Die 5 Besten am Donnerstag : die besten Filmmusicals

Ein neues schönes Thema gibt es heute bei den Besten am Donnerstag bei passionofarts – nämlich um Filmmusicals bzw. Musicalfilme; ein wirklich weites Feld, bei dem es die ein oder andere Überschneidungen geben wird, auch wenn ich mich bemüht habe, diese weitgehend zu vermeiden – die Filme, die ich schon gesehen habe, erscheinen in chronologischer Reihenfolge und stellen keine Wertung dar.

1 : West Side Story (1961)

Den Anfang macht ein Klassiker, den ich bestimmt schon drei- oder viermal gesehen habe. Das Werk stammt aus den 60er Jahren und soll dieses Jahr als Remake im Dezember in die Kinos kommen. Ich bin schon gespannt, ob die Adaption von Stephen Spielberg mit der von Robert Wise und Jerome Robbins mithalten kann. Als Kostprobe gibt es eine Einspielung, die es auf die LP zu dem Film nicht geschafft hat und die zeigt, was passiert, wenn das Problem von einem zum anderen weitergereicht wird (Gee! Officer Krupke)

https://youtu.be/j7TT4jnnWys?t=0

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2 : Jesus Christ Superstar (1973)

Die letzten Tage Christi, vertont von Andrew Lloyd Webber und verfilmt von Norman Jewison. Was wäre ein Musical ohne eine gefühlvolle Ballade. Hier ist es Maria Magdalena, die nicht weiter weiß:

https://youtu.be/lS2nX4fuzqc?t=0

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3 : Grease (1978)

Vom Mauerblümchen zur Femme Fatale – ein immer wieder gerne umgesetztes Thema, das auf der Bühne schon unzählige Aufführungen erlebt hat; doch die Filmversion fand ich bisher am gelungensten. Hier glänzen in den Hauptrollen Olivia Newton-John und John Travolta. Hier mal ein anderer Song als der allseits bekannte „You’re the one that I want“. Was man seiner Clique so erzählt, wenn es um einen heißen Urlaubsflirt geht: „Summer Nights“

https://youtu.be/ZW0DfsCzfq4

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4 : Sweeney Todd – der teuflische Barbier aus der Fleet Street (2007)

Die Stammbesetzung von Tim Burton in Action. Johnny Depp als Benjamin Barker, der aus Rache an dem Mann, der ihm alles genommen hat, zum Massenmörder wird: Wer auf seinem Barbierstuhl Platz nimmt, ist des Todes, denn zuerst schneidet Barker dem Opfer die Kehle durch und befördert es dann umgehend mittels eines ausgeklügelten Mechanismus in den Keller, wo die Pastetenbäckerin Mrs. Lovett (Helena Bonham Carter) schon den Backofen angeheizt hat. Gruselig, böse und dreckig… einzig die Traumsequenzen erstrahlen in bonbonbunten Farben (By the sea)

https://youtu.be/O1-lkTgl-ws

Ansonsten ist der Film sehr düster gehalten – hier ein vertonter Wettbewerb. Nicht das Große Backen, sondern ein Rasierwettbewerb zu Werbezwecken – Zitat „When Jack Sparrow takes part in a shaving contest against Borat and under the judgment of Peter Pettigrow, you know shit is serious“:

https://youtu.be/srR56T9-j5M?t=0

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5 : Sunshine on Leith (2013)

Eine Klasse für sich sind die sogenannten Jukebox-Musicals. Böse Zungen würden solche Musicals auch Nummernrevue nennen… in diesem Fall stammen alle Lieder in diesem Film von dem schottischen Duo „The Proclaimers“ – aus ihnen wurde eine in sich schlüssige Geschichte um Liebe und familiäre Verwicklungen entwickelt – mit einem Happy End und einer Massentanzszene bei den Princes Street Gardens. Scottish Accent ahead!

https://youtu.be/XkCX-AIat2s?t=0

Die 5 Besten am Donnerstag : die besten Dinge im Herbst

 

 

The time is now (https://youtu.be/-GY9DWIfpwc) – noch knapp drei Wochen, dann ist offiziell Herbstanfang; das Wetter dazu haben wir ja schon.

