Media Monday # 390 : Mein persönliches Jubiläum …

 

ist heute. Denn für mich ist es das hundertste Mal, dass ich bei Wulfs „Media Monday“ die sieben Lückentexte ausfülle (noch zehn Wochen, dann ist auch bei ihm das Jubiläum da – mit der 400. Ausgabe); fast wäre diese Ausgabe bei mir ins Wasser gefallen, denn nach einem Windows-10-Update war meine Verbindung zum Internet plötzlich verschwunden, aber ein lieber Mensch aus der Verwandtschaft konnte mir gestern mit der Installation eines Treibers helfen, und so bin ich jetzt nicht mehr abgeschnitten vom World-Wide-Web.

 

Media Monday # 390

1. Die Idee, sich jeweils nur die Weihnachts-Episoden einer Serie anzusehen hatte ich noch nicht; aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das für mich funktionieren würde, weil es nicht immer ein Weihnachts-Special gibt und weil diese Methode den Rest des Alltags in der Serie ausklammert.

 

2. Wenn ich so daran denke, dass die BBC am 22. und 23. Dezember den Zweiteiler „Watership Down“ ausstrahlen wird, frage ich mich schon, ob diese neue Animation zu Weihnachten passen könnte und ob eine Neuauflage des Klassikers der 70er Jahre wirklich sein muss. Allerdings bin ich schon allein wegen der Schauspieler, die den Kaninchen ihre Stimmen leihen, neugierig: James McAvoy (Hazel), Ben Kinsley (General Woundwort), Peter Capaldi (Kehaar), Olivia Colman (Strawberry), Rosamund Pike (Black Rabbit) und andere machen den Film bestimmt zu einem interessanten Erlebnis.

 

3. „Pop around the clock“ auf 3Sat an Silvester könnte noch eines der späten Highlights des Jahres werden, denn da gibt es jede Menge Konzerte, die ich mir aufnehmen möchte, z.B. U2, Evanescence und Guns’n’Roses..

 

4. Okay, welchen (Weihnachts-)Film man sich unbedingt anschauen sollte hängt ja ganz von den persönlichen Vorlieben jedes Einzelnen ab. Für die einen ist z.B. „Tatsächlich Liebe“ (Love actually) der Geniestreich par Excellence, für die anderen dagegen der pure Horror. Bei mir gibt es dieses Jahr wahrscheinlich nichts aus dem ganzen Sortiment, das einem als sogenanter Weihnachtsfilm ans Herz gelegt wird. Viel lieber würde ich mir etwas anschauen, das ich noch nicht kenne.

 

5. An „medialen“ Geschenken unter dem Weihnachtsbaum schätze ich ja besonders Kinogutscheine, die ich einlösen kann, wenn mir danach ist oder ich Zeit habe Schallplatten von meinen Lieblingskünstlern sind auch ein prima Geschenk für mich. Einen Wunsch habe ich mir bereits selbst erfüllt: Ein Doppelalbum von Johnny Cash „in 180 g Heavyweight Vinyl“ inclusive der Aufnahme „The Wanderer“, von U2 starring Mr. Cash, the Man in Black.

 

6. Die letzten zwei Wochen des Jahres sind angebrochen, dabei muss ich doch unbedingt noch Behördenkram erledigen. Fragt sich nur, ob man bei der Behörde dazu auch in Stimmung oder mit genügend Personal ausgestattet ist.

 

7. Zuletzt habe ich es endlich geschafft, den Science-Fiction-Klassiker schlechthin anzuschauen, und das war „Alien“ von Ridley Scott, in der Originalfassung von 1979 und nicht der Director’s Cut von 2003, weil ich dachte, die neue Fassung wäre länger, aber da habe ich wohl falsch gedacht. Jetzt bin ich schlauer als vorher und weiß jetzt, dass ich mir die übrigen Filme dieser Reihe dann doch nicht anschauen möchte.

 

 

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