Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die Superhelden-Edition (m)

 

In Ginas Ergothek sind heute Superhelden gefragt. Mit Marvel- oder anderen Comicverfilmungen kann ich nicht viel anfangen, deshalb habe ich mich anderswo umgeschaut, denn es heißt ja auch „oder was dir sonst noch so einfällt. Hau rein!“ – Das möchte ich gerne tun. Also wundert Euch nicht, wenn meine Liste abseits von Marvel und DC Charaktere präsentiert, mit denen keiner gerechnet hat:

Gollum

Ohne ihn würde der Ring niemals in den Lavafluten des Schicksalsbergs von Mordor landen (Bildquelle: https://nypdecider.files.wordpress.com/2017/11/lord-of-the-rings-1.jpg)

James Bond 007

Den find ich einfach cool, und die Filme mit Sean Connery und Pierce Brosnan gehören zu den mir am liebsten (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/50/9e/16/509e16e25cd52464352633cfbf08b3ce.jpg).

Captain Jack Harkness

Das alienjagende Oberhaupt der Geheimorganisation Torchwood kann nicht sterben, so gern er es auch würde. Man kann versuchen, ihn zu erschießen oder von einem Hochhaus zu schubsen, aber nach kurzer Zeit ist er wieder quicklebendig (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/47/5a/83/475a837fbb7d76ddbcb1e577e9238ab4.jpg).

Doctor Who

Ein Reisender durch Zeit und Raum mit zwei Herzen– er regeneriert sich, um bei jeder Regeneration eine neue Gestalt anzunehmen (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/96/2e/9c/962e9c583cda3152aaa099c530f366bb.jpg)

Fury

Der Held meiner Kindheit war ein Pferd, aber nicht irgendeins, sondern eins, das Gangster zur Strecke bringen und Hilfe holen kann (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/17/b7/2a/17b72a9a59eb2da9f99579c23cc1da10.jpg)

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Serienmittwoch bei Corly # 170 : Top Ten der Titelsongs aus Filmen

 

Again what learned: Dank Corlys aktueller Ausgabe ihres Serienmittwochs weiß ich jetzt, dass „Bitter Sweet Symphony“ von The Verve ein Song aus dem Film „Eiskalte Engel“ ist. Gab es nicht dieses Thema hier nicht neulich schon einmal? – Klar, in der 160. Ausgabe, aber das hält mich trotzdem nicht davon ab, mich an der Ermittlung einer alternativen Top Ten zu beteiligen. Damit auch andere Lieder eine Chance erhalten, die es im ersten Durchlauf nicht geschafft haben.

 

1) Bohemian Rhapsody

aus dem Film „Bohemian Rhapsody“ – Queen sind die absoluten Kings, und auch diesen Film habe ich letztes Jahr als zweiten Musikfilm, neben „A Star is born“ gesehen – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=fJ9rUzIMcZQ

 

2) Always look on the bright side of life

Monty Python’s Kultfilm „Das Leben des Brian“ ist mein diesjähriger Beitrag zu Ostern. Herrlich respektlos werden hier Bibelfilme mit schwarzem Humor durch den Kakao gezogen. Ein Klassiker, der mir auch an Weihnachten gute Laune bringt – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=SJUhlRoBL8M

 

3) Lose yourself

In dem Film „8 Mile“ von und mit Eminem erklingt dieses Lied zwar erst im Abspann, aber es ist für mich das stärkste Stück des Soundtracks und atmosphärisch dicht, dass ich Gänsehaut bekomme – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=_Yhyp-_hX2s

 

4) The living daylights

In einer solchen Aufstellung darf natürlich kein James-Bond-Film fehlen, in diesem Fall der Titelsong zu „Der Hauch des Todes“, interpretiert von der norwegischen Popgruppe a-ha. Für mich noch besser als „A view to a kill“ von Duran Duran – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=de2rBeWNgFo

 

