Media Monday #309


 

Buon Giorno – gelato, prego …

Die Hitze macht mich völlig fertig. Drinnen 30°C – draußen 35°C: Wie soll so jemand, den es im Sommer am liebsten in kühlere Regionen wie Schottland, England oder das Kellergeschoß zieht, es bei dieser Affenhitze aushalten?! Ich bin doch keine Schlange, die Wüstenklima liebt; dennoch funktionieren die Gehirnzellen noch, um Wulfs aktuellen Lückentext Nr. 309 ab 18 Uhr auszufüllen, um ihn nach 0:00 Uhr des folgenden Tages online zu stellen.

Media Monday #309

 

1. Immer wenn ich Bilder von einer gefundenen Flaschenpost sehe, bekomme ich Lust auch mal eine zu schreiben.

2. Die Camerons ist so eine Lektüre, an die ich mich immer gerne erinnern werde, denn ich war auf sie aufmerksam geworden, nachdem ich in der ARD die gleichnamige Serie gesehen hatte; und danach habe ich es noch mehrmals immer wieder gerne gelesen, auch wenn das Aussehen der darin auftretenden Personen aus meinem Gedächtnis entschwunden sind.

3. Müsste ich mich entscheiden, würde ich inzwischen niemanden mehr als meine/n Lieblings-Autor/in bezeichnen, schließlich gibt es noch so viel unbekanntes in der literarischen Welt für mich zu entdecken. Dennoch gibt es eine kleine, aber feine Auswahl an Schriftstellern, deren Bücher ich immer wieder gerne in die Hand nehmen. Aktuelles Beispiel: Peter Wohlleben und seine „Gebrauchsanweisung für den Wald“.

4. Der 1998er Jahrgang der Lage Wehlener Sonnenuhr ist überraschend gut gealtert, wenn man bedenkt, dass es sich um einenWeißwein handelt und ich immer dachte, dass man nur bestimmte Rotweine gut lagern könnte, während die Weißen so bald wie möglich getrunken werden müssten. Dennoch mussten wir den Wein innerhalb eines Jahres trinken, weil er jetzt seinen Zenit erreicht hatte und längeres Liegen ihn nicht verbessern würde.

5. Insbesondere früher habe ich ja unglaublich gerne mit der Western-Bahn von Faller gespielt, da die Wagons so schön groß und bunt waren und wir unsere Stofftiere im Kohlenwagen quer durchs Zimmer fahren lassen konnten.

6. Die Marmelade, die ich zuletzt gekocht habe, ist tatsächlich besser geraten als ich vermutet/erwartet hätte, denn sie bestand aus tiefgefrorenen Beeren, die dank des in den Alarm-Modus umgesprungenen Tiefkühlschrankes unfreiwillig aufgetaut wurden.

7. Zuletzt habe ich Stuttgart besucht und das war einfach ein toller Tag, weil ich den Tag im Kreise netter Menschen verbrachte, die ich schon seit längerem nicht mehr gesehen habe – und sowohl Anreise als auch Fahrt nach Hause verliefen völlig entspannt mit der Bahn. Trotz Verspätung habe ich noch einen Anschlußzug in meine Heimatstand bekommen, ohne rennen zu müssen, und die Erfahrung, einmal mit einem Zug der ÖBB quer durch Deutschland gefahren zu sein, hatte auch einen gewissen Charme.

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