Mein Kinojahr 2019 : ein Rückblick auf meinen persönlichen Rekordversuch

 

Schon letztes Jahr zeichnete sich dieser Trend bei mir ab: Ich gehe wieder öfter ins Kino als in den Jahren zuvor – und den Anfang nahm dieser Trend 2018 in meinem Sommerurlaub, als ich mich spontan für einen Kinobesuch entschied und in „Ocean’s Eight“ landete. Dank des Werbeprogramms vorab wusste ich, welche Filme noch alle ins Kino kommen würden, und so folgten noch im gleichen Jahr „Bohemian Rhapsody“, „A Star is Born“ und „Mary Poppins‘ Rückkehr“. Eine Kettenreaktion war in Gang gesetzt, denn jeder Kinobesuch lieferte mir neue Trailer, die mich neugierig auf mehr machten, und so weiter und so fort.

Dieses Jahr steigerte ich diese Quote noch, weil mein Wunsch, mehr und mehr Filme auf einer vernünftigen Leinwand und mit vernünftigem Sound zu sehen, nicht nur durch Artikel in Filmzeitschriften, sondern auch durch Werbung auf pinterest und youtube angefacht wurde. Und so kam am Ende ein bunt gemischtes Repertoire heraus, das nur wenige Flops aufweist und durch ein paar ganz besondere Highlights glänzen kann. Bei einigen Filmen hätte es auch nicht geschadet, auf das Erscheinen der DVD zu warten, aber manchmal möchte ich einfach nur raus aus meinen vier Wänden und mich unter Leute mischen, dann darf es auch gern mal leichte und lockere Unterhaltung sein.

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Manhattan Queen – Januar – Komödie mit Jennifer Lopez und Milo Ventimiglia. Karriere machen mit gefälschtem Lebenslauf und gefaktem Profil in sozialen Medien – dass das nicht lange gutgeht, kann man schon zu Beginn ahnen. Nette Unterhaltung für zwischendurch und für mich ganz okay, weil mir an diesem Januarabend langweilig war.

Plötzlich Familie – Februar – Komödie mit Rose Byrne und Mark Wahlberg. Darauf war ich dank der Werbetrailer vor „Manhattan Queen“ aufmerksam geworden, und wurde nicht enttäuscht. Den Film um ein als Paar, das statt einem Kind plötzlich drei Geschwister in Pflege nimmt und diese später adoptieren möchte, fand ich herzerwärmend und sehr gelungen.

Green Book – eine besondere Freundschaft – mein erstes Highlight in diesem Winter/Frühjahr: der schwarze Konzertpianist Don Shirley (Mahershala Ali) und sein weißer Fahrer Tony Vallelonga (Viggo Mortensen) begeben sich in den 1962 auf eine Konzertreise durch die Südstaaten der USA und müssen ihre Reise mit dem „Negro Motorist Green Book“ planen, das all die Etablissements aufführt, die auch schwarze Kunden akzeptieren: Unterkünfte, Restaurants, Tankstellen…

Wir – Nach Komödien und Drama stand mir im März der Sinn nach einem Horrorfilm. Dass es mich allerdings noch lange nach dem Ende des Films um mysteriöse und mordende Doppelgänger in roten Overalls weitergruseln würde, hatte ich vorher nicht ahnen können. Filmplakat: https://i.pinimg.com/564x/f4/5a/20/f45a205a73a128678d66a8eedd9ad2d2.jpg

 

… Vier Filme zu Beginn des Jahres – da war noch Luft nach oben, aber erst im Juli ging es weiter. Für einige Monate herrschte Sendepause …

Yesterday – was hatte ich mich auf den Sommer und auf diese Musikkomödie gefreut… leider fand ich den Trailer interessanter als den Film, von dem viele begeistert waren. Mich störte, dass die Musik der Beatles zu kurz kam, die Handlung nur langsam an Tempo gewann, um immer wieder ausgebremst zu werden… hinzu kam derselbe, ständig neu aufgewärmte Witz mit dem Nichtfinden diverser Begriffe bei Google oder Wikipedia, und am Schluss lief das Ganze dann auf eine Liebesgeschichte hinaus. Schade, dass ich wegen dieser Zeitverschwendung einen anderen Film verpasst habe, der bestimmt spannender gewesen wäre. Blöderweise lief „Kursk“ mit Colin Firth dann nur noch irgendwo in der Pampa zu einer für mich unmöglichen Uhrzeit, so dass ich dieses Werk leider verpasst habe.

