Frohe Weihnachten : Merry Christmas

 

 

Bevor das Jahr in den Countdown rutscht, möchte ich allen, die meinem Blog ihre Aufmerksamkeit schenken, ein schönes und geruhsames Weihnachten wünschen – frei von Hektik und Stress. Letzteres Paar braucht kein Mensch, und weil ich es auch nicht hatte, trotz sechs Stunden Arbeit im Büro, darf es auch gerne dahin verschwinden, wo der Pfeffer wächst.

Heimkommen, den Baum bewundern, den Kaffee aus der Lieblingstasse schlürfen und dabei mit den Lieben zusammen Musikvideos und andere Kuriositäten anschauen, so sah mein Nachmittag aus. Mit einem Programm für jeden von uns vieren, angefangen bei Musik von Anno Tubak über den von meiner Schwester und mir geliebten Klassikern bis hin zu bitterbösem Nonsens aus Stenkelfeld. Ladies & Gentlemen, ich präsentiere mein Weihnachtsprogramm, gefunden auf Youtube – und zwar die Top Five – ohne besondere Reihenfolge. Und ein dickes fettes Sorry für die ständigen Werbepausen, die ich mir nicht ausgesucht habe.

Oldie

Passend zu meiner Urlaubsplanung für 2019, beginne ich das besinnliche Programm mit einem Punkt, an dem meine Mutter besonderen Gefallen gefunden hat: „Winter in Kanada“ von Elissa Gabbai aus dem Jahr 1966 (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=uymETvDdjuU).

 

 

 

 

 

 

Der Klassiker aus den 80er Jahren

Was ich immer wieder gerne höre, ist „Fairytale of New York“ von Kirsty McCall und den Pogues aus dem Jahr 1987 – ein Nummer-Eins-Hit in Irland (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=j9jbdgZidu8).

 

 

 

Großbritanniens Christmas No.1 in diesem Jahr

Jedes Jahr in Großbritannien geht sie los, die Suche nach dem Christmas-Number-One-Hit für Charity-Zwecke. Letztes Jahr war es „Perfect“ von Ed Sheeran, 2008 Alexandra Burke mit „Hallelujah“ und 1987 die Pet Shop Boys mit „Always on my mind“. Dieses Jahr ist es zur großen Überraschung ein Youtuber aus Nottinghamshire mit dem Namen LadBaby. Seine Ulk-Parodie des Starship-Hits „We built this city“ heißt mit vollem Titel „We built this city on sausage rolls“ und hat sich für die Charityorganisation „The Trussell Trust“ wie warme Semmeln verkauft (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=8iEB8bfP7wE). Wenn das jemand geschmacklos findet, übernehme ich keine Verantwortung dafür, aber es soll niemand behaupten, ich hätte ihn oder sie nicht gewarnt. But you always can smash it with a cup of tea!

 

 

 

 

 

Some silly or pretty annoying stuff

UK – die Zweite: Mr.Bean ist immer für einen Lacher gut. Die eigentliche Überraschung für mich beginnt bei 4:26 Minuten. Da wird ein Roboter angekündigt – in Wirklichkeit ist es aber ein Dalek. Und kurz darauf bestätigt das auch der Ausruf „Exterminate! Exterminate!“ (5:01). Typisch für Daleks, des Doktors Erzfeinde in „Doctor Who“. Da es dieses Jahr kein Dr.Who-Christmas Special gibt, muss dieser kurze Ausschnitt genügen (Quelle: https://youtu.be/L2UCRNldC3s?t=266).

 

 

Hörspiel des Tages

Zum Schluss noch ein ganz bitterböses Hörvergnügen – der Stenkelfelder Weihnachtsmarkt, der aus dem Ruder läuft – und das, wo „Menschen wie du und ich, die in der Weihnachtszeit nur mal ein Stück weit Frieden spüren wollten“ (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=PJl63HbBURM).

 

 

 

 

So, das war mein diesjähriges Weihnachtsprogramm. Aber das Jahr ist noch nicht vorbei, und bestimmt kommt noch der ein oder andere (un)musikalische Beitrag hinzu.

Enjoy & relax.

 


Update zu Doctor Who: Es gibt zwar kein Weihnachts-Special, aber an Neujahr eine Sonderausgabe.

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