5) Gee, Officer Krupke

Wahrscheinlich kennen die wenigsten dieses Lied aus „West Side Story“, in dem die Beteiligten einander die Verantwortung zuschieben, wenn es um kriminelle oder sich danebenbenehmende Halbstarke geht. Damit man den Text versteht, gibt’s ein Video mit deutschen Untertiteln – Quelle: https://youtu.be/a2Jbe–omMU?t=186

 

6) Summer Wine

Diese Coverversion von Ville Valo und Natalia Avelon aus dem Film „Das wilde Leben“ über Uschi Obermaier gefällt mir fast noch besser als das Original von Nancy Sinatra und Lee Hazlewood – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ONdsLfVZMso

 

7) Hopelessly devoted to you

gesungen von Olivia Newton John in dem Klassiker „Grease“ – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=i52mlmJtyJQ

 

8) The Ballad of Lucy Jordan

aus „Thelma & Louise“, gesungen von Marianne Faithfull ist eins der weniger bekannten Filmsongs, und der Song klingt auf Vinyl erst richtig klasse – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=S7GoTAmvxw0

 

9) Hallelujah

Dieses Lied wurde schon x-mal gecovert, aber zum ersten Mal gehört habe ich es in dem Animationsfilm „Shrek“ – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=v4tYJdDj3_8

 

10) A view to a kill

Noch ein Bond – „Im Angesicht des Todes“ – diesmal stammt der Titelsong von Duran Duran, und Roger Moore spielte James Bond. Seine Gegenspieler waren Christopher Walken und Grace Jones. Top Film – Quelle: https://youtu.be/k9qOXILOe38

 

Und zum Schluss noch ein ganz besonderes Schätzchen, aber es ist kein Filmsong im herkömmlichen Sinn. In dieser Szene wird nämlich dem zu disqualifizierenden Tanzpaar die Musik abgedreht, aber der Schuss geht nach hinten los, denn es sind die Zuschauer, die dem Publikumsliebling Scott & Fran den Sound und den Beat, den sie brauchen, um ihren Paso Doble beenden zu können:

 

Scott’s and Fran’s Paso Doble – Disqualification Scene/Final Dance

Der krönende Abschluss von „Strictly Ballroom“ – für mich der vielleicht beste Tanzfilm bzw. die beste Tanzfilm-Parodie – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=2c9k-y_D0iI

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek #126 : Die liebsten weiblichen Darsteller

 

In Ginas Ergothek wurde letzte Woche nach unseren liebsten männlichen Darstellern gefragt – heute sind die uns liebsten Schauspielerinnen dran. Mich auch hier wieder auf fünf Damen zu beschränken, ist nicht so einfach. Und deshalb habe ich auch alle Hollywood-Diven aus den 40er, 50er und 60er Jahren außen vorgelassen. Hier nun meine Liste, die vor 20 Jahren ganz anders ausgesehen hätte – und auch hier wieder unstrukturiert und in willkürlicher Reihenfolge:

 

Reese Witherspoon

Wenn ich ihren Namen bei Wikipedia eingebe, werden als erstes genau die Filme angezeigt, die zu meinen Lieblingsfilmen gehören: „Pleasantville“, „Eiskalte Engel“, „Narürlich Blond“, „Walk the Line“ und „Der große Trip – Wild“ (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/72/ae/45/72ae45b4573538252ec5e3b5dd465e55.jpg)

 

Jennifer Lawrence

Dass sie nicht nur Kämpfernaturen wie Katniss Everdeen (Tribute von Panem) oder Joy, die Erfinderin des auswringbaren Wischmops verkörpern kann, sondern auch psychotische Persönlichkeiten (Silver Linings), macht Jennifer Lawrence für mich zu einer faszinierenden Schauspielerin (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/5e/2f/13/5e2f13a8a78dc1179a8bd6a5dca78764.jpg)

Helen Mirren

Als ich sie das erste Mal 1974 in dem im nordirischen Bürgerkrieg spielenden Drama „Cal“ gesehen habe, fand ich ihre Darstellung einer Witwe, die eine Beziehung mit einem um Jahre jüngeren Mann eingeht, ergreifend. Zu weiteren Highlights, abseits von ihren unzähligen Shakespeare-Rollen, zählen für mich die Filme „The Queen“, „Gosford Park“ und „Kalender Girls“. Für mich ist sie eine der vielseitigsten Schauspielerinnen, die auch vor Ausflügen in Action-Komödien à la R.E.D. (Retired.Extremely.Dangerous) zurückschreckt (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/b4/5a/68/b45a68d6a7b2a4e0b3f4ed959a68f388.jpg).

