Die 5 Besten am Donnerstag – Heiss erwartete Serien in diesem Jahr

 

Die Vorfreude darf weitergehen, denn heute geht es bei den 5 Besten am Donnerstag bei passionofarts (ergothek) um Serien, auf die wir uns dieses Jahr ganz besonders freuen. Feste Programmpunkte in diesem Jahr sind bei mir

 

1) Alfred Hitchcock presents – immer mittwochs auf ard one („ONE präsentiert 21 Folgen seiner Krimiserie, die er zwischen 1955 und 1965 für das amerikanische Fernsehen verantwortete. Ausstrahlung zusätzlich mit englischem Originalton“) – einzelne Folgen habe ich als Teenager gesehen – jetzt gibt es alle Folgen im Fernsehen. Mein Geheimtip.

2) Die aktuelle Staffel von Dr. Who mit Jodie Whittaker als Doktor – immer sonntags auf BBC One. Meiner Satellitenschüssel sei Dank – die drei Folgen, die ich bisher gesehen habe, haben mich wieder hoffen lassen, dass diese Serie noch nicht tot ist.

3) Call the Midwife – eine weitere Staffel am Sonntagabend auf BBC One mit den sympathischen Nonnen und Hebammen aus Poplar, einem der ärmsten und heruntergekommensten Viertel von London. Ich liebe dieses History Drama, das sich mit persönlichen Problemen und der Entwicklung der Medizin im 20. Jahrhundert nach dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt.

4) Good Omens – immer mittwochs auf BBC Two. Nachdem ich auf diversen WordPress-Blogs so viel Gutes darüber gelesen habe, muss ich die Serie mit David Tennant unbedingt sehen.

5) The Royals – Staffel 3: mein „guilty pleasure“ aus dem DVD-Regal, denn ich war so verwegen, mir diese Serie als Box mit den ersten drei Staffeln zu gönnen. Angeblich soll es noch eine vierte Staffel geben, mit der die Serie abschließt, aber die kenne ich noch nicht.

 

Wenn’s um Abschlußstaffeln geht, so stecke ich gerade mittendrin in „Poldark“ – Staffel 5. Nur noch zwei Folgen, dann bin ich auch mit dieser Serie durch. Außerdem warte ich noch auf „Vikings – Staffel 6, Teil 1“, die leider noch nicht erhältlich ist, außer auf amazon prime, aber ich warte lieber, bis die DVD herauskommt, damit ich endlich dem Ende in Staffel Sechs, Teil 2 entgegenfiebern kann. Gleiches gilt für die neunte Staffel von „American Horror Story (1984)“ – kaufen kann ich sie noch nicht, aber auf Horror aus den 80er Jahren warte ich doch gerne.

 

 

Die 5 Besten am Donnerstag – Heiss erwartete Filme in diesem Jahr

 

Vorfreude ist die schönste Freude, so sagt man.

Und davon handelt das heutige Thema bei den 5 Besten am Donnerstag bei passionofarts (ergothek). Da ich letztes Jahr nur zweimal enttäuscht wurde und ich dies für einen guten Schnitt (im Verhältnis 17:2) halte, bleibt auch dieses Jahr meine Vorfreude auf bestimmte Filme ungeschmälert. Egal, ob ich schon letztes Jahr den Trailer gesehen oder darüber in einer Filmzeitschrift gelesen habe, hier kommen fünf Filme, auf die ich mich jetzt schon freue:

Knives Out

Die Mördersuche im familiären Kreis – in knallbunten Farben und mit großem Staraufgebot (Jamie Lee Curtis, Christopher Plummer, Toni Collette u.a.) verspricht mir kurzweilige Unterhaltung. Als James Bond mochte ich Daniel Craig bisher eher nicht so – vielleicht ist er als Kommissar eher meine Kragenweite.

West Side Story

Die Neuverfilmung eines meiner Lieblingsfilme aus den 60er Jahren unter der Regie von Steven Spielberg soll im Dezember in die Kinos kommen. Viel habe ich noch nicht darüber in Erfahrung bringen können. Mich interessiert, wie modern diese Neuauflage werden wird, wenn man an der Musik nichts ändert. Bei Footlose hat es für mich ja auch funktioniert.

