Mein Kinojahr 2020 : August – die Bekämpfung des Sommerlochs

 

 

Nach dem Rekordmonat folgt das filmische Sommerloch, denn ich hatte zwei Wochen Urlaub ohne Kino, Fernsehen, DVD und Internet. Open-Air-Kino hatte ich im Juli, die nächste Herausforderung wäre das Autokino… aber schau’n wir mal – ins Autokino wollte ich schon früher mal, aber es ist nie etwas draus geworden.

Nun also wieder die ein Rückblick auf die wenigen, im Juni auf DVD und im Fernsehen von mir gesehenen Filme. Wo im August andere schon die Lebkuchen feilbieten, greife ich Halloween und dem Horrorctober vor, denn mein Schwerpunkt lag auf dem Genre Horror. Und was kommt im September? Space Movies oder doch lieber September Songs? Genug geschnackt – fahr ab, die Streifen!

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Der rote Korsar

Look away

Ghostland

Get Out

Midsommar

Náufragos – Gestrandet

Dolores

Gone Girl – das perfekte Opfer

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Der rote Korsar (1952) : What shall we do with the drunken sailor? Die Mutter aller Piratenfilme ist eine familientaugliche Komödie mit Slapstickeinlagen und eine gekonnte Mischung aus Action, Romantik und Klamauk. Und eine prima Gelegenheit für Burt Lancaster und Nick Cravat, ihre artistischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Stuntmen konnte man sich an diesem Set sparen, denn beide Schauspieler waren ausgebildete Akrobaten am Hochseil und Trapez. Lancaster spielt den Piratenkapitän Vallo, gefürchtet als „der rote Korsar“, der von seiner Mannschaft hintergangen und gemeinsam mit seinem besten Freund (Nick Cravat) und einem Wissenschaftler in einem Boot auf dem Meer ausgesetzt wird, während die Tochter des Rebellenführers El Libre, in die er sich Hals über Kopf verliebt hat, verhaftet wird und an einen tyrannischen Gouverneur verheiratet werden soll. Nebenbei erfindet der Wissenschaftler noch das Nitroglycerin, man baut eine Montgolfière und ein U-Boot – und nimmt die Bösewichte mit aus Fässern zusammengeschusterten Schützenpanzern unter Beschuss. Schiff Ahoi!

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Look away (2018): Wenn Dein Spiegelbild ein Eigenleben entwickelt und die Kontrolle übernimmt: Zunächst erscheint der Außenseiterin Maria der Tausch mit ihrem Spiegelbild Airam nach der letzten Demütigung auf dem Winterball noch als Ausweg aus ihrem Dilemma. Gefangen hinter den Spiegeln, muss sie hilflos mit ansehen, wie sich Airams Rachefeldzug Airams zu einem Alptraum gerät, aus dem es kein Entkommen gibt. Weder für ihre Peiniger noch für sie selbst. Entgegen der Bewertung auf Rotten Tomatoes fand ich das kanadische Drama mit Mira Sorvino und Jason Isaacs gar nicht so übel, bis auf den Schluss, der Raum für Spekulationen lässt.

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Ghostland (2018): „Glauben Sie am besten nur die Hälfte von dem, was Sie sehen.“ Diesen Ratschlag des Roten Korsaren würde ich jetzt für mich als Fazit aus diesem kanadisch-französischen Horrorspektakel ziehen. „Incident in a Ghostland“ – mit diesem Buch landet die erfolgreiche Horrorautorin Elizabeth Keller einen weiteren Bestseller, basiert er doch auf eigenen Erlebnissen. 16 Jahre vorher sind Beth, ihre Schwester Vera und ihre Mutter Pauline (Mylène Farmer) schon beim Einzug in das von ihrer Tante geerbte Haus von psychopathischen Familienkillern überfallen worden. Als nun Beth an den Schauplatz der grausigen Tat zurückkehrt, um Mutter und Schwester zu besuchen, muss sie feststellen, dass Vera das Grauen Nacht für Nacht aufs Neue erlebt und auch ihre Mutter sich äußerst seltsam verhält. Nach einem weiteren Angriff auf Vera schärft Pauline Beth ein, nicht auf ihre Schwester zu hören, und verschwindet – und plötzlich befindet sich Beth wieder mitten in den Ereignissen vor 16 Jahren. Puppen sind die neuen Clowns? Die Hölle ist echt, und ihr Leben als Schriftstellerin nur Schein. Oder doch nicht? Woran es lag, dass ich mich bei diesem Film extrem unwohl fühlte, kann ich so genau auch nicht sagen – war es das Verschwimmen der Grenzen zwischen Fiktion und Realität? Oder ich Szenen, die mich an „Hostel“ erinnern, noch nie gut aushalten konnte? Oder wenn Schreie nach Hilfe nicht nach außen dringen, weil laute Musik alles übertönt?