 

 

 

Das ist schön. Jetzt ist die Zeit für… ja, gute Frage – bei den Besten am Donnerstag bei passionofarts geht es genau darum: was wir für das Beste am Herbst halten. Dass es früher dunkel und später hell wird, finde ich jetzt weniger prickelnd, aber konzentrieren wir uns auf die schönen Dinge, wie z.B.

1 : richtig dicke Wälzer lesen

Den Anfang habe ich in meinem Urlaub mit „Sleeping Beauties“ von Stephen King gemacht – ja, wenn die Temperaturen im Keller sind und es draußen stürmt, ist das Bett der beste Platz. Ein ganz heißer Anwärter für die nächsten Wochen ist „Die Tribute von Panem – das Lied von Vogel und Schlange“ von Suzanne Collins mit 607 Seiten oder „Ostfriesenhölle“ von Klaus-Peter Wolf mit 524 Seiten.

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2 : Rauch

Kaum sinken die Temperaturen, heizen meine Nachbarn mit Holz. Ein Duft, den ich liebe, besonders wenn es draußen neblig ist und sich die Krähen heiser schreien. Einen Holzofen habe ich nicht, denn wir heizen mit Erdgas – aber für die rauchigen Momente im Leben genieße ich gerne rauchige oder torfige Single Malts – und wenn es alkoholfrei sein soll, meine Lieblingsteesorte: Lapsang Souchong (geräucherter Tee).

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3 : die bunten Laubbäume beim Spazierengehen

Rot und Gelb… die Farbenpracht des Herbstlaubes muss ich bestimmt nicht näher ausführen. Unser Partnerbaum im Friedwald ist ein Ahorn – auf dessen Herbstkleid bin ich jetzt schon gespannt, und wenn das Laub erst mal die Bäume verlassen hat, kann ich von dort auch bis in den Westerwald gucken – dann stelle ich mir vor, ich bin in den schottischen Highlands.

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4 : sinkende Temperaturen

Es klingt befremdlich, aber ich liebe es, bei offenem Fenster zu schlafen. Im Frühling muss ich da wegen der Pollen aufpassen. Aber zum Glück fliegen ja jetzt keine mehr, und daher kann ich die hereinströmende kühle Luft umso besser genießen.

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5 : herzhafte Speisen und dazu passende Getränke

Aufläufe, Gratins, Fondue, Chili con carne, Apple Crumble, Kürbissuppe, Filets mit Steinpilzen oder Pfifferlingen… Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, und wo ich im Sommer gut gekühlte Weißweine oder Sekt bevorzuge, sind jetzt gehaltvolle, fruchtige Rotweine meine Favoriten.

 

Die 5 Besten am Donnerstag : die besten Historienfilme

 

Historienfilme beziehen sich laut Wikipedia auf historischen Figuren, Ereignissen oder Bewegungen. Oft zählen auch die sogenannten Monumentalfilme dazu; wie schön, dass das heutige Thema der Besten am Donnerstag bei passionofarts zum meinem aktuellen Filmkonsum so gut passt, denn da habe ich gleich mehrere monumentale Streifen im Sortiment. Mit den Jahren sind übrigens so viele Historienfilme bei mir zusammengekommen, schon weil ich früher diese sogenannten Sandalenfilme geliebt habe. Schon allein damit ließe sich die Liste der fünf Besten füllen – meine Auswahl habe ich diesmal nach einem ganz anderen Kriterium getroffen:

Fünf Kontinente – fünf Filme (plus)

Die Kontinente sind alphabetisch geordnet – der Schauplatz des betreffenden Films ist auf dem entsprechenden Kontinent angesiedelt. Lasset die Spiele beginnen..

 

Afrika : Land der Pharaonen

Der Bau einer Pyramide, 1955 von Howard Hawks grandios in Szene gesetzt – mit Jack Hawkins als Pharao Cheops und Joan Collins als macht- und habgierige Prinzessin Nellifer, die am Ende ihr blaues Wunder erlebt (https://assets.mubicdn.net/images/film/2276/image-w448.jpg).

