Die 5 besten am Donnerstag : Lieblingssongs

 


 

Heute geht es auf Goranas Blog „ergothek“ bei „Die 5 besten am Donnerstag“ um unsere aktuellen Lieblingslieder.

Auf meiner Reise zur Ostsee und zurück habe ich ja einige CDs dabeigehabt, aber trotzdem doch immer wieder dieselben vier gehört. Und deswegen notiere ich hier die Songs, die mir von den gehörten CDs am besten gefallen haben und die ich auch beim Fahren lauthals mitgesungen habe.

 

Top 5 – Aktuelle Lieblingssongs

 

Die richtige Musik zur Untermalung der winterlichen Landschaften, durch die ich hindurchgefahren bin, war für mich „Soak“ von Zola Jesus – Weite, weiße Felder, akustisch perfekt untermalt (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=85mc1GiMexA)

 

 

 

Auch wenn es im Video vielleicht etwas anders rüberkommt, aber für mich ist dies Schottlands Beitrag zur Fußball-WM – Amy MacDonald mit „Pride(Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=pTvAiMkj4QU)

 

Dienstagmorgen auf der A1 von Lübeck nach Bremen (oder irgendwo auf dem Highway to Hell) – Depeche Mode mit „It’s no good“. Bei diesem Sound brauch‘ ich keine Kaffeepause – das geht direkt ins Blut wie Koffein (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=stpaq27-V70&feature=youtu.be&t=4)

 

Und von der Johnny-Cash-CD „The Man in Black – The Definite Collection“ ist diese Version von „Sunday Morning coming down“ mit eine der besten, die ich je gehört habe. Es ist keine Ode an den Sonntag – denn der Sonntag ist der Tag, an dem man sich am einsamsten fühlt (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ED5s1-Fe9FA&feature=youtu.be)

 

Und weil ich heute in melancholischer Stimmung bin, gibt es zum Schluss noch ein Stück von einer Band, deren Sänger 1997 viel zu früh aus dem Leben geschieden ist: INXS mit „Never tear us apart“ – gefunden in meiner Youtube-Playlist – rest in peace, Michael (Quelle: https://youtu.be/_VU9DjQpvMQ)

 

Mein Motto „Wie der Schreibstil, so die Musikauswahl“ habe ich frei nach der Werbung für das norddeutsche Bier mit dem großen J gestaltet, nämlich Kraut und Rüben, denn angeblich ist Durcheinander viel besser (so viel zur Werbung für den Pudding mit dem großen M). Aber eins haben alle fünf miteinander gemeinsam: Sie zeigen meine Vorliebe für tiefe Stimmen, sowohl bei den Herren der Schöpfung als auch bei den Damen.