30-Days Film Challenge – Day 1 : the first film you remember watching

 

Nach der 30-Days Song Challenge folgt auch schon die nächste Dreißig-Tage-Denksportaufgabe, diesmal aber mit Filmen, initiiert von aequitasetveritas.

Einige Tagesaufgaben werden bestimmt eine harte Nuss, aber das macht sie nur umso reizvoller für mich., besonders, wenn es Filme sind, die ich im Kino oder auf DVD gesehen habe – kämen Filme hinzu, die ich im Fernsehen gesehen habe, wäre die Auswahl viel zu groß, um mich vernünftig zu entscheiden.

 

Day 1 : the first film you remember watching

Mein erster Film, den ich im Kino gesehen habe, war von Walt Disney: „Bernard und Bianca – die Mäusepolizei“ – zusammen mit meiner Mama und meiner jüngeren Schwester; davon war ich so begeistert, dass ich ein Sammelalbum mit Klebebildchen davon hatte

 

 

Auf dem Bild erinnert mich Maus Bernard an Mister Stringer aus den Miss-Marple-Filmen (https://i.pinimg.com/474x/1a/33/de/1a33dec0f06a882a0a21aedc55138f7e.jpg).

 

Die 5 Besten am Donnerstag : Kostüme für die Herren

 

Ladys first – and now for something completely different… Filmkostüme für die Herren. So war das jedenfalls oft bei den 5 Besten am Donnerstag / passionofarts: Jetzt könnte ich es mir einfach machen und einfach die männlichen Filmpartner der Damen nennen, deren Kostüme mir so gut gefallen haben. Aber warum nicht auch mal anderen Genres und Filmen eine Chance geben?

 

1) House of Flying Daggers

Bei dieser knallbunten Martial-Arts-Produktion waren nicht nur die Kostüme der weiblichen Besetzung eine absolute Augenweide – die Herren können da locker mithalten  (https://i.pinimg.com/474x/9e/64/69/9e64693dcca00797aa868bffebce9074.jpg):

 

 


 

2) Iron Man

Genauso bunt, aber viel technisierter – Robert Downey jr (https://i.pinimg.com/474x/3c/94/2e/3c942e4b20a1c6f8666f80eac6797620.jpg):

 

 


 

3) Bonnie & Clyde

Ein Ausflug in die 30er Jahre – Warren Beatty als Clyde Barrow, der mit seiner Bande Banken ausgeraubt hat, bis die Verbrecher am Schluss im Kugelhagel starben. Wir überfallen Banken, aber bitte mit Stil. Dass Kleidung für die Herren dieser Epoche richtig stilvoll waren, fand auch schon Aidan Turner in einem Interview hinter den Kulissen zu der Agatha-Cristie-Verfilmung „And then there were none (https://i.pinimg.com/474x/13/c6/48/13c64859cfbdbafb8cc3103d06da9f6f.jpg)


4) Der Hobbit

A propos Aidan Turner… Ob Matrix, Star Wars oder Terminator – mit schwarzen Mänteln kann man nicht viel falsch machen, und in Mittelerde machen damit auch Zwerge eine gute Figur – in dem Fall Kili, dargestellt von Aidan Turner (https://i.pinimg.com/564x/8f/a1/e9/8fa1e9aec95296481818958f326269aa.jpg)


5) Austin Powers

Behave! Schrill und bunt, und davon jede Menge… (https://i.pinimg.com/474x/3f/50/c2/3f50c20e11d032de3b4d4ac3bc4f5b9f.jpg):


Andere tolle Anwärter, mit denen man eine ganze Enzyklopädie füllen könnte: Johnny Depp in „Edward mit den Scherenhänden“ und „Fluch der Karibik“, Keanu Reeves in „Matrix“, Kevin Costner in „Robin Hood – König der Diebe“, Leonardo di Caprion in „Catch me if you can“, Brandon Lee in „The Crow“ und Colin Firth in „Stolz und Vorurteil“.

Media Monday # 466 : Die Late Show

 

Wegen Urlaubs über Pfingsten hinweg habe ich es nicht geschafft, meinen Beitrag zum aktuellen Media Monday auch tatsächlich am Montag hochzuladen. Geschrieben habe ich aber trotzdem etwas dazu, ganz altmodisch von Hand, und dann übertragen ins Laptop. Wenn man nur zeitweilig  Strom auf dem Freizeitgelände hat, muss man gut mit der Energie haushalten. Trotzdem ist das für mich okay, die Erholung am Rande eines Naturschutzgebietes ist mir mehr wert als immerwährendes Internet.

Media Monday # 466

1. Mag sein, dass nicht alles Gold ist, was glänzt, aber für mich persönlich muss es nicht mal Edelmetall sein, denn alles Bunte und Transparente finde ich viel schöner. Das kann ein Stück Bernstein sein, durch das die Sonne scheint, oder die gelben und roten Isolatoren aus Kunststoff, wie man sie an Weidezäunen findet.

2. Dass es für eine gewisse Zeit auch ohne ständigen Strom und Internet geht, musste ich ja auch erst lernen, denn da, wo ich Urlaub mache und viele meiner Wochenenden verbringe, habe ich beides oft nur stundenweise.

3. Wenn ich manchmal höre, dass es schon zwei bzw. acht Jahre her ist, dass sich meine Lieblingsbands aufgelöst haben, dann frage ich mich, wo die Zeit geblieben ist.

2018:

2012:

4. Das Blättern in alten Büchern und Magazinen lässt mich jedes Mal ungemein nostalgisch werden, weil sie aus der Zeit stammen, in der meine Eltern jung waren. Eigentlich trifft das auf die meisten alten Fotos aus den 40er, 50er und 60er Jahren zu.

5. Manchmal staune ich nicht schlecht, dass ich improvisieren kann, wenn es drauf ankommt. Behelfsmöbel für den Garten basteln? No problem.

6. Hätte ich die freie Wahl, wahrscheinlich würde ich mir stundenlang überlegen, was das wohl sein könnte – und mit einer TARDIS wäre das noch schlimmer, denn da käme noch die Qual der Wahl der am interessantesten Epoche der Geschichte oder gar der Zukunft hinzu.

7. Zuletzt habe ich ein paar neue Ideen für den #writing friday ausgetüftelt, und das war teilweise eine echt harte Nuss, weil trotz entspannender und zugleich anregender Umgebung im Grünen der zündende Funke nicht sofort überspringen wollte. Doch beim Beseitigen von Unkraut und totem Holz hat sich die kreative Blockade schließlich doch noch aufgelöst.

Dienstags-Gedudel #19 : Der Erklärbär – Teil 5

 

 

Heute werfen wir die Zeitmaschine an und reisen zurück in die Fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Passend ausgewählt zu einer Runde Darts, bei der die Spieler sich auf die Variante „Around the Clock“ geeinigt haben.

 

 

 

Rock’n’Roll erfordert nicht zwingend einen Tellerrock mit Petticoat – im Jumpsuit macht man damit auch eine super Figur und kann zu akrobatischen Höchstleistungen auflaufen. Womit dies fast schon ein Fall für die Welt des Sports wäre; denn Meisterschaftstanzen zählt auch dazu. Und von wegen Gedudel – abwertend ist  nellindreams‘ Projekt keinesfalls gemeint. Aber sie ist eine schöne Gelegenheit, auch mal länger nicht Gehörtes vorzustellen.

(Bill Haley & The Comets „Rock around the clock“ – https://youtu.be/-eJOJhwgluE?t=1).