Und noch ein Projekt : Das Werk zum Wort …

diesmal von Stepnwolf, das ich ganz zufällig in meinem Reader entdeckt habe:

 


Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“


 

Da 2019 bei mir unter dem Motto „spontane Entscheidungen statt langer Planungen“ steht, habe ich sogleich beschlossen, dass ich das Experiment wagen möchte. Aller Anfang ist schwer? Von wegen! Denn da fällt mir als erstes der Filmklassiker „Das zauberhafte Land“ von 1939 mit Judy Garland ein, und zwar die Stelle, an der Dorothy ihre Reise zum Zauberer von Oz beginnt, indem sie dem gelben Steinweg folgen soll. Follow the yellow brick road:

 

 

 

(Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=RmqRx3ypWwU)

Ich glaube, ich wäre eine schlechte Dorothy gewesen, die niemals den Zauberer von Oz gefunden hätte, denn es wäre der rote Steinweg gewesen, der meine Neugier geweckt hätte. Was wäre wohl geschehen, wenn Dorothy ihm und nicht dem Befehl der guten Hexe gefolgt wäre? – Das nächste Wort lautet „Wunsch“, und ich habe schon jetzt eine leise Ahnung, wohin die Reise gehen wird.

 

 

Advertisements

Media Monday # 393 : Die Neujahrsansprache …

 

ist eine Mogelpackung, denn das neue Jahr ist bereits eine Woche alt.

Und hat mit einer extrem kurzen Arbeitswoche begonnen. Ein Krankheitstag war daran nicht unschuldig. Zum Glück war ich am Freitag dann schon wieder fit und konnte mit frischen Kräften durchstarten. Frische Kräfte habe ich auch am Wochenende aufgetankt, das wie immer sonntags durch den Media Monday gekrönt wird. Jetzt aber endlich die sieben Lückentexte…

 

 

Media Monday # 393

1. Hätte man mir vor einem Jahr gesagt, dass mein nächstes geplantes Reiseziel auf einem anderen Kontinent liegen wird, wäre er von mir für verrückt erklärt worden.

 

2. Zwölf unverbrauchte Monate liegen vor mir. Ich glaube, wenn ich mir jetzt vornehme öfters als 2018 ins Kino zu gehen, dürfte ich sogar gute Karten haben, dass daraus etwas wird, denn ich habe jetzt schon so einige Filme im Visier, auf die ich mich freue.

 

3. “Ausflüge“ ins Krankenhaus darf es 2019 ja ruhig ein wenig seltener geben, schließlich werden wir alle nicht jünger.

 

4. Bezüglich der am 6. Januar verliehenen Golden Globes habe ich keine Ahnung, wer dafür alles nominiert worden ist.

 

5. Ein neues Jahr bedeutet für viele ja beispielsweise auch neue Lese-Challenges oder dergleichen. Ich für meinen Teil habe mir vorgenommen, andere Genres als Krimis oder Thriller auszuprobieren. Die einzige Challenge, an der ich teilnehme, ist „das fotografische ABC“, das sich über 29 Wochen erstreckt und bei der jeder Buchstabe des Alphabets mit einem ein passenden Motiv fotografisch umgesetzt werden soll.             Das A habe ich schon.

 

 

6. Meine Nähbilanz muss 2019 besser werden, denn schließlich möchte ich nicht umsonst so viele Schnittmuster abgepaust haben.

 

7. Zuletzt habe ich den Film „Deepwater Horizon“ auf DVD gesehen, und das war für mich einer der ergreifendsten und überzeugendsten Filme der letzten Jahre, weil ich dabei nicht nur Unmengen von Taschentücher verbraucht habe, sondern am Ende der Retter mehrerer Kollegen nicht als strahlender Held an Land geht, sondern als gebrochener Mensch, der nie wieder in seinen alten Job zurückkehrt.