Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : männliche Filmcharaktere

 

Ladies first, hieß es am letzten Donnerstag in der Ergothek von Gina – nach unseren liebsten weiblichen Filmcharakteren sind nun unsere liebsten männlichen Filmcharaktere dran. In meinem Leben habe ich schon jede Menge Filme gesehen. Da ist es für mich genau so schwierig, eine Auswahl zu treffen; aber das kenne ich ja schon. Okay, und meine Top Five:

 

John Bender aus „The Breakfast Club“, gespielt von Judd Nelson: Der Außenseiter und Rebell unter den fünf Kandidaten, die an einem Samstag zum Nachsitzen in der Schule verdonnert werden (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/e2/b8/15/e2b81545cab4e3fdfed5b5a3e9574693.jpg):

 

 

Donnie Darko aus „Donnie Darko“, gespielt von Jake Gyllenhaal: Pechvogel Donnie, der wegen seiner diversen „Störungen“ in psychiatrischer Behandlung ist und Visionen von einem Typen im Hasenkostüm hat, der das Ende der Welt in soundsoviel Tagen verkündet (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/a6/2e/58/a62e5831358172200bb050f959baa951.jpg):

 

 

Oscar Diggs, besser bekannt als Der Zauberer von Oz in „Die fantastische Welt von Oz“, dargestellt von James Franco: Schon immer habe ich mich gefragt, wie der aus dem Film von 1939 bekannte Zauberer von Oz zu dem geworden ist, was er ist, und wie er wohl in seiner Jugend war. Diese Frage beantwortet Sam Raimis Film von 2013, das mit Abstand am weitesten vom Originalfilm entfernt in der Zukunft liegende Prequel (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/b6/74/87/b6748702a8aa20c04e8ac7c812c19e2c.jpg):

 

 

Meisterdetektiv Hercule Poirot, dargestellt von Sir Peter Ustinov, zum Beispiel in „Tod auf dem Nil“: Den von Agatha Christie erfundenen belgischen Privatdetektiv haben schon verschiedene Schauspieler verkörpert, z.B. Albert Finney oder Tony Randall. Aber am liebsten sehe ich eine Agatha-Christie-Verfilmung, wenn Sir Peter Ustinov ihn spielt, z.B. in „Tod auf dem Nil“ (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/67/25/dd/6725ddb0f501db79c7a5e98083f56b0a.jpg):

 

 

Faramir aus „Der Herr der Ringe“, dargestellt von David Wenham: Der Unglücksrabe von Mittelerde. Nicht nur, dass er ohne Mutter aufwachsen muss und ihm der ältere Bruder vorgezogen wird – dass sein Vater am liebsten ihn statt Boromir tot sehen würde, führt dazu, dass er in eine aussichtslose Schlacht ziehen muss und dort schwer verletzt wird. Zu allem Übel wähnt sein Vater ihn tot und will sich und ihn verbrennen. Dank Gandalf und Pippin landet er aber zum Glück nicht im Jenseits, sondern in den Häusern der Heilung, wo er der Liebe seines Lebens begegnet: Eowyn., deren Herz er am Schluss gewinnt (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/7e/c2/cb/7ec2cbd3a70e13e09d24fa0da348772f.jpg):

 

 

Sicher hätte es bestimmt noch mehr Filme und tolle Charaktere gegeben, z.B. Duckie aus „Pretty in Pink“, Johnny aus „Dirty Dancing“, Scott aus „Strictly Ballroom“ und Marty McFly aus „Zurück in die Zukunft“ oder Bösewichter wie Robert Mitchum in „Die Nacht des Jägers“; aber die habe ich diesmal draußen gelassen, und so musste ich auch nicht ganz so weit in die Vergangenheit reisen wie bei den weiblichen Charakteren.