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Amerika : Der Patriot (Nord) /  Fitzcarraldo (Süd)

Die meisten Historienfilme beschäftigen sich mit dem Sezessionskrieg (1861 – 1865). Die Anzahl der Filme, die vor dem Hintergrund des Unabhängigkeitskrieges spielen, ist jedoch kürzer. In Erinnerung geblieben ist mir dieser Film von Roland Emmerich aus dem Jahr 2000, mit Mel Gibson in der Hauptrolle als Farmer und Heath Ledger als dessen ältester Sohn, der sich ohne Erlaubnis des Vaters den amerikanischen Truppen anschließt (https://images.mediabiz.de/flbilder/max02/mbiz02/mbiz45/z0245542/b780x450.jpg) –

 

Für Südamerika hätte ich noch Fitzcarraldo mit Klaus Kinski im Angebot – er lehnt sich an eine reale Person an und an dessen Transport seines Schiffs über einen Berg.

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Asien : Der letzte Kaiser

1987 drehte Bernardo Bertolucci dieses Epos über den Kaiser Puyi, der als zwei Jahre altes Kind den Thron bestieg und als Fünfjähriger zur Abdankung gezwungen wurde. Gedreht wurde an Originalschauplätzen – zur Belohnung gab’s neun Oscars und vier Golden Globes (https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51R50DC9QWL._SY445_.jpg).

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Australien : Long Walk Home

Zum Stichwort „Gestohlene Generationen“ ist mir dieser Film von 2002 über die Umerziehung der Aborigines im Australien der 30er Jahre eingefallen. Basierend auf einem authentischen Fall, geht es in dem Film um drei Mädchen, die aus einem Kinderheim flüchten, in das sie verschleppt worden sind, nachdem man sie im Auftrag der Regierung ihren Familien entrissen hat; diese Zwangsentfernung von Kindern, die von Weißen und Aborigines abstammten, fand bis ungefähr Ende der 60er Jahre statt. Bei dem langen Weg entlang des sogenannten Kaninchenzauns haben die Mädchen 2000 Kilometer vor sich – und einen Fährtensucher auf den Fersen. Die Filmmusik stammt von Peter Gabriel, der sich von der traditionellen Musik der Aborigines inspirieren ließ (https://m.media-amazon.com/images/I/81bP4dBO97L._SS500_.jpg)

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Europa : Rob Roy

Hier hatte ich die Qual der Wahl. Entscheide ich mich für einen Film über das alte Rom oder lieber Russland zur Zarenzeit? Oder vielleicht für ein Epos über den Ersten oder Zweiten Weltkrieg? – Nö. Mein Herz schlägt für Schottland, und deshalb hat es nicht „Braveheart“, sondern ein Film aus dem Jahr 1995 über den schottischen Volkshelden Robert Roy MacGregor, mit Liam Neeson in der Rolle des Titelhelden und Tim Roth als dessen Gegenspieler Archibald Cunningham (https://www.crew-united.com/Media/Images/907/907190/907190.entity.jpg)   

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Am Ende sind es jetzt doch noch sechs Stück geworden…

Die 5 Besten am Donnerstag : die schlechtesten Buchverfilmungen

 

Noch ein Thema, das sich mit meiner Buch-Challenge überschneidet… nach den besten Buchverfilmungen sind heute bei passionofarts‘ 5 Besten am Donnerstag die für uns schlechtesten Buchverfilmungen dran

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1) Der goldene Kompass von Philip Pullman

Ich kannte die Buchvorlage nicht – aber den Film fand ich wirr und sterbenslangweilig, und besonders peinlich war an diesem Kinobesuch, dass ich meine Freunde anlässlich meines Geburtstages dazu eingeladen habe.

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2) Erdsee von Ursula K. Le Guin

Leider konnte der Film trotz Morgan Freeman in der Rolle als Magier den Zauber des gleichnamigen Romans nicht einfangen, zudem hatte ich das Gefühl, dass von der Vielschichtigkeit des Buchs nicht viel übrig geblieben ist.

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3) Die unendliche Geschichte von Michael Ende

So ein schönes Buch, und dann so ein plattes Ende für einen Film, der nur die Hälfte des Romans wiedergegeben hat.

