„Broken Strings“ : Chapter 41 – Change keeps us moving on

 

Was bringt jemanden dazu, seinen Platz am Mikrofon gegen eine wenig glamouröse Rolle hinter den Kulissen einzutauschen? Mit dieser Frage konnte ich unmöglich alleine dastehen. Aber ich spürte, dass ich dieses Thema besser nicht anschnitt. Bei keinem aus der Band.

War Mikes Vorgängerin nicht klar gewesen, dass man sich sehr oft zweimal oder noch öfter im Leben begegnet, nachdem sie damals alles hingeworfen hatte? Dass Lee für ein Plattenlabel als zukünftiger Kontakt nun ihren ehemaligen Kollegen gegenüber stand, sollten diese wirklich bei dem Label unterschreiben – diese Überraschung hatte eingeschlagen wie eine Bombe. Dass sie sich auf den Deal einlassen würden, war zu erwarten, denn CeCes Angebot war einfach zu verlockend.

Vor allem für Brian, der so langsam ahnte, dass es für ihn nur eine Frage der Zeit war, bis er an seine Grenzen stieß, wenn er seine Leute selbst managte. Er verfügte zwar über eine Menge Kontakte, aber mit den richtigen Leuten im Rücken würde sich ihr Radius enorm vergrößern. Was für ein Karriereschub!

Hinzu kam außerdem noch, dass ihm nach und nach bewusst geworden war, wie gerne er früher selbst Bassgitarre gespielt hatte und wie sehr ihm die gemeinsamen Sessions fehlten, auch wenn er dies anfangs nicht hatte wahrhaben wollen. Mit Danny an der Gitarre und Mark am Bass waren sie bisher gar nicht so schlecht gefahren, aber wenn er ehrlich zu sich selbst war, so hatten ihm die Songs, die sein Bruder vor der Umbesetzung geschrieben hatte, deutlich besser gefallen.

Kein Wunder, dass der Anteil gecoverter Songs in ihren Shows immer noch so hoch war. Vielleicht war der Wechsel zu diesem Label genau die Veränderung, die sie brauchten. Er konnte sich wieder der Musik widmen und Mark dem Schreiben von Songs. Wieder und wieder hatte er den Vertrag studiert und keine Fallstricke darin finden können; und auch stundenlange Diskussionen mit seinen Jungs änderten an der Erkenntnis nichts, dass es nur einen Haken daran gab: In Zukunft würden sie Lee vor der Nase haben.

Natürlich lautete das einstimmige Urteil „accept and sign“, denn sie fanden an dem relativ überschaubar gehaltenen Vertragswerk nichts auszusetzen, und dass sie ihre Tournee wie geplant beendeten, stellte dabei kein Problem dar: Viele Konzerte waren es ohnehin nicht mehr. Eine Handvoll, mehr nicht, und sie fanden in kleineren Städten entlang der Route nach Craigellachie statt.

Zum Abschluss waren sie nachmittags bei einem kleinen Sender in der Nähe von Vancouver zu Gast, gefolgt von einem zweistündigen Konzert am Abend des selben Tages.

Was tut man nicht alles für seine Leute, dachte ich, auch wenn dazu gehört, dass man hunderte von Kilometern hin und her fährt und es unter neuer Flagge im Anschluss daran direkt weitergeht?

CeCe schien keine Zeit verlieren zu wollen. Mit weiteren Auftritten bei verschiedenen Radiosendern, Konzerten rund um Vancouver und einem kurzen Auftritt in den Pausen bei einem Eishockeyspiel der Junioren der BCHL war der Terminkalender im Nu gut gefüllt. Ihrer Meinung nach bedeutete Ausruhen Stillstand, und Stillstand war keine Option. Change keeps us moving on?

Ein Motto, bei dem ich mir sicher war, es früher schon einmal gehört zu haben, von dem ich aber nicht mehr wusste, wo – es war an sich bestimmt nicht verkehrt, aber ich bezweifelte, dass damit endloses Pendeln gemeint war. Pendeln hatte ich noch nie gemocht, und dass mir das erspart bleiben würde, war das einzig Gute, das ich meiner bevorstehenden Abreise abgewinnen konnte.

Wie praktisch, dass der letzte Auftritt von OxyGen, den ich noch erleben würde, auf einen Samstag fallen würde. Am Zwanzigsten hieß es Abschied nehmen, und dann würde auch schon alles hinter mir liegen. Flüge an einem Sonntag waren günstiger, hatte ich mir sagen lassen, und wozu den Abschied noch länger hinauszögern als nötig? Bedauerlicherweise würde ich das Spiel der Grizzlies gegen die Eagles, das für den 26. Oktober angesetzt war, nicht mehr erleben. Aber das war mein kleinstes Problem.

