22 Wochen, 1 Objekt: Woche #8 – High Hopes

 

Mein Tagebuch ist zusammen mit mir für das Fotoprojekt „22 Wochen – 1 Objekt“ (siehe unten) von aequitasetveritas und wortman auch zu den Niagarafällen gereist. Damit es nicht nass wird, ist es während der Fahrt auf dem Schiff brav im Bus geblieben.

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Und damit es auch mal sehen kann, wo ich mich herumgetrieben habe, durfte es hoch hinaus – in den zwölften Stock unseres Hotels mit freiem Blick auf die amerikanischen Bridal Veil Falls. Leider erkennt man auf dem Bild davon nichts, sondern sieht nur den Vorplatz des Kasinos gegenüber. Und die Scheiben hätte man auch mal putzen können.

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Und nun – zum Schluss – genaueres zu dem Projekt:

Worum geht es bei diesem Projekt?
Ein von euch ausgesuchtes Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt.

Zeitplan?
Das Projekt startete am 4. August mit der Präsentation eures Objektes und endet am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“; ihr müsst also nicht gleich am jeweiligen Sonntag einen Beitrag online stellen. Voraus planen dürft ihr natürlich auch. ? Falls ihr heute erst zu uns stoßt: Herzlich willkommen! Und falls euch mal nichts einfällt: auch kein Problem. Es soll ja Spaß machen!

 

Das Werk zum Wort 38/52 : Buch

Willkommen zur 38. Woche des Projekts Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Nach der Messe ist vor der Messe, und nachdem die IAA nun endlich vorbei ist, steht auch schon die Buchmesse vor der Tür – allerdings erst im Oktober; da kommt das neueste Thema etwas früh ins Haus geflattert, und zwar das

Buch

Kunst, die sich um Bücher dreht. Zum Beispiel in der Literatur- das Buch, das in einem Buch vorkommt, hatte ich schon, und musikalisch wollte ich nicht den dritten Beitrag in Folge abliefern. Bleibe ich diesmal also mal wieder beim Film hängen, und zwar bei der Fantasy/Mystery-Serie „The Magicians“

In der geht es um eine Gruppe von Studenten, die an der Brakebills University in Magie ausgebildet werden. Einer von ihnen, Quentin Coldwater, findet bald schon heraus, dass Fillory, eine magische Welt, die er bisher nur aus den Lieblingsbüchern seiner Jugend kannte, tatsächlich existiert und eine Bedrohung für seine eigene darstellt. Er kennt zwar Fillory wie seine Westentasche, aber das macht das Abenteuer noch lange nicht ungefährlich für ihn und seine Freunde, die darauf vertrauen, dass er sich dort bestens auskennt. Im Gegenteil: Fillory hält unliebsame Überraschungen für sie bereit.

 

 

Was in „The Magicians“ eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt, sind Bücher. Sehr schön zu sehen in dem Trailer (Quelle – youtube: https://www.youtube.com/watch?v=QS_20JPaEnA).

 

 

Nicht nur in der realen Welt, denn was wäre eine Universität ohne Bücher – sondern auch in Fillory und in der Zwischenwelt, der Verbindung aller Parallelwelten. Die Bibliothek dort ist gigantisch (Bildquelle: https://vignette.wikia.nocookie.net/themagicians/images/c/c5/Library_0.jpg).  

 

 

Das nächste Wort lautet: Zug