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4) Der seltsame Fall des Benjamin Button von F. Scott Fitzgerald

Wie man es nicht machen sollte, zeigt der seltsame Fall des Aufblähens einer Kurzgeschichte, die sich über wenige Seiten in der Anthologie „Die Fußangeln der Zeit“ erstreckt, zu einem Film mit Überlänge von 159 Minuten (DVD) bzw. 166 Minuten (Blu Ray).

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5) Harry Potter und der Halbblutprinz von J.K. Rowling

Der erste Harry-Potter-Film, bei dem ich vor Langeweile eingeschlafen bin, war „Harry Potter und der Halbblutprinz“ (Band 6) – leider wurde meine Hoffnung, dass es besser wird, auch vom siebten Film enttäuscht. Ach, nee, es waren ja zwei Filme. Leider traf diese Unsitte, einen letzten Teil in zwei Teile zu splitten, nicht nur „Die Tribute von Panem“, sondern auch „Harry Potter“.

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Heute habe ich in diesem Panoptikum leider keine Fotos für euch.

Die 5 Besten am Donnerstag : die besten Buchverfilmungen

 

Das neue Thema überschneidet sich mit meiner Buch-Challenge… nach den besten Buchverfilmungen fragte heute passionofarts für die 5 Besten am Donnerstag:

 

1) Der Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien

Für die Bücher habe ich drei Anläufe gebraucht; die Filme haben mich auf Anhieb begeistert. Schon wegen der grandiosen Landschaften, die auf der Leinwand exakt so aussahen, wie ich sie mir in meiner Fantasie immer vorgestellt habe (https://i.pinimg.com/564x/09/4d/da/094dda88890e6867b0b3193b47c95b4c.jpg)

2) Die Tribute von Panem von Suzanne Collins

Die Filme waren Schuld, dass ich ein Fan dieser Bücher geworden bin… die Filme sind dicht an der literarischen Vorlage, und die Kostüme sind eine Augenweide. (https://i.pinimg.com/474x/5e/2f/13/5e2f13a8a78dc1179a8bd6a5dca78764.jpg)

3) Tod auf dem Nil von Agatha Christie

Das Staraufgebot in diesem Film aus den 70er Jahren ist legendär, und Sir Peter Ustinov als Hercule Poirot für mich unerreicht. Ähnlich wie Margaret Rutherford als Miss Marple (https://i.pinimg.com/474x/49/c2/2c/49c22ce2c4a67129edcb00822bea4b0a.jpg)

4) Der Name der Rose von Umberto Eco

Ein Mönch als Detektiv, in der beeindruckenden Kulisse einer norditalienischen Abtei… Teile wurden im Kloster Eberbach gedreht, und das ist gar nicht mal so weit weg von da, wo ich wohne (https://i.pinimg.com/474x/28/5b/3d/285b3d475f356a8c6e20a4b879c0b011.jpg)

5) Die Frau des Zeitreisenden von Audrey Niffenegger

Das Buch ist komplex – der Film ist es nicht weniger. Wo sich andere wünschen, nach Belieben durch die Zeit reisen zu können, ist diese Fähigkeit für Henry deTamble ein Fluch, denn ein Gendefekt zwingt ihn dazu. Das ist für alle, die ihm nahestehen, nicht einfach zu sehen, wie er sich langsam auflöst und nur die Kleidung übrigbleibt und er zu einem anderen Zeitpunkt wieder unverhofft und ohne Kleidung auftaucht, und manchmal begegnet er sich auch selbst (https://youtu.be/sDJ1HKxih2k)

Bei der Auswahl habe ich mich auf Filme konzentriert. Serien (Poldark) und Zweiteiler (North & South) habe ich genau so außen vor gelassen wie Miniserien (Fackeln im Sturm) und englischsprachige Produktionen in der Originalfassung (And then there were none).