Tilda Swinton

Der androgyne Typ mit einem Faible für anspruchsvolle Rollen – dass so eine Kombination mein Interesse weckt, muss ich an dieser Stelle einfach erwähnen. „Orlando“ und „The Beach“ sind zwei der Filme, an die ich mich heute noch erinnere (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/fc/2a/b3/fc2ab3543de75b343fdb41540ace8aea.jpg)

Judi Dench

Unzählige Auszeichnungen hat sie im Laufe der Jahre bekommen, und meiner Meinung nach völlig zu Recht. Als demenzkranke Schriftstellerin Iris Murdoch (Iris), als pensionierte Krankenschwester auf der Suche nach ihrem Sohn (Philomena) oder als Evelyn Greenslade in „Best Exotic Marigold Hotel“ fand ich sie äußerst beeindruckend (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/94/2a/9d/942a9d5589625ab16439acccf17843a7.jpg).

Hätte ich noch weitere Schauspielerinnen nennen dürfen, wären Octavia Spencer, Cate Blanchett, Catherine Zeta-Jones, Monica Bellucci, Drew Barrymore und Sarah Paulson dabei gewesen – aber da wir hier immer noch nicht bei Blaupause’s Eleven sind, bleibt es bei den fünf oben genannten.

Serienmittwoch bei Corly # 169 : Serien, die ich meide

 

In der aktuellen Ausgabe von Corlys Serienmittwoch geht es diesmal um Serien, die wir meiden, aus welchen Gründen auch immer. Die Frage lautet: „Gibt es Serien, die ihr von vornherein gar nicht erst anguckt oder wo ihr dreimal überlegt ob ihr sie gucken wollt und wieso?“ – Bei mir sind es bestimmte Genres, die mich nicht oder nicht mehr reizen. Game of Thrones gehört aber nicht dazu, auch wenn das Beitragsbild anderes vermuten lässt.

 

1) Comedy & Sitcoms:

Die Simpsons, South Park, Three and a half men, The Big Bang Theory – alles Serien, die ich früher zusammen mit meinem Mann angeschaut habe, aber seitdem ich alleine lebe, habe ich kein Verlangen danach, dieses Ritual aufrecht zu erhalten. Zu viele Erinnerungen hängen daran. Außerdem habe ich gerade im Fall von Three and a half men den Eindruck, dass die alten Folgen mit Charlie Sheen weitaus witziger waren als die neuen mit Ashton Kutcher; und The Big Bang Theory fand ich früher ohne das ganze Beziehungsgedöns auch besser.

2) Mystery, Action, SciFi:

The 100, The Gifted, The Exorcist, Shadowhunters – Okay, das ist nicht ganz fair, weil ich das Genre „Fantasy“ mag und auch für „Science Fiction“ eine Schwäche habe. Aber hier ist mir alles irgendwie too much. Ich mochte „Sleepy Hollow“ und „Fringe“, ich liebe „Doctor Who“ und „Torchwood“, aber zu viele Special Effects, Krach und Bumm und zu viele Superhelden überfordern mich.

