Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die schaurigsten Figuren aus Horrorfilmen

 

Nachdem auch ich mir meine eigene Ladung an Horrorfilmen ins Haus geholt habe, beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von den Besten am Donnerstag“ bei passionofarts mit den schaurigsten Figuren in Horrorfilmen. Die müssen nicht immer identisch sein mit den größten Bösewichtern. Manchmal sind es ganz andere Figuren, bei denen es mir eiskalt den Rücken hinunterläuft. Wie zum Beispiel die Statue des Winddämons Pazuzu in „Der Exorzist“. 

In meinen Top Five habe ich mich auf die konzentriert, die garantiert noch in keiner von meinen Listen aufgetaucht sind, und wie schon letzte Woche, habe ich sie in chronologischer Reihenfolge aufgeführt… Nun denn – ich wünsche allseits ein (un)angenehmes Schaudern:

 

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Das Mädchen aus dem Brunnen – The Ring (2002)

Ein Fernseher wird ausgeschaltet und schaltet sich von selbst ein. Dann erscheint auf dem Bildschirm das Bild eines Brunnens, und ein Mädchen krabbelt heraus, bewegt sich auf groteske Weise auf den Zuschauer zu und durchdringt schließlich die Mattscheibe, um real zu werden und den Zuschauer zu töten – das dabei ins Zimmer strömende Wasser erhöht den schaurigen Effekt für mich noch. Da muss ich mir nicht auch noch die zu Fratzen verzerrten Gesichter der Toten anschauen – das Mädchen Samara ist auch so schon schrecklich genug anzusehen (Quelle – https://www.blairwitch.de/wp-content/uploads/2017/01/newsbild-rings.jpg):

Die unheimliche Crew und Combo – Ghost Ship (2002)

Noch ein Film aus demselben Jahr. Diesmal steckt hinter der Blutorgie kein anderer als ein Diener des Teufels, der einen Teil der Crew und die Musikcombo eines Luxusliners dazu bringt, sämtliche Passagiere und den Rest der Besatzung umzubringen. Ein echter Seelenverkäufer, den man nicht besiegen kann (Quelle – https://i.pinimg.com/originals/1d/c6/e3/1dc6e3f33d7b41f13c0edb91bcd9ce96.jpg):

Die Wesen aus dem Wald – The Village (2004)

Ein abschottetes Dorf in Angst vor den sogenannten Unaussprechlichen, die von der Farbe Rot angelockt werden. Der Grusel, den sie auf mich ausübten, wurde durch unheimliche Geräusche nur noch verstärkt (Quelle – https://i.pinimg.com/originals/a1/74/36/a17436e0108643d3e22d17bdfc25eda2.jpg):

Die tote Seekuh – Long Weekend (2008)

Ein Ehepaar in der Krise fährt für ein langes Wochenende an einen abgeschiedenen Strand zum Campen: Diesen australischen Horrorfilm hatte ich schon ein paar Mal in unterschiedlichen Kategorien. Diesmal ist es eine tote Seekuh, die den beiden Umweltfrevlern im wahrsten Sinne auf die Pelle rückt. Wenn man plötzlich einen Kadaver neben sich hat, ist das schon ganz schön gruselig (Quelle – https://media.outnow.ch/Movies/Bilder/2008/LongWeekend/dvd-film.ws/10.jpg):

Die Menschenkette – Us (2019)

Man falte ein Blatt Papier ziehharmonkamäßig zusammen, schneide kleine Männchen aus und falte den Bogen wieder auseinander. Et voilà – schon hat man eine hübsche Kette von Figürchen, die einander an die Hand nehmen und eine Kette bilden. Wenn man sich aber einer regungslos verharrenden und schweigenden Kette von echten Menschen gegenüberstehen sieht, die einfach nur so dasteht und sich quer durch das ganze Land zieht, hat das für mich etwas beklemmendes. Und das sind nicht bloß vier Menschen wie auf dem Foto (Quelle – https://img.br.de/3e667c64-90ca-451d-9ff2-995db0644dba.jpeg):

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Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die besten Tode in Horrorfilmen

 

Anscheinend ist der Oktober wie gemacht für das Thema „Horror“ – auch bei den „Besten am Donnerstag“ bei passionofarts.

