Die 5 Besten am Donnerstag : Fabelwesen in Büchern

 

Drei in einer Reih‘ – yippieh! Nach Fabelwesen in Filmen und in Serien sind jetzt bei Gina die Fabelwesen aus der Literatur an der Reihe. Dieses Thema finde ich sogar noch besser, weil ich sehr gerne lese und meine Fantasie bemühen muss, wenn ich mir ein fabelhaftes Wesen vorstellen soll. Wenn ich mir mein eigenes Bild machen kann, ist das oft viel spannender als ein von anderen Leuten erdachtes Wesen anzuschauen.

Die von mir ausgewählten Gestalten tummeln sich vorwiegend im Genre „Fantasy“, aber auch eine Märchengestalt befindet sich darunter

 

Fabelwesen in Büchern

Die Chroniken von Deverry : Arzosah Sothy Lorezohaz – eine kupfern-schwarz-grün schillernde Drachendame aus der fünfzehnbändigen Fantasyreihe „Die Chroniken von Deverry“, geschrieben von Katharine Kerr. Trotz ihrer furchteinflößenden Gestalt hat sie ein weiches Herz. (Buchcover – Bildquelle: https://vignette.wikia.nocookie.net/deverry/images/c/cf/Thefiredragon.jpg)

 

Schwestern des Mondes : Delilah d’Artigo – eine Werkatze. Noch eine Fantasyreihe, diesmal aber sogenannte Urban Fantasy von Yasmine Galenorn, angesiedelt im Seattle des 20. oder 21. Jahrhunderts (so genau weiß ich das jetzt auch nicht). Auch Delilahs Schwestern Camille (die älteste, eine Hexe) und Menolly (die jüngste, eine Vampirin) sind magische Wesen, klar – denn sie stammen aus der Anderswelt, wo ein mächtiger Fürst der Finsternis das Szepter an sich gerissen hat und nun auch die moderne Welt bedroht. Delilahs Verwandlungskünste verlaufen nicht immer nach Wunsch, da oft etwas schiefgeht. Wenn sie sich zum Beispiel in ein Kätzchen verwandelt, weil sie beim Anblick bunter Weihnachtskugeln aus dem Häuschen gerät und den Baum erklimmen will, finde ich einfach nur zum Brüllen komisch. (Buchcover – Bildquelle: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51Zz8QrpNyL._SX327_BO1,204,203,200_.jpg)

 

Alice im Wunderland : Jabberwocky – eine grausliche Gestalt aus einem Unsinngedicht, das in diesem Klassiker der Kinderliteratur von Lewis Carroll zwar eine untergeordnete Rolle spielt, aber schon haufenweise Leute vor die Frage nach dem Sinn dieses Gedichts gestellt hat. Je nach Übersetzung heißt diese Figur auch Zipferlak. (Illustration – Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d0/Jabberwocky.jpg/440px-Jabberwocky.jpg)

 

Die Märchen aus 1001 Nacht : Die Fee Peri Banu in der Geschichte „Prinz Achmed und die Fee Peri Banu“. An dieser Stelle habe ich kein Foto für euch, sondern einen Textauszug aus diesem sehr langen Märchen:

»Prinz«, erwiderte die Fee, »da ich schon lange Zeit schalten und walten kann, wie ich will, und von der Vormundschaft meiner Eltern frei bin, so will ich dich nicht als Sklaven an meinem Hofe aufnehmen, sondern als Herrn meiner Person und alles dessen, was mir gehört, sofern du mir nämlich Treue geloben und mich zu deiner Gemahlin annehmen willst. Ich hoffe, du wirst es mir nicht übel deuten, dass ich dir mit diesem Anerbieten zuvorkomme. Wie gesagt, ich hänge von niemandes Willen ab, und füge bloß noch hinzu, dass es bei den Feen nicht ist, wie bei den Frauen unter den Menschen, welche dergleichen Anerbietungen nicht zu machen pflegen und sie sogar für unverträglich mit ihrer Ehre halten würden. Wir dagegen tun es und denken, dass man uns Dank dafür wissen muss.« (Quelle: https://hekaya.de/maerchen/geschichte-des-prinzen-ahmed-und-der-fee-pari-banu–tausendeinenacht_97.html)

 

Zum Schluss noch eine Figur aus der Unendlichen Geschichte von Michael Ende; darin gibt es so viele, dass ich gar nicht wusste, welche ich auswählen sollte. Letztendlich ist es die Gemeinschaft der Yskalnari, in der Bastian am Ende seiner Odyssee durch Phantásien landet und begreift, dass es zwar schön ist, sich in einer durch Harmonie geprägten Gemeinschaft aufgehoben zu fühlen, aber als Individuum geliebt zu werden, ist das, was er sich eigentlich wünscht.

