22 Wochen, 1 Objekt: Woche #11 – Versammlung Down Under

 

Die 11. Woche des Fotoprojekts „22 Wochen – 1 Objekt“ (siehe unten) von wortman und aequitasetveritas ist da. Diesmal habe ich es mit Souvenirs Down Under garniert. Als Mitbringsel aus Berlin. Inclusive der Kinokarte für „Book Week“. Sehr kreativ ist das zwar nicht, aber hat für mich Erinnerungswert. Mein Schienbein in allen Regenbogenfarben erinnert mich täglich daran – mit einer Prellung, die noch vom Vortag stammt, ist man vielleicht nicht ganz so gut zu Fuß, aber lasse ich mich durch so eine Panne aufhalten? Und im Kino zu sitzen, ist dem Heilungsprozess ja nicht abträglich.

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Und nun – zum Schluss – genaueres zu dem Projekt:

Worum geht es bei diesem Projekt?
Ein von euch ausgesuchtes Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt.

Zeitplan?
Das Projekt startete am 4. August mit der Präsentation eures Objektes und endet am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“; ihr müsst also nicht gleich am jeweiligen Sonntag einen Beitrag online stellen. Voraus planen dürft ihr natürlich auch. ? Falls ihr heute erst zu uns stoßt: Herzlich willkommen! Und falls euch mal nichts einfällt: auch kein Problem. Es soll ja Spaß machen!

20 Kommentare zu “22 Wochen, 1 Objekt: Woche #11 – Versammlung Down Under

    • Book Week ist eine rabenschwarze australische Komödie über einen unsympathischen Lehrer, dessen Buch kurz vor der Veröffentlichung steht und der in der einen Woche von einer Katastrophe in die nächste gerät. Aber ein Happy End gibt es trotzdem.

  1. Oh weh – ja Prellungen sind echt übel – ich kämpfe auch noch mit meiner und bin schon 4 Wochen zu Hause….
    Aber ein Kinobesuch bedeutet gute Laune und gute Laune fördert den Heilungsprozess.

    • und sich schonen wäre das verkehrteste überhaupt. Aber wie ging das nochmal mit dem Spruch „Nur die Harten kommen in den Garten“? und einen echten Fan kann nichts bremsen. Nicht mal eine Bahnsteigkante, an der man hängen bleibt.

      • Das ist die richtige Einstellung! Im Übrigen würde man sich ja nur noch schlechter fühlen, wenn man verzichten würde. Andernfalls vergisst man jedoch die Schmerzen, weil man abgelenkt und durch etwas anderes euphorisiert ist.

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