In welchen Horrorfilmen gibt es die besten Tode? Diese Aufgabe empfand ich als herausfordernd, denn die Menge der von mir bisher gesehenen Horrorfilme hält sich doch ziemlich in Grenzen. Es kann gut sein, dass nicht alles von meiner chronologisch geordneten Liste in das Horrorgenre gehört. Trotzdem finde ich die Idee, wie darin jemand ins Jenseits befördert wird, relativ ungewöhnlich. Und daher habe ich noch einen mehr eingefügt. Der Reigen des Grauens ist eröffnet:

 

Theater des Grauens (1973)

Eine Mordserie nach Plan erschüttert London. Zum Opfer fallen ihr Theaterkritiker, und den Tod finden sie auf dieselbe Weise wie die Opfer in den Shakespeare-Stücken, die sie erbarmungslos verrissen haben: Ersäufen in einem Weinfass (Richard III), Eifersuchtsmord an der Gattin (Othello), Verbrennen durch eine Trockenhaube (Johanna von Orléans) – hier ist es nicht ein einzelner Mord, der auf das Konto von Vincent Price und Diana Rigg geht, sondern die gesamte Serie (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=lGcT8gFzH14):

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The Cube (1997)

Wenn Du Dich verrechnest, bist Du tot. Mehrere Menschen finden sich in einem aus Würfeln gebildeten Gebäude wieder und haben keine Ahnung, wie sie dort hinein gekommen sind. Auf ihrer Suche nach dem Ausgang geraten sie nacheinander in Räume, von denen etliche als Todesfallen konstruiert sind, z.B. Gitter, die einen in Stücke schneiden, Flammenwerfer, die einen rösten oder aus Düsen gesprühte Säure… und sie kommen irgendwann dahinter, dass der Schlüssel in der Mathematik liegt (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=1qL1xZNJfV4):

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Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche (2005)

Hier erwischt es am Ende den niederträchtigen Lord Barkis, der zum falschen Giftbecher greift und von den Gestalten im Jenseits erwartet wird, die Übles mit ihm vorhaben und sich in freudiger Erwartung schon die Hände reiben. Noch schöner ist aber der „Tod“ von Emily, die dadurch ihren Frieden findet. Eigentlich ist der Animationsfilm „Corpse Bride“ von Tim Burton kein richtiger Horrorfilm, sondern ein liebenswertes Gruselmärchen (Quelle: https://http://www.youtube.com/watch?v=o86I5qNRqnA)

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Final Destination 3 (2006)

Niemand kann den Tod austricksen. Und wer es versucht, wird auf eine Art sterben, die sich gewaschen hat. Die ganze Filmreihe „Final Destination“ lebt von immer absurder konstruierten Kettenreatkionen, die in das angestrebte Ziel münden. Im dritten Teil der Reihe erwischt es die Freundinnen Ashley und Ashley, in einem defekten Solarium, wo sie in ihren Besonnungskabinen verbrennen.

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Sweeney Todd – der teuflische Barbier von der Fleet Street (2007)

Erst schneidet Sweeney Todd (Johnny Depp) seinen Opfern auf dem Barbierstuhl mit dem Rasiermesser die Kehle durch, dann lässt er sie von dem Stuhl durch eine Klappe in einen Schacht gleiten, der in den Keller führt, und dort werden sie dann von Mrs. Lovett (Helena Bonham Carter) zu Fleischpasteten verarbeitet. Wohl bekomm’s: Als klassischer Hororfilm wär’s kaum auszuhalten; aber bei Tim Burton wurde ein Musical für die Leinwand draus.

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Long Weekend (2008)

Hier schlägt die Natur zurück, und zwar in Gestalt eines kleinen Vögelchens, dank dem der Hauptdarsteller unter die Räder eines LKWs gerät (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=XapHxBnTOlk):

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Es muss also nicht immer der kettensägenschwingende Irre oder andere mordende Kreaturen sein, die dem Leben ihrer Opfer ein Ende setzen. Garantiert gibt es noch viel mehr Filme mit ausgefallenen Todesarten, aber dazu ich sie erst einmal gesehen haben müssen.  ADD THE CUBE.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : weibliche Bösewichte in Filmen

 

 

Das Quartett der Fieslinge komplettieren heute die Damen, gesucht von passionofarts‘ – „Die Besten am Donnerstag“, nachdem neulich männliche Schurken aus Filmen gesucht wurden.