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Get Out (2017): „Hau ab!“ Dieser Aufforderung wäre Chris am besten nachgekommen – für den afroamerikanischen Fotografen entwickelt sich der Antrittsbesuch bei der Familie seiner weißen Freundin zu einem wahren Horrortrip. Schwarz ist das neue Weiß? Als ob die ständigen rassistischen Bemerkungen nicht schon genug wären, so benehmen sich ausnahmslos alle äußerst merkwürdig. Die schwarzen Dienstboten wirken wie ferngesteuert, und dann gerät er auch noch in die Fänge der Mutter seiner Freundin, die ihn hypnotisiert – aber zu welchem Zweck, das erkennt er erst, als es schon fast zu spät ist… In Horrorfilmen muss für mich nicht kübelweise Blut fließen. Permanentes Gemetzel oder Leutequälen ist schon gar nicht mein Fall – wenn das Grauen allerdings getarnt unterwegs ist oder über die psychologische Schiene daherkommt, finde ich das Geschehen weitaus stimmiger und um Längen spannender.

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Midsommar (2019): mein Kommentar zu einem Blogbeitrag zu einem Blogbeitrag über einen Film, der bei großer Hitze für Erleichterung sorgen soll: „Ich habe mir gestern den Horrorfilm „Midsommar“ angesehen. Erstens soll ja Gruseln für Gänsehaut sorgen bzw. dafür, dass es einem kalt den Rücken herunterläuft – zweitens fing der Film mit Schneegestöber und tief verschneiten Wäldern an – und drittens waren es in Schweden im Juni nur 15 Grad. Allerdings fand ich den Film nicht ganz so schaurig.“ – Das war die Kurzfassung.

Die Langfassung wird ein bißchen deutlicher.

Hau ab!“ – das würde ich am liebsten auch den drei amerikanischen Studenten zurufen, die ihrem schwedischen Komilitonen Pelle auf den Leim gehen. Der lädt sie in seine Heimatkommune in der schwedischen Provinz Hälsingland ein, um an einem Festival teilzunehmen, das zur Sommersonnenwende neun Tage lang gefeiert wird und bei dem das ganze Dorf in traditionellen Gewändern archaische Bräuche pflegt. Wie archaisch, das geht den „Gästen“ im Laufe der nur alle 90 Jahre abgehaltenen Zeremonie erst nach und nach auf. Und nach und nach verschwindet einer nach dem anderen.

Ich war ja zunächst skeptisch, ob es wirklich so eine gute Idee war, mir ausgerechnet bei Außentemperaturen von 40° Celsius einen Horrorfilm auszuleihen, der zudem noch viele an „The Wicker Man“ erinnern und viele grausame Szenen enthalten soll. Aber da ich diesen Horrorfilmklassiker nicht kenne und letztes Jahr schon auf diesen Film neugierig wurde, habe ich zugegriffen und wurde angenehm überrascht. Ja, es geht blutig zu… und in manchen Momenten konnte ich schon ahnen, was als nächstes passieren würde. In dieser Hinsicht waren die Malereien an den Wänden sehr aufschlussreich. Dass ich dann doch angenehm überrascht wurde, lag nicht allein an der Untermalung mit schöner und zugleich verstörender Musik. Stimmungsvolle Aufnahmen der idyllischen Landschaft durchmischen sich mit den Alpträumen der Studentin Dani vom erweiterten Suizid ihrer Familie, so dass ich mich zu fragen begann, ob sie das Gezeigte wirklich erlebt oder es sich um Halluzinationen handelt, ausgelöst von dem Tee aus Magic Mushrooms, den sie bei ihrem Eintreffen in Hårga getrunken hat. Angesichts der Bilder von verschneiten Wäldern zu Beginn des Films zu sehen sind, war es gar nicht so verkehrt, mir diesen Film auszuleihen, auch wenn es mir nicht eiskalt den Rücken hinunter lief. Für mich einer der besten Horrorfilme der letzten Jahre.

