Mein singender, klingender Adventskalender : Türchen Nr. 1

 

Wir haben den 1. Advent, aber das Weihnachtslied kann man hier vergeblich suchen. Lieber etwas Sonne und den Sommerhit aus dem Jahr 1997, von Michel Sanchez (Frankreich) und Wes Madiko (Kamerun) -bekannt unter dem Namen Wes:

 

Alane“

 

Weiße Weihnachten sind sowieso überbewertet und kriegen wir ohnehin nicht. Urlaub habe ich auch keinen mehr, also versuche ich es mit dem Tanken von Sonne auf diese Weise – außerdem kann Bewegung nie schaden – für die sportlichen Momente im Leben : https://youtu.be/3gl5OEZ8j_o        

                       

 

Mit dem Durcheinander geht es morgen weiter – denn dann folgt ein Stilwechsel.

 

 

Das Werk zum Wort 48/52 : Tür

 

Willkommen zur 48. Woche des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Jetzt wäre ein Adventskalender mit 24 Türchen angebracht – aber nix da. Es ist diese eine

Tür

durch die man irgendwo hineingelangt, aber so schnell von dort nicht wieder zurück – willkommen im „Hotel California“? Nein, wenn Sie den folgenden Titelsong hören, befinden Sie sich auf dem Weg ins Gefängnis:


The animals, the animals… trapped trapped trapped ‚til the cage is full“ – und wenn man ganz genau hinhört, kann man am Schluss das Tor zuschlagen hören: In „Orange is the New Black“ kann es sehr lange dauern, bis man wieder herauskommt, Aufenthaltsverlängerungen nicht ausgeschlossen. Besonders hoch stehen die Chancen, bei einem Aufstand. Je nachdem, welche Rolle man dabei gespielt hat, erhöht sich für die ein oder andere Kandidatin die Zahl der abzusitzenden Jahre um siebzig – keine erfreulichen Aussichten (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=fBITGyJynfA).

 


Das nächste Wort Paradies

22 Wochen, 1 Objekt: Woche #18 – der Countdown läuft

Nach der 18. Woche des Fotoprojekts „22 Wochen – 1 Objekt“ von wortman und  aequitasetveritas sind es nur noch vier Sonntage, an denen wir unser ausgesuchtes Objekt fotografisch in Szene setzen können, in welchem Zusammenhang auch immer. Gestartet hat es am 4. August und endet am 29. Dezember.

Zum 1. Advent hatte ich etwas Lichterglanz geplant, aber heute stand mir der Sinn nach einem vorgezogenen Rückblick auf „mein Filmjahr“, den man lesen kann, aber nicht muss, denn ein weiterer Rückblick auf 2019 wird vermutlich noch folgen. Vorerst aber der aktuelle Stand nach dem letzten Kinobesuch, für den ich online eine Karte für den für mich optimalen Sitzplatz gebucht habe.

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denn so oft wie in diesem Jahr war ich schon lange nicht mehr im Kino. Und es war alles dabei: Kömödien, Horrorfilme, Period Dramas, Biografien, Konzertfilme, Filme mit Überlänge, Filme in der Originalversion ohne Untertitel…

1) Manhattan Queen +++ 2) Plötzlich Familie +++ 3) The Green Book +++ 4) Us +++ 5) Yesterday +++ 6) Once upon a time in Hollywood +++ 7) Downton Abbey +++ 8) Book Week +++ 9) Mystify : Michael Hutchence +++ 10) M.C. Escher – Reise in die Unendlichkeit +++ 11) Nurejew – The White Crow +++ 12) Depeche Mode – SPIRITS in the forest +++ 13) Le Mans 66 – Gegen jede Chance +++ 14) INXS – Live Baby Live

Damit komme ich auf insgesamt 14 Filme, die beiden Spielfilme im Bordprogramm von Air Canada noch nicht mitgezählt.. Was ich noch so alles geplant hatte bzw. habe, lasse ich mal besser weg, am Ende erfüllen sich die Wünsche ja doch nicht, so wie bei „Kursk“ und „Blinded by the Light“. Ob ich noch in den Genuß des Remakes von „West Side Story“ und von „Official Secrets“ komme? Das Ticket für die Sondervorstellung am 8. Dezember im Kinopolis habe ich schon: „Amazing Grace (Aretha Franklin, 1972 live in Concert“