 

Misery (1990)

Kathy Bates in einer Stephen-King-Verfilmung kidnappt als Krankenschwester Annie Wilkes einen Schriftsteller und zwingt ihn, seinen Roman so umzuschreiben, dass dieser nach ihrem Gusto ist – https://t4z5n2e5.stackpathcdn.com/wp-content/uploads/2015/12/misery-1.jpg):

 

 

Das zauberhafte Land (1939)

In der Rolle der gehässigen Nachbarin Miss Amira Gulch, die im Land Oz zur bösen Hexe des Westens wird und den Tod ihrer Schweter an Dorothy aus Kansas rächen will, brilliert die 1985 verstorbene Schauspielerin Margaret Hamilton. Auch die böse Hexe des Ostens, die zu Beginn des Films von Dorothys Haus erschlagen wird, war ihre dritte Rolle in dem Film – https://www.clippedin.bike/wp-content/uploads/2016/10/Gulch2-1.jpg):

 

 

Die Addams Family in verrückter Tradition (1993)

Debbie Jellinsky (Joan Cusack) ist das hinterhältige Kindermädchen, das sich den reichen Onkel Fester angelt, um ihn zu heiraten und ihn später zu beerben. Doch zu ihrem großen Pech gestalten sich die vielen Mordversuche schwieriger als gedacht – https://pbs.twimg.com/media/D1qva7mUkAA9OM6.jpg):

 

Enthüllung (1994)

Sexuelle Belästigung, Verleumdung, Mobbing… diese „Glanztaten“ gehen auf das Konto von Meredith Johnson (Demi Moore), die sich für ihre Intrigen das falsche Opfer ausgesucht hat. Dass die Intrigen zu einer zynischen Firmenpolitik gehören, stellt sich erst im Laufe des Films heraus – https://cache.desktopnexus.com/thumbseg/1190/1190777-bigthumbnail.jpg):

 

 

Harry Potter und der Orden des Phönix (2007)

Der Alptraum in Pink: Am meisten zu leiden hat Harry Potter unter den grausamen Strafen, die ihm von der von allen verhassten Lehrerin Dolores Umbridge (Imelda Staunton) in Hogwarts auferlegt werden. Die Dame hat es faustdick hinter den Ohren, denn sie ist nicht bloß Lehrerin mit einer Vorliebe für die Farbe Pink, Abbildungen von Katzen und unzählige Regeln, gegen die man besser nicht verstößt, sondern auch noch Großinquisitorin – https://am23.akamaized.net/tms/cnt/uploads/2018/04/maxresdefault-11-1200×675.jpg):

 

 

Ich glaube, hier ist das Feld weiter gestreut als bei den männlichen Schurken, bei denen den meisten der Joker, Darth Vader oder Norman Bates aus „Psycho“ einfällt.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : männliche Bösewichte in Filmen

 

Nach den besten Serienbösewichten dreht es sich bei passionofarts‘ „Die Besten am Donnerstag“ heute um männliche Filmbösewichte, und sie haben eins gemeinsam: Sie sind psychopathisch veranlagt. Das personifizierte Böse wie Darth Vader (Star Wars) oder Pennywise (Es) passt in diese Gruppe leider nicht hinein. Aber diese fünf sind auch schon schlimm genug.

 

American Psycho (2000)

Christian Bale spielt den aalglatten und zutiefst gestörten Patrick Bateman, der auf seine Opfer mit der Kettensäge losgeht und auch sonst nicht zimperlich in der Wahl seiner Mittel ist, wenn es darum geht, andere aus dem Weg zu räumen (https://www.billboard.com/files/styles/article_main_image/public/media/american-psycho-patrick-bateman-lionsgate-1984-billboard-650.jpg)

 

Psycho (1960)

Noch ein Gestörter – diesmal heißt er Norman Bates und wurde in dem Hitchcock-Thriller von Anthony Perkins dargestellt. Er sieht so harmlos aus, und doch ist er ein psyschopathischer Mörder, der in Frauenkleidern eine Touristin in seinem Motel ersticht, während diese duscht (https://i2.wp.com/www.yearsofterror.eu/wp-content/uploads/2018/03/Norman-Bates_Featimg.jpg)

 

Shining (1980)

Durchdrehen zum Dritten: Diesmal ist es Jack Nicholson als Jack Torrance, der mit seiner Familie ein leerstehendes Hotel mitten in der Einöde hüten soll und vorhat, dort einen Roman zu schreiben. Doch dazu wird es nicht kommen, denn der Wahnsinn ergreift von ihm Besitz (http://images.amcnetworks.com/ifccenter.com/wp-content/uploads/2018/08/the-shining_1280x720.jpg)

 

Batman (2008)

Was wäre Batman ohne seine Gegenspieler? Der fieseste von ihnen ist der Joker. Gespielt wurde er von Jack Nicholson und Heath Ledger (https://image.kurier.at/images/cfs_landscape_1864w_1049h/1081362/heath-ledger-the-joker-133406.jpg)

Die Nacht des Jägers (1955)