The Aeronauts

Das atemberaubend gefilmte Ballonabenteuer aus dem 19. Jahrhundert mit Eddie Redmayne in der Hauptrolle startet diese Woche. Den Tip habe ich von einer Bloggerin bekommen, und der Trailer hat mich fasziniert.

Little Women

Staraufgebot 2.0 (Emma Watson, Meryl Streep, Saoirse Ronan) – diesmal ist es eine Literaturverfilmung um vier Schwestern nach dem amerikanischen Bürgerkrieg, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen und ihr Glück nicht im Heiraten suchen.

Jojo Rabbit

Den Trailer zu dieser Satire habe ich bereits letztes Jahr gesehen: Ein 10jähriger Hitlerjunge, der einen imaginären Freund hat, entdeckt, dass seine Mutter ein jüdisches Mädchen versteckt. Wer beim Zusatz „Rabbit“ nun an einen Hasen als imaginären Freund denkt, irrt sich gewaltig – Jojos imaginärer Freund ist Adolf Hitler. Ups. Hoffen wir mal, dass der Schuss nicht nach hinten losgeht. 

 

Trailer habe ich diesmal keine hinzugefügt.

Die 5 Besten am Donnerstag : unsere liebsten Weihnachtsfilme

 

Früher war mehr Lametta! Es weihnachtet sehr bei den „Besten am Donnerstag“ bei passionofarts – denn heute sind wir auf der Suche nach den besten Weihnachtsfilmen, wobei das nicht zwingend immer was fürs Herz sein muss. Es kann auch einfach mal ein Film sein, den wir gerne an Weihnachten sehen möchten. Mein Repertoire ist so bunt gemischt wie ein Regenbogen und wie so oft ohne Wertung – quer durch alle Genres.

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Der Grinch (2000)

Eigentlich ist der grüne, griesgrämige Grinch, der in einer Höhle abseits von Whoville lebt, gar kein Böser. Er ist nur so geworden, weil man ihn als Kind gemobbt hat. Jetzt ist das giftgrüne Ungetüm groß und kann niemanden leiden. Weihnachten findet er gar gräßlich und weil er als Kind damit keine guten Erfahrungen gemacht hat, klaut er den Dorfbewohnern kurzerhand die Geschenke. Die sind vorübergehend zwar die Angeschmierten, aber die kleine Cindy Lou hat ein Herz für den Armen und überzeugt ihn auf liebevolle Art, dass Weihnachten doch nicht so übel ist und wie schön es wäre, wenn er die gemopsten Präsente wieder zurückgäbe, um am Schluss gemeinsam zu feiern. Die Maskerade ist Jim Carrey geradezu auf den Leib geschrieben, und ich finde ihn geradewegs zum Knuddeln, wenn er vor Begeisterung wie ein Flummi über den Marktplatz von Whoville springt und sich wie Bolle freut, dass er jetzt ’ne Freundin hat. – https://www.film.tv/upload/bilder/filmshot_klein/bildershows/2018/der-grinch/der-grinch-image-4.jpg

 

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Die unvergessliche Weihnachtsnacht (1940)

Romantik ist angesagt. Barbara Stanwyck spielt die Juwelendiebin Lee Leander, der ein paar traurige Weihnachtstage in einer ungemütlichen Gefängniszelle drohen. Auf Kaution freigelassen, weiß sie nicht wohin und wird vom Staatsanwalt John Sargent (Fred MacMurray) mitgenommen, weil der seine auf einer Farm in Indiana lebende Mutter besuchen möchte und sie zufällig aus der gleichen Gegend stammt. Nachdem Lees Versuch, sich mit ihrer eigenen Mutter auszusöhnen, gründlich schiefgeht, bringt Sargent sie kurzerhand als Überraschungsgast nach Hause mit, wo sie zum ersten Mal erfährt, dass Familienleben auch ganz anders ablaufen kann als das, was sie kennt… – https://universityofhappiness.de/wp-content/uploads/2014/11/die-unvergessliche-weihnachtsnacht-072143781.jpg

 

 

Stirb langsam (1988)

