# Writing Friday 2020 – Juni, 23. Woche : der Spin-Off

 

Im Juni sind es fünf Themen beim #Writing Friday auf dem Blog von elizzy – zu einem davon ist mir nichts eingefallen, dafür aber hatte ich bei einem anderen gleich zwei Ideen. Die erste wird es demnächst hier als regulären Beitrag geben – die zweite ist mein Spin-Off zum Thema „Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz „Der Regen fiel in Strömen auf sie herab, nun...“ beginnt. Sie besteht aus mehreren Teilen und heißt  „Als der Regen kam

 

 

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01 – Party of seven

Der Regen fiel in Strömen auf sie herab, nun endlich nach wochenlangem Sonnenschein und blauem Himmel, an den nur Kondensstreifen regelmäßig etwas Weiß zauberten, bekam das ausgetrocknete Land das, was ihm so dringend fehlte.

Aber warum erst jetzt, an diesem Wochenende, ärgerte sich Lucy. Da will man einmal campen gehen, und dann so was! Ja, wenn es der Samstag davor gewesen wäre; da hatte sie im Laden stehen müssen, natürlich bei dreißig Grad und Sonnenschein. Wer kauft da schon Klamotten? Ihre Freundin Sarah, ja, die hatte den idealen Job ergattert, in der italienischen Eisdiele, mit netten Kollegen. Wenn Lucy dagegen an ihre zickige Kollegin dachte, die sich für die größte Modeexpertin unter der Sonne hielt und bei jeder Gelegenheit raushängen ließ, wie wenig Ahnung Lucy ihrer Meinung nach hatte… Wer solche Kollegen hat, braucht keine Feinde mehr. Aber warum dachte sie überhaupt an diese dumme Nuss? Sie sollte lieber diesen Campingausflug genießen. Eigentlich war es ja noch nicht einmal richtiges Camping. Eher „Glamping“. Die Idee war nicht auf dem Mist ihres Bruders gewachsen, sondern der Vorschlag war von Andy gekommen, dem einzigen von Toms Freunden, der sein Hirn einschaltete, bevor er den Mund aufmachte. Tom hatte sie ausgelacht, was sie denn um Himmels willen mit dem ollen Zelt wollte.

Oh Mann Lucy, wir haben ein richtiges Haus“, hatte er geprahlt. Der alte Angeber. Von wegen Haus – eher eine Blockhütte mit offenem Wohnbereich, Kochecke, Nasszelle und drei Schlafzimmern mit Platz für eine Volleyballmannschaft plus Coach. Dennoch hatte Lucy sich nicht davon abbringen lassen: Das Zelt musste mit. Und wenn sie sich die Zimmerverteilung so ansah, war sie auch gottfroh darüber. Warum nur hatte Tom David und Julian auf den letzten Drücker einladen müssen? Es hätte so schön werden können, nur sie vier – Tom, seine Freundin, Lucy und Andy, dem sie endlich näherzukommen gehofft hatte. Doch nun hatte sie seine nervigen Kumpel am Hals. Aber als ob das nicht schon reichte, war Laura, Toms Freundin und das zweite Mädchen in der Gruppe, auch keine angenehmere Gesellschaft. Die beiden sollten sich das Zweibettzimmer direkt neben dem Eingang teilen, aber Laura hatte nur Augen für Tom und beachtete Lucy kaum.

Wenn das mit den beiden so weiterging, hatte Lucy gedacht, dann würde es nicht mehr lange dauern, bis die ausgetüftelte Zimmerverteilung für die Katz war und der Rest zusehen konnte, wo er sich stapelte. Wenn alle Stricke rissen, konnte sie immer noch ihr Zelt unten am See aufschlagen, schön weit weg von der Blockhütte, bevor ihr das Geturtel der beiden und die damit verbundenen nächtlichen Geräusche ihnen allen den Schlaf raubten. Das war am Freitagnachmittag gewesen. Niemand hatte kommen sehen, dass sich am Samstagmorgen etwas zusammenbraute. Und selbst wenn, hätte es nichts geändert, denn keiner von ihnen schenkte dem Wetterumschwung Beachtung.