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Náufragos – Gestrandet (2001): An dieser Stelle sollte eigentlich ein Bericht über den Horrorfilm „Under the Skin“ mit Scarlett Johansson stehen, aber nachdem sich die DVD nach einer Stunde aufgehängt und ich kurz zuvor meine ABC-Etüde dem Thema Weltraum gewidmet hatte, griff ich zu einem Film aus meinem Regal, in dem eine Gruppe Astronauten zu Schiffbrüchigen wird. Auf dem Mars. Am Äquator. Bei Minus 80 Grad, extremer Strahlung und so gut wie keiner Kompression. Vorräte sind auch begrenzt und reichen nicht für alle fünf. Der Film legt ein ruhiges Erzähltempo vor und konzentriert sich lieber auf die essentiellen Fragen, die die neue Situation aufwirft. Bequem ist das nicht – und der letzte Spaziergang, den drei von den fünf Überlebenden antreten, entwickelt sich dann doch nicht so ganz wie erwartet. Gigantisch sind an diesem spanischen Science-Fiction-Streifen mit mir unbekannten Darstellern (außer Johnny Ramone) die Landschaften, die mir auf Anhieb bekannt vorkamen, denn sämtliche Außenaufnahmen entstanden auf der Vulkaninsel Lanzarote – auch wenn man manche Stellen genauso gut auch für den Grand Canyon oder das Death Valley halten könnte. Erkannt habe ich nicht nur die Lavafelder und die Feuerberge im Timanfaya Nationalpark, sondern auch den kleinen grünen See am Ende des Films, an dessen Ufer ich schon selbst gestanden habe.

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Dolores (1995): Es gibt nicht viele Verfilmungen von Stephen-King-Romanen, die ich für gelungen halte. Neben „Stand by me – das Geheimnis eines Sommers“, „Die Verurteilten“ und „The Green Mile“ gehört auch „Dolores“ dazu. Wer einen Horrorfilm erwartet, liegt komplett daneben, auch wenn Kathy Bates die weibliche Hauptrolle der Dolores Claiborne spielt, die unter Verdacht steht, ihre Arbeitgeberin Vera Donovan ermordet zu haben. Detective John Mackey (Christopher Plummer) ist felsenfest davon überzeugt, dass Dolores eine Mörderin mit einem 1,6 Millionen Dollar schwerem Motiv ist. Beweise sind spärlich, wenn nicht sogar fast gar nicht vorhanden, und so langsam kristallisiert sich heraus, dass Mackey Dolores wegen einer anderen Tat hinter Gitter bringen möchte, die achtzehn Jahre zurückliegt und bis heute nachwirkt, ganz besonders bei Dolores‘ Tochter Selena (Jennifer Jason Leigh). Im Mittelpunkt des Films steht nicht nur die Verbissenheit Mackeys, sondern auch die gestörte Beziehung zwischen Mutter und Tochter… und für mich liegt einer der Stärken des Films nicht nur an dem geschickten Einsatz von Rückblenden bzw. wie Vergangenheit und Gegenwart in bestimmten Szenen miteinander verwoben sind, sowie die folgenreiche un minutenlange Filmsequenz während Sonnenfinsternis gegen Ende des Films.

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Gone Girl – das perfekte Opfer (2014): Nach „Dolores“ der zweite Film von meiner gutgefüllten Festplatte, auf der sich jetzt nur noch zwei Staffeln der Serie „Lucifer“ befinden. Warum ich mir diesen mit zweieinhalb Stunden Laufzeit für meinen Geschmack viel zu langen Film von David Fincher angetan habe, ist mir im Nachhinein ein ziemliches Rätsel. Dass an dem Verschwinden von Amy (Rosamund Pike) etwas nicht stimmen kann, schwant nicht nur der Ermittlerin, sondern auch irgendwann mir. Leider schleppt sich die Handlung nach dem Plot Twist nur noch mühsam vorwärts und schafft es nicht mehr, mich zu fesseln. Aber das ist ja das Schöne an Festplatten: Man kann eine Aufnahme ohne Reue auch wieder löschen.

Media Monday # 478 & 479 : Die Doppel-Edition

Wenn ich mir eine Auszeit nehme, dann dort, wo ich nur eingeschränkt ins Internet komme und deshalb alles, was ich schreiben möchte, offline tue. So auch während der letzten beiden Augustwochen – da konnte ich die Lückentexte des 478. Media Mondays (zwischenzeitlich wegen technischer Schwierigkeiten des Initiators zu myofb.de umgezogen) auf dem Smartphone lesen und von Hand notieren. Ausgefüllt habe ich sie erst später.

Den 479. Media Monday habe ich dann wieder wie gewohnt ausgefüllt – mit dieser Doppelausgabe erscheinen sie nun wieder pünktlich zum Ultimo auf meinem Blog, angereichert durch mehr oder weniger schlaue Kalendersprüche.

Media Monday # 478

1. In meiner Kindheit habe ich Black Beauty geliebt und meine Mitschülerinnen beneidet, weil die Reitunterricht hatten, nur ich nicht. Stattdessen musste ich mittwochs in den Turnverein zum Boden- und Geräteturnen, was ich gehasst habe, und freitags in einem uralten Schwimmbad mit muffiger Umkleide zum Schwimmen. „Alle andern, nur nicht ich“ – sowas ist hart für eine Zehnjährige.