Damit warte ich nicht bis Weihnachten – den gibt’s bei mir schon vorher. Angesichts dieser Weihnachtsfeier im 30. Stock eines nicht fertiggestellten Hochhauses bin ich geradezu froh, wenn unsere Firmenweihnachtsfeier in der im Erdgeschoss gelegenen Sportsbar eines Hotels stattfindet. Den 1988 gedrehten Klassiker mit Bruce Willis in der Hauptrolle des allein gegen eine Bande Krimineller kämpfenden New Yorker Polizisten John McClane finde ich schon allein wegen Alan Rickman als höflichen aber eiskalten Oberschurken Jack bzw. Hans Gruber sehenswert – https://www.filmpalast.net/fileadmin/filmdaten/Sonstige/diehard.jpg

 

 

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Das Leben des Brian (1979)

Always look on the bright side of life – ein bißchen Blasphemie geht bei mir immer. Direkt nach der Christmette in den Player geschoben, entfaltet die Parodie auf gewisse Sandalenfilme ihren ganz speziellen Reiz. Veräppelt fühlen dürfen sich auch Aktivisten, die gerne planen und sich in endlosen Grundsatzdebatten ergehen, aber nichts auf die Reihe kriegen, wenn es darum geht, wirklich aktiv zu werden. Der Film fängt zwar bei dem Besuch der heiligen drei Könige an, die sich in der Tür irren, deckt aber ein weites Spektrum ab und endet beim Karfreitag – weshalb das Experiment auch an Ostern funktioniert. Römer geht nach Hause? Ja, aber erst wird die Parole grammatisch korrekt in riesigen Lettern einhundertmal an die größte Mauer weit und breit geschmiert, diese Lektion muss sein – anders würden es manche ja nie lernen – http://www.tunesienexplorer.de/wp-content/uploads/2017/07/leben-brian_800.jpg

 

 

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Der kleine Lord (1980)

Der alte, verwitwete Earl of Dorincourt (Sir Alec Guinness) muss sich plötzlich um die Erziehung seines achtjährigen Enkels Cedric kümmern. Die Mutter des Jungen kann er nicht ausstehen, und darum muss sie woanders wohnen. Im Laufe des Films wandelt sich der mürrische und verbitterte Adelige und gewinnt nicht nur den kleinen Cedric lieb, sondern ändert auch seine Einstellung gegenüber seiner Schwiegertochter. Es hat viele Jahre gedauert, bis ich diesen Film endlich einmal in voller Länge sehen konnte. Irgendwas kam immer dazwischen – https://www.film.tv/upload/bilder/filmshot_klein/bildershows/2018/der-kleine-lord/der-kleine-lord-image-1.jpg:

 

 

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Was zu Weihnachten noch ausgezeichnet passt: der schwedische Kinderfilm „Eine kleine Weihnachtsgeschichte“ von 1999, der tschechische Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ von 1973, das Drama „Ist das Leben nicht schön“mit James Stewart aus dem Jahr 1946, die Komödie „Kevin allein zu Haus“ (1990), der romantische Episodenfilm „Tatsächlich… Liebe“ (2003), „Weihnachten bei den Hoppenstedts“ von 1997 mit Loriot und Evelyn Hammann… und – die romantische Verwechslungs- und Liebeskomödie “Während du schliefst“ mit Sandra Bullock und Bill Pullman aus dem Jahr 1995.

 

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die besten männlichen Sidekicks in Filmen

 

Die Besten am Donnerstag“ bei passionofarts sind zurück und durchkreuzen die Erwartung, dass nach den besten männlichen Sidekicks in Serien nun die weiblichen Gegenstücke dran wären. Dem ist nicht so, jetzt kommen die männlichen Sidekicks in Filmen dran. Das finde ich jetzt noch schwieriger als bei den Serien, denn ich war zwar dieses Jahr sehr oft im Kino. Aber auf Anhieb fällt mir nichts passendes ein. Und was tun, wenn die Grenze zwischen Haupt- und Nebenrolle verwischt. Am besten gehe ich Stück für Stück zurück.

