Das Werk zum Wort 16/52 : Kreuz

 

 

Woche 16 des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf – 36 weitere sollen folgen; nur werde ich nicht bei allen dabei sein.

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Always look on the bright side of life. Ein Film, den ich mir nicht nur zu Weihnachten (zuletzt genau nach der 22-Uhr-Christmette), sondern auch zu Ostern anschauen kann, ist „Das Leben des Brian“ – denn hier werden Bibelfilme so herrlich auf die Schippe genommen. Wer kennt sie nicht, die Szene mit dem

Kreuz

Und in diesem herrlich skurrilen Film von Monty Python’s aus dem Jahr 1979 gibt es jede Menge Sprüche, die ich für ihren schwarzen Humor so liebe, z.B. vor der Kreuzigung: „Ja, ich weiß Bescheid. Zur Tür raus, jeder nur ein Kreuz, linke Reihe anstellen.“ – und während der Kreuzigung: „Nach den Statuten des römischen Besatzungsrechts haben wir ein Recht darauf, nach Stämmen geordnet gekreuzigt zu werden.“

 

 

 

 

Und am Ende erscheint das fliegende Suzizidkommando und begeht zu Füßen von Brian Harakiri. Besonders köstlich finde ich ja noch die Gardinenpredigt seiner Mutter. Aber unübertroffen ist dieser Song:

Always look on the bright side of life

always look on the light side of life

(…)

Always look on the bright side of death

just before you draw your terminal breath

Für mich ist dieser Film Kult, der religiösen Dogmatikern eine lange Nase dreht: Monty Python’s „Das Leben des Brian“ Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=3DXyRsOQ9Is

 

Das nächste Wort wird von stepnwolf bald bekanntgegeben und hier ergänzt, doch vorerst sind es noch drei Kreuze:    -Monat –        PS: Das Wort darf auch ein bestimmter Monat sein.

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Das Werk zum Wort 6/52 : Nachbarn

Woche 6 des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf – 46 weitere sollen folgen; nur werde ich nicht bei allen dabei sein.

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Wie passend, dass ich erst kürzlich den Film „Die Tür“ mit Mads Mikkelsen, Heike Makatsch und Jessica Schwarz gesehen habe, denn heute geht es um

Nachbarn

Verfilmungen, die sich um wie auch immer geartete Nachbarschaften drehen, habe ich schon einige gesehen. Zuletzt „Die Tür“, vor ein paar Jahren „The Glow“ oder „Flodder – eine Familie zum Knutschen“ Und wieviele Fernsehserien sich sonst noch mit diesem Thema beschäftigen, möchte ich gar nicht erst wissen.

Interessanter wird’s mit Musik. Man kann es machen wie Udo Jürgens, der 1974 in dem Lied „Ein ehrenwertes Haus“ mit der ganzen verlogenen Mischpoke abrechnet. Man kann aber auch eine LMAA-Attitüde wie die Ärzte in „Lasse reden“ pflegen. Gräßliche Nachbarn, die über einen lästern, gibt es wie Sand am Meer, denn Klatsch und Tratsch werden nie aussterben.

 

 

 

 

 

 

… Oder hast du etwa ein zu kurzes Kleid getragen, Ohne vorher deine Nachbarn um Erlaubnis zu fragen? Jetzt wirst du natürlich mit Verachtung gestraft. Bist eine Schande für die ganze Nachbarschaft. Du weißt noch nicht einmal genau, wie sie heißen, während sie sich über dich schon ihre Mäuler zerreißen… “ (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=AaQcnnM2a70) – Gut, dass ich in einer solchen Hölle nicht leben muss. Oder es ist mir schlichtweg egal.

Bleib höflich und sag nichts, das ärgert sie am meisten. Das nächste Wort lautet: Rosen.

 

 

Der gepflegte Flachwitz : Eiskalt genießen

 

 

Die Erfindung der Woche: die Ein-Sterne-Kühltasche, die weder Kühlakkus noch Strom benötigt. Gefertigt aus echtem Leder und ein wahrer Hingucker bei jedem Picknick.

 

kühltasche 1

 

Fassungsvermögen: mehrere Fertiggerichte für die Mikrowelle und ein Joghurt – sowie den eiskalten Thriller, falls es mal wieder länger dauert.

Frohe Weihnachten : Merry Christmas

 

 

Bevor das Jahr in den Countdown rutscht, möchte ich allen, die meinem Blog ihre Aufmerksamkeit schenken, ein schönes und geruhsames Weihnachten wünschen – frei von Hektik und Stress. Letzteres Paar braucht kein Mensch, und weil ich es auch nicht hatte, trotz sechs Stunden Arbeit im Büro, darf es auch gerne dahin verschwinden, wo der Pfeffer wächst.