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Die 5 Besten am Donnerstag # 122 : Fabelwesen in Serien

 

Die 5 Besten“ ins Leben gerufen von Ergothek, laufen weiter bei passionofarts… aktuell mit einem weiteren fantastischen Thema:

 

Die fünf besten Fabelwesen aus Serien

 

nachdem letzte Woche Filme dran waren – ich sehe zwar viele Serien, aber ob darin Fabelwesen vorkommen? Schau’n wir mal.

 

1: Sirene – Serie : Dr. Who (The Curse of the Black Spot)- In dieser Piratengeschichte werden ganze Schiffsbesatzungen von dem betörenden Gesang der Sirene ins Verderben gelockt. Sirenen tauchen in der Mythologie in Gestalt von Meerjungfrauen auf. (https://s-cdn.serienjunkies.de/drwho/31412.jpg)

 

2: Vampir – Serie: Being Human – Dass Vampire nur nachts unterwegs sein können, ist von gestern. Moderne Vampire gehen bei Tag einfachen Jobs nach und versuchen, ein unauffälliges Leben zu leben, aber das gelingt ihnen nicht immer. (https://i.pinimg.com/564x/1b/3f/e0/1b3fe0440597d781526496d9da2d0247.jpg)

 

3: Fee – Serie : Torchwood- Diese Wesen sind alles andere als lieb und nett. (https://i.pinimg.com/564x/69/74/78/697478e843788efae9fd23348572b2ce.jpg)

 

4: Dämonin – Serie : Lucifer – Ohne Mazikeen wäre Lucifer längst in die ewigen Jagdgründe eingegangen, pardon, in die Hölle zurückgefahren (https://i.ytimg.com/vi/NasfaKBHes0/maxresdefault.jpg)

 

5: Engel – Serie : Dr. Who (Blink) – Tut mir leid, wenn ich heute so fantasielos bin, aber bei dieser über 50 Jahre alten Science-Fiction-Serie gibt es so viele Aliens, Kulissen und Fabelwesen, dass ich ein zweites Mal fündig geworden bin, und so viele Serien, die in Richtung Mystery gehen, kenne ich nun auch nicht. Hier sind es ebenfalls keine lieben, netten und harmlosen Engel, sondern Wesen, die Leute in die Vergangenheit zurückbefördern und sich von der entgangenen Lebenszeit ernähren. Nett, nicht? Das Mittel dagegen: Bloß nicht blinzeln, sonst ist man verloren. (https://media.giphy.com/media/141QF9PXCjdO80/giphy.gif)

 

Was diese fünf für mich so interessant macht? Nicht immer sind die Bösen (Dämonen, Vampire, Sirenen) ausschließlich böse und die Guten (Feen, Engel) gut.

Serienmittwoch bei Corly #161 : Kulissen in Serien

 

Bei Corlys Serienmittwoch gibt es aktuell eine neue Serienfrage – nämlich die nach den schönsten Kulissen. Eine Top Ten bekomme ich hier nicht zusammen, nur eine lose Sammlung, bei der es bestimmt auch wieder Überschneidungen mit anderen gibt – hier ist meine Vorliebe eindeutig von Krimiserien geprägt, mit einigen Ausrutschern in Fantasy und Science-Fiction:

 

1) Schottland in „Outlander“


2) Oxford in der Krimiserie „Lewis“ (https://oxfordcity.co.uk/wp-content/uploads/2017/06/OCX-Banner-1.jpg)



3) Die Karibik in der britisch-französischen Krimiserie „Death in Paradise“


4) Melbourne der 20er Jahre in der australischen Krimiserie „Miss Fishers mysteriöse Mordfälle“ (www.everycloudproductions.com.au/media/images/content/detail/2011_07_20_MFMM_0386-gallery237-gallery242_Aug25174054.jpg)