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Le Mans 66 – gegen jede Chance

Matt Damon spielt den Autokonstrukteur Carroll Shelby, der die Vision hat, mit einem völlig neuartigen Rennwagen eine ernsthafte Bedrohung für Ferrari zu werden oder am besten gleich ganz aus dem Rennen zu drängen. Fahren soll diesen Wagen Ken Miles, gespielt von Christian Bale. Den Sidekick findet man in dieser Kombination nicht, aber Miles hat noch einen Sohn, und der tut bei der Präsentation des neuen Ford Mustang sein Fachwissen kund, sehr zum Ärger des Marketingchefs, der Miles von der ersten Sekunde an nicht leiden kann. Selbstverständlich ist der kleine Peter (Noah Jupe) bei den Rennen dabei, wenn der Papa fährt, nur nicht beim Vierundzwanzig-Stunden-Rennen in Le Mans. Das verfolgt er mit der Mama zusammen unter Hochspannung am heimischen Fernseher – Quelle: https://www.thesun.co.uk/wp-content/uploads/2019/11/NINTCHDBPICT000539823516-e1573771179250.jpg

 

 

Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen

Noch ein Trip in die Vergangenheit – in die Zeit, als Russland und die USA darum wetteiferten, als ersten jemanden zum Mond zu schicken. Hier sind die Frauen die Hauptpersonen. Bei der NASA sind weibliche Ingenieure jedoch Mangelware. Als Mathematikerinnen führen sie hochkomplizierte Berechnungen durch und unterstützen die Ingenieure. Einer von ihnen, Paul Staford, traut der Expertin für Vektorgeometrie nicht sehr viel zu – witzigerweise wird Stafford von Jim Parsons verkörpert, dessen bekannteste Rolle die des Sheldon Cooper aus „The Big Bang Theory“ ist – Quelle: https://www.telegraph.co.uk/content/dam/films/spark/hidden-figures/landmark-jim-parsons-in-hidden-figures.jpg

 

 

 

Rocketman

In dem im Musicalstil gehaltenen Biopic über Elton John ist es Bernie Taupin (gespielt von Jamie Bell), der sich nicht nur als brillianter Songschreiber, sondern auch als echter Freund für den exzentrischen Sänger erweist – Quelle: https://i.dailymail.co.uk/i/newpix/2018/09/11/14/50067763000005786155181-image-m-53_1536671326209.jpg

 

 

Fright Night

An diesen Horrorfilm kann ich mich noch sehr gut erinnern. Allein schon die Idee, Colin Farrell einen richtig fiesen Vampir spielen zu lassen, und Toni Collette seine Gegenspielerin, fand ich interessant. Wenn dann noch David Tennant als Showstar ins Spiel kommt, der sich damit brüstet, ein echter Vampirexperte zu sein, dann ist das ein Fall von „Muss ich sehen“. Hinter der ganzen Verkleidung hätte ich ihn beinahe nicht erkannt – Quelle: https://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/05/fright-night-david-tennant.jpg

 

Donnie Darko

Düstere Filme sind meine Leidenschaft. Darum darf „Donnie Darko“ in dieser Liste nicht fehlen. Der Film hat es zwar nicht ins Kino geschafft, sondern direkt auf DVD. Aber hey, Film ist Film, und wer nach dem Sidekick sucht, den will ich jetzt nicht mehr länger auf die Folter spannen und zeige auf den Typen im Hasenkostüm. Der taucht nämlich ständig in Donnies Nähe auf, wobei die Frage offen bleibt, ob er wirklich existiert oder ein Hirngespinst von Donnie ist. Ob eingebildet oder real – schaurig ist er so oder so – Quelle: https://i.ytimg.com/vi/3S89DDszDgA/maxresdefault.jpg

 

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Das Werk zum Wort 47/52 : Lachen

 

Willkommen zur 47. Woche des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Im Halse stecken bleibt den Mönchen das

Lachen

in „Der Name der Rose“

Ein hochgefährliches Buch muss vernichtet werden: Das zweite Buch über die Poetik von Aristoteles. Dieses behandelt die Komödie – und Lachen gefährdet die Angst, die Angst vor Kirche, Papst und Gott. Und das muss mit allen Mitteln verhindert werden. Ein Buch mit der Kraft von 1000 Skorpionen. Ganz zum Schluss kommen sie dahinter, was alle dahinrafft und dann ist es (fast) zu spät: Die Bibliothek mit ihren Schätzen geht in Flammen auf, und nur wenige Stücke können gerettet werden…

