Das Werk zum Wort 8/52 : Browser

 

Woche 8 des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf – 44 weitere sollen folgen; nur werde ich nicht bei allen dabei sein.

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Willkommen in der Welt der Technik, denn nach den Rosen ist heute der Browser dran. Was für eine Aufgabe, denn Kunst ist unter diesem Stichwort schwer zu finden. Dennoch bin ich bei youtube fündig geworden, nachdem ich bei Google die Begriffe „Browser“ und „Art“ eingegeben habe:

Browser

Laurie Anderson „Here“ | ’90s Web Browser Art Piece – hier die kurze Erklärung dazu, in englischer Sprache: „Artist and musician Laurie Anderson created this web browser art piece during the mid ’90s while working with the Internet company Voyager. This is what the piece looked like in operation, recorded through an early video capture card from a Mac computer.“ –Während ihrer Zeit bei der Internetfirma Voyager in den Neunziger Jahren, hat die Künstlerin Laurie Anderson dieses kleine Kunstwerk geschaffen  – eine animierte Weltkarte, auf der es mehr als 14 Minuten lang blinkt, und das Ganze untermalt mit minimalistischen Klängen.

 

Was man noch so finden kann, wenn man den Begriff „Browser“ bei youtube direkt eingibt, ist ein politisch völlig unkorrektes Satireprogramm mit dem Namen „Bohemian Browser Ballett“; und eine Harry-Potter-Ulkgeschichte, in der Draco Malfoys Mutter die Social-Media-Aktivitäten ihres Sprösslings durchsucht, habe ich bei wattpad entdeckt.

Mir persönlich sagt das kleine Video von Laurie Anderson aber am meisten zu (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=U64iHcmAxhM) –

 

Das nächste  Wort: Trauer.

 

ABC Photography : H wie Himmelblau

 

Mit teilweise ganz neuen Fotos geht es heute bei mir in die heutige Ausgabe des „neuen/alten Projekts ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, ist der Frühling eingezogen, denn das ist seine Farbe:

H wie Himmelblau

Astronomisch ist noch kein Frühling, aber das Wetter macht sowieso, was es will. Bei knackigen 12°C bin ich am Sonntag, den 17. Februar spazieren gegangen und habe drauflos fotografiert. Hätte man mir zu diesem Zeitpunkt gesagt, dass bald die Freibadsaison eröffnet wird, hätte ich es unwidersprochen geglaubt. Zum Baden war es mir zwar noch etwas zu frisch, aber dafür war es in der Sonne herrlich warm, und die Masse an blau-violetten Krokussen im Park war einfach überwältigend.

 

 

Das blaue Schaf in der Nachbarschaft war ein lustiger Zufall. Das liebe ich an spontanen Streifzügen – es gibt immer wieder neue Dinge zu entdecken:

 

Wie blau der Himmel letzten Sonntag war, zeigt dieser Kontrast zur grünen Hauswand, die eine ideale Projektionsfläche für die Schatten der noch kahlen Bäume abgibt:

 

Am Strand war ich zwar nicht, aber das Foto am Ostseestrand von Noer mit dem blauen Himmel darüber passt sehr gut in meine himmelblaue Bildersammlung:

 

 

Und als Bonus-H hätte ich noch einen Hummer als Motiv anzubieten:

 

Der ist zwar nicht blau, sondern rot. Aber immerhin ein H. Mal sehen, auf welche Ideen die anderen Teilnehmer gekommen sind.