Heimkommen, den Baum bewundern, den Kaffee aus der Lieblingstasse schlürfen und dabei mit den Lieben zusammen Musikvideos und andere Kuriositäten anschauen, so sah mein Nachmittag aus. Mit einem Programm für jeden von uns vieren, angefangen bei Musik von Anno Tubak über den von meiner Schwester und mir geliebten Klassikern bis hin zu bitterbösem Nonsens aus Stenkelfeld. Ladies & Gentlemen, ich präsentiere mein Weihnachtsprogramm, gefunden auf Youtube – und zwar die Top Five – ohne besondere Reihenfolge. Und ein dickes fettes Sorry für die ständigen Werbepausen, die ich mir nicht ausgesucht habe.

Oldie

Passend zu meiner Urlaubsplanung für 2019, beginne ich das besinnliche Programm mit einem Punkt, an dem meine Mutter besonderen Gefallen gefunden hat: „Winter in Kanada“ von Elissa Gabbai aus dem Jahr 1966 (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=uymETvDdjuU).

 

 

 

 

 

 

Der Klassiker aus den 80er Jahren

Was ich immer wieder gerne höre, ist „Fairytale of New York“ von Kirsty McCall und den Pogues aus dem Jahr 1987 – ein Nummer-Eins-Hit in Irland (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=j9jbdgZidu8).

 

 

 

Großbritanniens Christmas No.1 in diesem Jahr

Jedes Jahr in Großbritannien geht sie los, die Suche nach dem Christmas-Number-One-Hit für Charity-Zwecke. Letztes Jahr war es „Perfect“ von Ed Sheeran, 2008 Alexandra Burke mit „Hallelujah“ und 1987 die Pet Shop Boys mit „Always on my mind“. Dieses Jahr ist es zur großen Überraschung ein Youtuber aus Nottinghamshire mit dem Namen LadBaby. Seine Ulk-Parodie des Starship-Hits „We built this city“ heißt mit vollem Titel „We built this city on sausage rolls“ und hat sich für die Charityorganisation „The Trussell Trust“ wie warme Semmeln verkauft (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=8iEB8bfP7wE). Wenn das jemand geschmacklos findet, übernehme ich keine Verantwortung dafür, aber es soll niemand behaupten, ich hätte ihn oder sie nicht gewarnt. But you always can smash it with a cup of tea!

 

 

 

 

 

Some silly or pretty annoying stuff

UK – die Zweite: Mr.Bean ist immer für einen Lacher gut. Die eigentliche Überraschung für mich beginnt bei 4:26 Minuten. Da wird ein Roboter angekündigt – in Wirklichkeit ist es aber ein Dalek. Und kurz darauf bestätigt das auch der Ausruf „Exterminate! Exterminate!“ (5:01). Typisch für Daleks, des Doktors Erzfeinde in „Doctor Who“. Da es dieses Jahr kein Dr.Who-Christmas Special gibt, muss dieser kurze Ausschnitt genügen (Quelle: https://youtu.be/L2UCRNldC3s?t=266).

 

 

Hörspiel des Tages

Zum Schluss noch ein ganz bitterböses Hörvergnügen – der Stenkelfelder Weihnachtsmarkt, der aus dem Ruder läuft – und das, wo „Menschen wie du und ich, die in der Weihnachtszeit nur mal ein Stück weit Frieden spüren wollten“ (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=PJl63HbBURM).

 

 

 

 

So, das war mein diesjähriges Weihnachtsprogramm. Aber das Jahr ist noch nicht vorbei, und bestimmt kommt noch der ein oder andere (un)musikalische Beitrag hinzu.

Enjoy & relax.

 


Update zu Doctor Who: Es gibt zwar kein Weihnachts-Special, aber an Neujahr eine Sonderausgabe.

Der Brüller des Tages

 

:FILMPLAKAT:

 

Ich weiß ja nicht, ob Sie’s schon wussten, aber ich liebe den schrägen Humor von Der Postillon – Satire Online… Die Schlagzeile „Trilogie geplant: Hollywood kündigt Fortsetzung von „Dinner for One“ an“ kündigt ein Highlight der Filmkunst an, auf das ich mich jetzt schon freue, falls es denn wahr wäre (ist es natürlich nicht, ist bloß Satire).

Ach ja, schon immer wollte ich wissen, wie die Rache des Tigers an dem aussieht, der ständig gegen ihn stößt und ihm Jahr für Jahr in der Silvesternacht eine üble Migräne beschert. Da hat auch Tiger Balm keine Chance.

Ich hoffe nur inständig, dass kein Butler bei den Filmaufnahmen zu Schaden kommt, denn das wäre jammerschade.