3) Serien, die schon zu lange laufen:

Vampire Diaries, Supernatural – Am Anfang habe ich mal einige Folgen gesehen, aber da ein Ende nicht abzusehen war, bin ich ausgestiegen und denke auch nicht, die alten Staffeln nachzuholen, denn es gibt zu viele davon. Viel Spannung verspreche ich mir davon ohnehin nicht mehr, weil möglicherweise die Geschichten längst auserzählt sind.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek #125 : 5 Darsteller (m)

 

Bei Gina beschäftigt sich das aktuelle Thema mit den darstellenden Künsten. Gesucht werden diesmal die männlichen Darsteller, die wir am liebsten sehen. Besonders oft war ich in den letzten Jahren nicht im Kino, dafür aber leihe ich seit letztem Jahr eifrig eine DVD nach der anderen aus – Filme, die ich schon immer sehen wollte. Also habe ich anhand der bereits gesehenen Filme ein Brainstorming betrieben und bin zu dem folgenden Ergebnis, in völlig willkürlicher Reihenfolge und völlig unstrukturiert, gelangt:

 

James Franco

127 Hours“, „Die fantastische Welt von Oz“ und „11.22.63 – der Anschlag“: drei Beispiele für Filme bzw. eine Miniserie, in der ein Schauspieler glänzen kann, der auch als Regisseur, Drehbuchautor und Schriftsteller Talent beweist. In der Verfilmung seiner Kurzgeschichtensammlung „Palo Alto“ hat er zwar nur eine kleine Rolle, aber der Film hat mir trotzdem sehr gut gefallen (Quelle: https://i.pinimg.com/564x/32/aa/38/32aa383fa23f30c2c68ef14d078a84e7.jpg).

 

Colin Farrell

Nicht auflegen“, „Total Recall“ und „Der Einsatz“ zählen zu der Art spannender Filme, die ich mir in letzter Zeit öfters angeschaut habe, denn manchmal habe ich Spaß an spannenden Actionfilmen. Was ich im Fall von diesem irischen Schauspieler mag, ist seine Wandelbarkeit: ob er nun einen arroganten Schnösel, einen frisch angeworbenen CIA-Agenten oder einen Außenseiter spielt, manchmal schlüpft er auch in zum Brüllen komische Rollen wie den Trottel in „Kill the Boss“, und so viel Mut zur Hässlichkeit gehört belohnt (Quelle: https://i.pinimg.com/564x/b2/97/ed/b297ed67fd50e888938fbd6621e577cd.jpg)

Al Pacino

Wenn von spannenden Actionfilmen die Rede ist, dürfen auch Mafiafilme nicht fehlen. In „Der Pate“ ist mir Al Pacino zum ersten Mal aufgefallen. Zwielichtige Typen oder komplizierte Persönlichkeiten gefällig? In „Der Einsatz“ gibt er den Gegenspieler von Colin Farrell, und in „Im Auftrag des Teufels“ den Teufel persönlich (Quelle: https://i.pinimg.com/originals/87/4a/17/874a1706bee83095dae454341d478ceb.jpg)

Bradley Cooper

Kann sein, dass Bradley Cooper eine lange Liste an Filmen vorweisen kann, aufmerksam geworden bin ich auf ihn erst durch „A Star is born“, in dem er meiner Meinung nach Lady Gaga glatt an die Wand gespielt hat (auch wenn das übertrieben klingt). Aber auch in dem Film „Silver Linings“, als manisch-depressive Persönlichkeit mit Aggressionsproblem, der sich auf eine Beziehung mit der emotional instabilen Tiffany (Jennifer Lawrence) einlässt, überzeugend. Interessanterweise hat er in dem Film „Joy – alles außer gewöhnlich“, in dem Jennifer Lawrence ebenfalls in der weiblichen Hauptrolle zu sehen ist, nur eine kleine Rolle (Quelle: https://i.pinimg.com/564x/6c/9b/a0/6c9ba0e7da572c75484305787f25884e.jpg)

Mark Wahlberg

Genau wie Bradley Cooper, ist er erst spät auf meinen Schirm geraten, und zwar durch seine Rolle des Mike Williams in dem Film „Deepwater Horizon“, den er auch mitproduziert hat. Zum Genre Katastrophenfilm fällt mir dann noch „Der Sturm“ ein, und den letzten Film mit ihm, den ich im Kino gesehen habe, war „Plötzlich Familie“, wo er einen überforderten Pflegevater gespielt hat (Quelle: https://i.pinimg.com/564x/5d/d3/2a/5dd32a8778e728489eb79c58d0609cc9.jpg).