Die 5 Besten am Donnerstag : Kostüme für die Herren in Serien

And the winner is…

Nicht schwierig zu erraten ist das neue Thema der 5 Besten am Donnerstag / passionofarts gewesen. Da ich nicht dieselben Serien nach Kostümen der männlichen Helden abgrasen wollte, hing hier die Messlatte deutlich höher. Hier nun das Ergebnis, ebenfalls in chronologischer Reihenfolge:

1) Vikings

Am weitesten Zurück in der Geschichte geht die kanadisch-irische Produktion um Wikinger aus Kattegat. Früher war ich oft auf Mittelaltermärkten unterwegs, die Garderobe der Darsteller erinnern mich daran – https://i.pinimg.com/474x/75/50/aa/7550aa6331938bb87b1685da0ce0f655.jpg

2) Poldark

Hier habe ich zwischen zwei Serien die Wahl. Die Erstverfilmung aus den 70er Jahren und die Neuauflage von 2015 bis 2019. Angesiedelt ist das „Original British Drama“ der BBC Ende des 17. bzw. Anfang des 18. Jahrhunderts. Allerdings sind die Farben in der Version des 21. Jahrhunderts leuchtender – um hier mal etwas Abwechslung reinzubringen… https://i.pinimg.com/474x/62/5a/e0/625ae016fd7ca06a0f35114fec54153e.jpg & https://i.pinimg.com/474x/53/b4/ea/53b4ea266f8a0837aa4c15fd7d3b4790.jpg

3) Miami Vice

Irgendwie war früher mehr Lametta! Nee. Farbe. Und davon ganz viel, und ganz in Pastell, passend zu den bunten Gebäuden in Miami. Sonny Crockett (Don Johnson) und Ricardo Tubbs (Philip Michael Thomas) waren die coolsten Cops mit Wiedererkennungswert. https://i.pinimg.com/474x/8e/cc/dd/8eccdd58d4414c092c043eb68c0389ec.jpg & https://i.pinimg.com/474x/a3/3d/b9/a33db92c1eea1df0e8acb405f615382b.jpg

4) White Collar

Sagte ich was von „mehr Farbe reinbringen“? Die Gentlemen bitten zur Kasse, oder besser gesagt, sie machen gerne mal krumm und fälschen Kunstgegenstände, Aktien und andere Dinge im ganz großen Stil und machen mit dem FBI gemeinsame Sache. Der Trend geht wieder hin zu dezenten Looks, aber mit mehr Stil. Oder edlerem Zwirn. Und Anzüge scheinen nie unmodern zu werden. Wer amerikanische Polizeiserien sieht, kann ein Lied davon singen – Ja, gibt’s hier denn nur Schwarz? https://i.pinimg.com/474x/65/2c/7c/652c7caf0c18da8192ee77399f9b4f3b.jpg

Oder Blau? – Mischen wir etwas Weiß rein – https://i.pinimg.com/474x/4a/ad/cb/4aadcb447cb8b4d3b66a1ab2d66143cc.jpg

 

damit das Outfit dem Titel der Serie gerecht wird.

 

5) Being Human

Back to black, sang schon Amy Winehouse. Gehen wir zurück auf Anfang mit der Farbe Schwarz, bei Kostümen. Oder zumindest zu gedeckten Farben. In der WG aus Werwolf George (Russell Tovey), Vampir John Mitchell (Aidan Turner) und Geist Annie (Lenora Crichlow) hat eindeutig der Vampir den cooleren Look. Mit fingerlosen Handschuhen. Wenn ich dem, was so erzählt wird, Glauben schenken darf, dann war dieses Accessoire von den Kostümbildnern gar nicht vorgesehen, aber da Herr Turner am Dreh permanent kalte Finger hatte, wurden die Fingerlinge wesentlicher Bestandteil seines Outfits. https://i.pinimg.com/474x/10/56/ad/1056ad229ab95b4e61b92b039294effd.jpg & https://i.pinimg.com/474x/1b/3f/e0/1b3fe0440597d781526496d9da2d0247.jpg

 

 

Die 5 Besten am Donnerstag : Kostüme für die Damen in Serien

 

And the winner is… für die besten Kostüme für die Damen in Serien, für das neue Thema bei den 5 Besten am Donnerstag / passionofarts habe ich die Lostrommel in Gang gesetzt und die folgenden Joker gezogen, nach Jahrzehnten chronologisch geordnet:

 

