Das Werk zum Wort 19/52 : Natur

 

Woche 19 des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf – 33 weitere sollen folgen; nur werde ich nicht bei allen dabei sein.

***

Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

***

Ein unerschöpflicher Quell für Kunst in jedem Bereich ist die

Natur

in all ihren Formen. So richtig unberührt ist sie ja schon lange nicht mehr, denn sobald wir uns in sie hinein begeben, verliert sie diesen Zustand. Im Sommer des Jahres 2008 verbrachten mein Mann und ich einige Wochen in Schottland – das Land, in das so viele wegen der schönen Natur reisen. Selbst die entlegensten Gegenden kann man noch bequem mit dem Auto erreichen, und an diesen vermeintlich einsamsten Plätzen waren auch schon Menschen vor uns. Widmen wir uns daher der manipulierten Natur.

Und da wird es für mich jetzt so richtig spannend. Denn ausgerechnet im Botanischen Garten von Edinburgh haben wir 2008 ein Kunstwerk entdeckt, das von dem britischen Künstler Andy Goldsworthy stammt, der für seine Schöpfungen auf dem Gebiet der sogenannten Land Art bekannt geworden ist:

Mein Mann hat diesen Brunnen fotografiert. Andy Goldworthys Kunst bringt die Vergänglichkeit der Natur sehr gut zum Ausdruck. Dafür verwendet er Materialien aus der Natur selbst. Und darum ist das von mir ausgewählte Werk zum Wort ein Querschnitt durch seine vielen Projekte, die ich längst nicht mehr zählen kann.

 

Skulpturen aus Eis und Schnee, die mit steigenden Temperaturen zwangsläufig schmelzen:

 

 

Treibholz:

 

Blätter:

 

Stein:

Das nächste Wort:   Flucht

 

 


Bildquellen: https://i.pinimg.com/564x/3d/3b/9a/3d3b9afe6acb909d50e78fc12a995a0.jpg + https://i.pinimg.com/564x/4b/d1/67/4bd16765e9a8f2115dc8cf4cb7c19508.jpg + https://i.pinimg.com/564x/bb/08/d5/bb08d59978ec2353481020bf7ca7e4ee.jpg (Eis & Schnee) /// https://i.pinimg.com/564x/07/5c/07/075c074e91837ad25bdde86faf8fb30f.jpg + https://i.pinimg.com/564x/b6/3b/d4/b63bd41cc6d6dc650ab4bfb3450ec0fe.jpg (Treibholz) /// https://i.pinimg.com/564x/c5/70/f9/c570f9d9a8baf7fd201b4879a5a003c6.jpg + https://i.pinimg.com/564x/11/68/af/1168afda498b46ff7adc2a060e79ef12.jpg (Blätter) /// https://i.pinimg.com/564x/6b/15/29/6b1529927a180c00d6a4ca2ec9e1537e.jpg + https://i.pinimg.com/564x/9d/d9/7e/9dd97ee190a8c248ccacfe70021452f5.jpg + https://i.pinimg.com/564x/8e/b1/a4/8eb1a4eec129fa8a1acc4d4c52a629c3.jpg  (Stein)


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Werbeanzeigen

ABC Photography : S wie Schlangen

 

Mit meinem heutigen Motiv zum „neuen/alten Projekt ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, könnten viele ein Problem haben, denn Reptilien sind nicht jedermanns Geschmack – genauer gesagt, die Gattung „Serpentes“:

S wie Schlangen

Meine beiden Süßen sind vor einiger Zeit von mir gegangen. Zuerst vor ein paar Jahren das Weibchen (rot) und letztes Jahr das Männchen (grau):

 

 

Dieses Bild bleibt mir zur Erinnerung an sie, genau wie ihr Nachwuchs, meine kleine Houdini, die Ausbruchskünstlerin, die einst nur deshalb auf Wanderschaft gegangen ist, weil sie ein warmes Plätzchen unter der Heizung gesucht hat.