausdrucken der Bilder im Drogeriemarkt, sowie Fotoalbum und Kleber. Dekozeugs, das nicht aufträgt, ware auch fein. Muss aber nicht.

Fünftens – Einer der Workshops in Berlin, auf die ich mich freue, befasst sich mit der Anpassung von Oberteilschnitten. Den Schnitt und das Kleid habe ich, es muss nur noch aus dem Funds herausgesucht werden.

Sechstens – Die Idee, meiner Mutter ein Flanellnachthemd zu nähen, habe ich schon seit einem Jahr im Kopf, aber nirgends schriftlich fixiert. Da habe ich hiermit nachgeholt. Fehlt nur noch der Flanell. Eventuell zu besorgen auf dem vielgerühmten Maybachufermarkt.

Ich glaube, das war’s. Und jetzt zu meiner Idee mit den Scrabble-Steinchen.

 

Im Dezember endet #12 letters of handmade fashion. Aber da das Alphabet insgesamt 26 Buchstaben hat, bleiben noch 14 übrig, die bis Anfang Dezember nicht gezogen worden sind. Daher habe ich mir überlegt, im kommenden Jahr an jedem Monatsersten blind einen von diesen 14 Buchstaben (Ä, Ö und Ü ausgenommen) zu ziehen, der dann mein Buchstabe für den laufenden Monat wird und zu dem ich mir dann ein passedes Kleidungsstück oder Accessoire fertige. Das wäre dann mein persönliches Spin-off zu #12 letters of … – das auch nicht mit dem offiziellen Logo verziert werden wird.

Und eines wollte ich an dieser Stelle gerne noch loswerden: Irgendwie treffen solche Mitmachaktionen immer genau dann ein, wenn ich mit dem entsprechenden Projekt schon begonnen habe; Aktionen wie diese rennen also bei mir stets offene Türen ein, und ich muss höllisch aufpassen, dass ich mir damit nicht zu viel aufhalse, sonst habe ich zum Jahresende hin einen randvollen Terminkalender, dessen ich nicht mehr Herr zu werden drohe. Doch noch habe ich genügend Luft nach oben.

Nächste Woche gibt es auf siebenhundertsachens Blog dann auch schon ein Treffen für die Materialplanung inklusive Bestandsaufnahme und einer Einkaufsliste für unsere Projekte – bis dahin klinke ich mich ein bei dem Rest der Truppe, bevor das Linktool geschlossen wird.

52 Schlüsselwörter Filmchallenge – Oktober, 3/5

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Für den Oktober hat Hotaru in ihrem Beitrag die folgenden fünf Wörter gezogen, zu denen ich nun den passenden Film suche:

Koffer, Tanz, Behinderung, Angst und Familie.

Ob Kinofilm, Fernsehfilm oder Direct-to-DVD, alles ist erlaubt; und so kommt nun das zweite Schlüsselwort „Tanz“ im Doppelpack daher, weil ich mich mal wieder überhaupt nicht entscheiden kann, obwohl der Gedankensprung von Behinderung zu Tanz manch einem vielleicht etwas gewagt erscheinen mag (aber zu Koffer und Familie suche ich noch).

Tanzfilme gibt es schon ewig; angefangen bei etlichen Revue- und Tanzfilmen (u.a. mit Rita Hayworth oder Fred Astaire), über die „West Side Story“ aus den sechziger Jahren, bis hin zu der Tanzfilmschwemme der 80er Jahre (Footloose, Fame – der Weg zum Ruhm, Flashdance) und last but not least „Dirty Dancing“ von 1987, überall wird getanzt. In manchen mehr, in manchen weniger. Manche sind einfach nur Kult – andere wiederum finde ich, im Nachhinein betrachtet, einfach nur grottig. Was für ein Hype, die unzähligen Bollywood-Produktionen noch nicht mit eingerechnet; teilweise bestechen sie mehr durch ausgefeilte Choreografien als durch ihre Handlungen. Ausnahmen gibt es immer, wenn z.B. das Ballett eine tragende Rolle spielt, so 1948 mit der britischen Produktion „Die roten Schuhe“ und „Black Swan“ von 2010.

Mit denen soll sich mein Beitrag zum Thema „Tanz“ jedoch nicht befassen, sondern um leichte Unterhaltung für die ganze Familie:

Tanzfilm #1: Happy Feet ***** Tanzfilm #2: Strictly Ballroom – die gegen alle Regeln tanzen

Beides sind Filme aus Australien mit Altersfreigabe FSK 0, und damit ist es auch schon vorbei mit der Gemeinsamkeit, und ich beginne mit den drei Zusatzfragen, bevor ich zu den Filmen komme:

1. Wer ist am Tanzen?
2. Was ist es für ein Tanz?
3. Hättest du auch gern so getanzt?

Und nun Vorhang auf für meine beiden Kandidaten für die Challenge:

Happy Feet:

 

