Die 5 Besten am Donnerstag : im maritimen Bereich

Filme, die am Meer spielen, hatten wir schon – nun möchte Gina bei „Die besten am Donnerstag“ wissen, welche Filme, die im Meer spielen, für uns die besten sind – da ich Überschneidungen mit „Filme, die am Meer spielen“ vermeiden möchte, stellt dieser Donnerstag eine echte Herausforderung für mich dar.

Findet Nemo:

Papa Clownfisch auf der Suche nach seinem Söhnchen Nemo, das unfreiwillig bei einem Zahnarzt in Sydney gelandet ist – als Geschenk für dessen Töchterchen, das mit Tieren eher ruppig umgeht. Nun ist Not am Mann, äh, Fisch – und Hilfe erhält der verzweifelte Vater von einigen Haien, einem vergesslichen Fisch namens Dory und diversen anderen Meeresbewohnern.

Der Untergang der Titanic:

100 Minuten Drama in Schwarz-Weiß, mit Barbara Stanwyck, Thelma Ritter und Robert Wagner – das Werk aus dem Jahr 1953 ist eine von vielen Verfilmungen der zu trauriger Berühmtheit gelangten Schiffskatastrophe.

Cast Away – Verschollen:

Nach einem Flugzeugabsturz auf einer einsamen Insel zu landen, verlangt einiges von dem Gestrandeten (Tom Hanks) ab, der sich kurzerhand einen Gefährten aus einem Basketball bastelt, um die Einsamkeit etwas erträglicher zu gestalten.

Könige der Wellen:

Von der Antarktis in tropische Gefilde – wenn Pinguine an einem Surfwettbewerb teilnehmen möchten, gibt es kein Halten mehr.

Das Boot:

Die beklemmende Enge eines U-Bootes auf Feindfahrt. An Klaustrophobie darf man hier nicht leiden, wenn man sich das rund zweieinhalbstündige Spektakel aus dem Jahr 1981, unter der Regie von Wolfgang Petersen zu Gemüte führen möchte.

Um ein Haar wäre „Kursk“ in meiner Liste aufgetaucht, aber den habe ich leider immer noch nicht gesehen.