Once upon a time in Hollywood – diesmal hörte ich auf meine Freundin, die mit der Idee kam, sich den neuesten Tarantino-Film anzusehen. Ich kannte bisher nur Kill Bill und war nur zu gerne bereit, mich von dem zweieinhalbstündigen Werk überraschen zu lassen. Was ich vorher darüber gelesen hatte, klang auch interessant. Aber am Ende ertappte ich mich dann dabei, wie ich während der ersten zwei Stunden öfters auf die Uhr schaute, um dann von dem sinnlos übertriebenen Gemetzel in der letzten halben Stunde abgeschreckt zu werden. Dass zweieinhalb Stunden auch unterhaltsamer und vor allem mit einer interssanten Handlung gefüllt werden können, sollte ich im November erfahren. Für mich war auch dieser Abend leider ein Fall für die Tonne.

Downton Abbey – Als Fan der Serie „Downton Abbey“ schlug mein Herz höher, als ich letztes Jahr erfuhr, dass es in 2019 tatsächlich einen Film geben sollte. Als das Veröffentlichungsdatum feststand, gab es kein Halten mehr. Ich verbrachte zwei vergnügliche Stunden im Kino und erfreute mich an den wunderschönen Kostümen und Kulissen und an einer romantischen Geschichte, bei der ich förmlich dahinschmolz, und ich verkündete, dass es nach diesem Highlight jeder nachfolgende Film schwer haben würde, „Downton Abbey“ den Rang als besten Film des Jahres abzulaufen. Filmplakat – https://i.pinimg.com/564x/8d/b7/89/8db7898386c0b17115314f89cee7fe82.jpg

Book Week dies war nicht meine erste Wahl gewesen, als ich mir Karten für Vorstellung im Rahmen des australisch-neuseeländischen Filmfestivals „Down Under Berlin“ bestellte, sondern der Abschlussfilm. Beim Studieren des Programms aber traf der Text über diese rabenschwarze Komödie in der Originalversion ohne Untertitel einen Nerv bei mir: Ein nicht sonderlich beliebter Englischlehrer durchlebt eine Woche voller persönlicher Katastrophen, bevor sein neuer Roman veröffentlicht werden soll und bekommt von einer Schülerin Konkurrenz.

Mystify : Michael Hutchence – die Filmdokumentation von Richard Loewenstein, die bisher immer nur auf Filmfestivals gelaufen und von der BBC mitproduziert worden ist, darauf hatte ich ja schon seit Juni gewartet. Rein zufällig erfuhr ich dann, dass diese der Abschlussfilm von „Down Under Berlin“ werden würde, und so sicherte ich mir ein Ticket für den 29.9.2019. Ganz schön viele Neunen. Vor dem Film gab es ein von der australischen Botschaft gestiftetes Büffett (mit Fingerfood und Wein) und eine Ansprache ans Publikum. Zu gefühlten 80% beinhaltete die Filmdokumentation nichts, das ich nicht schon vorher aus unzähligen Youtube-Clips entnehmen konnte – aber die vielen Aufnahmen aus Privatarchiven und diverse Informationen, die neu für mich waren ergaben schließlich ein stimmiges und rundes Gesamtbild über einen Menschen, der als Künstler wahrgenommen und nicht auf sein Äußeres reduziert werden wollte. Plakat: https://i.pinimg.com/564x/ed/e0/c0/ede0c019d9734e64df1609b12517b8bf.jpg

 

M C Escher – Reise in die Unendlichkeit – Wahrnehmungsänderung, die Zweite.und Filmbiografie die Dritte: Der niederländische Zeichner entgegnete einst, dass er kein Künstler, sondern Mathematiker sei, als ihm Graham Nash (Crosby, Stills,Nash & Young) seine Bewunderung aussprach – laut Interview in dieser Dokumentation, die aus unzähligen Briefen und Tagebucheinträgen des Meisters der optischen Täuschung zusammengestellt wurde. Dass dabei die Grafiken geradezu lebendig werden, empfand ich als faszinierenden Nebeneffekt, der einer Kinobesucherin einen Ausruf des Entzückens entlockte. „Wie süß ist das denn?!“ – eine gezeichnete Eidechse krabbelt aus dem Papier und quer über die Leinwand. Ich gebe es nur ungern zu, aber diese Dokumentation war für mich noch besser und interessanter als die über den Sänger von INXS. Toppen können diese beiden exzellenten Biografien nur noch „Loving Vincent“ über Vincent van Gogh und der Film mit Salma Hayek über Frida Kahlo. Aber da diese schon älter sind… Filmplakat: https://i.pinimg.com/564x/6d/c0/ad/6dc0ad1ac04a956e349c05eb8c531307.jpg

Nurejew The White Crow – und noch ein Biopic. Diesmal unter der Regie von Ralph Fiennes, als zweistündiges Epos, das sich um das mehrwöchige Gastspiel des Sankt Petersburger Kirow-Balletts und dessen Startänzer Rudolf Nurejew im Paris der 60er Jahre dreht. Sich frei zu bewegen, ist nahezu unmöglich, denn der KGB ist dem Tänzer permanent auf den Fersen, und am Ende ergreift er schließlich doch noch auf dem Flughafen die Gelegenheit, um politisches Asyl zu erbitten. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber mir fehlte erstens insgesamt die Spannung und zweitens war der Film für meinen Geschmack mit zu vielen Rückblenden auf die Kindheit in ärmlichen Verhältnissen durchsetzt. Ein gutes Beispiel, bei dem ich mich den Lobeshymnen nicht anschließen möchte.