♪♫ ♪ All your plans are made now. Just like they told you. So what becomes of Monday now that Sunday’s gone ♪♫ ♪

Die Musik kreischend laut, die Worte blanker Hohn: in meinem verkaterten Zustand versuchte ich verzweifelt, die aufsteigende Übelkeit zu bekämpfen. Ein sinnloses Unterfangen bei den Kopfschmerzen, die direkt aus der Hölle auf mich losgelassen worden waren. Am liebsten hätte ich dieses elende Radio zertrümmert.

Aber Sachbeschädigung an Hoteleigentum würde mir auch keine Linderung verschaffen und war daher keine Lösung. Ich hatte so weiche Knie, dass ich nicht einmal aufstehen und nach einem Alka Seltzer fragen konnte. Kalter Schweiß stand mir auf der Stirn.

Wie ich es geschafft hatte, mir mit einem Becher Kaffee den Weg zu einem der Tische zu bahnen, war mir ein Rätsel, für das mir keine Lösung einfiel. Und näher darüber nachzudenken, lohnte sich nicht, sondern würde die durch zu viel Hochprozentiges verursachte Misere nur auf die nächste Spitze treiben.

Triangle – der Tod kommt in Wellen: Auch wenn es eigentlich „Die Angst kommt in Wellen“ hieß – genau so fühlte ich mich, derweil die nicht abzustellende Sinfonie für einen Presslufthammer und zwei Kreissägen aus dem Radio des Grauens die nächste Woge herantrug.

Erleichterung war nicht in Sicht. Warum nur hatte ich mich dazu hinreißen lassen, bei der Feier zum gelungenen Abschluss so über die Stränge zu schlagen? Wer auch immer auf die zweifelhafte Idee gekommen war, eine Runde Shots zu ordern und dann noch eine und noch eine und noch eine, hatte die Rechnung nicht mit mir gemacht, denn bei dem Trinkspiel hatte ich mich auf die eher nicht so clevere Strategie verlegt, mich absichtlich dumm zu stellen, damit ich bei jeder falschen Antwort dem Nachbarn zu meiner Linken zuvor kam.

Jetzt, wo Sue wieder ein Team mit Madlyn bildete und es bei der Elektrik für mich nicht wirklich viel zu tun gab, war ich wieder an dem Platz gelandet, an den mich Brian vor Sues Erkrankung hatte stellen wollen. Korrektur: gestellt hatte. Attention please, here comes Andrea McAllister, the Super Nanny for…

Push. The. Button. Statisches Rauschen, dann wurde an den Knöpfen herumgefummelt, und die höllenartige Lautstärke auf ein erträgliches Minimum reduziert. Schritte kamen näher, und als nächstes schoben sich zwei Sprudeltabletten und ein Glas Wasser in mein Blickfeld, gefolgt von einem Tütchen mit Zitronensaft: Brians Rosskur, die sich schon einmal bewährt hatte.

Nur war diesmal Mike der Sanitäter. Allein schon der Gedanke an Brians Allheilmittel brachte mich an den Rand des erneuten Erbrechens. Heute morgen kam nicht nur die Übelkeit in Wellen, sondern auch die Erinnerung. Wer nachts den Porzellangott anbetet, muss sich am folgenden Morgen nicht über schmerzende Zähne und über einen unberührten Kaffeebecher wundern.

Egal, was ich zu mir nahm, mein angegriffener Zahnschmelz funkte bei jeder Berührung ein Alarmsignal an mein Gehirn, gefolgt von Lichtblitzen so hell wie das Stroboskoplicht in dem Club, in den wir nach dem Konzert in der vergangenen Nacht noch eingefallen waren. Oh Lord, schwor ich mir, feiern wirst Du so schnell nicht mehr! Jedenfalls nicht so.

Wusste ich doch, dass ich Dich hier finde, Süße“, sprach Mike mit ruhiger Stimme und schwang sich neben mich auf die Bank, dann drückte er mir das Glas mit der sprudelnden Flüssigkeit in die Hand.

Wie fürsorglich von ihm, die Tabletten hineinzuwerfen, denn ich war offenbar ja nicht in der Lage dazu, so gelähmt, wie ich als Häufchen Elend über dem Tisch hing. „So schnell, wie Du heute morgen verschwunden bist, hab ich mir so was schon gedacht.“

Gut beobachtet und kombiniert, aber dass er so früh wach war, fand ich ungewöhnlich. Normalerweise schlief er bis in die Puppen, und nach dieser Party hätte ich das erst recht erwartet. Es tat mir leid, dass meine Geräusche ihn wahrscheinlich aus dem Schlaf gerissen hatten, als ich mir im Badezimmer Erleichterung verschafft hatte, und danach war ich hellwach und nicht in der Lage gewesen, wieder einzuschlafen. Dazu hatte in mir alles viel zu laut nach frischer Luft und starkem Kaffee geschrien.

