Das Werk zum Wort 46/52 : Haus

 

 

Willkommen zur 46. Woche des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Auch ein Wolkenkratzer ist ein

Haus

– und der Film „The Walk“ von Robert Zemeckis ist zwar vorrangig ein Biopic über einen Mann und seinen haarklein ausgetüftelten Coup, mit dem er einen spektakulären, hochgefährlichen und illegalen Drahtseilakt plant. Für mich aber ist der Film eine Liebeserklärung an das berühmteste Gebäude der Welt, das es seit den Anschlägen vom 11. September 2001 nicht mehr gibt: die Zwillingstürme des World Trade Centers (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=xhYXRwpUUT8)

 

 

Philippe Petit, Straßenkünstler aus Paris, entdeckt sein Ziel ausgerechnet im Wartezimmer eines Zahnarztes, in einem Zeitungsartikel über die Bauarbeiten des World Trade Centers, das nach Fertigstellung den Eiffelturm haushoch überragen wird (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=eKSeSX-dzso)

 

 

Ein 42 Meter langer Spaziergang auf dem Drahtseil in über 400 Metern Höhe und wie man ihn vorbereitet, ohne dass andere davon etwas mitbekommen – das übt man doch am besten zwischen den beiden Türmen der Kathedrale Notre-Dame de Paris. Ironischerweise kann man auch das Gotteshaus seit dem Brand im April diese Jahres nicht mehr besichtigen, aber das konnte Robert Zemeckis 2015 nun wirklich nicht ahnen.

 

 

 

Das nächste Wort: Lachen

 

22 Wochen, 1 Objekt: Woche #16 – Die Tierklinik ist eröffnet

Willkommen in der 16. Woche des Fotoprojekts „22 Wochen – 1 Objekt“ (siehe unten) von wortman und aequitasetveritas.

Arme kranke Fledermaus… Das Schreckgespenst zu spielen, ist ihr wohl nicht bekommen, nun hofft sie, ein Rezept für das heilende Mittel in meinem schlauen Büchlein zu finden, aber ich bin kein Medicus und kenne keine Medizin, die ihr helfen könnte. Da hilft wohl nur noch beten…

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Und nun – zum Schluss – genaueres zu dem Projekt:

Worum geht es bei diesem Projekt?
Ein von euch ausgesuchtes Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt.

Zeitplan?
Das Projekt startete am 4. August mit der Präsentation eures Objektes und endet am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“; ihr müsst also nicht gleich am jeweiligen Sonntag einen Beitrag online stellen. Voraus planen dürft ihr natürlich auch. ? Falls ihr heute erst zu uns stoßt: Herzlich willkommen! Und falls euch mal nichts einfällt: auch kein Problem. Es soll ja Spaß machen!