Die fünf besten am Donnerstag : Horror pur

 

Heute werden von Gorana die fünf besten Horrorfilme gesucht – und da helfe ich gerne mit bei dieser Suche, denn bald schon steht Halloween vor der Tür. Wobei… was heißt bald? Morgen ist Freitag der 13. – das ist für viele schon Horror genug. Ha ha ha.

 

Nun denn – hier kommen meine 5 Horrorfilme:

Nosferatu: Schon allein, wie Max Schreck in diesem Schwarzweißfilm aus den 20er Jahren die Treppe hinaufschleicht, ist besonders dann extrem gruselig, wenn das richtige Orchester den Stummfilm untermalt. Ich hatte dieses Vergnügen in einer Aufführung im Theater.

Triangle – die Angst kommt in Wellen: Hier kommt der Horror in Form einer Zeitschleife, und die Art, wie dieses Sich-Multiplizieren verfilmt wurde, trieb mir im Nachtprogramm den Angstschweiß auf die Stirn.

Sleepy Hollow: Wehe, wenn der kopflose Reiter kommt, der unweit des Nests Sleepy Hollow sein Unwesen treibt. Habe ich schon erwähnt, dass ich ohne Christopher Walken den Film als unvollständig empfunden hätte?

The Ring: Auch wenn ich jetzt Unverständnis ernte, so hat bei mir das amerikanische Remake im Vergleich zum japanischen Original besser abgeschnitten – ob es an der hypnotischen Stimmung mancher Szenen, wie z.B. dem „brennenden“ Baum, lag?

Ghost Ship von 2002: Als ich die Anfangssequenz mit dem Massensterben auf dem Kreuzfahrtschiff sah, hatte ich noch keine Ahnung, was noch alles auf mich zukommen würde. Hier bekommt das Wort „Seelenverkäufer“ eine ganz neue Bedeutung.

 

Nicht alle Horrorfilme müssen blutig sein, damit ich mich ordentlich fürchten kann – im Gegenteil: Wenn’s zu blutig wird, fange ich an, mich zu ekeln… nicht das, was ich erwarte – aber bei den fünf von mir ausgewählten Filmen hält sich das Schlachten in Grenzen.

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