Depeche Mode : SPIRITS in the forest – Auf der Suche nach einem Kino, das das INXS-Konzert von 1991 (das ich auf DVD habe) zeigen würde, stieß ich unter „Events“ in der Programmvorschau des Cinemaxx auf diesen Film von Anton Corbijn, der auch schon die Biografie „Control“ über die Band Joy Division gedreht hat sowie unzählige Musikvideos für verschiedene Bands, u.a. auch für U2. „SPIRITS in the forest“ verknüpft Ausschnitte aus dem Depeche-Mode-Konzert im Juli 2018 auf der Berliner Waldbühne mit den Lebensgeschichten von sechs ausgewählten Fans aus verschiedenen Ländern. Zwei der vier Kinovorstellungen waren ruckzuck ausgebucht, was ich durchaus nachvollziehen kann, hat doch die Band, die ich immer noch sehr gerne höre, weltweit eine riesige Fangemeinde. Beinahe noch interessanter als das, was man vom Konzert zu sehen bekam, fand ich die den Film begleitenden Geschichten der sechs Fans.

Le Mans 66 – gegen jede Chance – mein zweites persönliches Spielfilmhighlight dieses Jahr. 1966 gewann Ford zum ersten Mal das legendäre 24-Stunden-Rennen von Le Mans und schlug Ferrari haushoch aus dem Feld. Den von Carroll Shelby (Matt Damon) konstruierten Shelby GT 40 fuhr Ken Miles (Christian Bale), und er ist es auch, den der Ford-Marketingchef vom ersten Augenblick an nicht ausstehen kann. Da ist die Schikane schon vorprogrammiert, auch wenn es vorrangig um den Kampf zwischen Ford und Ferrari geht. Das zwaren mal zweieinhalb Stunden, die für mich fast wie im Flug vergingen. Poster: https://i.pinimg.com/474x/95/af/08/95af088da0ef62b1854dc1600f0bbe01.jpg

INXS : Live Baby Live – und noch ein Konzertfilm. Diesmal ging es wirklich nur um das Konzert ohne Riesenschnickschnack auf der Bühne, an dem ich mich schon letztes Jahr auf DVD erfreuen konnte: INXS live im Wembleystadion am 13. Juli 1991. Gefilmt von 17 Kameras – davon eine im Helikopter: Ausverkaufter Veranstaltungsort, Riesenstimmung, genialer Sound. Auf die restaurierte, digitalisierte und um einen Song ergänzte Fassung hatte ich mich schon seit ein paar Wochen gefreut, und dank youtube wusste ich, dass es diese Sondervorführung nur ein einziges Mal, aber dafür in allen möglichen Kinos geben würde. Im Cinemaxx lief der Film zwar nicht, sondern im Kinopolis im Main-Taunus-Zentrum, aber der Ausflug war für mich ein voller Erfolg. Erst Weihnachtseinkäufe erledigen, dann etwas leckeres Essen, und zum Schluss noch Spitzenunterhaltung mit dem Liveauftritt meiner Lieblingsband genießen – so ein Erlebnis hätte ich gerne öfters. Ausschnitt (The Stairs): https://youtu.be/N8CIBNJB2FM

 

Official Secrets – Start 21. November 2019: Davon hatte ich in einer Filmzeitschrift gelesen; es geht um die britische Geheimdienstmitarbeiterin Katharine Gun (Keira Knightley), die zur Whistleblowerin wird, als sie ein NSA-Memo an den Journalisten Martin Bright (Matt Smith) durchsickern lässt. Demnach wollten die USA Großbritannien dazu bringen, Druck auf einige unschlüssige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates auszuüben, damit diese für einen Krieg gegen den Irak stimmen. Als sie sich dann zu dem bekennt, was sie getan hat, gehen der Spießrutenlauf und die Schikanen erst richtig los. Mich hatte nicht nur das Thema gereizt, sondern auch die Besetzung, wie Ralph Fiennes, Indira Varma oder Jack Farthing und Matt Smith in den Nebenrollen – und natürlich Keira Knightley in der Hauptrolle. Für mich war „Official Secrets“ hochspannend und emotional berührend und daher für mich neben „Downton Abbey“ und „Le Mans 66…“ mit der beste Film dieses Jahres. Filmplakat: https://i.pinimg.com/474x/c8/e3/ae/c8e3ae285268aaff4fc8777ced1c109e.jpg

