Die 5 Besten am Donnerstag – Die schönsten Tierfilme

 

 

Nach romantischen Szenen gibt es wieder etwas Neues bei den 5 Besten am Donnerstag bei passionofarts – und zwar die besten Tierfilme. By the way: Dieses Thema zu verfolgen, fand ich um einiges einfacher und spannender als romantische Szenen zu finden.. Eigentlich hätte ich ja hier fast nur Disney-Filme aufzählen können, aber die Filmwelt hat so vieles mehr zu bieten, und darum ist bei mir ein kunterbunter Mix aus Spiel-, Trick- und Dokumentarfilm herausgekommen. Wie immer ohne Wertung und diesmal ohne Bilder und Trailer.

 

1) Amy und die Wildgänse (1996)

Die 14jährige Amy findet ein verwaistes Vogelnest und brütet in einer Schublade 16 Kanadagänse aus. Die Küken werden dadurch auf das Mädchen geprägt, und so muss sie als frischgebackene Gänsemutter ihre neue Familie großziehen. Ein Ranger will den Tieren vorschriftsgemäß die Flügel stutzen, doch mit dieser Tierquälerei ist er bei Amy an der falschen Adresse. Statt dessen beschließt sie, selbst das Fliegen eines Ultraleichtflugzeugs zu lernen und so ihren Schützlingen das Fliegen beizubringen. Dem amerikanischen Spielfilm liegt eine wahre Begebenheit zu Grunde.

 

2) Ein Schweinchen namens Babe (1995)

Ferkel Babe hat große Pläne: Es möchte Schafe hüten, und bis es dazu endlich kommt, muss der kleine Babe so einige Turbulenzen durchstehen. Diesen australisch-amerikanischen Film fand ich herzerwärmend, auch wenn nicht alle Tiere darin echt waren.

 

3) Findet Nemo (2003)

Clownfisch Marlin hat seinen Sohn Nemo verloren und muss ihn wiederfinden. Begleitet wird er von der vergesslichen Dorie, einem Doktorfisch. Die Zeit drängt, denn Nemo wurde gefangen und nach Sydney gebracht, wo er zum Geschenk für das Mädchen Darla werden soll, die als Fischmörderin berüchtigt ist.

 

4) Hennen Rennen (2000)

Noch ein Animationsfilm, aber diesmal sind die Tiere nicht am Computer entstanden, sondern aus Knetmasse, die per Stop-Motion-Verfahren animiert wurden. Das Markenzeichen der britischen Aardman-Studios, die für sämtliche Abenteuer von Wallace & Gromit berühmt geworden sind. Der Film handelt von Legehennen, die aus einer Hühnerfarm, die Ähnlichkeit mit einem Gefangenenlager hat, ausbrechen wollen. Bisher waren alle Versuche zum Scheitern verurteilt, und als die Besitzerin der Farm, die gierige Mrs. Tweedy, eine Hühnerpastetenmaschine bestellt, wird die Lage verzweifelt. Ausgerechnet in den flugunfähigen Hahn Rocky, der durch einen Zufall auf das Gelände der Farm geraten ist, setzen die Hennen ihre Hoffnung – und unter Anleitung des Veteranen Fowler, der als junger Hahn das Maskottchen der Royal Air Force war, bauen die Hühner gemeinsam ein Flugzeug, mit dem sie den Zaun überwinden wollen.

 

5) Heimweh

Wem der Titel nichts sagt: Der amerikanische Spielfilm von 1943 mit Elizabeth Taylor ist die bekannteste der vielen Filme mit der Langhaarcollie-Hündin Lassie in der vierbeinigen Hauptrolle.

 

Was es noch hätte werden können:

Die Geschichte vom weinenden Kamel (ist kein reiner Tierfilm), Serengeti darf nicht sterben (der Oldie unter den Dokumentarfilmen), Ratatouille (Jeder kann kochen! Auch Ratten), Wallace & Gromit – Auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen (ein kleines Meisterwerk von Aardman) und Bambi (der Disney-Klassiker von 1942).

5 Kommentare zu “Die 5 Besten am Donnerstag – Die schönsten Tierfilme

  1. „Hennen rennen“ ist wirklich zum kaputtlachen! „Amy und die Wildgänse“ kannte ich garnicht. Aber scheinbar ist der Film wohl die Vorlage für „der Junge und die Wildgänse“, der demnächst in die Kinos kommt. Zumindest ist die Story fast identisch.

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