5) Westeros in „Game of Thrones“ – kein Wunder, denn die Serie wurde u.a. in Island und Nordirland gedreht


6) Viele historische und außerirdische Schauplätze in der britischen Serie „Dr. Who“: Reisen durch Raum und Zeit machen es möglich (https://m.media-amazon.com/images/M/MV5BYzgwZDUwNjItMmIyYi00NWRkLWFiOTYtZGMxNDZmMTcyNDQ1XkEyXkFqcGdeQXVyNjY4NzE4NDI@._V1_.jpg)


7) Texas der 60er Jahre in der amerikanischen Miniserie „11.22.63 – der Anschlag“: Allein schon die typischen Straßenkreuzer dieser Zeit, von denen man heute noch viele in Kuba findet, sind ein Traum.


8) Australien, die Zweite: in der Miniserie „Picnic at Hanging Rock“. Ich habe keine Ahnung, wo genau die Serie gedreht wurde, aber die Landschaft ist einfach grandios.


9) Downton Abbey : englische Herrenhäuser auf dem Land sind genau mein Ding (https://www.slantmagazine.com/images/made/assets/house/tv_onlocationhighclerecastle_780_440_90_s_c1.jpg)


 

Eine zehnte Serie ist mir leider nicht mehr eingefallen. Aber das ist auch so genug Material.

Die 5 Besten am Donnerstag : Fabelwesen

 

Die 5 Besten“ ins Leben gerufen von Ergothek, laufen weiter bei passionofarts... aktuell mit dem Filmthema

Die fünf besten Fabelwesen aus Filmen

und zwar weder Serien noch Bücher. Uff, das wird schwierig, aber ich versuch’s trotzdem

 

1: Einhorn – Film: Das letzte Einhorn

Ich glaube, vielen fallen als erstes Einhörner ein, wenn es um Fabelwesen geht. Dass ich dazu diesen Film ausgewählt habe, lag einfach nahe (https://www.youtube.com/watch?v=za-YWP7Ee3A)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2: Selkie – Film: Die Melodie des Meeres

Nicht ganz so bekannt sind Selkies. In Schottland und Irland kennt man viele Geschichten über diese Wesen, die als Seehunde an Land kommen, dort ihr Fell ablegen und verstecken und dann als Mensch weiterleben. Wehe, ihr Fell geht verloren, dann können sie nie wieder ins Meer zurück. Dieser irische Animationsfilm ist ein Beispiel für dieses mystische Wesen (https://www.youtube.com/watch?v=FIV_iYUSETo)

 

 

 

 

 

 

 

 

3: Drachen – Film: Dragonheart

Ein Fabelwesen, das in unzähligen Filmen vorkommt (Die unendliche Geschichte, Eragon, Der Hobbit…) – mir hat der Film „Dragonheart“ so gut gefallen, dass ich mich für diesen entschieden habe (https://www.youtube.com/watch?v=SF9tgeo1HuA)

 

 

 

 

 

 

4: Irrlicht – Film: Merida, Legende der Highlands

An dieser Stelle mal was vermeintlich Unscheinbares – die blauen Irrlichter, die Merida den Weg weisen (https://youtu.be/qSxtgL1M-Mw?t=33)

 

 

 

 

 

5: Hauself – Film: Harry Potter

Ich weiß zwar nicht mehr, aus welchem Film diese Szene stammt, aber der Moment, in dem Lucius Malfoy erkennt, dass er hereingelegt wurde, ist einfach zu köstlich. „Dobby is free“ – Tja, blöd, wenn sich das alte Buch als Trojanisches Pferd für eine alte Socke entpuppt und der Hauself nun ein freies Wesen ist, was sich nicht mehr länger schikanieren lassen muss (https://www.youtube.com/watch?v=EHPSY3QrgnI)

 

 

Serienmittwoch bei Corly # 160 : Top Ten der Filmmusik

 

Bei Corlys Serienmittwoch wird nach den Top Ten unserer Lieblingsmusik aus Filmen gesucht.

So breit gefächert wie meine Filmauswahl, ist auch die von mir ausgesuchte Musik. Da ist alles dabei: Von Hip Hop, Wave und Rock, bis hin zu klassischer Musik – wild gemischt mit Blockbustern und Independent Movies. Eine bestimmte Reihenfolge habe ich nicht, denn ich habe die Filme und die dazu gehörende Musik notiert, wie sie mir eingefallen sind.

