22 Wochen, 1 Objekt: Woche #21 – (Weihnachts)beleuchtung für Faule

 

Es lebe die Faulheit: Während die Geschenkejagd in vollem Gange war, habe ich mir eine zweistündige Auszeit im Kino gegönnt. Danach war an der Kasse eine lange Schlange – für „Die Eiskönigin 2“. Auf dem Rückweg besorgte ich ganz gechillt das letzte fehlende Geschenk. Den Rest habe ich schon – selbstgemacht. Und weil ich Do-it-yourself zwar liebe, mir aber das Deko-Gen fehlt und ich gerne schnelle Erfolge sehe, kommt nun endlich die Beleuchtung für Faule zum Einsatz. Die Kette kommt dann noch in eine leere Flasche aus grünem Glas.

Im Schein dieser edlen Lampe kann ich noch stimmungsvoller meine Ideen notieren. Da verblasst sogar meine Tasse…

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Und nun – zum Schluss – genaueres zu dem Projekt von aequitasetveritas und wortman, das nächsten Sonntag zu Ende geht:

Das Projekt: Ein Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt.

Zeitplan: Das Projekt startete am 4. August mit der Präsentation eures Objektes und endet am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“; ihr müsst also nicht gleich am jeweiligen Sonntag einen Beitrag online stellen. Voraus planen dürft ihr natürlich auch. ? Falls ihr heute erst zu uns stoßt: Herzlich willkommen! Und falls euch mal nichts einfällt: auch kein Problem. Es soll ja Spaß machen!

Das Werk zum Wort 51/52 : Geheimnis

 

 

Willkommen zur 51. Woche des Projekts Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Das

Geheimnis

liegt nicht in der Soße, sondern im Songtext. Wir sind ja hier nicht beim Grillen im Film „Grüne Tomaten“, sondern bei der Reifeprüfung und einem Lied an die berühmte Mrs. Robinson, die immer dann zitiert wird, wenn ein junger Mann und eine verheiratete Frau mittleren Alters eine Affäre anfangen. And here’s to you, Mrs. Robinson:

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Hide it in the hiding place where no one ever goes
Put it in your pantry with your cupcakes
It’s a little secret just the Robinson’s affair
Most of all you’ve got to hide it from the kids

♪♫ ♪♫ ♪

Lass bloß niemanden etwas von Deiner Affaire d’amour mitbekommen, am allerwenigsten die Kinder.

Den Song unvergesslich gemacht haben Simon & Garfunkel, die ich live und Open Air im Jahr 1982 erleben durfte. Man kann das Lied aber auch covern – Frevel!, höre ich jetzt schon den Aufschrei… dennoch: Wenn ich an Weihnachten schon mit „Das Leben des Brian“ kontere, wird es auch niemanden überraschen, dass ich jetzt mit einer Coverversion von den Lemonheads um die Ecke komme. Hey, hey, hey… – https://youtu.be/zvMFm5nKeUc

Das nächste Wort – wer hätte das gedacht: Ende

Mein singender, klingender Adventskalender : Türchen Nr. 22

 

 

 

Die allerneueste Neuerwerbung in meiner Sammlung ist die Paradise-Edition von Lana del Rey als Bonus zur LP „Born to Die“, die auch schon wieder ein paar Jahre auf dem Buckel hat.

Video Games“

war ihr erster Song. Der hat mich dazu gebracht, mir gleich das ganze Album zu kaufen, das genau dann lief, als wir versuchten, eine Carrera-Bahn aufzubauen. Schade, dass in dem Set keine so schicken Fahrzeuge wie in dem Video enthalten waren – https://www.youtube.com/watch?v=cE6wxDqdOV0

 

 

Skateboards wären nicht so passend gewesen, mein einziger Versuch, so ein Ding zu fahren, ist dann auch prompt daneben gegangen und endete mit einem formidablen Armbruch. Aber Autofahren geht immer – einen Chevrolet Impala oder einen Ford Shelby hätte ich so richtig schick gefunden, aber ob der das ideale Auto zum Umrunden der Welt ist? Vielleicht mit dem Spielzeugauto auf dem aufgeklappten Atlas…

Das wiederum würde dann wenigstens zum Thema von morgen passen, zu finden mit dem Buchstaben W.