22 Wochen – 1 Objekt: Woche #6

 

Mein Tagebuch ist zusammen mit mir für das Fotoprojekt „22 Wochen – 1 Objekt“ (siehe unten) von aequitasetveritas und wortman auf eine Busrundreise gegangen: Aus den ganzen Bildern habe ich nur ein paar ausgewählt – anstatt des x-ten Foto vom Frühstückssaal gibt es in darum auch nur eines.   

♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦

♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. In Québec wurde sogar der Kaffee am hübsch gedeckten Tisch ausgeschenkt. Nach mehreren Tagen mit den allgegenwärtigen Pappbechern war es schön, auch mal Porzellangeschirr zu haben.

♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦

Und nun – zum Schluss – genaueres zu dem Projekt:

Worum geht es bei diesem Projekt?
Ein von euch ausgesuchtes Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt.

Zeitplan?
Das Projekt startete am 4. August mit der Präsentation eures Objektes und endet am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“; ihr müsst also nicht gleich am jeweiligen Sonntag einen Beitrag online stellen. Voraus planen dürft ihr natürlich auch. ? Falls ihr heute erst zu uns stoßt: Herzlich willkommen! Und falls euch mal nichts einfällt: auch kein Problem. Es soll ja Spaß machen!

 

Werbeanzeigen

14 Kommentare zu “22 Wochen – 1 Objekt: Woche #6

    • Ja, und darum fand ich es schade, dass einige Mitreisende immer was zum Mäkeln brauchten. Kein Käse? Mein Gott, es gab so viele andere leckere Sachen… Pancakes, Eier mit Speck, Obst bis zum Abwinken.

      • Deine Aussage finde ich gut – wenn ich auf einen anderen Kontinent reise, dann möchte ich doch essen was man dort so isst. Wenn ich erwarte, dass alles wie zu Hause ist, kann ich doch auch zu Hause bleiben.

      • Die meisten aus der Gruppe waren auch von der Altstadt von Québec City so begeistert, weil die ja sooooo romantisch war. Ja, wenn man sich fühlen will wie in einer französischen Stadt aus dem 17. Jahrhundert, ist das bestimmt toll… mir hat Ottawa mit dem Mix aus alt (19. Jahrhundert) und modern so gut gefallen, und die idyllische Lage am Wasser tat das übrige dazu.

        Architektur aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert und Beginn des 20. Jahrhunderts gefällt mir am besten, also Jugendstil, Art Déco, Bauhaus, industrielle Backsteinarchitektur mit schwarzen Elementen aus Gusseisen.. das ist eher meins.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s