100 Creative Challenges # 100 : DIY

100 – Finde im Internet eine DIY-Anleitung, die du tatsächlich machen wirst. (Pinterest oder Craftgawker können dir weiterhelfen.)


Nachdem ich heute zum zweiten Mal ein Kleid nach dem burdastyle-Schnittmuster #113 aus der Februarausgabe von 2014 genäht habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich diesen Schnitt bestimmt nicht zum letzten Mal verwendet habe. Doch bis es soweit ist, möchte ich das Schnittmuster anders aufbewahren als sonst üblich. Bisher habe ich die Schnittmuster mit dem dazugehörenden Nähjournal in einer Plastikhülle aufbewahrt und diese in einem Aktenordner abgeheftet – leider auf Dauer eine ziemlich sperrige Angelegenheit.

Inzwischen bin ich auf eine genial einfache Aufbewahrungsidee gekommen, die an verschiedenen Stellen im Internet erwähnt wird: die Papprolle, die das Innenleben von einer Küchenrolle bildet, dient als eine Art „Zeitungsrolle“ für das zusammengerollte Schnittmuster.

Das habe ich heute ausprobiert, denn zufällig hängt in unserer Küche seit Tagen schon eine solche Papprolle im Küchenrollenhalter, ohne gegen eine neue Küchenrolle ausgewechselt worden zu sein. Diese Papprolle habe ich mit einem Rest Geschenkpapier beklebt und mit Edding daraufgeschrieben, welches Schnittmuster die Rolle in Zukunft beherbergen soll.

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Und damit habe ich eine Do-it-Yourself-Anleitung im Internet gefunden, die ich auch tatsächlich gemacht habe, womit dann auch die 100. Aufgabe von Hotarus „100 Creative Challenges“ erfüllt ist, auch wenn ich sie weder bei Pinterest oder Craftgawker gefunden habe.

Media Monday #303 : Frohe Ostern …

… Frohe Ostern   ?

Schön, dass ich mal ein paar Tage entspannen kann, obwohl das Wetter den meisten zu scheußlich ist – mir kommt es gerade recht, denn so konnte ich die Zeit für Aktivitäten im Haus nutzen, wie z.B. Stricken, Nähen, das Terrarium reinigen… Darüber hätte ich fast Wulfs Media Monday vergessen. Nun denn, das sei hiermit nachgeholt:


Media Monday #303

1. Wenn es um gemeinsame, „mediale“ Freizeitbeschäftigung geht, bevorzuge ich persönlich Konzert- oder. Kinobesuche, denn da ist das leidige Platzproblem gelöst, vor allem wenn es sich um größere Gruppen handelt.

2. Und wenn Familie und/oder Freunde sich gemeinsam zum Spielen einfinden, landet derzeit meist ein Satz Rommékarten auf dem Tisch, denn damit können wir sowohl Rommé als auch Canasta spielen, manchmal auch Mau-Mau.

3. Ansonsten unterhalte ich mich ja gerne oft und ausgiebig über meine Näh- oder Strickprojekte, Bücher, Ausstellungen oder Filme und Serien.

4. Hingegen bei meinem Faible für Museumsbesuche würde ich mir ja oft wünschen, das würde sonst noch jemand interessieren, schließlich habe ich eine Dauerkarte für Frankfurter und Offenbacher Museen, die ich gerne öfters nutzen würde.

5. Immerhin was britische Krimiserien angeht, existiert eine gemeinsame Interessen-Basis, denn meine Schwester und ihr Herzblatt schauen beinah wirklich jede Serie, die aus dem Vereinigten Königreich im deutschen Fernsehen Fuß gefasst hat; auch wenn ich davon nicht alles sehe, weil mir einige schlichtweg zu langweilig sind.

6. Im Gegensatz dazu bleibt das Nähen wohl mein ganz persönliches Interesse/Hobby, aber zum Glück habe ich durch das Internet ganz viele Gleichgesinnte gefunden, mit denen ich ich auch schon getroffen habe.

7. Zuletzt habe ich die Magritte-Ausstellung in der Schirn in Frankfurt besucht und das war nicht ganz so wie ich erwartet hatte, weil sie zum einen für mein Gefühl ziemlich überschaubar war und ich mir zum anderen trotzdem vorstellen kann, sie noch einmal zu besuchen. Wozu habe ich denn die Museumsufercard sonst?

 

Außerdem habe ich während des Ergänzens dieses Lückentextes auf N24 eine Reportage über Megawohnblöcke gesehen, in der auch ein Beitrag über die „Schlange“ (Schlangenbader Straße) in Berlin-Wilmersdorf vorkam; das Interessante für mich daran war die Tatsache, dass in diesem Bau weder Lärm noch Erschütterungen vorkommen, obwohl eine Autobahn mitten hindurch führt.