In dem australischen Animationsfilm von 2006 geht es um den Kaiserpinguin Mumble, der zwar nicht singen kann, aber für sein Leben gern steppt, wodurch er zum Außenseiter wird. Im Laufe des Films lernt er eine andere Pinguinart kennen, die sich daführ eher begeistern können und sucht mit Adeliepinguinen nach einer Antwort auf die Frage, warum es immer weniger Fische gibt. Das Schicksal verschlägt ihn in einen Zoo, wo Menschen auf seine Tanzkünste aufmerksam werden… Zwar geht es in Happy Feet ums Tanzen, aber ausdrücklich als Tanzfilm würde ich nicht bezeichnen. Hier tanzen nämlich die Pinguine, und das halte ich für ziemlich unwahrscheinlich und genauso an den Haaren herbeigezogen wie „Könige der Wellen“, in dem Pinguine surfen. Überhaupt scheinen Pinguine sehr beliebt zu sein – und wenn sie dann noch steppen (um diesen Tanz geht es nämlich) finde ich das ziemlich schräg. Was die Frage angeht, ob ich gerne auch so tanzen würde, muss ich leider sagen, dass dieser Zug für mich schon lange abgefahren ist; ich fand Stepptanz früher sensationell gut und hatte Bilder von Fred Astaire und Gene Kelly vor Augen als Michael Flatley und seine Show „Lord of the Dance“.

Strictly Ballroom:

Hier haben wir es nun wirklich mit einem Tanzfilm zu tun, und zwar mit einem aus Australien, von 1992. Regie führte Baz Luhrmann, und der Film ist so schrill und nimmt das auf mich sehr affektiert wirkende Gehabe von Turniertänzern und Tanzschullehrern aufs Korn. Dazu kommt noch eine Handlung im Sinne von „tanzender Überflieger mit kreativen Ambitionen trifft auf ihn anhimmelndes und tänzerisch unbegabt scheinendes Mauerblümchen“. Ob die Ähnlichkeit zu „Dirty Dancing“ beabsichtigt war oder nicht, ist mir so ziemlich egal. Interessant fand ich jetzt nicht unbedingt, dass hier so ziemlich alle tanzen, ob Tanzlehrer, Kinder oder die spanische Großmutter, sondern dass sich der Hauptakteur für einen Tanz entscheidet, der so überhaupt nicht à la mode ist, dem Paso Doble. Ich muss gestehen, dieser Tanz war so ziemlich das letzte, was ich in meiner Tanzschulzeit tanzen wollte. Wiener Walzer, Tango oder Samba waren mir wesentlich lieber – und zur Turnierreife hat es auch nie gereicht (war mir allerdings auch nie wichtig gewesen). Was mir an Strictly Ballroom so gut gefällt, sind die Szenen, in denen der sehr von sich selbst überzeugte Scott (Paul Mercurio) erst einmal von der Familie seiner Tanzpartnerin gezeigt bekommt, wie der Paso Doble in Spanien wirklich getanzt wird – und die große Schlußszene, als der mißgünstige Oberboss Barry Fife den Tänzern die Musik abstellt und sich Scott und Fran trotzdem mit Unterstützung des Publikums, zu deren Lieblingen sie geworden sind, einen unvergeßlichen Paso Doble hinlegen. Ganz zu schweigen von den schrillen und überbordenden Farben, die der ganze Film dem Auge bietet.

PS: Das Beitragsbild mit dem Filmstreifen und dem Titel „52 Schlüsselwörter – eine Film-Challenge“ stammt von Hotarus Blog (Bildquelle: http://i787.photobucket.com/albums/yy157/AliceMika/Hitodama/P52-Keywords_zpsotsexqq8.png)

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52 Schlüsselwörter Filmchallenge – Oktober, 2/5

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Für den Oktober hat Hotaru in ihrem Beitrag diesmal die folgenden fünf Wörter gezogen, zu denen ich nun den passenden Film suche:

Koffer, Tanz, Behinderung, Angst und Familie.

Mit einem Film über die Angst habe ich angefangen, nun nehme ich mir als nächstes einen Film zum Thema „Behinderung“ vor. Bei

     die Vorstadtkrokodile

 

handelt es sich um einen Fernsehfilm von 1977 nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Max von der Grün, in dem es um eine Bande von Kindern geht, die von dem zehnjährigen Hannes eine Mutprobe verlangen, die der Aufnahme in ihre Bande dienen soll und darin besteht, dass er auf das Dach einer alten Ziegelei klettern soll.

 

Bei dem Versuch droht jedoch Hannes abzustürzen, kann aber von der Feuerwehr gerettet werden, weil diese von einem Jungen namens Kurt alarmiert worden ist, der im Rollstuhl sitzt und die Mutprobe von seinem Zimmerfenster aus mit einem Fernrohr beobachtet hat. Zunächst ist die Bande wegen der Petzerei sauer, doch mit der Zeit freunden sich die Kinder mit Kurt an und nehmen ihn in ihren Kreis auf, wobei Maria, das einzige Mädchen in der Gruppe die treibende Kraft ist. Am Schluß kommen sie alle zusammen einer Einbrecherbande auf die Spur.