Es kam, wie von Lucy vorhergesehen: Noch am späten Freitagabend hatte sich Laura aus dem Zimmer geschlichen und sich bei Tom im Doppelzimmer einquartiert. Andy hatte nur vielsagend gegrinst und war im mittleren der drei Schlafzimmer verschwunden, wo die beiden anderen sich auf das Stockbett verteilt hatten und ihr Gepäck auf der Notpritsche stapelten. Der Lärm, den Andy und die beiden anderen Typen beim Pokern veranstalteten, war ja fast noch schlimmer als die quietschenden Sprungfedern in Toms Zimmer. Es war zum Wahnsinnigwerden. Und dann konnte Lucy noch nicht einmal ihr Zelt aufbauen, weil sie nicht an die Schlüssel zu dem Pick-Up herankam. Die befanden sich in Andys Jacke, und der war wie seine Zechkumpane nach zwei Flaschen Wokda bereits sternhagelvoll. Außerdem hatte sie zwar das Zelt mitgenommen, aber nicht die Pumpe für die Luftmatratze, und Ohropax hatte sie auch nicht dabei. Als erstes, schwor sie sich, würde sie eine vernünftige Luftpumpe und Ohrenstöpsel besorgen. Doch dann kam es anders. Dabei hatte der Vormittag so unspektakulär begonnen…

Während sich Laura nochmal auf die andere Seite umdrehte, goss sich Lucy einen Kaffee ein und schlenderte hinunter zum See. Eines musste sie Andy lassen: Dieser Kaffee taugte etwas, und die Humpen waren auch groß genug. Ein Pluspunkt für ihn. Nur beim restlichen Proviant mussten sie noch nachbessern. Die paar Steaks und Würstchen würden niemals für sechs Leute reichen. Für sechs? Siedend heiß fiel ihr ein, dass sich noch jemand siebtes angekündigt hatte. Ein Freund von Andy, der später mit seinem Motorrad eintrudeln wollte. Einkaufen war angesagt, aber alles zu seiner Zeit. Paradiesische Ruhe umfing sie.

Versunken in den Anblick des Sees, genoss sie den Moment der Vollkommenheit. Warum gab es solche Augenblicke nicht öfters? Ruhe – ein seltenes Gut, dank der dritten und zur Hälfte geleerten Wodkaflasche, hatten sich Andy, David und Julian endgültig ins Land der Träume katapultiert und würden wohl so bald auch nicht von dort zurückkehren. Ruhe, ein seltenes Gut, das nach dem Gequietsche und Gestöhne aus dem dritten Zimmer, auffallend schnell eingekehrt war. Ruhe, ein seltenes Gut – jäh unterbrochen durch das Knattern eines Motorrads. Jetzt schon?

Polternd stapfte der Motorradfahrer, Lucy ignorierend, mit seinen schweren Stiefeln auf die Hütte zu. Vielleicht hatte er sie auch nicht gesehen, doch im Grunde war Lucy froh darüber, denn der Kerl war ihr unheimlich. Wer hatte den bloß eingeladen?

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… Fortsetzung folgt …

 

 

30-Days Film Challenge – Day 4 : a film with a number in the title

 

 

Nach dem ellenlangen Titel von gestern geht es heute bei der von aequitasetveritas vorgestellten Challenge kurz und knackig weiter.

 

Day 4 : a film with a number in the title

 

mit Bruce Willis und Brad Pitt in „12 Monkeys“

 

Welche Zahlen kommen heute wohl noch ans Licht (https://i.pinimg.com/474x/ce/63/57/ce6357ef9f0e38601cb4adcae6190be5.jpg) ?

