Das Werk zum Wort 32/52: Freiheit & 33/52 : Traum

 

Willkommen zur 32. und 33. Woche des Projekts Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf – letzte Woche habe ich ausgesetzt – da war ich im Urlaub.

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Traum = Dream. Und um diese große Rede über den Traum von der Freiheit dreht sich heute der von arte produzierte 11 Minuten lange Film

 

Große Reden“ auf arte – I have a dream (Martin Luther King)

Reverend Martin Luther King war damals der sechzehnte von achtzehn Rednern, der zunächst sein Traum-Thema gar nicht in die Rede einflechten wollte, doch auf Zuruf von Mahalia Jackson tat er es dann spontan doch und ging damit in die Geschichte ein.

In der Mediathek des Senders ist der Film über den 28. August 1963 noch bis zum 30.06.2020 verfügbar (Quelle: https://www.arte.tv/de/videos/074567-005-A/grosse-reden-martin-luther-king/) – allerdings gibt er die Rede nur in Auszügen wieder, und darum präsentiere ich das gesamte Video mit insgesamt 17:28 Minuten Länge, das ich auf youtube gefunden habe (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=smEqnnklfYs) – auf englisch und ohne Untertitel:

 

 

Ein Traum, der sich neben Gleichheit auch um Freiheit dreht, und deshalb passt er auch hervorragend zu dem Wort der letzten Woche, nämlich Freiheit.

 


Das nächste Thema lautet: Urlaub

 

 

 

 

 

22 Wochen – 1 Objekt: Woche #3

 

Es gibt ein neues Fotoprojekt – aus der Taufe gehoben wurde es   von aequitasetveritas (https://aequitasetveritas.wordpress.com/2019/08/18/22-wochen-1-objekt-woche-3/)   und    wortman (https://wordpress.com/read/feeds/36144/posts/2382445276), das am 4. August begonnen hat. Da war ich schon auf dem Weg nach Toronto, habe aber in Kanada fleißig das Objekt, das seit einem Jahr mein ständiger Begleiter ist, an unterschiedlichen Orten fotografiert. Worum es geht, zitiere ich nach der Präsentation meines Objekts vor der Skyline von Toronto:

05 Skyline Toronto 050819

Worum geht es bei diesem Projekt?
Ein von euch ausgesuchtes Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt.

Zeitplan?
Das Projekt startete am 4. August mit der Präsentation eures Objektes und endet am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“; ihr müsst also nicht gleich am jeweiligen Sonntag einen Beitrag online stellen. Voraus planen dürft ihr natürlich auch. ? Falls ihr heute erst zu uns stoßt: Herzlich willkommen! Und falls euch mal nichts einfällt: auch kein Problem. Es soll ja Spaß machen!

 

Wie man unschwer erkennen kann, ist mein Objekt mein Tagebuch, das mich vom 27. Juni 2018 bis zum 17. August 2019 begleitet hat. Alle meine Erinnerungen, vor allem die von meinen Reisen, habe ich darin festgehalten.

Media Monday # 424 : Die Ausgabe mit extremer Verspätung

Schlösser

Da ich in den letzten beiden Wochen in Kanada auf einer Busrundreise durch den französisch- und englischsprachigen Osten war, kommt mein Beitrag zur 424. Ausgabe des Media Monday mit einer Woche Verspätung.

Media Monday # 424

1. Serienkonsum: Den Überblick über die Serien, die ich momentan schaue, kann ich mir immer noch gut merken. Für bestimmte Serien habe ich feste Tage im Kalender, und wenn ich mir sie ausleihe, bekomme ich von der Stadtbücherei einen Beleg mit den Abgabeterminen.

2. Hat sich euer Medienkonsum (in Bezug auf die Wahrnehmung) durch Ereignisse im persönlichen Leben verändert? Nach dem Verlust meines Partners konnte ich lange Zeit nicht mehr „unseren gemeinsamen Sender“ einschalten – inzwischen ist es besser geworden.

3. In der Regel blogge ich a) auf dem Smartphone, b) dem Tablet, c) dem Laptop oder d) dem Desktop-PC. auf dem Laptop.

4. Neuseeland, London, Unna. Filmorte gibt es viele. Reisen an diese Orte habe ich zum Teil schon hinter mir: 2000 nach Cornwall zu den Drehorten der in den 70er Jahren gedrehten Serie „Poldark“ und 2001 nach Tunesien zu einem Drehort von Star Wars – und in sämtlichen deutschen romantischen Städten, die in Dutzenden von Bollywoodfilmen auftauchen. Für nächstes Jahr habe ich eine Reise nach Cornwall geplant, weil ich die Insel aus „And then there were none“ einmal aus der Nähe sehen möchte. PS: Angeblich wurde der Film „Breaking the Waves“ auf der Isle of Skye gedreht, am Neist Point.

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5. Habt ihr zu speziellen Filmen bestimmte Getränke oder Lebensmittel, die ihr genau bei diesem Film (immer) verzehrt? Zu Weihnachtsfilmen vertilge ich gerne übriggebliebenes Weihnachtsgebäck, und bei „Dinner for One“ muss an Silvester der Sekt zum Anstoßen dran glauben.

6. Immer wieder gibt es neue Blogs, die beim Media Monday mitmachen. Zum Media Monday gefunden habe ich durch Zufall.

7. Zuletzt habe ich in Kanada einige Bilder für das Projekt „22 Wochen – 1 Objekt “ geknipst, und das war ein wenig wie das, was Foodblogger tun, weil ich mein Objekt oft beim Frühstück oder an spektakulären Orten in Szene gesetzt habe.

21 Hilton Niagara Falls 140819