 

Auf die Frage, ob Christus je gelacht hat, folgt eine Litanei mit der Essenz: „Das Lachen ist ein teuflischer Wind, der die Gesichtszüge aufs Unnatürlichste verzerrt und die Menschen wie wilde Affen aussehen lässt.“ – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=jUUB96c6EpY


 

Das nächste Wort: Tür

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die besten männlichen Sidekicks in Serien

 

Diesmal werden bei den Besten am Donnerstag“ bei passionofarts die besten männlichen Sidekicks in Serien gesucht. Irgendwie habe ich leichte Schwierigkeiten mit dem Begriff „Sidekick“, den ich als Nebenrolle definiere. Dummerweise kenne ich zu wenige Serien, in denen Männer gemäß ihrer Rolle die zweite Geige spielen, denn meistens sind sie Teil eines Teams. Daher bin ich etwas weiter in die Vergangenheit zurück gegangen und bin u.a. in den 80er Jahren angekommen. Hier meine fünf Serien – die jüngste zuerst, und die älteste zuletzt…

 

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Lucifer (seit 2016)

Lucifers Partner beim LAPD ist weiblich und heißt Chloe Decker – als Sidekick scheidet sie aus. Aber diese Rolle füllt ihr Mann (Daniel Espinoza , dargestellt von Kevin Alejandro) aus, von dem sie getrennt lebt und der von Lucifer stets als Detective Arsch bezeichnet wird, was ich gar nicht verstehen kann, weil dieses Attribut zu ihm m.E. gar nicht passt. Da habe ich schon weitaus schlimmere gesehen (https://www.hypable.com/wp-content/uploads/2016/03/lucifer-dan-undercover.jpg):

 


 

Doctor Who (ab 2010)

Begleiteten den Doktor stehts Frauen bei seinen Abenteuern, trat 2010 zum ersten Mal ein Mann in das Universum der Companions ein: Krankenpfleger Rory Williams (Arthur Darvill), der über beide Ohren in Amy Pond verliebt ist und bei dessen Ausscheiden aus der Serie ich Rotz und Wasser geheult habe. In der packenden Serie „Broadchurch“ spielte Arthur Darvill einen Geistlichen (Quelle: http://i.imgur.com/RMCGB.jpg):

 


 

White Collar (ab 2009)

Im Fokus steht die Beziehung zwischen FBI-Agent Peter Burke und Trickbetrüger Neal Caffrey. Unterstützung bekommt Caffrey durch seinen ehemaligen Komplizen Mozzie (Teddie Winters, gespielt von Willie Garson), der eine Abneigung gegen die Polizei und eine Vorliebe für Verschwörungstheorien hat. In „Sex and the City“ war Willie Garson übrigens der „Best Buddy“ von Carrie Bradshaw (Quelle: https://66.media.tumblr.com/263233d81fcab0479f5e0613ec3d2afc/tumblr_n1o8e92k7J1skfzvwo1_400.gifv):

 


 

Star Trek – Deep Space Nine (ab 1993)

Auf der Raumstation hat Elim Garak (Andrew Robinson), Cardassianer mit obskurer Vergangenheit ein Schneideratelier. Die Cardassianer waren für mich immer die Bösen, aber den hier mochte ich seltsamerweise (Quelle: https://pbs.twimg.com/media/Dsc9AjHUcAA02WV.jpg):

 


 

Magnum (seit 1980)

Die Serie war der große Hit in unserer Schulklasse. Ich habe nur einen Teil der Folgen gesehen, aber für mich war Magnums Butler Higgins (John Hillerman) der heimliche Star, den viele wegen seiner Knuffigkeit unterschätzt haben, dessen voller Name Jonathan Quayle Higgins III lautete (Quelle: https://apps-cloud.n-tv.de/img/20125660-1510292411000/16-9/750/selleck-higgins.jpg):

 

 

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Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die schaurigsten Momente in Horrorfilmen

 

 


 

Das wird ein Vorgriff auf meinen für Ende Oktober geplanten Rückblick auf den Horrorctober. Nachdem ich bis jetzt elf Horrorfilme gesehen habe, kann ich daraus eine brauchbare Auswahl treffen – und zwar für die aktuelle Ausgabe von den Besten am Donnerstag“ bei passionofarts mit den schaurigsten Momenten in Horrorfilmen, wie jetzt schon öfters bei mir in chronologischer Reihenfolge (Quelle des Startbildes: https://i.ytimg.com/vi/7Vm5mM2_6p8/maxresdefault.jpg)

 

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Psycho (1960) – wenn der Zuschauer die Mutter von Norman Bates zum ersten Mal sieht.