Amazing Grace – Aretha Franklin 1972 in concert – in einem Diskussionsforum über Filme aus TV und Kino wurde mir erzählt, Ms. Franklin hätte zu diesem Film nie ihre Zustimmung gegeben. Ich habe mich gefragt, warum sie gegen die Veröffentlichung gerichtlich vorgegangen ist, da sie ihn ja schließlich mitproduziert hat. Abgesegnet wurde das Projekt wohl erst nach ihrem Tod durch ihre Familie. Dass der von Sidney Pollack gedrehte Film erst nach 47 Jahren veröffentlicht worden ist, wird im Vorspann mit technischen Schwierigkeiten erklärt, und näher möchte ich darauf nicht eingehen. Gezeigt werden zwei Abende, an denen sie zusammen mit dem Southern California Community Choir und Reverend James Cleveland ein Gospelkonzert gab, um es dort vor Ort auf Schallplatte aufzunehmen. Ist allein schon Aretha Franklins Auftritt beeindruckend, so steigert sich das Ganze noch bei der Ansprache ihres Vaters an die Kirchenbesucher, bei der man merkt, wie stolz er auf seine Tochter war und die Anwesenheit jener Gospelsängerin, die prägend für Aretha Franklin war: Clara Ward, die den Ehrenplatz in der ersten Reihe neben Aretha Franklins Vater, dem Reverend C. L. Franklin, einnehmen darf. Unter den Besuchern des Konzerts befand sich übrigens auch Mick Jagger, dessen unerwartetes Auftauchen unter den Konzertbesuchern für Heiterkeit sorgte. Für einen Sonntagmorgen und für ein so altes Konzert, das nur am Anfang auf sehr grobkörnigem Filmmaterial aufgenommen worden ist, waren erstaunlich viele Leute im Kino. Für mich war’s wieder wie 2017, als ich am 1. Weihnachtsfeiertag in einer Kirche ein Gospelkonzert besucht habe. Ein unvergessliches Erlebnis. Plakat: https://i.pinimg.com/564x/14/29/b2/1429b28d049c12473fb0b001753cf88a.jpg

 

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Sechzehn Filme in einem einzigen Jahr, das dürfte mein persönlicher Rekord sein; so oft war ich selbst in den 80er und 90er Jahren nicht im Kino. Und wenn ich jetzt noch die Filme im Bordprogramm von Air Canada mitzähle (Crazy Rich Asians & Three Billboards Outside Ebbing Missouri), komme ich auf 18 Stück. Noch zweimal ins Kino, dann bin ich bei 20. Schön wärs! Denn das Dumme daran ist: Es läuft nichts, was mich außer dem Thriller „Der Leuchtturm“ mit Robert Pattinson und Willem Defoe noch groß interessieren würde. Trailer: https://youtu.be/X6fw9VbVJSQ

„CATS“ gefällt mir schon als Musical nicht (wegen Story und Musik), und mit Star Wars kann man mich jagen. Und sonst? Das Remake von „West Side Story“ ist ja leider erst für Dezember 2020 geplant, die Literaturverfilmung „Emma“ für Februar 2020 – bleibt noch die Übertragung von „Fidelio“ aus dem Royal Opera House, aber da wird es auch erst März. Und wann die Pavarotti-Biografie und die Lieteraturverfilmung „Little Women“ erscheinen, konnte ich auch noch nicht herausfinden. Vermutlich wird es Januar. Für mich ist deshalb diese Kinojahr beendet. Möge 2020 genauso interessant und bunt gemischt werden.

2 Kommentare zu “Mein Kinojahr 2019 : ein Rückblick auf meinen persönlichen Rekordversuch

  1. Ich sollte viel öfter ins Kino gehen, Du hast völlig recht, die große Leinwand, der Sound, das ist schon was anderes als zu Hause vor der Glotze. Ich glaube, ich war in diesem Jahr nur zwei mal da, Green Book und Downton Abbey, fand ich beide auch sehr gut. Yesterday und Once upon … hatte ich ins Auge gefaßt – sieht aus, als hätte ich nichts verpaßt. Ich habe inzwischen eine Aversion gegen Filme, die über zwei Stunden lang sind, selten, daß ein Film es schafft, meine Aufmerksamkeit über die ganze Zeit zu fangen und mich daran hindert, auf die Uhr zu schielen. MC Escher – danke für die Erinnerung, den leih ich mir mal in der Bibliothek aus.
    Enorme Vorurteile hatte ich gegen Le Mans, blöder Rennfahrerfilm mit Autos immer um die Runde, dachte ich, und nun bist Du schon die Zweite, die in empfiehlt. Vielleicht sollte ich doch mal gucken.

  2. Pingback: Same procedure as every year, James : der Jahresrückblick – Teil 1 | Blaupause7

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