 

1) Der Herr der Ringe : Enya – May it be (https://www.youtube.com/watch?v=i7MLT4MmAK8) – mein All Time Favourite der Fantasy-Filme:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2) Pretty in Pink : Echo & The Bunnymen – Bring on the Dancing Horses (htps://www.youtube.com/watch?v=V_bJf3foa5I) – Den Film fand ich in den 80er Jahren sowas von romantisch, und Echo & The Bunnymen waren ohnehin eine meiner Lieblingsbands:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3) Donnie Darko : Gary Jules – Mad World (https://www.youtube.com/watch?v=4N3N1MlvVc4) – auch dieser Film ist einer meiner Liebsten, und die Coverversion toppt für mich das Original von Tears for Fears um Längen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4) Fame, der Weg zum Ruhm : I sing the body electric (https://youtu.be/tG-wl2qqD7Y) – noch ein Schätzchen aus den 80er Jahren, das ich letztes Jahr wiederentdeckt habe:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5) Dangerous Minds : Coolio – Gangsta’s Paradise (https://www.youtube.com/watch?v=fPO76Jlnz6c) – ein ganz anderes Genre, aber der Film hat mich damals schwer beeindruckt, und das, wo ich mit Hip Hop oder R’n’B nichts am Hut habe:

 

 

 

 

 

 

 

 

6) The Hunger Games : Jennifer Lawrence – The hanging tree (https://www.youtube.com/watch?v=r-Oi43EsQNU) – ein Song mit Gänsehautfaktor:

 

 

 

 

 

 

 

7) Monster : Journey – Don’t stop believing (https://www.youtube.com/watch?v=rMUk-6cBjko) – im Film wird das Lied gespielt, als die Mörderin Eileen Wuornos (Charlize Theron) und ihre Geliebte (Christina Ricci) in der Rollerdisco Rollerskates fahren. „What you need“ von INXS wäre auch noch eine Option gewesen, aber dieser Klassiker von Journey war genau das, was mein Beitrag gebraucht hat:

 

 

 

 

 

8) X-Men 2 : Conjure One – Center of the sun (https://www.youtube.com/watch?v=7anlKIFvwYA) – im Film dudelt das im Hintergrund laufende Radio dieses Lied, das sich auf dem Album „Conjure One“ von „Conjure One“ befindet – ein Album, das ich zur Zeit rauf und runter höre, denn es hat tolle Gastsänger und -sängerinnen (z.B. Sinéad O’Connor) zu bieten und klingt so schön orientalisch:

 

 

 

9) A Star is born : Lady Gaga & Bradley Cooper – Shallow (https://www.youtube.com/watch?v=bo_efYhYU2A) – von den bisher genannten Stücken mein absoluter Favorit, genau wie der Film, den ich letztes Jahr gesehen habe, als er frisch in die Kinos gekommen war:

 

 

10) Brassed off : Rodrigo’s Concierto d’Aranjuez (https://www.youtube.com/watch?v=zo8hIc7DpuE) – ein klassisches Stück , gespielt von einer Bergarbeiter-Brass-Band in dem britischen Bergarbeiter-Drama „Brassed Off – mit Pauken und Trompeten“; in den Hauptrollen Ewan McGregor und Tara Fitzgerald:

 

 

Einfach war es für mich nicht, auf zehn Filme überhaupt zu kommen. Denn es sollten Filme sein, die ich auch gesehen habe. Sogenannte Honorable Mentions gibt es deshalb diesmal nicht.

 

 

Serienmittwoch bei Corly # 158: Filmkulissen

 

Beim heutigen Serienmittwoch auf Corlys Blog geht es heute um 10 Filmkulissen, die uns gut gefallen. Ich glaube, bei einem ähnlichen Thema hatte ich schon mal mitgemacht, kann mich aber nicht erinnern, welche Settings es damals waren. Also fange ich nun bei Null an und zähle ohne bestimmte Wertung all die Filme auf, bei denen ich Fernweh bekomme – und zu jedem von ihnen gibt’s den passenden Trailer, gefunden auf youtube.

