Die fünf Besten am Donnerstag : Die schönsten Albumcover

 

In der 89. Ausgabe der 5 Besten am Donnerstagauf Goranas Blog widmen wir uns den schönsten Albumcovern. Damit sind aber keine Coverversionen gemeint, sondern die optische Gestaltung, die Aufmachung, das Cover eines Albums. Gar nicht so einfach, ein paar wirklich ansprechende Beispiele zu finden, vor allem unter den Schallplatten, die ich mir im Lauf der Jahre so gekauft habe – vieles davon in den 80er Jahren, bis die CD auf dem Vormarsch war.

Aber so ein Kunstwerk braucht meiner Meinung nach eine entsprechende Fläche, und da geben Schallplatten mehr her, besonders dann, wenn man sie aufklappen kann wie bei dreien von meinen fünf Alben… et voilà – here they are, meine

 

5 schönsten Album-Cover

in willkürlicher Reihenfolge. Damit es nicht immer dieselbe Reihenfolge wird.

 

89 03 Zola Jesus 1

89 03 Zola Jesus 2

Zola Jesus : Conatus

Habe ich mir 2011 gekauft, nachdem ich durch einen Zeitungsartikel auf meiner Reise nach Berlin auf diese Künstlerin aufmerksam geworden bin. Die Musik fand ich so toll, dass ich bisher in zwei Konzerten von ihr war. Und obwohl Zolas Klangwelten für meinen Geschmack eher düster sind, besticht das Artwork dieser Platte durch eine helle, lichte Leichtigkeit. Album Nr. 1 zum Aufklappen.

 

89 02 Björk 2

89 02 Björk 1

Björk : Biophilia

Ich gebe zu, ich habe das Album gekauft, weil ich Björk mag, zu dem Zeitpunkt damals musikalisch sehr experimentierfreudig war und weil es einen Code für einen Internet-Download gab. Den hätte ich vielleicht doch nicht gebraucht, wenn ich jetzt so darüber nachdenke. Und gehört habe ich die Platte bisher noch nicht so oft, weil die Klänge darauf doch etwas sperrig sind. Aber optisch ist sie auf jeden Fall ein Hingucker. Album Nr. 2 zum Aufklappen.

 

89 01 Big Country 1

89 01 Big Country 2

Big Country : Steeltown

Ein Hingucker sind die Musiker der schottischen Band „Big Country“, die ich als Vorband für die Rolling Stones erleben durfte. Nein, auch wenn der Name anderes vermuten lässt, gibt es hier keine Country-und-Western-Musik. Fotos der Band findet man im Inneren der aufklappbaren Hülle, die mit comicartig illustrierten Szenen aus der Industrie geschmückt ist. Album Nr. 3 zum Aufklappen.

 

 

89 05 Echo

Echo & The Bunnymen : Songs to learn and sing

Die Band von der Seite aufgenommen, als Scherenschnitt vor einem grisseligen Himmel in Gelb. Eins meiner Lieblingsalben aller Zeiten, das den Song „The Killing Moon“ enthält – der ist Teil des Soundtracks von „Donnie Darko“, einer meiner Lieblingsfilme.

 

 

89 04 Berlin

Berlin : Love Life

Von dieser Synthpop-Band besitze ich drei Alben, aber nach ihrem größten Hit „Take my breath away“ habe ich sie aus den Augen verloren. Dabei hatten sie auf den beiden vorherigen Alben „Pleasure Victim“ und „Love Life“ genauso tolle Songs wie auf „Count three and pray“. Die wandlungsfähige Sängerin Terri Nunn, die auch äußerst glaubhaft mit einer anderen Band zusammen „Highway to Hell“ von AC/DC bei einem Open-Air-Konzert schmettern kann, wirkt auf diesem Cover wie ein glamouröser Filmstar der 40er Jahre.

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