Media Monday # 384 : mit einer kleinen Horrorschau, weil schon November ist

 

Viele Monate bleiben jetzt nicht mehr, bis das für mich durchwachsene Jahr vorbei ist. Im Oktober habe ich mir bewusst keine Horrorfilme ausgeliehen, weshalb ich dann auch den Horrorctober verpasst habe. Filme, die mich im October mehr interessiert haben, waren die Tanzfilme „Save the last dance“, „Step up“ und „Fame – der Weg zum Ruhm“ – davon hat mir der letzte am besten gefallen, den zweiten fand ich nicht so toll, und der erste war ganz okay. Von der Serie „Breaking Bad“ habe ich mich schon mit Beginn der zweiten Staffel endgültig verabschiedet, aber nicht, weil mich das Schicksal des Walter White kaltgelassen hätte – eher war das Gegenteil der Fall; wenn jemand als so stark vom Krebs gezeichnet dargestellt wird, nimmt mich das ganz schön mit.

Dann doch lieber leichtere Kost. Die habe ich in den Serien „White Collar“ und „Orange is the new Black“ gefunden; obwohl in „Orange is…“ ganz schön viel Drama vorkommt und ich stellenweise mit den Tränen kämpfen musste, haben mich die Geschichten aus dem Frauengefängnis Litchfield im Ganzen nicht so runtergezogen, wie „Breaking Bad“ es getan hat. Für den gepflegten Grusel zwischendurch habe ich mir dann noch zwei Folgen von der Mysteryserie „The living and the dead“ angeschaut, die in meiner Online-Videothek schlummert. Damit war’s das auch schon mit meinem Medienkonsum des vergangenen Monats. Und bevor der Vorspann zu lange ausufert, gehe ich jetzt nahtlos über zum aktuellen „Media Monday“ auf Wulfs Blog medienjournal :

Media Monday # 384

 

 

1. Bevor das Jahr endet will ich unbedingt noch meine Museumsufercard nutzen.

 

2. Ich glaube ja, dass in nächster Zeit ein interessanter Abend mit dem Besuch der Show von Eckart von Hirschhausen auf mich zukommt. Die Karte habe ich von einer Freundin geschenkt bekommen, weil sie selbst nicht hingehen kann, da sie für längere Zeit im Krankenhaus liegen wird.

 

3. Alles mögliche könnte ohne Frage das „Next-Big-Thing“ werden – sage ich nur deshalb, weil ich keine Ahnung habe und mich als Trendscout nicht eigne.

 

4. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich schon darüber lachen, dass ausgerechnet jetzt, da ich wieder mit dem Bloggen angefangen habe, alle anderen Nähbloggerinnen, deren Blogs ich immer gerne gelesen habe, jetzt nur noch bei Instagram zu finden sind und gar nicht mehr bloggen.

 

5. Ein weiteres Remake eines sensationellen Filmklassikers hätte nun wirklich nicht sein müssen, denn was kann man denn bitte an der Mary Poppins von damals noch verbessern? Wenn man mich fragt: nichts!

 

6. Wenn demnächst Within Temptation auftreten, bin ich mitten im Publikum und hoffe, dass das Konzert grandios wird.

 

7. Zuletzt habe ich ein paar Horrorfilme ausgeliehen, und das war bis auf einen von drei Filmen gute Unterhaltung, weil ich nichts mehr hasse als Filme, die als Fake-Dokus im Stil von „Blair Witch Project“ präsentiert werden anstatt als Spielfilm – und dann noch in der amerikanischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln: Spannende Unterhaltung sieht für mich anders aus. Dagegen konnte ich mit „Chatroom“ und „Heilstätten“ mehr anfangen; „Heilstätten“ kommt zwar teilweise wie „Blair Witch“ rüber, überrascht mich dann aber mit einem Twist, an den ich nie im Traum gedacht hätte. Vielleicht schreibe ich demnächst mehr darüber.

 

 

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5 Kommentare zu “Media Monday # 384 : mit einer kleinen Horrorschau, weil schon November ist

  1. The living and the dead fand ich gar nicht uninteressant.
    Ich mag generell keine Remakes und es gibt auch kaum welche, die ich mir angesehen habe.
    Ich kann nichts mit diesen Wackelkamerafilmen anfangen.

    • das Gewackel und dieses Pseudodokumentarische nervt mich dabei am allermeisten. Wenn schon Fake-Doku, dann „5 Zimmer Küche Sarg“ – das war wenigstens lustig.

      The living und the dead habe ich angefangen, aber noch nicht zu Ende geschaut. Es läuft mir aber auch nicht weg.

  2. Stimmt – Mary Poppins – da war ja was. Ich habe das noch gar nicht so auf dem Schirm, dass ja im Dezember eine Fortsetzung kommt. So sehr ich Emily Blunt auch mag, aber ich glaube, sie kann nur verlieren. Ein ähnliches Gefühl hatte ich auch als ich CHRISTOPHER ROBIN gesehen habe. Ja, es war irgendwie eine nette Geschichte, aber an das Original kam es nicht ran. Manche Remakes und Fortsetzungen sollte man einfach bleiben lassen.

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