 

01 – Merida – Legende der Highlands: Natürlich Schottland. Was auch sonst? Wenn ich woanders leben könnte, würde ich mir Schottland aussuchen. Hier diesmal in einem der für mich besten Disney-Filme der letzten Jahre, nicht nur, was die Handlung angeht, sondern auch optisch überwältigend – https://youtu.be/tjMysqnlq54?t=7

 

02 – Inception: Gigantische Traumwelten. Das ist für mich ganz großes Kino – https://www.youtube.com/watch?v=JEv8W3pWqH0

 

03 – Die fabelhafte Welt der Amelie: Paris für Romantiker. So, wie es wahrscheinlich nur in der Fantasie existiert. So, wie Touristen es vermutlich vergeblich suchen – https://youtu.be/LM0sZZ1xFDs

 

04 – The Crow: Eigentlich ist diese Welt ein Alptraum, in der ich genauso wenig leben möchte wie in Gotham City, aber trotzdem hat sie etwas – https://www.youtube.com/watch?v=0sqA-W4zK-w

 

05 – Die fantastische Welt von Oz: Auch eine Traumwelt, aber das komplette Gegenteil, nämlich quietschbunt, zeigt dieses Prequel zu dem Klassiker von 1939 – https://youtu.be/cN3gz_gATkA

 

06 – Tulpenfieber: Diesmal keine Traumwelt, sondern ein Zeitsprung ins Amsterdam des 17. Jahrhunderts, als die Leute schier aus dem Häuschen waren wegen Tulpenzwiebeln – https://youtu.be/cRZANfJHh6Y?t=2

 

07 – Der Name der Rose: Was für ein Kloster – was für eine Bibliothek! Das reinste Labyrinth. Hier hätte ich gerne in den alten Folianten geschmökert – https://www.youtube.com/watch?v=wrWpJkWPVNI

 

08 – The Beach: Ein geheimer Strand vor der thailändischen Küste, für den manche Touristen alles riskieren – https://youtu.be/t99_nC_tYVM?t=5

 

09 – Long Walk Home: Der australische Outback, durch den sich der längste Zaun der Welt zieht – https://youtu.be/vJzKCBEUwiM?t=2

 

10 – Mord im Orient Express (2017): Eine Zugreise durch eine grandiose winterliche Landschaft. Das innere des Zuges finde ich nicht ganz so prickelnd, eher klaustrophobisch, aber die Berge sind einfach atemberaubend – https://www.youtube.com/watch?v=lA_S-FX2v44

 

Das waren meine 10 (alp)traumhaften Filmkulissen, aber ich bin sicher, ich hätte noch weitere gefunden – vor allem auf anderen Kontinenten und im Weltall.

Das Werk zum Wort 3/52 : Schnee

Woche 3 des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf – 49 weitere sollen folgen; nur werde ich nicht bei allen dabei sein.

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Und heute im Angebot:

Schnee

Ach, du liebe Güte! Schnee in Oz, Schnee in Phantásien, Schnee in Westeros… Snow is all around us – snow is everywhere. Mir fehlt das Gespür für Schnee, und darum habe ich ihn am liebsten da, wo ich niemals hinkommen werde – zum Beispiel im Himalaya, am Mount Everest (Quelle: https://youtu.be/fCeSMww0A8g?t=1).

 

 

 

Nachdem ich das Buch verschlungen habe, hat mir es der Film genauso angetan und mir bestätigt, was ich schon immer wusste: Ich liebe zwar die Berge, aber an einer solchen Expedition würde ich niemals teilnehmen.

Das Erklimmen eis- und schneebedeckter Gipfel überlasse ich lieber anderen.

 

Das nächste Wort = Lunch.

ABC-Photography : C wie Coral Beach

 

Seit dem 6. Januar 2019 bin ich bei einem neuen Fotoprojekt dabei: Das neue/alte Projekt ABC“ von wortman. Woche für Woche wird ein anderer Buchstabe des Alphabets fotografisch umgesetzt. Nach A wie Autogramm und B wie Busfahren ist nun das C an der Reihe.