Wäre mein Brainstorming intensiver ausgefallen, wären u.a. noch Hugh Grant, Jake Gyllenhaal, Richard Armitage, Pierce Brosnan, Brad Pitt und Aidan Turner aufgetaucht. Aber es waren ja die besten fünf und nicht Blaupause’s Eleven gefragt, und wer mir zuerst einfällt, der mahlt zuerst.

 

 

Serienmittwoch bei Corly # 168 : ABC der weiblichen Filmcharaktere

 

Das neue ABC bei Corlys Serienmittwoch dreht sich um weibliche Charaktere in Filmen, vom Vornamen ausgehend:

 

Amelie Poulain (Die fabelhafte Welt der Amelie)

Bridget Jones (Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück)

Cat Ballou (Cat Ballou – Hängen sollst du in Wyoming)

Dorothy (Der Zauberer von Oz / Das zauberhafte Land)

Eowyn (Der Herr der Ringe)

Frankie (Frankie & Johnny)

Ginny Weasley (Harry Potter)

Holly Golightly (Frühstück bei Tiffany)

Idgie Threadgoode (Grüne Tomaten)

Jane Marple (16 Uhr 50 ab Paddington)

Katniss Everdeen (Die Tribute von Panem)

Lara Antipowa (Doctor Schiwago)

Mary Poppins (Mary Poppins Returns)

Nanny McPhee (Nanny McPhee)

Ondine (Ondine, das Mädchen aus dem Meer)

Pussy Galore (James Bond 007 – Goldfinger)

Queen Elizabeth II (The Queen)

R-

Scarlett O’Hara (Vom Winde verweht)

Trinity (Matrix)

Uschi Obermaier (Das wilde Leben)

Vesper Lynd (James Bond 007 – Casino Royale)

Wai Lin (James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie)

Xenia Zaragevna Onatopp (James Bond 007 – Goldeneye)

Y-

Z-

 

In meiner Liste tauchen mehrere „Bond-Girls“ auf, allein bei den Buchstaben R, Y und Z ist mir nichts passendes eingefallen, und beim Q musste ich schummeln – da habe ich mich für ihren offiziellen Titel entschieden, denn als Queen ist sie bekannt.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek #126 : Die schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen

 

Neulich hatte ich mich noch bei jemandem über grauenhafte Sequels unterhalten – zack, gibt es in der Ergothek bei Gina das passende Thema dazu:

 

Die schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen.

 

Da fange ich doch gleich mal mit meinem Hassobjekt Nummer Eins an: Matrix Teil 3, nein – eigentlich schon der ärgerliche Cliffhanger am Ende von Teil 2, bei dem ich mich so richtig veräppelt gefühlt habe. Wie, ihr wolltet wissen, wie es weitergeht? Dann wartet mal schön bis zum nächsten Jahr.

Und weil ich grade so schön in Fahrt bin, bekommen bei mir die Harry-Potter-Verfilmungen Teil 6 und Teil 7 auch noch ihr Fett weg. Das waren dann schon drei.

SAW 3 wäre auch noch so ein Kandidat auf dieser Liste. SAW fand ich ausgezeichnet, SAW 2 konnte ich noch gerade so nachvollziehen, aber danach habe ich dann das Interesse verloren.

Bleibt noch ein fünfter Platz, und den habe ich für Disneys König der Löwen 2 reserviert – als Stellvertreter für Disney-Fortsetzungsfilme schlechthin.

Am Ende kann ich dann nur froh sein, dass noch niemand auf die Idee gekommen ist, von Titanic einen zweiten Teil zu drehen – oder Avatar.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek #125 : Die besten Bauwerke

 

Gina is back mit einem echten Sightseeing-Thema, nämlich den für uns fünf besten Bauwerken. Die ganze Welt ist voll davon, und deshalb habe ich mir fünf ausgesucht, die ich schon einmal besucht oder wenigstens aus der Nähe gesehen habe.

