30 Days Book Challenge : Tag 1 – Ein Buch aus Deiner Kindheit

 

Herzlich willkommen, liebe Bücherwürmer und Leseratten, zur angekündigten 30-Days Book Challenge.

Was ich uns allen eingebrockt habe, muss ich jetzt auslöffeln – manche Aufgaben sind leicht, andere nicht so…

Ich starte jetzt schon – Späteinsteiger und -einsteigerinnen nehme ich gerne auf dieser literarischen Reise mit Stolpersteinen mit. Let the show begin…

01 Ein Buch aus Deiner Kindheit

Kennt jemand noch diese Buchgemeinschaften oder -clubs? Die bekanntesten sind die Büchergilde Gutenberg und der Buchclub von Bertelsmann. Mein Vater war jahrelang Mitglied bei der zuerst genannten Gemeinschaft und hat von dort sehr viele, teils handwerklich sehr schön gestaltete Bücher bezogen. Eins davon ist das großformatige Bilderbuch

Dornröschen“ von Lieselotte Schwarz

mit großen Buchstaben in klarer Schrift und ganzseitigen Bildern, die den Text begleiten. Für dieses Märchenbuch wurde die inzwischen verstorbene Künstlerin 1967 mit zwei Preisen ausgezeichnet: „Eines der schönsten Bücher“ und „Typomundus 20/2“.

 

 

Mein „Dornröschen“ hat keine ISBN und ist inzwischen so zerfleddert, dass mal neu gebunden werden müsste; und vielleicht lasse ich es in Spiralbindung binden, das macht das Umblättern einfacher.

Welche Bücher fallen Euch zu Eurer Kindheit ein?

 

Und weil nun doch einige mitmachen möchte, folgt an dieser Stelle ein kurzes Update – Welcome to the club:

Bette Davis left the Bookshop

Neu- und Späteinsteiger sind herzlich willkommen.

Media Monday # 468 : viele viele Bücher

 

Was ich plane, ziehe ich durch. Schrieb ich letzte Woche und habe in meiner letzten Urlaubswoche mehr oder weniger gefaulenzt und die ersten Beiträge für die morgen hier bei mir startende 30-Days Book Challenge entworfen. Was ich mir bei einigen der 30 Fragen gedacht habe, weiß ich jetzt auch nicht – vielleicht bin ich bei den sieben Fragen des Media Monday etwas kreativer.

Media Monday # 468

1. Mein bisher liebster Film aus 2020 ist das Roadmovie „The Peanut Butter Falcon“.

2. Wenn schon das Kinojahr bislang mau gewesen ist, so gab es doch immerhin als DVD im Streaming/auf Scheibe und im Fernsehen einige Filme, die mir gefallen haben.

3. Was mein persönliches Konsumverhalten von Medien jedweder Art angeht, sind da andere viel aktiver als ich.

4. Ginge ich allein danach, was ich an Musik und Filmen als DVD, CD und LP hier habe, dann reicht das für die nächsten Jahre.

5. Ich glaube, es wird mal wieder allerhöchste Zeit, mir erneut verschiedene Serien aus meinem Regal anzuschauen, aber ich kann mich nicht entscheiden, wonach mir mehr der Sinn steht: Downton Abbey, Star Trek – Voyager, Being Human oder Sons of Anarchy. Es ist und bleibt kompliziert.

6. Es wäre aber auch mal schön, wenn man die Möglichkeit hätte, ein Livekonzert zu besuchen. Leider stand bis vor meinem Urlaub noch kein Ersatztermin für das Evanescence/Within-Temptation-Konzert in Frankfurt fest. Also darf ich mich weiterhin mit Konzerten aus der Dose begnügen.

7. Zuletzt habe ich einige der Bücher gelesen, mit denen ihre Autoren an einem Schreibwettbewerb mitmachen, und das war interessant, weil in einigen Kategorien kleine Meisterwerke schlummern, die ich dadurch jetzt entdecken durfte – aber auch nicht so ganz gelungene Texte dabei sind, in denen Schreib-, Grammatik- und Logikfehler stecken.

30-Days Film Challenge – Day 14 : a film that gave you depression

 

Die Zeit der unbequemen Wahrheiten in dieser Challenge (Aufgaben siehe oben), und das gleich zu Beginn der neuen Woche. Auweia!

 

Day 14 : a film that gave you depression

 

Obwohl Depression etwas zu hoch gegriffen wäre, aber danach war ich für den Rest des Abends ziemlich down. Bei A Star is born habe ich nach der Garagenszene bis zum Ende des Films nur noch geweint, weil mich das Thema getriggert hat.

 

 

Hätte ich besser vorher mal gegoogelt, wäre ich besser vorbereitet gewesen (https://i.pinimg.com/474x/12/42/3c/12423c739238d9fbe080ab54f7670948.jpg). Bei dem Biopic über die Band Joy Division „Control“ wusste ich ja von vornherein, was mich erwarten würde. Und wie es endet, wusste ich auch beim Kandidaten für Aufgabe 16.