Die 5 Besten am Donnerstag : auf dem Land

Nach einer kurzen Pause gibt es heute ein neues Thema bei den 5 Besten am Donnerstag, auf dem Blog von Gina… Filme, die auf dem Land spielen.

Ein Schweinchen namens Babe: Ein kleines Schwein mit einem Herzenswunsch – als Hüteschwein einmal eine Schafherde hüten zu dürfen. Ob das die anderen Farmbewohner so toll finden? Allen voran die hinterlistige Katze? Egal, das süße Tierchen eroberte 1995 die Herzen der Kinobesucher, und meins gleich mit. Und das Beste an dem amerikanisch-australischen Film: Keines der 48 für die Rolle ausgebildeten Ferkel wurdn nach Beendigung der Dreharbeiten vertragsgemäß geschlachtet.

Genosse Don Camillo: Im letzten vollendeten Film der Don-Camillo-Reihe aus dem Jahr 1965 zieht es Peppone und seine Genossen, begleitet von Don Camillo (der seinen Priesterstatus verbergen muss) nach Russland, wo dummerweise Chruschtschow gestürzt und die italienische Delegation im Hotel festgesetzt wird.

Grüne Tomaten: „Das Geheimnis liegt in der Soße“, „Ich bin älter und besser versichert“, „Towanda!“ – die Spüche in der Geschichte einer die Jahrzehnte überdauernden Frauenfreundschaft sind legendär; und die Entwicklung von Evelyn (Kathy Bates) von der verschüchterten Hausfrau mittleren Alters als durchsetzungsfähige Frau, ist eine weitere Stärke des Dramas aus dem Jahr 1991.

Watership Down: Nicht jeder Animationsfilm ist etwas für Kinder, selbst dann nicht, wenn Kaninchen die Hauptcharaktere sind. In diesem Zeichentrickfilm von 1978 geht es um Leben und Tod, und am meisten haben mich jene Szenen mitgenommen, in denen man das schwarze Kaninchen des Todes zu Gesicht bekommt.

Loving Vincent: In diesem animierten Spielfilm von 2017 soll Vincent van Goghs Bruder Theo einen Brief zugestellt bekommen, den Vincent vor seinem Tod an ihn geschrieben hat. Als der Briefbote feststellt, dass auch Theo inzwischen nicht mehr lebt, stellt er Nachforschungen über den Maler an und versucht, die Wahrheit über dessen Tod zu ergründen.