Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : erschreckende Filmorte

 

Bei passionofarts‘ „Die Besten am Donnerstag“ ging es letzte Woche um gruselige und erschreckende Orte in Serien – heute sind die Filme dran. Dass sich da Horrorfilme geradezu anbieten, liegt klar auf der Hand.

Das Solarium

In der „Final Destination“-Filmreihe reihen sich absurde Sterbeszenarien aneinander.. Ganz gewönliche Orte wie ein Friseurstuhl, eine Autowaschanlage oder ein Swimmingpool werden da plötzlich zur Todesfalle. Aber mit Abstand am erschreckenden fand ich die Szene mit dem Sonnenstudio, aus dem es kein Entkommen gibt, in „Final Destination 3“.

 

Der Strand

In „The Beach“ glaubt Leonardo die Caprio, das Paradies auf einer geheimen Insel gefunden zu haben. Aber sehr bald entwickelt sich das Paradies zur Hölle.

 

Der Ort zum Campen

Camping an einem abgelegenen Ort ist für Naturliebhaber ein Traum. Für das Ehepaar in dem australischen Spielfilm „Long Weekend“ von 2006 ist dieser Campingtrip ein einziger Alptraum, den sie sich selbst geschaffen haben. Die Hölle sind in diesem Fall nicht die anderen, sondern sie selbst. Doch am erschreckendsten ist der Weg, der im Kreis herum führt.

 

Der Wald

Als Kind hat es mich vor dem Wald in „Das zauberhafte Land“ (auch als „Der Zauberer von Oz“ bekannt) so richtig gegruselt. Vermutlich lag das an den unheimlichen Geräuschen und den Augen, die gelb im Dunkel leuchten.

 

Der Glockenturm

Hitchcocks Filme habe ich schon immer gerne gesehen. Da ich selbst an Höhenangst leide, kann ich so gut verstehen, wie erschreckend der Turm in „Vertigo“ auf die Hauptdarstellerin wirkt und damit auch auf mich.

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