The Ring (2002) – wenn Samara durch die Mattscheibe des Fernsehers ins Wohnzimmer eindringt.

Ghost Ship (2002) – wenn zu Beginn des Films die zum Zerreißen gespannten Stahlseile zur Todesfalle für die Menschen an Deck werden.

Black Water (2007) – wenn die beiden überlebenden Schwestern auf dem Baum in der Dunkelheit dem Salzwasserkrokodil beim Fressen zuhören müssen.

The Visit (2015) – wenn die Großmutter mit ihren Enkeln unter der Veranda spielt und sich dabei auf groteske Weise fortbewegt.

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Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die schaurigsten Figuren aus Horrorfilmen

 

Nachdem auch ich mir meine eigene Ladung an Horrorfilmen ins Haus geholt habe, beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von den Besten am Donnerstag“ bei passionofarts mit den schaurigsten Figuren in Horrorfilmen. Die müssen nicht immer identisch sein mit den größten Bösewichtern. Manchmal sind es ganz andere Figuren, bei denen es mir eiskalt den Rücken hinunterläuft. Wie zum Beispiel die Statue des Winddämons Pazuzu in „Der Exorzist“. 

In meinen Top Five habe ich mich auf die konzentriert, die garantiert noch in keiner von meinen Listen aufgetaucht sind, und wie schon letzte Woche, habe ich sie in chronologischer Reihenfolge aufgeführt… Nun denn – ich wünsche allseits ein (un)angenehmes Schaudern:

 

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Das Mädchen aus dem Brunnen – The Ring (2002)

Ein Fernseher wird ausgeschaltet und schaltet sich von selbst ein. Dann erscheint auf dem Bildschirm das Bild eines Brunnens, und ein Mädchen krabbelt heraus, bewegt sich auf groteske Weise auf den Zuschauer zu und durchdringt schließlich die Mattscheibe, um real zu werden und den Zuschauer zu töten – das dabei ins Zimmer strömende Wasser erhöht den schaurigen Effekt für mich noch. Da muss ich mir nicht auch noch die zu Fratzen verzerrten Gesichter der Toten anschauen – das Mädchen Samara ist auch so schon schrecklich genug anzusehen (Quelle – https://www.blairwitch.de/wp-content/uploads/2017/01/newsbild-rings.jpg):

Die unheimliche Crew und Combo – Ghost Ship (2002)

Noch ein Film aus demselben Jahr. Diesmal steckt hinter der Blutorgie kein anderer als ein Diener des Teufels, der einen Teil der Crew und die Musikcombo eines Luxusliners dazu bringt, sämtliche Passagiere und den Rest der Besatzung umzubringen. Ein echter Seelenverkäufer, den man nicht besiegen kann (Quelle – https://i.pinimg.com/originals/1d/c6/e3/1dc6e3f33d7b41f13c0edb91bcd9ce96.jpg):

Die Wesen aus dem Wald – The Village (2004)

Ein abschottetes Dorf in Angst vor den sogenannten Unaussprechlichen, die von der Farbe Rot angelockt werden. Der Grusel, den sie auf mich ausübten, wurde durch unheimliche Geräusche nur noch verstärkt (Quelle – https://i.pinimg.com/originals/a1/74/36/a17436e0108643d3e22d17bdfc25eda2.jpg):

Die tote Seekuh – Long Weekend (2008)

Ein Ehepaar in der Krise fährt für ein langes Wochenende an einen abgeschiedenen Strand zum Campen: Diesen australischen Horrorfilm hatte ich schon ein paar Mal in unterschiedlichen Kategorien. Diesmal ist es eine tote Seekuh, die den beiden Umweltfrevlern im wahrsten Sinne auf die Pelle rückt. Wenn man plötzlich einen Kadaver neben sich hat, ist das schon ganz schön gruselig (Quelle – https://media.outnow.ch/Movies/Bilder/2008/LongWeekend/dvd-film.ws/10.jpg):