Wollte mir zunächst nichts brauchbares einfallen, sondern nur Begriffe, die eigentlich mit einem anderen Buchstaben beginnen wie z.B. Zirkus (Circus) oder Korona (Corona), bin ich dann nochmals durch meine Sammlung älterer Urlaubsfotos gegangen und war verblüfft, wie viele Begriffe mit C sich hier auftreiben ließen: Cornwall, Café, Cocktailbar, Champagnergläser, Chaos und natürlich jede Menge geografischer Namen. Das Rennen gemacht hat:

C wie Coral Beach

Denn das ist eins der Motive, die ich für den Kalender ausgewählt habe, den ich meiner Schwester zu Weihnachten geschenkt habe. Dieser Strand befindet sich auf der Isle of Skye (Schottland) und wurde von mir und meinem Mann 2008 besucht. Vier Wochen Schottland und Windsor – was für eine Zeit! Die dazu gehörenden Bilder und Reiseberichte hatte ich unter meinem damaligen Pseudonym bei der Verbraucherplattform ciao.de hochgeladen, die es aber leider seit letztem Jahr nicht mehr gibt. Noch ein C, wie ich gerade merke.

Weitere Bilder zu Wörtern mit C habe ich auf meinem Pinterest-Board „ABC Photography“ abgespeichert:

Cromarty – ein Städtchen auf der Black Isle, ebenfalls 2008 besucht

Cayi Stane – ein prähistorischer „Standing Stone“ in einem Vorort von Edinburgh

Comiczeichnung – 2013 in einem Schaufenster in Edinburgh entdeckt, nachdem die EU das Glühbirnenverbot durchgesetzt hatte.

und zuletzt ein Beruf, der das C im Namen trägt, und zu Charles Dickens‘ Zeiten Hochkonjunktur hatte: Chimney Sweeper Schornsteinfeger

 

Mehr C geht nicht.

Die 5 Besten am Donnerstag : Kunstwerke

Die 5 Besten“ sind wieder zurück, seit kurzem bei Gina – und heute mit einem spannenden Thema:

Die fünf besten Kunstwerke

 

1: Land Art – Künstler: Andy Goldsworthy

Vor ein paar Jahren habe ich eine Sendung über den Land-Art-Künstler Andy Goldsworthy gesehen; er erschafft mit Materialien aus der Natur vergängliche Kunstwerke und lichtet sie ab, bevor sie vergehen und in den ewigen Kreislauf zurückkehren. Als Beispiel hier eine Skulptur aus Eis – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/22/d0/bb/22d0bb2d9ab2e1854683cde4fb114cf3.jpg)

 

 

2: Mein Lieblingsmaler – Nr. 1: Vincent van Gogh

Seit wann ich seine Gemälde so liebe, weiß ich gar nicht mehr. Ich liebe diesen expressiven Malstil, mit dem er seiner Zeit weit voraus war. Zu Lebzeiten hunderte von Bildern malen, von denen nur eines einen Käufer findet… das muss nur schwer zu ertragen gewesen sein. Als Beispiel das Gemälde „Sternennacht“ – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/b0/74/9c/b0749ce53a91fc68d107237d7b92e76e.jpg)

 

 

3: Mein Lieblingsmaler – Nr. 2: William Turner

Landschaft und Malerei – zur Abwechslung mal ein maritimes Motiv: „Peace Burial at Sea“ – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/d6/68/0c/d6680cf43faaff12ca2ab9cd3a159eb0.jpg)

 

 

4: Das Gesamtkunstwerk – die Glasgow School of Art

Die Kunsthochschule wurde 1845 gegründet und nach Plänen des Jugendstil-Archtitekten Charles Rennie Mackintosh gebaut. Dieser Jugendstil ist so ganz anders als der, den ich bisher kannte. Wie verschachtelt und düster das Gebäude ist, davon konnte ich mich überzeugen, als ich in den Neunziger Jahren für zwei Tage in Glasgow war. Interessante Information: Unter „Bekannte Professoren und Studenten“ listet Wikipedia u.a. Peter Capaldi (Dr. Who) und Robbie Coltrane (Harry Potter) auf. – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/a9/cc/15/a9cc152d2777eebb4b8a309713721f84.jpg)

 

 

5: Die Filmbiografie „Frida“ über die mexikanische Malerin Frida Kahlo

In der Hauptrolle Salma Hayek als Frida Kahlo. Was ich an diesem Film so bemerkenswert fand, waren die zum Leben erweckten Gemälde Frida Kahlos, die zwischen einzelne Filmszenen eingestreut werden. Leider habe ich kein passendes Beispiel dazu gefunden – aber ihr zugeschriebenes Zitat. – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/93/a6/1a/93a61a884b08ffaf00c448d962a68ff0.jpg)

 

 

Zu guter Letzt, die „honorable mentions“:

Dita von Teese (auch ein Gesamtkunstwerk), Gesang und Bühnenoutfits von Florence Welch (Florence & the Machine), meine Whiskysammlung und die Fotos, die mein Mann 2008 auf unserer gemeinsamen Reise durch Schottland gemacht hat. Und natürlich die Luminale von 2012, 2014 und 2016.