1) Miss Fishers mysteriöse Mordfälle

Vor zwei Wochen hatte ich schon geschrieben, dass die Zwanziger Jahre etwas hatten; typische Vertreter an Serien, die in dieser Epoche spielen, sind Downton Abbey (Großbritannien), Babylon Berlin (Deutschland) und – meine persönliche Überraschungsentdeckung, die ich vor einiger Zeit auf ard One machen durfte, die australische Krimiserie um die privat ermittelnde reiche Aristokratin Phryne Fisher, die im Melbourne der Zwanziger Jahre Verbrecher jagt und dabei ständig dem Inspektor in die Quere kommt. Zwischen den beiden knistert es gewaltig, aber Miss Fisher ist durchaus nicht Liebeleien mit anderen Männern abgeneigt. Selbstredend kann die attraktive Heldin auch vorzüglich mit Waffen unterschiedlicher Art umgehen. Die Serie hat mir so gut gefallen, dass ich mich schon auf den Kinofilm gefreut habe, doch leider ist es dazu nicht mehr gekommen. – https://i.pinimg.com/474x/59/40/6e/59406e37662a635bba4ea00d5a38faf8.jpg

 

 

2) Call the Midwife

Die britische Serie, in deren Mittelpunkt Hebammen und Nonnen im Londoner Stadtteil Poplar stehen, ist voller wunderschöner Kleidung aus den 50er und 60er Jahren, trotz der dargestellten bitterer Armut. Wenn die Serie noch einige Staffeln läuft, kann ich mich auf Kostüme der 70er Jahre freuen – https://i.pinimg.com/474x/e7/b0/02/e7b0021f1a421ef4db767c7be6bf2c9e.jpg

3) Torchwood

Meistens ist es Gwen Cooper, die in schwarzen Hosen und Lederjacke im Einsatz unterwegs ist. In einer Folge aber stiehlt ihr die Pilotin Diane, die mit zwei weiteren Passagieren aus den 50er Jahren in die Gegenwart geraten ist, kostümtechnisch die Schau – https://ic.pics.livejournal.com/laurab1/1149707/161289/161289_original.jpg & https://i.pinimg.com/474x/fe/4d/26/fe4d26b10f40ba51022dfe91cb7d708a.jpg

 


 

4) Ghost Whisperer

Ich mag den mädchenhaften Stil von Melinda Gordon (Jennifer Love Hewitt), die als Medium mit den Toten kommunizieren kann – https://i.pinimg.com/564x/db/70/bf/db70bf9321eec28dcb13303fe4309d39.jpg

 

 

5) Sex and the City

Nach so viel Nostalgie zurück in die Neunziger Jahre. Charlotte und Miranda haben von den vier Freundinnen einen Stil, der gegensätzlicher nicht sein könnte, und doch gefallen mir die Kostüme dieser beiden sehr gut – https://i.pinimg.com/474x/55/15/cf/5515cfbb1174871ac79ffbd5b5839df3.jpg

Auf der einen Seite die elegante und feminine Charlotte – https://i.pinimg.com/474x/c9/bb/13/c9bb13c056020385ae20ba9db8cd4747.jpg

Auf der anderen Seite Miranda mit extravaganten und manchmal androgynen Looks – https://i.pinimg.com/474x/31/63/31/3163312ed7347fb0e2b798bd6d5d63b1.jpg

 

Die 5 Besten am Donnerstag : Kostüme für die Herren

 

Ladys first – and now for something completely different… Filmkostüme für die Herren. So war das jedenfalls oft bei den 5 Besten am Donnerstag / passionofarts: Jetzt könnte ich es mir einfach machen und einfach die männlichen Filmpartner der Damen nennen, deren Kostüme mir so gut gefallen haben. Aber warum nicht auch mal anderen Genres und Filmen eine Chance geben?

 

1) House of Flying Daggers

Bei dieser knallbunten Martial-Arts-Produktion waren nicht nur die Kostüme der weiblichen Besetzung eine absolute Augenweide – die Herren können da locker mithalten  (https://i.pinimg.com/474x/9e/64/69/9e64693dcca00797aa868bffebce9074.jpg):

 

 


 

2) Iron Man

Genauso bunt, aber viel technisierter – Robert Downey jr (https://i.pinimg.com/474x/3c/94/2e/3c942e4b20a1c6f8666f80eac6797620.jpg):

 

 


 

