30-Days Film Challenge – Day 22 : a film that made you angry

 

 

Kleine Korrektur: Hier ist es nicht der Film an sich, der mich sauer gemacht hat, aber das hanebüchene Ende.

 

Day 22 : a film that made you angry

 

Matrix Reloaded – seitdem bin ich bei Fortsetzungen vorsichtig geworden (https://i.pinimg.com/474x/4c/3f/e2/4c3fe26b253042910540218d1772510a.jpg) :

 

 

mit dem für mich ärgerlichen Cliffhanger, der die Zuschauer in den dritten Film im Folgejahr locken sollte. Ein letzter Teil, der mich komplett enttäuscht hat. Tja, ich schätze, das war diesmal nichts.

Dienstags-Gedudel #22 : Der Erklärbär – Teil 7

 

Ein Song, der mich verfolgt. Letztes Jahr in Toronto verbrachte ich viel Zeit am sogenannten Hundebrunnen, nur wenige Schritte von der Rückseite des Flat Iron Buildings entfernt: Ein zum Entspannen prima geeigneter Platz, mit Bäumen am Rande, und unter einem solchen lauschte ich einer Straßenmusikerin, die dann als einer der letzten Stücke ihres Repertoires tatsächlich „Creep“ anstimmte:

 

 

 

Im Original stammt das Lied von Radiohead, und da jagt mir das Lied schon Schauer der Begeisterung über den Rücken, aber in der Retroversion von PMJ (Scott Bradlee’s Post Modern Jukebox), gesungen von Haley Reinhart geht es mir richtig ans Herz (https://www.youtube.com/watch?v=m3lF2qEA2cw) – als Duett gesungen, kann ich mir das auch sehr gut vorstellen und daher ein weiterer idealer Kandidat für die Rubrik „Dienstagsgedudel“, ins Leben gerufen von nellindreams.

30 Days Book Challenge : Tag 9 – ein Buch, bei dem Du Dich über die Zeitverschwendung geärgert hast

 

Jetzt wird es aber mal so richtig peinlich.

Alle haben es gelesen, aber keiner gibt es zu. Es ist wie bei dem Presse-Erzeugnis mit den vier großen Buchstaben oder der einen Band, für die sich jeder schämt… Das mehrbändige und für die Leinwand adaptierte Gegenstück.

 

Das Buch, bei dem ich mich über die Zeitverschwendung geärgert habe

 

Den Tiefpunkt meiner gesammelten Leseerfahrungen des vergangenen Jahres hat mir meine Neugier eingebrockt:

 

50 Shades of Grey von E.L.James

 

 

Ja, ich gebe es zu: Ich war so blöd. Und dann auch gleich vier Mal in Folge.

Halt. Stop. Die Reihe hat doch nur drei Bände. Nee, es gibt noch einen weiteren Band, der nahezu identisch ist mit dem ersten Band, aber „geschrieben aus der Sicht des Herrn Grey“ – aber wenigstens habe ich dafür kein Geld ausgegeben. Die Romane konnte man ausleihen. Ständig wiederkehrende Formulierungen haben andere auch drauf und sind keine Schandtat – aber wenn ich als Leserin das Gefühl habe, dass die Autorin für ihr Werk schlecht recherchiert hat, frage ich mich schon, ob der Verlag kein Lektorat besitzt.

Ich habe keine Ahnung, wie lange man für eine Autofahrt von Seattle nach Vancouver braucht, aber dass es auf dieser Strecke keine Grenzkontrollen gibt, kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen, jedenfalls kommen solche Details in keinem der vier Bände vor.

Sie waren die größte Zeitverschwendung – so groß, dass ich an dieser Stelle auf Fotos, Textzitate und/oder die ISBN verzichte.

 

——————— @@@ ———————

Und weil nun doch einige mitmachen möchten, folgt an dieser Stelle ein kurzes Update – Welcome to the club:

Bette Davis left the Bookshop

Neu- und Späteinsteiger sind herzlich willkommen.