Die Menschenkette – Us (2019)

Man falte ein Blatt Papier ziehharmonkamäßig zusammen, schneide kleine Männchen aus und falte den Bogen wieder auseinander. Et voilà – schon hat man eine hübsche Kette von Figürchen, die einander an die Hand nehmen und eine Kette bilden. Wenn man sich aber einer regungslos verharrenden und schweigenden Kette von echten Menschen gegenüberstehen sieht, die einfach nur so dasteht und sich quer durch das ganze Land zieht, hat das für mich etwas beklemmendes. Und das sind nicht bloß vier Menschen wie auf dem Foto (Quelle – https://img.br.de/3e667c64-90ca-451d-9ff2-995db0644dba.jpeg):

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Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die besten Tode in Horrorfilmen

 

Anscheinend ist der Oktober wie gemacht für das Thema „Horror“ – auch bei den „Besten am Donnerstag“ bei passionofarts.

In welchen Horrorfilmen gibt es die besten Tode? Diese Aufgabe empfand ich als herausfordernd, denn die Menge der von mir bisher gesehenen Horrorfilme hält sich doch ziemlich in Grenzen. Es kann gut sein, dass nicht alles von meiner chronologisch geordneten Liste in das Horrorgenre gehört. Trotzdem finde ich die Idee, wie darin jemand ins Jenseits befördert wird, relativ ungewöhnlich. Und daher habe ich noch einen mehr eingefügt. Der Reigen des Grauens ist eröffnet:

 

Theater des Grauens (1973)

Eine Mordserie nach Plan erschüttert London. Zum Opfer fallen ihr Theaterkritiker, und den Tod finden sie auf dieselbe Weise wie die Opfer in den Shakespeare-Stücken, die sie erbarmungslos verrissen haben: Ersäufen in einem Weinfass (Richard III), Eifersuchtsmord an der Gattin (Othello), Verbrennen durch eine Trockenhaube (Johanna von Orléans) – hier ist es nicht ein einzelner Mord, der auf das Konto von Vincent Price und Diana Rigg geht, sondern die gesamte Serie (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=lGcT8gFzH14):

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The Cube (1997)

Wenn Du Dich verrechnest, bist Du tot. Mehrere Menschen finden sich in einem aus Würfeln gebildeten Gebäude wieder und haben keine Ahnung, wie sie dort hinein gekommen sind. Auf ihrer Suche nach dem Ausgang geraten sie nacheinander in Räume, von denen etliche als Todesfallen konstruiert sind, z.B. Gitter, die einen in Stücke schneiden, Flammenwerfer, die einen rösten oder aus Düsen gesprühte Säure… und sie kommen irgendwann dahinter, dass der Schlüssel in der Mathematik liegt (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=1qL1xZNJfV4):

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Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche (2005)

Hier erwischt es am Ende den niederträchtigen Lord Barkis, der zum falschen Giftbecher greift und von den Gestalten im Jenseits erwartet wird, die Übles mit ihm vorhaben und sich in freudiger Erwartung schon die Hände reiben. Noch schöner ist aber der „Tod“ von Emily, die dadurch ihren Frieden findet. Eigentlich ist der Animationsfilm „Corpse Bride“ von Tim Burton kein richtiger Horrorfilm, sondern ein liebenswertes Gruselmärchen (Quelle: https://http://www.youtube.com/watch?v=o86I5qNRqnA)

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Final Destination 3 (2006)

Niemand kann den Tod austricksen. Und wer es versucht, wird auf eine Art sterben, die sich gewaschen hat. Die ganze Filmreihe „Final Destination“ lebt von immer absurder konstruierten Kettenreatkionen, die in das angestrebte Ziel münden. Im dritten Teil der Reihe erwischt es die Freundinnen Ashley und Ashley, in einem defekten Solarium, wo sie in ihren Besonnungskabinen verbrennen.