 

Windsor Castle

Sacré-Cœur de Montmartre

Das Jugendstilbad in Darmstadt

Die alte Eisenbahnbrücke über den Firth of Forth

Wasserschloss Chenonceau

 

Und jetzt die fünf schönsten, die ich gerne noch besichtigen würde:

Die Alhambra

Das Chrysler-Gebäude in New York

Die Seattle Space Needle oder den CN-Tower in Toronto

Die Felsenkirchen von Lalibela

Santuario Dom Bosco in Brasilia

Die letzte Kirche eigentlich auch nur wegen ihrer Fenster, die den Sakralbau in blaues Licht tauchen.

 

PS: Ich hatte am 21. März aus Protest einen Blog-Nix-Tag eingelegt und mein Blog auf Privat gestellt. Daher gibt es meinen Beitrag erst einen Tag später. 

Zum Schluss noch ein paar Impressionen aus 2008, als mein Mann und ich drei Wochen in Schottland unterwegs waren und noch eine halbe Woche Windsor drangehängt haben.

 

 

Die Bilder hat Andreas geschossen. Meine waren leider ein Fall für die Tonne.

 

Serienmittwoch bei Corly # 166: Filme-ABC

 

Es gibt bei Corlys Serienmittwoch wieder ein ABC, und zwar eines für Filme. Ich hätte es mir einfach machen und wahllos irgendwelche Filme aufschreiben können, aber tatsächlich habe ich alle 26 Filme gesehen; entweder im Kino oder im Fernsehen bzw. auf DVD. Bei manchen Buchstaben musste ich länger überlegen, aber wo es besser passte, habe ich den englischen Originaltitel verwendet.

A : Angels‘ Share – Ein Schluck für die Engel  ***   B : Boheamian Rhapsody   ***   C : A Clockwork Orange   ***   D : Doktor Schiwago

 

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E : Der Engländer, der auf einen Hügel hinaufstieg und von einem Berg herunterkamIn meinem Alphabet der Kandidat mit dem längsten Titel, dessen Originaltitel auch nicht kürzer ist.

F : Falling Down – Ein ganz normaler Tag   ***   G : Der Große Diktator   ***   H : Der Herr der Ringe

I : Indiana Jones und der letzte Kreuzzug   ***   J : James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie   ***   K : The Killing Fields – Schreiendes Land   ***   L : Long Weekend  ***   M : Matrix  

N : Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (deutscher Stummfilm von 1922 – der älteste Film in meiner Sammlung)   ***   O : Ocean’s 8   ***   P : Panzerkreuzer Potemkin (russischer Stummfilm von 1925)   ***   Q : The Queen

R : The Ring (das amerikanische Remake)   ***   S : Silver Linings (Drama mit Bradley Cooper und Jennifer Lawrence)   *** T : Die Tribute von Panem   ***  U : Der Untergang

V : Vom Winde verweht (mit 220 bzw. 238 Minuten inklusive Ouvertüren der längste Film in meiner Sammlung)   ***   W : We want sex   ***   X : X-Men 2

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Y : The Year my voice broke (Australisches Coming-of-Age-Drama von 1987) – den habe ich tatsächlich in der Originalfassung gesehen, als ich in Edinburgh abends in ein Programmkino gegangen bin.

Z : Zurück in die Zukunft.

 

Wie man sieht, ist alles dabei: neue und alte Filme aus unterschiedlichen Genres.

 

 

 

Die 5 Besten am Donnerstag : Fabelwesen in Büchern

 

Drei in einer Reih‘ – yippieh! Nach Fabelwesen in Filmen und in Serien sind jetzt bei Gina die Fabelwesen aus der Literatur an der Reihe. Dieses Thema finde ich sogar noch besser, weil ich sehr gerne lese und meine Fantasie bemühen muss, wenn ich mir ein fabelhaftes Wesen vorstellen soll. Wenn ich mir mein eigenes Bild machen kann, ist das oft viel spannender als ein von anderen Leuten erdachtes Wesen anzuschauen.

