Dienstags-Gedudel : mein Einstieg in eine Serie von nellindreams

 

Mit „Dienstags-Gedudel“ hat Bloggerin nellindreams eine Reihe eröffnet und den Fokus musikalisch auf den Dienstag gelegt. Die von ihr aufgeworfene Frage, ob sich ihr jemand anschließen möchte, kann ich nach der dritten Ausgabe mit Ja beantworten.

Das ist die Gelegenheit, meinen musikalischen Horizont auszuloten. Es kann doch nicht sein, dass ich von meiner 253 Songs starken Playlist immer nur das gleiche abspiele – es wird Zeit für Musik, die sich bisher außerhalb meines Radars bewegt hat oder für Künstler, denen ich bisher eher weniger meine Aufmerksamkeit geschenkt habe.

Toutes directions“ ist das Zauberwort: Frei nach der Devise „see no evil in all directions“ starte ich mit meiner Reise nach Norden, besser gesagt nach Island – an das Stück „Fjara“ der isländischen Band Sólstafir hat mich der Kommentar von Stepnwolf erinnert. Und tatsächlich war es auch das Lied, das mir bei dem 3. Beitrag des Dienstags-Gedudels als erstes in den Sinn gekommen ist und dessen Video ich auf youtube vor längerem als „gefällt mir“ markiert habe (Video gefunden auf https://www.youtube.com/watch?v=XmGdSOhBx8E&feature=youtu.be) – deshalb gibt es das Werk heute als ersten Beitrag bei mir:

 

 

 

Man mag es glauben oder nicht, aber auf mich haben diese Klänge eine beruhigende Wirkung, die Atmung wird ruhiger, und der Puls verlangsamt sich. Dass ich von den Worten kein einziges verstehe, spielt keine Rolle… die Bilder mögen verstörend sein, die Landschaftsaufnahmen sind grandios, und zusammen zeigen sie mir auf eindringliche Weise, wie schwer das Loslassen sein kann.

7 Kommentare zu “Dienstags-Gedudel : mein Einstieg in eine Serie von nellindreams

    • Bisher kannte ich nur Fjara, aber das kann sich dieses Jahr auch ganz schnell ändern. Wenn ich es gerne ruhig haben möchte, stehen zwei Alben ganz weit oben auf meiner Favoritenliste:

      1) Tales of us – von Goldfrapp
      2) Aerial – von Kate Bush

  1. Hab die Band glücklicherweise auch schon live gesehen. Da sind sie ihrem Naturell gemäß dann aber doch etwas ‚härter‘ unterwegs. Aber gerade die ‚Balladen‘ von Solstafir versprühen immer einen ganz eigenen Zauber…

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