 

 

Mal sehen, welche Kunstwerke ich noch entdecken kann.

 

Projekt „Das Werk zum Wort“ 02/52 : Wunsch

Woche 2 des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf – 50 weitere sollen folgen.

 

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Make a wish… als Premiere gab es von mir letzte Woche einen Ausschnitt aus dem Filmklassiker „Das zauberhafte Land“. In gewisser Weise würde die Suche nach dem Zauberer von Oz zum Thema der zweiten Woche passen, denn sie alle wünschen sich etwas: Dorothy möchte zurück nach Hause, der Löwe wünscht sich Courage, die Vogelscheuche Verstand, und der Mann aus Zinn hätte so gerne ein Herz… Selbst die Hexe wünscht sich etwas: Rache! – Aber zweimal das Gleiche? Als ich meinen Beitrag zum Thema „Anfang“ geschrieben hatte, wusste ich sofort, welches Werk ich auswählen würde für

Wunsch

Ein Buch. Nein – das Buch. Das ich so liebe wie kein anderes – geschrieben von Michael Ende. Es trägt den Titel „Die unendliche Geschichte“ und feiert dieses Jahr sein 40. Jubiläum. (ISBN 3-522-12800-1). Wer nur den gleichnamigen Film kennt und dann das Buch zum ersten Mal liest, wird eine Überraschung erleben, denn der Roman geht noch viel weiter. Denn das eigentliche Abenteuer, das in Phantásien auf Bastian Balthasar Bux wartet, diese Geschichte lässt der Film unerzählt. Es ist die Geschichte einer Reise zu sich selbst und den ureigensten wahren Bedürfnissen, die in dem Moment beginnt, als er sich in die unendliche Geschichte hineinziehen lässt, mitten hinein nach Phantásien. Dort sagt ihm der Löwe Graógramán, den Weg der Wünsche zu gehen, um zu seinem Wahren Willen zu gelangen, sei hochgefährlich, weil man sich auf keinem anderen Weg so leicht verirren kann.

Leseprobe aus Kapitel 15: „Meinst du, weil es vielleicht nicht immer gute Wünsche sind, die man hat?“ forschte Bastian. Der Löwe peitschte mit dem Schweif den Sand, in dem er lag. Er legte die Ohren an und zog die Nase kraus, seine Augen sprühten Feuer. Bastian duckte sich unwillkürlich, als Graógramán mit einer Stimmer, die wiederum den Boden vibrieren ließ, sagte: „was weißt du, was Wünsche sind! Was weißt du, was gut ist!“ (Seite 228).

Ob Bastian das gelingt oder ob er hoffnungslos verloren geht, das verrate ich nicht. Es könnte ja sein, dass dieses Werk dem ein oder anderen noch unbekannt ist. Wer das Glück hat, eine der älteren gebundenen Ausgaben in die Hände zu bekommen, wird auch in optischer Hinsicht seine Freude haben. Der Teil der Handlung, der sich in der Realität abspielt, ist in rot gedruckt, der in Phantásien angesiedelte Teil dagegen in grün.

 

 

Außerdem sind jedem der 26 Kapitel die entsprechenden ganzseitigen Initialen vorangestellt, denn sie entsprechen dem Alphabet. Kapitel 1 beginnt mit einem A, Kapitel 2 mit einem B, und so weiter bis zum Z:

Alles Getier im Haulewald duckte sich in seine Höhlen, Nester und Schlupflöcher“ (Kapitel 1 – Seite 18/19) … „Zögernd stand der Junge, der keinen Namen mehr hatte, auf und ging ein paar Schritte auf Atréju zu.“ (Kapitel 26 – Seite 412/413)

 

 

In neueren Ausgaben soll dieses gestalterische Element angeblich fehlen. Jetzt, wo ich mich daran erinnere, werde ich dieses Buch gerne noch einmal lesen – zum wievielten Mal auch immer.