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Sweeney Todd – der teuflische Barbier von der Fleet Street (2007)

Erst schneidet Sweeney Todd (Johnny Depp) seinen Opfern auf dem Barbierstuhl mit dem Rasiermesser die Kehle durch, dann lässt er sie von dem Stuhl durch eine Klappe in einen Schacht gleiten, der in den Keller führt, und dort werden sie dann von Mrs. Lovett (Helena Bonham Carter) zu Fleischpasteten verarbeitet. Wohl bekomm’s: Als klassischer Hororfilm wär’s kaum auszuhalten; aber bei Tim Burton wurde ein Musical für die Leinwand draus.

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Long Weekend (2008)

Hier schlägt die Natur zurück, und zwar in Gestalt eines kleinen Vögelchens, dank dem der Hauptdarsteller unter die Räder eines LKWs gerät (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=XapHxBnTOlk):

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Es muss also nicht immer der kettensägenschwingende Irre oder andere mordende Kreaturen sein, die dem Leben ihrer Opfer ein Ende setzen. Garantiert gibt es noch viel mehr Filme mit ausgefallenen Todesarten, aber dazu ich sie erst einmal gesehen haben müssen.  ADD THE CUBE.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : weibliche Bösewichte in Filmen

 

 

Das Quartett der Fieslinge komplettieren heute die Damen, gesucht von passionofarts‘ – „Die Besten am Donnerstag“, nachdem neulich männliche Schurken aus Filmen gesucht wurden.

 

Misery (1990)

Kathy Bates in einer Stephen-King-Verfilmung kidnappt als Krankenschwester Annie Wilkes einen Schriftsteller und zwingt ihn, seinen Roman so umzuschreiben, dass dieser nach ihrem Gusto ist – https://t4z5n2e5.stackpathcdn.com/wp-content/uploads/2015/12/misery-1.jpg):

 

 

Das zauberhafte Land (1939)

In der Rolle der gehässigen Nachbarin Miss Amira Gulch, die im Land Oz zur bösen Hexe des Westens wird und den Tod ihrer Schweter an Dorothy aus Kansas rächen will, brilliert die 1985 verstorbene Schauspielerin Margaret Hamilton. Auch die böse Hexe des Ostens, die zu Beginn des Films von Dorothys Haus erschlagen wird, war ihre dritte Rolle in dem Film – https://www.clippedin.bike/wp-content/uploads/2016/10/Gulch2-1.jpg):

 

 

Die Addams Family in verrückter Tradition (1993)

Debbie Jellinsky (Joan Cusack) ist das hinterhältige Kindermädchen, das sich den reichen Onkel Fester angelt, um ihn zu heiraten und ihn später zu beerben. Doch zu ihrem großen Pech gestalten sich die vielen Mordversuche schwieriger als gedacht – https://pbs.twimg.com/media/D1qva7mUkAA9OM6.jpg):

 

Enthüllung (1994)

Sexuelle Belästigung, Verleumdung, Mobbing… diese „Glanztaten“ gehen auf das Konto von Meredith Johnson (Demi Moore), die sich für ihre Intrigen das falsche Opfer ausgesucht hat. Dass die Intrigen zu einer zynischen Firmenpolitik gehören, stellt sich erst im Laufe des Films heraus – https://cache.desktopnexus.com/thumbseg/1190/1190777-bigthumbnail.jpg):

 

 

Harry Potter und der Orden des Phönix (2007)

Der Alptraum in Pink: Am meisten zu leiden hat Harry Potter unter den grausamen Strafen, die ihm von der von allen verhassten Lehrerin Dolores Umbridge (Imelda Staunton) in Hogwarts auferlegt werden. Die Dame hat es faustdick hinter den Ohren, denn sie ist nicht bloß Lehrerin mit einer Vorliebe für die Farbe Pink, Abbildungen von Katzen und unzählige Regeln, gegen die man besser nicht verstößt, sondern auch noch Großinquisitorin – https://am23.akamaized.net/tms/cnt/uploads/2018/04/maxresdefault-11-1200×675.jpg):

 

 

Ich glaube, hier ist das Feld weiter gestreut als bei den männlichen Schurken, bei denen den meisten der Joker, Darth Vader oder Norman Bates aus „Psycho“ einfällt.