Die Vorstadtkrokodile“ war in meiner Kindheit einer meiner Lieblingsfilme, und deshalb habe ich mich bei der Challenge für ihn entschieden, auch wenn es kein Kinofilm ist. Die schwarz gefetteten Buchstaben beziehen sich auf die drei Zusatzfragen ( 1. Wer hat eine Behinderung? 2. Wie sieht sie aus? 3. Wie geht man damit um? )

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Andere Beispiele: „I am Sam“ (Sean Penn als geistig zurückgebliebener Sam, dem das Jugendamt die Tochter wegnehmen will), „Donnie Darko“ (Jake Gyllenhaal als psychisch labiler Teenager, der mit Medikamenten und Sitzungen behandelt wird), „Rain Man“ (Dustin Hoffman als Autist), „Warte, bis es dunkel ist“ (Audrey Hepburn als Blinde) und „Jenseits der Stille“ (Mädchen mit gehörlosen Eltern).

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PS: Das Beitragsbild mit dem Filmstreifen und dem Titel „52 Schlüsselwörter – eine Film-Challenge“ stammt von Hotarus Blog (Bildquelle: http://i787.photobucket.com/albums/yy157/AliceMika/Hitodama/P52-Keywords_zpsotsexqq8.png)

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52 Schlüsselwörter Filmchallenge – Oktober, 1/5

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Für den Oktober hat Hotaru in ihrem Beitrag diesmal fünf Wörter gezogen, zu denen ich nun den passenden Film suche. Letzten Monat hatten alle vier Filme miteinander gemeinsam, dass sie sich nicht nur um z.B. ein Auto, ein Buch oder einen Polizisten drehen, sondern gleich mehrere. Irgendwie hat mir diesmal aber die zündende Idee gefehlt, denn die Wörter sind

            Koffer, Tanz, Behinderung, Angst und Familie.

Aber schau’n wir mal. Da die Reihenfolge egal ist, in der ich meine Beiträge dazu schreiben kann, fange ich mit der Angst an. In dem Film, den ich mir ausgesucht habe, ist die Angst selbst ein wichtiger Darsteller, denn der Pixar-Film

                Alles steht Kopf

stellt die Gefühle Freude, Kummer, Angst, Ekel und Wut in den Mittelpunkt. Diese fünf Basisemotionen arbeiten in dem Gehirn der elfjährigen Riley an einem Schaltpult und führen das Mädchen durch ihren Alltag, der mit dem Umzug nach San Francisco gründlich durcheinander gewirbelt wird, weil plötzlich Freude und Kummer per Rohrpost in das Unterbewußtsein gesogen werden und Ekel, Wut und Angst den Laden alleine schmeißen müssen, während die beiden anderen Helden versuchen, wieder in die Schaltzentrale zu gelangen.

Ich habe ja schon viele Pixar-Filme gesehen, aber den hier halte ich für einen der besten. Sonst haben die Charaktere in den Filmen Angst oder empfinden Freude, Kummer oder Wut – aber in „Alles steht Kopf“ sind die Gefühle selbst auf einmal die Darsteller.

Dennoch kann ich die erste Zusatzfrage, wer Angst hat, damit beantworten, dass sehr viele in dem Film Angst haben: andere Menschen, deren Gehirn-Schaltzentrale zwischendurch eingeblendet wird, selbst Tiere wie Hunde und Katzen (sieht man im Abspann), natürlich Riley; aber auch Freude und Kummer selbst, denn wenn denen es nicht gelingt, in die Kommandozentrale zurück zu gelangen oder Riley vor dem Verlust ihrer Erinnerungsinseln zu bewahren… ja, dann ist wirklich das Ende nah. Und schon ist auch die zweite Frage beantwortet, nämlich die, wovor bzw. warum man Angst hat… Bleibt noch die letzte Frage: „Würdest du dieselbe Angst teilen?“

Ich glaube, eher nicht, denn wie es in dem Film schon am Ende klar wird, Grundängste hat zwar jeder, aber hier ist dann Angst doch wieder etwas sehr individuelles und persönliches, denn ein Umzug in eine neue Umgebung würde mir zwar keine schlaflosen Nächte bereiten, aber das Sich-Vorstellen vor einer großen Menge Unbekannter, wäre für mich im Alter von elf Jahren doch eher die Hölle gewesen. Heute habe ich nur noch in ganz seltenen Momenten leichtes Magengrummeln.

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PS: Das Beitragsbild mit dem Filmstreifen und dem Titel „52 Schlüsselwörter – eine Film-Challenge“ stammt von Hotarus Blog (Bildquelle: http://i787.photobucket.com/albums/yy157/AliceMika/Hitodama/P52-Keywords_zpsotsexqq8.png)

PPS: Wie die Angst aussieht, kann man übrigens hier sehen.

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to be continued