# Writing Friday 2020 – Juni, 23. Woche : My home is my castle

 

Auch im Juni bietet der #Writing Friday auf dem Blog von elizzy vier Möglichkeiten, sich kreativ beim Schreiben zu betätigen. Meinen Urlaub habe ich dazu genutzt, Ideen zusammenzutragen. In der ersten Woche habe ich tatsächlich einen Tapetenwechsel vorgenommen, weil ich mal raus wollte aus den berühmten eigenen vier Wänden – dank HomeOffice wird mir dieser Spaß noch bis Anfang September erhalten bleiben, und selbst dann wird noch nicht klar sein, wie viele Kollegen zurück ins Büro dürfen. Und darum wird sich mein erster Beitrag mit der fünften Aufgabe beschäftigen, die da lautet:

Deine vier Wände unterhalten sich darüber, dass Du nun so viel zu Hause bist. Über was plaudern sie? Schreibe einen kreativen Dialog.

Was könnten sich die Wände des Hauses, in dem ich lebe, wohl zu erzählen haben? Schlafzimmer, Wohnzimmer, Bad, Treppenhaus und Küche – das sind fünf Persönlichkeiten, und jede ist anders gestrickt. Aber lasset uns nun hören, was sie uns verkünden. Corona hilf!

 

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My home is my castle

Schlafzimmer: Leute, hört die frohe Botschaft. Unsere Herrin hat sie mir heute im Vertrauen zugeflüstert. Home Office noch bis September!

Wohnzimmer: Ach, du Sch*** …

Bad: Fieso?

Wohnzimmer: Wieso was, du Naßzelle?!

Bad: Wieso du fluchst. Ob Madame jetzt hier ist oder im Büroturm, macht doch keinen Unterschied.

Wohnzimmer: Für dich vielleicht nicht, du…

Schlafzimmer: Peace, Leute! Kommt mal wieder runter. Tut das denn Not, dass …

Küche: Genau! Endlich ist es mal ruhig, wo sie in Urlaub gefahren ist, und was macht ihr? Keift euch an wie auf dem Fischmarkt. Mir hat das Gebrüll von der echt gereicht. Also, ich bin froh, dass hier mal niemand rumtobt. Außerdem habe ich das mit der Verlängerung als erste von ihr erfahren. Hier war nämlich Team-Meeting am Telefon, und da hat der Chef es ihr und ihren Kollegen verraten.

Treppenhaus: Stimmt. Ihr da oben kriegt das ja nicht so mit, ihr habt ja die Türen zu – und der ihr Geschrei hallt hier so richtig.

Wohnzimmer: Ach Gottchen, du Armes. Eine Tüte Mitleid bitte.

Treppenhaus: Ha ha. Sehr witzig. Dabei hast Du’s doch noch am besten von uns allen. Südwestseite. Immer Sonne. Einen netten, ruhigen Mitbewohner.

Wohnzimmer: Houdini? Die liegt doch den ganzen Tag nur zusammengerollt auf ihrem Ast und macht nix. Döst vor sich hin. Oder die eingegangene Zimmerpalme und die Aloe Vera in ihrem zu kleinen Topf? Wenn das so weitergeht, stirbt die noch an Austrocknung. Oder an Langeweile. Und den ganzen Tag auf die Plattensammlung starren, bringt’s auch nicht.

Schlafzimmer: Ach, neidisch?

Wohnzimmer: Sei du bloß ganz ruhig. Ich möchte nicht wissen, wie’s bei dir aussieht. Ich wette, noch chaotischer als bei mir. Ein Vögelchen hat mir da so einiges zugezwitschert.

Treppenhaus: Alte Petze!

Wohnzimmer: Von wegen Petze. Bei mir sind’s die ganzen Schallplatten von ihrer Lieblingsband, die vor sich hinstauben. Und die DVDs, die sich stapeln, aber nie bei mir geguckt werden, sondern immer nur bei Dir; aber da stapeln sich die Klamotten. Auch nicht besser.

Schlafzimmer: Ha ha. Sehr witzig. Da ist aber jemand eifersüchtig. Dabei besteht gar kein Grund dazu. Hier hängt zwar der Kalender mit den hübschen Kerlen an der Wand….

Treppenhaus: Hübsche Kerle (fängt an, hysterisch zu lachen und kriegt sich gar nicht mehr ein). Der war gut.