3) Bonnie & Clyde

Ein Ausflug in die 30er Jahre – Warren Beatty als Clyde Barrow, der mit seiner Bande Banken ausgeraubt hat, bis die Verbrecher am Schluss im Kugelhagel starben. Wir überfallen Banken, aber bitte mit Stil. Dass Kleidung für die Herren dieser Epoche richtig stilvoll waren, fand auch schon Aidan Turner in einem Interview hinter den Kulissen zu der Agatha-Cristie-Verfilmung „And then there were none (https://i.pinimg.com/474x/13/c6/48/13c64859cfbdbafb8cc3103d06da9f6f.jpg)


4) Der Hobbit

A propos Aidan Turner… Ob Matrix, Star Wars oder Terminator – mit schwarzen Mänteln kann man nicht viel falsch machen, und in Mittelerde machen damit auch Zwerge eine gute Figur – in dem Fall Kili, dargestellt von Aidan Turner (https://i.pinimg.com/564x/8f/a1/e9/8fa1e9aec95296481818958f326269aa.jpg)


5) Austin Powers

Behave! Schrill und bunt, und davon jede Menge… (https://i.pinimg.com/474x/3f/50/c2/3f50c20e11d032de3b4d4ac3bc4f5b9f.jpg):


Andere tolle Anwärter, mit denen man eine ganze Enzyklopädie füllen könnte: Johnny Depp in „Edward mit den Scherenhänden“ und „Fluch der Karibik“, Keanu Reeves in „Matrix“, Kevin Costner in „Robin Hood – König der Diebe“, Leonardo di Caprion in „Catch me if you can“, Brandon Lee in „The Crow“ und Colin Firth in „Stolz und Vorurteil“.

Die 5 Besten am Donnerstag : Kostüme für die Damen

 

And the winner is… für die besten Filmkostüme für die Damen – das neue Thema bei den 5 Besten am Donnerstag / passionofarts: Kostümdramen sind meine Leidenschaft, aber auch andere Filmgenres haben tolle Garderoben zu bieten. Fantasy, Sci-Fi, Dystopien…

 

1) Downton Abbey

Der Kostümdramenklassiker schlechthin. Ja, die Zwanziger Jahre hatten was, und keine Kleider waren so aufwendig wie die der High Society, zu bestaunen im gleichnamigen Kinofilm im letzten September. Dabei kann ich mich auf kein spezielles Outfit einer der Ladys festlegen – ich nehme sie einfach alle – hier mal eins, das ich rein zufällig ausgewählt habe: https://i.pinimg.com/564x/46/e5/b7/46e5b73a4f0c43bc2600445f5a71dcf7.jpg:

 


2) Underworld

Kate Beckinsale als Vampirin Selene – The Lady in Black https://i.pinimg.com/564x/14/0e/6a/140e6a94eeb159ae609922fb18a26806.jpg

 


3) Matrix Reloaded

Nach der Lady in Black kommen wir nun der Weißen Dame… Monica Bellucci als Persphone, gekleidet in ein Kostüm aus weißem Latex – den Film fand ich eher so lala, aber Persephone war für mich ein echter Hingucker. https://i.pinimg.com/564x/c4/cf/ef/c4cfef01501458b38c1a3fa7e6a0a3ff.jpg


4) Die Tribute von Panem – Catching Fire

Katniss Everdeen ist das Mädchen, das in Flammen steht – dank ihres äußerst kreativen Stylisten (dargestellt von Lenny Kravitz) – die Kleider die er entwirft, sind atemberaubend. Eine Drehung genügt, und das ohnehin schon beeindrucende Hochzeitskleid wird schwarz, und wenn sie die Arme ausbreitet, entstehen nicht bloß Ärmel, sondern Schwingen eines Vogels: Der Spottölpel, wie er leibt und lebt.- https://i.pinimg.com/564x/43/39/c1/4339c1efc6cab1623c7bfbaabc019fde.jpg

 


5) Oz – the Great and Powerful

Der als Prequel zum Klassiker von 1939 konzipierte Film mit James Franco als künftiger Zauberer von Oz hat an knallbunten Kulissen und fantasievollen Kostümen für die Hexen einiges zu bieten. Vor allem der große, rote Hut von Mila Kunis hat es mir mächtig angetan – https://i.pinimg.com/564x/85/66/a2/8566a2c570caecfccbea255ae499c216.jpg


