Serienmittwoch #63 : Familienleben


serienmittwoch-logo1

 

Bei der neuesten Ausgabe des Serienmittwochs auf dem Blog von corly geht es um die Frage: „Welche Serienfamilien mögt ihr am liebsten und welche sind euch am unsympatischsten?“

Ach, du dickes Ei. Da muss ich wirklich scharf nachdenken, weil mir auf Anhieb keine Familie einfällt, bei denen mir alle Mitglieder sympathisch oder unsympathisch sind. Das fängt bei Game of Thrones an, bei denen jede Familie die absoluten K**zbr*****n in ihren Reihen hat, zieht sich durch die von mir unlängst ganz neu entdeckten Gilmore Girls, wo mir die eine Hälfte sofort ans Herz gewachsen ist und sich mir bei der anderen Hälfte der Magen zusammenzieht, und endet bei den Royals, zu denen ich vorerst lieber noch keinen Kommentar abgebe, da die neue Staffel erst am kommenden Montag startet.

~~~~~ Sympathieträger ~~~~~

Game of Thrones:

Und wieder liegen all jene falsch, die denken, dass meine Lieblingsfamilie die Starks sind. Übrig sind von dieser Familie im Moment nur noch Arya und Sansa Stark sowie Jon Snow. Viel interessanter finde ich die Lennisters, wobei meine Sympathie an Tyrion und Jaime geht, während Cersei auf meiner Beliebtheitsskala immer weiter nach unten sinkt. Zur Famile Tyrell sage ich jetzt mal besser nichts, denn es sind nicht mehr viele von ihr übrig. Ein Umstand, der es mir gerade bei Game of Thrones schwierig macht: Kaum hat man sich mit bestimmten Charakteren angefreundet, sterben sie plötzlich weg wie die Fliegen. Das ist nicht schön.

Gilmore Girls:

Seit kurzem hat sixx die Serie „Gilmore Girls“ mit neuen Folgen im Programm, und da ich die alten Folgen nicht kannte, war ich neugierig und wollte wissen, was dran ist an dem Kult um Lorelai Gilmore und ihrer Teenager-Tochter Rory. Ich wusste ja gar nicht, wie herzerwärmend diese Geschichten sind. Eindeutig sympathisch sind für mich natürlich die Alleinerziehende Lorelai mit ihrer liebevollen Beziehung zu ihrer Tochter, der sie wohl eher eine Freundin zu sein scheint als das, was sich die meisten unter einer Mutter vorstellen. Auch das angespannte Verhältnis zu ihren Eltern spielt eine wichtige Rolle, und trotzdem: So unsympathisch ich die versnobten Eltern anfangs fand, mehren sich mit jeder Folge die Anzeichen, dass sie vielleicht dochgar nicht so verkehrt sind.

Vikings:

Von der eindeutig als Sympathieträger angelegten Familie Lodbrok ist mir am Ende der dritten Staffel eigentlich als einzige Lagertha wirklich sympathisch.


~~~~~ Und wen ich ganz schrecklich finde ~~~~~

Game of Thrones:

Die Familien Martell und Bolton. Besonders heraus ragen aus diesem Ensemble die beiden „Sonnenscheinchen“ Roose Bolton und sein sadistischer Sohn Ramsay.

Mehr Familien wollen mir zu diesem Thema partout nicht einfallen, was vielleicht daran liegt, dass bei allen anderen Serien, die ich regelmäßig schaue, keine kompletten Familien im Mittelpunkt stehen oder mir keine aufgefallen sind. Und Fotos habe ich heute auch keine für euch.