Wohnzimmer: Ach, nicht? Jetzt bin ich aber echt mal gespannt, wer das aktuelle Kalenderblatt schmückt.

Treppenhaus: Na, die Feuerwehrleute von Station 19 sind’s schon mal nicht. Eher so Vögel aus den Achtzigern.

Schlafzimmer: Wie war das nochmal mit der Petze, du Punk?

Treppenhaus: Macht nur so weiter und ich sage gar nichts mehr. Ich lass mich doch von euch beiden nicht beleidigen.

Wohnzimmer: Komm schon, Alter. Du weißt doch, dass wir dich nur aufziehen wollen und es nicht so meinen. Niemals würde ich dich beleidigen. Schließlich hast du von uns allen die schönste Bildergalerie. Bei mir hängt nur ein popeliger van Gogh, der Rest stapelt sich auf dem Regal.

Treppenhaus: Das auch mal wieder abgestaubt werden könnte. Ich sag nur eins: Teddys.

Bad: Oh ja, die Teddys. Madame hat schon länger nicht mehr die Jäckchen von denen bei mir von Hand ausgewaschen. Dabei hatte sie die Bären schon als kleines Kind und hat die seitdem gehütet wie ihre Augäpfel.

Wohnzimmer: Hast du auch was zu melden, du WC-Ente!

Treppenhaus: Hey, du, keine Beleidigung. Der Kleine hat doch recht. Außerdem ist er der einzige im Haus ohne Wandschmuck, da kann man schon mal kirre werden.

Küche: Ja, genau, bei mir hängt auch so ein Van Gogh, aber als Puzzle. Aber Doppel-Null hat gar nix. Außer zwei Besuchen täglich von ihr, en nature. Wie Gott sie schuf. Schon blöd, wenn er sich den Anblick noch mit jemand zweitem teilen müsste.

Bad: Naßzelle. WC-Ente. Doppel-Null. Ihr könnt mich mal. Menno.

Küche: So, jetzt habt ihr’s geschafft. Jetzt ist er fratzig. Geschieht euch recht.

Treppenhaus: Wieso wir? Du musst grad was sagen. Wer ist denn mit der Doppel-Null angekommen?

Küche: Guter Punkt. Aber wisst ihr was? Liebes Bad, hiermit möchte ich Dich feierlich um Verzeihung bitten. Ich habe es nicht so gemeint. Das war nicht fair von mir. Schließlich siehst du sie nur kurz, aber ich habe sie den ganzen Tag zur Gesellschaft. Vielleicht habe ich durch das viele Home Office und das Geschrei, weil da unten mal wieder alles zusammenbricht, auch bloß leichte Erscheinungen von Lagerkoller. Ist ja so abgeschottet wie ’ne Burg mit Wassergraben hier. My home is my castle, oder was?

Treppenhaus: Okay Leute, bevor das ganze jetzt völlig aus dem Ruder läuft, ein Vorschlag zur Güte. Jetzt, wo sie erst mal ’ne Weile weg ist, wie wär’s, wenn wir ihr ’nen Brief schreiben, dass das so kein Zustand auf Dauer ist. Hat irgendwer Vorschläge?

Bad: Also, ich… äh… nicht so wirklich. Sie kann ja schlecht ihren Job vom Klo aus erledigen. Und bevor jetzt einer mit dem blöden Spruch von wegen „zu einem guten Geschäft gehören immer zwei“ kommt… sag‘ ich nur ‚lasst es‘. Oder ich trete in den Streik.

Wohnzimmer: Soll ich dir helfen und das Klopapier verstecken?

Bad: Ach nee… damit das Genörgel von wegen ‚kein Papier – alles weggehamstert‘ von vorne losgeht? Ich war ehrlich gesagt, echt froh, als es wieder welches gab.

Wohnzimmer: Ich hätte dafür gerne Madame wieder öfters zu Gast bei mir.

Treppenhaus: Das wird schwierig, wenn der DVD-Spieler immer noch nicht geht.

Wohnzimmer: Aber ich hab ’nen tollen Plattenspieler.

