30 Days Book Challenge : Tag 2 – ein Buch mit einem Tier im Titel

Von Rot zu Grün – Gegensätze ziehen sich an. Heute geht es um 

ein Buch mit einem Tier im Titel 

Erwin Düsedieker lebt in Ostwestfalen und wird von allen unterschätzt, denn der „Dorftrottel“, der gerne zum Schmökern in seine Luxusbadewanne steigt, ermittelt in einem kniffligen Fall zusammen mit einem tierischen Partner: die indische Laufente Lothar. 

„Erwin, Mord und Ente“ von Thomas Krüger 

Ich mag den skurrilen und zugleich warmherzigen Humor in diesem Kriminalroman. Und natürlich die Ente, die in späteren Bänden Gesellschaft bekommt (https://i.pinimg.com/564x/6c/f8/b1/6cf8b1717cca1cf3b2627be7faeb17ca.jpg) – das Cover des Buchs sieht aus wie auf der Abbildung des Hörbuchs.

 

 

ISBN 978-3453411524 – als Taschenbuch mit 304 Seiten ist es im Heyne-Verlag erschienen – ich habe es in unserer Stadtbücherei entdeckt.

Welche Tiere tummeln sich heute in den Titeln Eurer  Bücher? 

Und weil nun doch einige mitmachen möchten, folgt an dieser Stelle ein kurzes Update – Welcome to the club:

Bette Davis left the Bookshop

Neu- und Späteinsteiger sind herzlich willkommen.

 

 

Dienstags-Gedudel #21 : Der Erklärbär – Teil 6

 

Let’s start a band“: Er hat sich ein Theremin gebaut… und damit wir einen Eindruck bekommen, wie das klingt, spiele ich heute mit einem Instrumentalstück den Erklärbären, gespielt von Celia Sheen – ich habe es selbst ausprobiert, das ist schwierig ohne Ende, und man muss dazu wirklich Meister bzw. Meisterin sein…

 

 

 

Midsomer Murders, auch bekannt als Inspektor Barnaby. Der ist ein würdiger Kandidat für die Rubrik „Dienstagsgedudel“ (ins Leben gerufen von nellindreams) – denn ihn habe ich geliebt und fand die Titelmelodie immer etwas gespenstisch.

Nachts, wenn das Licht aus ist und das Käuzchen aus dem Wald ruft (https://www.youtube.com/watch?v=YTZK9FNgK74).

30-Days Film Challenge – Day 15 : a film that makes you feel happy

 

 

Let’s get happy. Strong Scottish accent ahead. Bevor es morgen wieder melancholisch wird. Hier möchte ich einen Film anpreisen, den hierzulande wahrscheinlich niemand kennt.

 

Day 15 : a film that makes you feel happy

 

Weil in diesem Fall ein Filmplakat nicht sehr aussagekräftig ist – schon allein wegen des völlig unsinnigen Titels „Make my heart fly“ bei der deutschen Fassung – gibt es diesmal als Häppchen einen Filmausschnitt. Ich liebe dieses Musical – auch wenn der Anfang etwas anderes vermuten lässt, hat es mir zu guter Laune verholfen, als ich es im November 2016 in Edinburgh gesehen habe. Und zwar in einem plüschigen Kino mit Relaxsesseln.

 

 

Sunshine on Leith (https://www.youtube.com/watch?v=NRc5mtwjwvU&t=0s), unter der Regie von Dexter Fletcher, besteht ausschließlich aus Songs der schottischen Folk-Rock-Band „The Proclaimers“ und wird daher auch ganz gerne als Juke Box Musical bezeichnet. Die Proclaimers hatten 1993 ihren bekanntesten Hit mit „I’m gonna be (500 Miles)“; und die beiden Herren haben einen kurzen Cameo-Auftritt zu Beginn des Films. Der Clip würde auch gut zum Dienstagsgedudel passen.

Die Freundin, die mich zu dem Film eingeladen hat, informierte mich damals, dass eine ihrer Schülerinnen in der Massentanzszene am Schluss zu sehen sein soll. Darauf war sie sehr stolz. Für mich war dieser Film, der in der deutschen Version übrigens völlig unsinnigerweise „Make my heart fly“ heißt, die Überraschung des Jahres. Da bekomme ich sofort Lust, nach Edinburgh zu fliegen, denn an all den im Film gezeigten Plätzen war ich schon viele Male. Und auch in Leith.