22 Wochen, 1 Objekt: Woche #14– Der Grusel, der von oben kam

 

Halloween ist gerade vergangen, da erlebt mein Objekt in der 14. Woche des Fotoprojekts „22 Wochen – 1 Objekt“ (siehe unten) von wortman und aequitasetveritas seinen gruseligen Moment. Wer kennt ihn nicht, den Jump Scare im Horrorfilm, wenn das Opfer ahnungslos das Zimmer betritt und hinter der Tür das Grauen bereits auf der Lauer liegt?

So ähnlich war es auch hier – der Schrecken hockt bereits auf der Tür und wartet darauf, zuzuschlagen – ganz im Stil des Stummfilmklassikers „Nosferatu“ von 1922, in körnigem Schwarz-Weiß und farbig coloriert.

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Und nun – zum Schluss – genaueres zu dem Projekt:

Worum geht es bei diesem Projekt?
Ein von euch ausgesuchtes Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt.

Zeitplan?
Das Projekt startete am 4. August mit der Präsentation eures Objektes und endet am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“; ihr müsst also nicht gleich am jeweiligen Sonntag einen Beitrag online stellen. Voraus planen dürft ihr natürlich auch. ? Falls ihr heute erst zu uns stoßt: Herzlich willkommen! Und falls euch mal nichts einfällt: auch kein Problem. Es soll ja Spaß machen!

16 Kommentare zu “22 Wochen, 1 Objekt: Woche #14– Der Grusel, der von oben kam

    • Genau das war auch die Absicht dahinter. Das Foto war schnell geschossen, mittags um drei Uhr, aber bis ich das dann mit Hilfe von Filtern endlich so hatte, wie ich es haben wollte, war mit etwas Zeit verbunden.

      • Ist dir wunderbar gelungen. Respekt.

        Ich wollte immer diesen bestimmten Blaufilter von Cokin haben. Mit dem sollte man Nachtaufnahmen am Tage simulieren können. Der isdt mir leider nie in die Hände gefallen.

      • Ich glaube, der 1.Filter, den ich benutzt habe, heißt „Sahara“, danach habe ich den Filter „Neo“ genutzt und das Bild gespeichert, danach das Bild erneut mit demselben Filter bearbeitet, und das ganze dann noch ein drittes Mal. Und eine Vignette habe ich auch noch drüber gelegt.

        Das Verfahren erinnert ein bißchen an eine Kopie, von der man eine Kopie macht und davon noch eine Kopie – oder ein Fax, das man weiterfaxt usw.

      • Nein, da habe ich dich missverstanden. Das Bild ist mit dem Handy aufgenommen und von da auf den Rechner gezogen worden. Und da habe ich dann ein Bildbarbeitungsprogramm verwendet.

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