Die 5 Besten am Donnerstag : Die besten Filmrollen der 5 liebsten Darstellerinnen

Die Besten der Besten – auf Ginas Blog? Äh, ja… jetzt wird es noch schwieriger – denn bei den aktuell beliebten Schauspielerinnen bin ich nicht auf dem Laufenden. Daher wird diese Parade in großen Teilen eher eine für die „älteren Semester“…

Judi Dench

Als Armande Voizin wehrt sie sich in „Chocolat – ein kleiner Biss genügt“ mit Händen und Füßen gegen die Pläne ihrer Tochter, in ein Pflegeheim umzuziehen, das für sie nur den schauderhaften Namen „das Totenheim“ trägt.

Maggie Smith

Wäre ihre Rolle Lady Violet in der Serie „Downton Abbey“ arg geschummelt? Ach nein, da es bereits zwei Downton-Abbey-Filme gibt, kann ich sie hier guten Gewissens aufführen.

Marilyn Monroe

Meistens steckte man sie in die Rolle des naiven Blondchens, das in leichten Komödien glänzen durfte, doch in ihrer Filmkarriere hatte sie noch ganz andere Facetten drauf (wenn man sie denn nur ließ)… zum Beispiel die der eiskalten und durchtriebenen Femme Fatale Rose Loomis in „Niagara“

Reese Witherspoon

Blondinen bevorzugt? Nein – wenn es nach denen ginge, die blonden Frauen einen gewissen Mangel an Intelligenz unterstellen. Aber in „Natürlich blond“ beweist Elle Woods, dass sie es mit Köpfchen bis nach Harvard schaffen und durch schnelle Auffassungsgabe auch den kniffligsten Fall lösen kann – während der von seinem Können überzeugte Ex-Freund es nur durch Beziehungen schafft, einen Studienplatz an der renommierten Uni zu ergattern.

Audrey Hepburn

Meine Traumrolle schlechthin: Prinzessin Anne hat in „Ein Herz und eine Krone“ von dem strengen Hofprotokoll und den endlosen Terminen die Nase voll und büxt bei einem Staatsbesuch nachts heimlich aus dem Palast aus, um Rom auf eigene Faust zu erkunden. Die sich dabei anbahnende zarte Romanze mit dem amerikanischen Reporter Joe Bradley (Gregory Peck) darf in einem so romantischen Film natürlich nicht ausbleiben… leider ohne Happy End, aber dafür mit einem Abschied, der eines echten Gentlemans würdig ist.