Media Monday #542 : Tabula Rasa – eine Woche Urlaub …

… und zwar zu Hause. Vorgenommen habe ich mir nicht besonders viel, außer auf gut Glück nach Mainz zu fahren und mir die Banksy-Ausstellung anzuschauen und mir heute Abend den Thriller „Last Night in Soho“ zu gönnen. Für alle Fälle habe ich schon mal Platz zum Abpausen eines Schnittmusters und Zuschneiden von Stoff gemacht, da mir seit Wochen dieses Retro-Modell von 1950 aus der diesjährigen Juli-Burda im Kopf herum geistert.

Burda 07/2021 – https://www.saturdaynightstitch.com/wp-content/uploads/2021/05/Burda-7-2021-preview-line-drawings-18-760×1024.jpg

Stoff habe ich, allerdings nicht in dieser Farbe und mit diesem Muster. Vielleicht habe ich ja Glück und schaffe es, bis Weihnachten das edle Teil zu nähen. Und nun zu den aktuellen Lückentexten des Media Monday – meine sonntägliche Wundertüte mit Platz für Überraschungen.

Media Monday # 542

1. Manch Schauspieler*in ist ja durchaus auf gewisse Rollen abonniert wie etwa Audrey Tautou auf weibliche Charaktere, die der Amélie ähneln. Daher war es eine erfrischende Abwechslung, sie in „Wahnsinnig verliebt“ als Psychopathin zu erleben.

2. Ich finde ja, es gibt viel zu wenig Kinofilme im November, die mich interessieren. Die Mehrheit läuft im Dezember an. „The French Dispatch“ habe ich ja leider verpasst, aber worauf ich mich wirklich freue, ist „Last Night in Soho“.

3. Wenn es mal eine kreative Fehlentscheidung gegeben hat, dann sicherlich Serien, die mir gefallen haben, nach einer Staffel bereits wieder enden zu lassen.

4. Das Angebot unserer Stadtbücherei braucht sich wohl wahrlich nicht zu verstecken, schließlich habe ich dort bis jetzt immer sehr gute Lektüre und Filme gefunden, aber auch das Sortiment an CDs kann sich sehen lassen.

5. Ich würde ja wirklich gerne glauben, dass ich dieses Jahr doch noch Spaß am Plätzchenbacken finde oder frühzeitig damit anfange, aber ich ahne schon, dass ich mich damit selbst belüge.

6. Dass ich eines Tages in einen Vereinsvorstand gewählt werden würde, hätte man vor einigen Jahren wohl so auch noch nicht geahnt, schließlich habe ich mich nie für den typischen Vereinsmenschen gehalten.

7. Zuletzt habe ich den Tisch, an dem ich im Homeoffice arbeite, komplett abgeräumt, und das war bitter nötig, weil ich demnächst den Platz zum Zuschneiden von Stoff brache.