Mich hier zu vermuten, dazu brauchte es keine Fähigkeiten eines Sherlock Holmes. Dass mir Zahnschmerzen nun einen Strich durch die Rechnung machten und mich das aus dem Becher emporsteigende Aroma regelrecht anwiderte, konnte jedoch niemand wissen. Dass Mike dies trotzdem ahnte, sprach für ihn und seine Menschenkenntnis.

„Au weia, Dich hat es ja ganz schön erwischt“, bedauerte er mich, als er sah, welche Grimassen ich zog. Aber das sprudelnde Gesöff sollte ja auch nicht schmecken, sondern helfen. „Aber welchen Tag wir heute haben, weißt Du schon noch.“

Alkohol tötet zwar Gehirnzellen, aber nicht so viele, dass mich meine Erinnerung im Stich ließ: „Ja, Sweetheart, den Dreizehnten.“

Dass er sich für mich anfühlte wie ein Freitag und nicht wie ein Sonntag, musste ich ihm gegenüber nicht extra betonen, und ich hatte keine Ahnung, wie ich den Tag in diesem Zustand überstehen sollte: mit einem Kater der übelsten Sorte

Cat content not approved; and when you wake up with a hangover it is not clever to go on with the same drinks you had the night before… stöhn! Und schon gar nicht, wenn Du heute Abend noch einmal auf die Bühne musst, denn schließlich hat morgen ganz Kanada wegen des Feiertags auch noch frei, und da könnt Ihr heute noch einmal so richtig aufdrehen.

Beste Voraussetzung, das Erntedankfest angemessen zu feiern, nur war mir danach überhaupt nicht.

Ja, und ab jetzt läuft der Countdown“, ließ Mike fallen. – Gut gemacht, Darling, Vive la France! Musste er mir ausgerechnet jetzt unter die Nase reiben, dass uns so langsam die Zeit davonlief? „Mittwoch spielen wir in Craigellachie, und am Wochenende sind wir zurück in Vancouver.“

Vielen Dank für die Aufzählung Eures Tourneeplans: Wie schön, dass ich ihn nun endlich auswendig konnte. Nur, was nützte mir das jetzt noch?

Wie gesagt, ab jetzt läuft der Countdown. Aber vielleicht müsste er das gar nicht…“

Ach… nicht? Was sollte das denn jetzt? Doch noch bevor ich ihn das fragen konnte, stand er auf und verließ den Frühstücksraum. Wirklich super, Mr. Mitchell! Erst kryptische Äußerungen und mir falsche Hoffnungen machen, und dann still und leise verschwinden – wie ich das liebte! Es gab Tage, da hätte ich am liebsten…

MM: ♪♫ ♪♫ ♪♫ Live baby live …. ♫ ♪♫ ♪♫ ♪ – „Listen to this, Baby! Why dont‘ you …. youtube.com/watch?v=P2BJUGJR5fw“.

Entgeistert starrte ich auf das Standbild mit einem altmodischen Plattencover. Das Lied kannte ich doch aus „Dirty Dancing“! Why don’t you stay just a little bit longer – was wollte er mir damit sagen? Bedeutete das wirklich, dass…

Am liebsten hätte ich „Should I stay or should I go“ zurückgefunkt und war bereits im Begriff, nach dem entsprechenden Link auf youtube zu suchen, da kam er auch schon wieder zurück, dicht gefolgt von Brian, der sich mit einem großen Pott Kaffee zu uns an den Tisch setzte, um mir in aller Ruhe einen Ausweg aus meinem Dilemma zu zeigen. Was immer ihm Mike erzählt haben mochte – plötzlich war alles ganz einfach.

Ich habe mich erkundigt – es gäbe da tatsächlich eine Möglichkeit“, begann er. „Alles, was dazu nötig ist, sind ein paar Formulare, und schon könntest Du Deinen Aufenthalt hier ohne weiteres verlängern.“

Wenn das mal nicht zu einfach klang, und vor allem so verlockend: Ich hätte nur noch Touristenstatus, was bedeutete, dass ich keiner bezahlten Arbeit nachgehen durfte. Wow, was für ein Einfall! Sollte das wirklich die Lösung sein? Zweifelnd sah ich ihn an, und ich fragte mich zum einen, wann er darauf gekommen war und außerdem, wo der Haken an seinem durchdachten Plan war.

Mike war natürlich sofort Feuer und Flamme und ließ mir vor lauter Begeisterung gar keine Zeit zum Nachdenken, so erwartungsvoll, wie er mich ansah: „Sprachlos, Süße? Ist doch eine super Idee!“

Fehlte nur noch, dass er damit herausrückte, dass er das von Anfang an im Sinn gehabt hatte, der Heuchler. Von wegen, Du lässt mich in dem Glauben, dass Brian ganz von alleine darauf gekommen ist.