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2. Die Ankündigung von Runrig, dass sie sich auflösen, hat mich erst viele Monate später erreicht, als ich mal wieder Lust hatte, zu einem Runrig-Konzert zu gehen. Was für ein Schock! 2019 war irgendwie nicht mein Jahr, was Konzerte anging, aber ich konnte mich wenigstens damit trösten, dass ich eine tolle Reise unternehmen konnte. „Wer weiß schon, was in fünf Jahren ist“ – gutes Motto, das sich leider schon viel früher bewahrheitet hat.

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3. Lassie und Black Beauty sind meine liebsten Superhelden, weil sie so intelligent sind und von den Bösewichten gnadenlos unterschätzt werden, außerdem sind sie treu und haben ein Herz aus Gold… von dem weichen Fell gar nicht erst zu reden. „Der Hund ist Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

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4. Während der aktuellen Corona-Pandemie habe ich eine alte und höflicher umformulierte Lebensweisheit für mich neu entdeckt: „Mit jedem Tag meines Lebens steigt die Zahl derer, die mich im Mondschein besuchen können“ – aber immer hübsch mit Abstand, also gar nicht.

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5. Über aktuelle Ereignisse informiere ich mich unter anderem durch die Tageszeitung, die mein Mann 2015 abonniert hat – ein Abo, das ich noch nicht gekündigt habe, obwohl ich in letzter Zeit nicht jeden Tag hineingeschaut habe. Theoretisch hätte ich dank der ausgelesenen Seiten zu Beginn der Pandemie auch auf Toilettenpapier verzichten können.

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6. Schon seit Jahren möchte ich ein Buch schreiben. Doch dass ich diese Traumvorstellung auch in die Tat umsetzen würde, hätte ich vor Mitte 2018 auch noch nicht gedacht, weil ich meine Neigung zum Aufschieben und Abbrechen kenne. Da habe ich wohl mein Durchhaltevermögen unterschätzt sowie die Möglichkeiten, meine geschriebenen Texte an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen. Brauche ich wirklich einen Verlag? Erstens garantiert der mir kein Publikum und zweitens hasse ich Zeitdruck und Deadlines, zu denen man etwas abzuliefern hat. „Gott gab die Zeit – von Eile hat er nichts gesagt.“

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7. Zuletzt habe ich mich früh zu Bett begeben, und das war eine ungewohnte Erfahrung, weil ich normalerweise bis in die Puppen aufbleibe. Aber was tut man nicht alles, wenn man am nächsten Tag freiwillig früh aufzustehen beabsichtigt, um einen Sonnenaufgang von erhöhter Stelle aus zu bewundern. Blöd nur, wenn es draußen so bewölkt ist, dass man davon vermutlich nichts sieht. „Change keeps us moving on“? – Ja, mich hat dieser zugezogene Himmel nur zu einem bewegt: den Wecker abzustellen und mich auf die andere Seite zu drehen.

Auch weiterhin drücke ich Wulf die Daumen, dass sein Blog bald wieder läuft – und bedanke mich bei myofb für das temporäre Domizil.

 

Media Monday #479

1. Ich hatte mich 2020 besonders auf eine Reise nach Cornwall gefreut, doch dank Corona und weil ich bis Mitte Februar nichts gebucht hatte, musste ich umdisponieren, was sich im Nachhinein als Glücksfall herausgestellt hat.

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2. Es kommt nicht oft vor, dass ich mich über die Ignoranz meiner Nachbarn aufrege, aber so viel Dummheit war einfach nur schwer auszuhalten.

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3. Auf das Bloggen gekommen bin ich durch ein Treffen mit anderen Bloggerinnen, die inzwischen alle zu Instagram abgewandert sind und nicht mehr bloggen.

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4. Zuletzt bin ich bei meiner Lektüre im Bett eingeschlafen, weil das betreffende Kapitel nicht spannend genug war, um mich wach zu halten.

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5. Ein gewisses Paar, das mir öfters über den Weg läuft, kann mir gestohlen bleiben, seitdem ich weiß, wie die beiden ticken.

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6. Mein liebstes Hobby neben dem Bloggen, von dem kaum einer etwas weiß, ist das Beobachten von astronomischen Objekten am Nachthimmel, doch außer einer einzigen Sternschnuppe habe ich im August nicht viel beobachten können. Meistens war ich viel zu müde und habe mich lieber aufs Ohr gelegt.

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7. Zuletzt habe ich den Roman „Sleeping Beauties“ von Stephen King gelesen, und das war weniger zeitaufwendig als ich gedacht hatte, weil ich pro Tag um die 200 Seiten geradezu inhaliert habe – etwas, zu dem ich vor langer Zeit in der Lage war und von dem ich dachte, dass ich das gar nicht mehr könnte.