Andere tolle Anwärter, mit denen man eine ganze Enzyklopädie füllen könnte: Faye Dunaway in „Bonnie & Clyde“ und „Thomas Crown ist nicht zu fassen“; Marilyn Monroe und Lauren Bacall in „Wie angelt man sich einen Millionär“, Cate Blanchett und Liv Tyler in „Der Herr der Ringe“ oder Grace Kelly in „Das Fenster zum Hof“ – die sind allerdings tolle Erscheinungen der Vergangenheit, aber ich wollte mal etwas modernes.

Die 5 Besten am Donnerstag : Die besten Biografien

 

 

Ich wusste, dass dieses Thema bei passionofarts irgendwann drankommen würde, und ich weiß, dass das schwierig wird, denn die Liste der Biopics, die ich gesehen habe, ist ellenlang. Und die meisten davon drehen sich um Künstler. Wo also anfangen? Welcher gebe ich den Vorzug?

Noch lange nach dem Sehen sind mir fünf ganz besondere Filme in Erinnerung geblieben. Teils lag es an der besonderen Machart, teils an der Choreografie, und manchmal sind es Erinnerungen an beeindruckende Persönlichkeiten. Eine Wertung spare ich mir – es wäre der mit dem Film jeweils geehrten Person gegenüber auch nicht gerade fair.

Schindlers Liste

Lese ich die Überschrift, sehe ich sofort wieder dieses Bild vor mir – das Mädchen im roten Mantel (https://www.juedische-allgemeine.de/wp-content/uploads/2018/12/c00053866-1440×720-1160×580-c-default.jpg) – die Person im Mittelpunkt dieser Biografie ist kein Künstler, sondern ein Industrieller, der mit seiner Liste über 1200 Menschen das Leben gerettet hat.


Frida

In dieser Biografie über die mexikanische Malerin, dargestellt von Salma Hayek, werden dank einer besonderen Animationstechnik Gemälde lebendig.


M.C. Escher – Reise in die Unendlichkeit

A propos Technik, mit der Bilder zum Leben erweckt werden – ein bißchen erinnern mich die animierten Illustrationen des niederländischen Künstlers M.C. Escher, der sich stets nur als Mathematiker sah. Der Film ist kein Spielfilm, sondern eine aus Briefen, Bildern und Interviews mit Zeitzeugen zusammengesetzte Dokumentation.


Loving Vincent

Dieses wie ein Krimi aufgebaute Werk mit Saoirse Ronan, Aidan Turner und Chris O’Dowd in einzelnen Rollen, beschäftigt sich nicht nur mit den Umständen, die zu Vincent van Goghs Tod geführt haben, sondern zeichnet sich auch noch durch einen besonders großen Aufwand in der Realisierung aus: Zunächst wurde der Spielfilm gedreht, danach jedes einzelne Bild in ein Ölgemälde im Stil von van Gogh umgewandelt. Somit wirkt „Loving Vincent“ wie ein Animationsfilm (https://www.youtube.com/watch?v=0E7to3jBcAo)

 


Rocketman

Die Biografie über Elton John mit Taron Egerton in der Hauptrolle ist für mich mit eines der besten Biopics, weil sie wie ein Musical durchchoreografiert ist – und Herr Egerton singt selbst, ohne wie eine Imitation des Originals zu klingen.

Wahrscheinlich habt ihr mehr Biografien über Musiker in meiner Liste erwartet, und nicht nur eine – dabei hätte es einige Kandidaten für meine Top Five gegeben, z.B. „Walk the Line“ (über Johnny Cash), „Mystify : Michael Hutchence“, „Ray“ (über Ray Charles – habe ich erst kürzlich wieder gesehen) oder „Bohemian Rhapsody“ (über Freddie Mercury).

Vielleicht sind die Maler und Malerinnen für mich interessanter, weil ihre Kunstwerke auf der Leinwand nochmal so richtig gut zur Geltung kommen und die die bewegten Bilder auf Zelluloid für mich eine moderne Fortsetzung des bildnerischen Gestaltens auf der Leinwand darstellen.