Für zehntausend Dollar tut der sich als Wanderprediger ausgebende Harry Powell (Robert Mitchum) alles. Zuerst macht er sich an die Witwe seines Zellengenossen heran, dann bringt er sie um – und zum Schluss schnappt er sich die Kinder, die das Geld in einer Puppe versteckt haben. So weit der Plan. Doch der Plan geht am Ende schief, und die Kinder entkommen. Der Beginn einer erbarmungslosen Jagd, gefilmt in stimmungsvollem Schwarz-Weiß (https://assets.cdn.moviepilot.de/files/43bcc447c9be1dd44b0f6398612929af785ad9582d40e5d2b4de0ba67f2a/fill/640/307/Nacht_des_J_gers.jpg

 

Eine Ansammlung von Psychos – jeder aus einem anderen Jahrzehnt. Das Böse ist eben immer und überall.

 

 

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : weibliche Bösewichte in Serien

 

Letzte Woche wurden bei passionofarts‘ „Die Besten…“ männliche Bösewichte aus Serien gesucht – heute sind die Damen dran.

 

American Horror Story „Roanoke“

Ich liebe diese Serie aus dem Genre „Horror“ mit in sich abgeschlossenen Staffeln, schon allein wegen Kathy Bates. In der sechsten Staffel namens „Roanoke“ verkörpert sie Die Metzgerin so richtig zum Fürchten (Quelle: https://i.ytimg.com/vi/BwtVKrhjybE/sddefault.jpg) –

 

Der Denver Clan („Dynasty“)

Joan Collins als das Biest Alexis Carrington, die Ex-Frau des schwerreichen Blake Carrington, die in den 80er Jahren ihrem Ex und dessen neuer Frau Krystle mit allerlei Intrigen das Leben so richtig schwer macht. Rot war ihre Lieblingsfarbe (Quelle: https://i.pinimg.com/originals/f0/a2/fb/f0a2fbf96c5efc10610eee9e95dd2b6f.jpg) –

 

Fackeln im Sturm

Das Bürgerkriegsdrama mit Patrick Swayze als General der Konföderierten war ebenfalls in den 80er Jahren eine äußerst beliebte Serie. In der Rolle des weiblichen Serienfieslings Ashton Main glänzte Terri Garber (Quelle: https://www.sitcomsonline.com/photopost/data/3473/North314Forbes.jpg) –

 

Game of Thrones

Cersei Lennister ist zwar besessen von Macht und schreckt nicht davor zurück, alle, die ihr im Weg sind, ins Jenseits zu befördern. Mindestens genauso übel war für mich aber Melisandre, die Rote Priesterin, die aus religiösem Wahn mordet (Quelle: http://de.web.img3.acsta.net/r_640_360/newsv7/19/02/20/16/03/4943044.jpg) –

 

Vampire Diaries

Katherine Pierce: Sie wurde in eine Gruft gesperrt, und wehe dem, der sie raus lässt (Quelle: https://vignette.wikia.nocookie.net/vampirediaries/images/7/74/Katherine-S8.jpg) –

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : männliche Bösewichte in Serien

 

Heute werden bei passionofarts‘ „Die Besten…“ männliche Bösewichte aus Serien gesucht. Es kann gut sein, dass ich irgendwann mal bei einem ähnlichen Thema mitgemacht habe, aber da ich immer mal wieder andere Serien sehe, sind Wechsel möglich. In meiner aktuellen Aufstellung ist zum Beispiel weder ein Schurke aus Star Trek oder Doctor Who vertreten, dafür aber Kandidaten aus den Genres „Period Drama“, „Fantasy/Mystery“ und „Horror“.

 

Downton Abbey

Der fiese und intrigante Butler Thomas Barrow. Fies und intrigant. Am Ende droht ihm dann das Gefängnis, und spätestens da tut er mir dann doch irgendwie leid.

(Quelle: https://img.huffingtonpost.com/asset/5d0161fc2100003711e93a0f.jpeg)


 

Poldark

Der Erzfeind des Protagonisten Ross Poldark heißt George Warleggan. Bei ihm sind alle negativen Eigenschaften eines Gegenspielers versammelt: Geld- und Machtgier, Neid und Schadenfreude. Ständig auf der Suche nach Wegen, wie er seinen Gegner vernichten kann, gehen seine Pläne meistens nach hinten los. Als er am Ende die Frau, die er abgöttisch liebt, verliert, verliert er nach und nach auch seinen Verstand. Und am Ende war die Eifersucht schuld daran.