Die von mir ausgewählten Gestalten tummeln sich vorwiegend im Genre „Fantasy“, aber auch eine Märchengestalt befindet sich darunter

 

Fabelwesen in Büchern

Die Chroniken von Deverry : Arzosah Sothy Lorezohaz – eine kupfern-schwarz-grün schillernde Drachendame aus der fünfzehnbändigen Fantasyreihe „Die Chroniken von Deverry“, geschrieben von Katharine Kerr. Trotz ihrer furchteinflößenden Gestalt hat sie ein weiches Herz. (Buchcover – Bildquelle: https://vignette.wikia.nocookie.net/deverry/images/c/cf/Thefiredragon.jpg)

 

Schwestern des Mondes : Delilah d’Artigo – eine Werkatze. Noch eine Fantasyreihe, diesmal aber sogenannte Urban Fantasy von Yasmine Galenorn, angesiedelt im Seattle des 20. oder 21. Jahrhunderts (so genau weiß ich das jetzt auch nicht). Auch Delilahs Schwestern Camille (die älteste, eine Hexe) und Menolly (die jüngste, eine Vampirin) sind magische Wesen, klar – denn sie stammen aus der Anderswelt, wo ein mächtiger Fürst der Finsternis das Szepter an sich gerissen hat und nun auch die moderne Welt bedroht. Delilahs Verwandlungskünste verlaufen nicht immer nach Wunsch, da oft etwas schiefgeht. Wenn sie sich zum Beispiel in ein Kätzchen verwandelt, weil sie beim Anblick bunter Weihnachtskugeln aus dem Häuschen gerät und den Baum erklimmen will, finde ich einfach nur zum Brüllen komisch. (Buchcover – Bildquelle: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51Zz8QrpNyL._SX327_BO1,204,203,200_.jpg)

 

Alice im Wunderland : Jabberwocky – eine grausliche Gestalt aus einem Unsinngedicht, das in diesem Klassiker der Kinderliteratur von Lewis Carroll zwar eine untergeordnete Rolle spielt, aber schon haufenweise Leute vor die Frage nach dem Sinn dieses Gedichts gestellt hat. Je nach Übersetzung heißt diese Figur auch Zipferlak. (Illustration – Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d0/Jabberwocky.jpg/440px-Jabberwocky.jpg)

 

Die Märchen aus 1001 Nacht : Die Fee Peri Banu in der Geschichte „Prinz Achmed und die Fee Peri Banu“. An dieser Stelle habe ich kein Foto für euch, sondern einen Textauszug aus diesem sehr langen Märchen:

»Prinz«, erwiderte die Fee, »da ich schon lange Zeit schalten und walten kann, wie ich will, und von der Vormundschaft meiner Eltern frei bin, so will ich dich nicht als Sklaven an meinem Hofe aufnehmen, sondern als Herrn meiner Person und alles dessen, was mir gehört, sofern du mir nämlich Treue geloben und mich zu deiner Gemahlin annehmen willst. Ich hoffe, du wirst es mir nicht übel deuten, dass ich dir mit diesem Anerbieten zuvorkomme. Wie gesagt, ich hänge von niemandes Willen ab, und füge bloß noch hinzu, dass es bei den Feen nicht ist, wie bei den Frauen unter den Menschen, welche dergleichen Anerbietungen nicht zu machen pflegen und sie sogar für unverträglich mit ihrer Ehre halten würden. Wir dagegen tun es und denken, dass man uns Dank dafür wissen muss.« (Quelle: https://hekaya.de/maerchen/geschichte-des-prinzen-ahmed-und-der-fee-pari-banu–tausendeinenacht_97.html)

 

Zum Schluss noch eine Figur aus der Unendlichen Geschichte von Michael Ende; darin gibt es so viele, dass ich gar nicht wusste, welche ich auswählen sollte. Letztendlich ist es die Gemeinschaft der Yskalnari, in der Bastian am Ende seiner Odyssee durch Phantásien landet und begreift, dass es zwar schön ist, sich in einer durch Harmonie geprägten Gemeinschaft aufgehoben zu fühlen, aber als Individuum geliebt zu werden, ist das, was er sich eigentlich wünscht.