„Füll einfach so ein ETA-Dingens aus, oder wie das heißt – und du reist privat mit uns mit… “ – Mit uns? Du meinst wohl ‚mit Dir‘? Ganz so naiv, wie Du glaubst, bin ich dann doch nicht. – „… und zwar als meine Begleitung. Work & Travel war gestern. Ab jetzt genießt Du das süße Leben.“

Work & Travel war gestern… Das klingt doch stark nach ’21st Century’s yesterday’… Das süße Leben? Na klar, meldete sich meine innere Stimme, als ob ich nicht wüsste, dass Du Dir diese Chance nicht entgehen lässt, unsere Beziehung endlich offiziell zu machen, damit es auch der Dümmste kapiert… Steckte am Ende vielleicht genau das hinter „Brians“ Vorschlag?

Good-Bye Work & Travel – Hallo Süßes Leben?“ nahm ich beide ins Visier. „Netter Versuch, Leute – aber jetzt mal im Ernst. Denkt Ihr wirklich, dass mir das auch nur ein Mensch glaubt? Im Winter. Bei Minus 40 Grad. Ganz ehrlich: Welcher Touri tut sich freiwillig diese Hölle aus Eis und Schnee an?“

Doch Brian blieb hartnäckig: „Hölle aus Eis und Schnee… Soll ich Dir mal was sagen? Wenn Du nur überzeugend genug auftrittst, glaubt man Dir alles. Und wenn jemand mit frostigen Temperaturen kein Problem hat, dann doch wohl Du.“

Guter Punkt, einen Winter hatte ich bereits überstanden, da war der kommende doch geradezu ein Klacks. Das war das Stichwort für Mike, der sich nicht zurückhalten konnte und unbedingt noch einen draufsetzen musste.

„Und wenn’s dir zu kalt wird, wüsste ich eine Möglichkeit, Dich zu wärmen…“ Unverschämtes Zwinkern – da hatte wohl jemand Oberwasser. Doch der Witz lief ins Leere, zumindest bei seinem Kollegen.

Der räusperte sich vernehmlich, denn er liebte es gar nicht, wenn ihm jemand mit unpassenden oder gar anzüglichen Bemerkungen die Schau stahl.

„Ha ha, sehr witzig, Mitchell“, fiel er ihm ins Wort. „aber Dein Typ ist zur Abwechslung mal nicht gefragt.“

Spätestens jetzt wünschte er sich bestimmt, dass er lieber mit mir unter vier Augen gesprochen hätte. Und nun erwartete er von mir eine Antwort, doch ich stand noch immer etwas neben mir, obwohl ich nach dieser Ankündigung schlagartig nüchtern geworden war.

Was soll ich sagen?“ Ich war sprachlos.

Sag am besten jetzt erst mal gar nichts und komm nachher bei mir vorbei, wenn Du wieder fit bist.“ lautete seine Antwort.

Puh, da hatte ich nochmal Glück gehabt, denn in diesem Moment hätte ich garantiert das Falsche gesagt. Und damit stand er auf und schob Mike, der am liebsten an meiner Seite geblieben wäre, in den Gang. Was war ich froh, dass er so viel Taktgefühl besaß, mir meinen Liebsten vom Hals zu halten. Es gab Entscheidungen, die man am besten nicht aus dem Bauch heraus traf, sondern nach gründlichem Nachdenken.

Und das konnte ich immer noch am besten, wenn ich erstens komplett nüchtern und zweitens alleine war und niemand an mir klebte. Einfach war das nicht, denn wenn sich irgendwo eine Tür öffnet, die einem das Bleiben ermöglicht – wer würde da nicht hindurch gehen? Eine solche Tür hatte sich gerade für mich aufgetan, und allein schon der Gedanke, dass die bevorstehende Trennung im letzten Augenblick doch noch abgewendet werden konnte, ließ mein Herz vor Aufregung höher schlagen.

Ach ja, die Liebe… Andererseits hieß es, dass man gehen soll, wenn es am schönsten ist, und die Pessimistin in mir musste auch noch ihren Senf dazu geben: Ja, mach nur. Geh zu Brian und füll mit ihm die Formulare aus. Gratulation! Schön, Du hast ein paar Monate Zeit gewonnen. Und dann?

Heute weiß ich, dass man gehen soll, bevor es schlimmer wird und ich besser auf die Pessimistin und nicht die Traumtänzerin gehört hätte, denn wenn das Chaos regiert, kommt das böse Erwachen dann, wenn niemand damit gerechnet hat.

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