Schlafzimmer: Stimmt. Dann könnte sie wenigstens die Kerle vom aktuellen Kalenderblatt auch mal wieder hören, anstatt sie nur als Wandschmuck zu bewundern.

Wohnzimmer: Ach, die sind das. Und ich habe mich schon gefragt…

Schlafzimmer: Alles easy. Der wahre Grund, warum sie nach der Arbeit erst in den Garten und dann direkt zu mir verschwunden ist, liegt ganz woanders.

Treppenhaus: Aha. Jetzt bin ich aber gespannt.

Bad: Ich auch. Ich auch.

Schlafzimmer: ich bin der coolste Typ im Haus, mit Blick nach Osten… Ha ha. Nee, war nur Spaß. Südwestseite am Abend und deine kuschelige Wärme sind nicht der Grund dafür.

Wohnzimmer: Jetzt mach’s nicht so spannend.

Treppenhaus: Ich glaube, ich weiß es.

Schlafzimmer: Klappe. Sonst Beule. Also gut, dann lüfte ich das Geheimnis. Könnt ihr euch noch an den Sommer 2018 erinnern?

Treppenhaus: Oh ja, da haben sich plötzlich die leeren Flaschen wie von Geisterhand bei mir vermehrt.

Schlafzimmer: Yepp. Hat damit zu tun. Da hat es angefangen – sie hat bei einem Schreibprojekt mitgemacht und sich für ihr eigentliches Projekt warmgeschrieben. Ein Gläschen Rotwein am Abend, die passende Musik dazu, und jeden Abend ein, zwei Stunden mit dem Laptop im Bett… und 18 Monate später ist ein Roman draus geworden. Das ist der wahre Grund, warum sie und ich…

Wohnzimmer: Na toll, und bei mir ging das nicht (Zieht beleidigt einen Flunsch)?

Schlafzimmer: Ich sag’s nur ungern, doch das Bett scheint irgendwie doch bequemer zu sein. Aber da sie das Projekt abgeschlossen hat und ihren Kram jetzt auf dem neuen Smartphone liest, hast du gute Chancen, dass du sie bald wieder öfters siehst.

Treppenhaus: So ist es. Außerdem habe ich was läuten hören, dass sie dich demnächst gründlich während ihres Urlaubs aufräumen und gemütlicher herrichten möchte, weil sie beschlossen hat, dass sie mit ihrer Freundin einen DVD-Abend veranstalten möchte, sobald die Coronakrise vorbei ist.

Wohnzimmer: Na dann. Aber den Brief schreiben wir trotzdem.

Küche: So machen wir’s.

 

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Au wei, das war jetzt doch länger als beabsichtigt, aber so ist das, wenn nicht nur ein Zimmer aus seinem Herzen keine Mördergrube machen möchte, sondern gleich fünf davon. Das wird dann eben fünfmal so lang wie geplant (nämlich 1215 Wörter).

Die Schreibthemen im Juni lauten:

1) Jasmin trifft eine mutige Entscheidung. Erzähle, welche dies ist und was Mut für sie bedeutet +++ 2) Du wachst auf und stehst mitten in deinem aktuellen (oder vor kurzem gelesenen) Buch, was geht da vor? Und welches Buch ist es? +++ 3) Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter mit ein: Sonne, Stimmung, Freunde, liebevoll, Verständnis. +++ 4) Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz „Der Regen fiel in Strömen auf sie herab, nun…“ beginnt. +++ 5) Deine vier Wände unterhalten sich darüber, dass Du nun so viel zu Hause bist. Über was plaudern sie? Schreibe einen kreativen Dialog.

Und hier sind die Regeln dazu: Jeden Freitag wird veröffentlicht. +++ Wählt aus einem der vorgegebenen Schreibthemen. +++ Schreibt eine Geschichte/ein Gedicht/ein paar Zeilen – egal, Hauptsache ihr übt euer kreatives Schreiben. +++ Vergesst nicht, den Hashtag #Writing Friday und den Header zu verwenden, schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch. +++ Habt Spaß und versucht, voneinander zu lernen.