(Quelle: https://www.countylifestyleandleisure.com/wp-content/uploads/2018/07/15843940-high_res-poldark-series-4.jpg)


 

Lucifer

Lucifer. Morningstar ist zwar der Herr der Hölle, der sich in der Stadt der Engel eine Auszeit nimmt, weil ihn sein Job tierisch nervt, aber eigentlich ist er ein Guter. Und immer dann, wenn er den Bösen, die er bestrafen will, sein wahres Gesicht, also seine Teufelsfratze zeigt, werden diese komplett wahnsinnig. Kein Wunder, denn der Anblick ist ja zum Fürchten.

(Quelle: http://de.web.img3.acsta.net/r_640_360/newsv7/19/04/04/15/28/5671302.jpg)

 


 

The Magicians

Richard „Reynard der Fuchs“ ist so ziemlich das fieseste Wesen, das ich in einer Fantasyserie erleben durfte. Erst becirct er Hexen und schmeichelt sich bei ihnen ein, dann zeigt er sein wahres Gesicht und fällt über sie her, um sie schließlich auf blutrünstige Weise umzubringen.

(Quelle: https://www.hypable.com/wp-content/uploads/2017/04/reynard-the-fox-the-magicians-e1492104315866.jpg)


American Horror Story „Asylum“

Hinter der Maske des vom Gericht bestellten Psychiaters verbirgt sich ein Serienmörder: Dr. Oliver Threadson. In Punkto Grausamkeit übertrifft er noch Dr. Arden, der in der Anwalt sein Unwesen treibt und eine dunkle Vergangenheit hat.

(Quelle: 66.media.tumblr.com/fdd641203709059696904f93db18bcac/tumblr_mg2zozxYFc1r72dfyo2_500.gif)

 


 

So, und nun bin ich gespannt, ob mir die Wahl zu den besten Schurkinnen in Serien genauso leicht fällt. Oder geht es demnächst um Fieslinge in Filmen?

 

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : erschreckende Filmorte

 

Bei passionofarts‘ „Die Besten am Donnerstag“ ging es letzte Woche um gruselige und erschreckende Orte in Serien – heute sind die Filme dran. Dass sich da Horrorfilme geradezu anbieten, liegt klar auf der Hand.

Das Solarium

In der „Final Destination“-Filmreihe reihen sich absurde Sterbeszenarien aneinander.. Ganz gewönliche Orte wie ein Friseurstuhl, eine Autowaschanlage oder ein Swimmingpool werden da plötzlich zur Todesfalle. Aber mit Abstand am erschreckenden fand ich die Szene mit dem Sonnenstudio, aus dem es kein Entkommen gibt, in „Final Destination 3“.

 

Der Strand

In „The Beach“ glaubt Leonardo die Caprio, das Paradies auf einer geheimen Insel gefunden zu haben. Aber sehr bald entwickelt sich das Paradies zur Hölle.

 

Der Ort zum Campen

Camping an einem abgelegenen Ort ist für Naturliebhaber ein Traum. Für das Ehepaar in dem australischen Spielfilm „Long Weekend“ von 2006 ist dieser Campingtrip ein einziger Alptraum, den sie sich selbst geschaffen haben. Die Hölle sind in diesem Fall nicht die anderen, sondern sie selbst. Doch am erschreckendsten ist der Weg, der im Kreis herum führt.

 

Der Wald

Als Kind hat es mich vor dem Wald in „Das zauberhafte Land“ (auch als „Der Zauberer von Oz“ bekannt) so richtig gegruselt. Vermutlich lag das an den unheimlichen Geräuschen und den Augen, die gelb im Dunkel leuchten.

 

Der Glockenturm

Hitchcocks Filme habe ich schon immer gerne gesehen. Da ich selbst an Höhenangst leide, kann ich so gut verstehen, wie erschreckend der Turm in „Vertigo“ auf die Hauptdarstellerin wirkt und damit auch auf mich.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : erschreckende Serienorte

 

Bei passionofarts‘ „Die Besten am Donnerstag“ bin ich heute nach längerer, urlaubsbedingter Abwesenheit wieder dabei, und diesmal geht es um gruselige oder erschreckende Serienorte. Dieses Thema passt sehr gut zu dem Déjà-vu, das ich an meinen letzten beiden Tagen in meinem Hotel in Toronto hatte, denn bei meinen Orientierungshilfen in den verwinkelten Gängen musste ich unwillkürlich an die Doctor-Who-Folge „Götterspeise“ denken – mein erschreckender Serienort Nummer Eins:

Das Hotel

Ein in sich abgeschlossener Raum, aus dem es kein Entkommen gibt. Es gibt keine Fenster und keine Türen, die nach draußen führen, und permanent dudelt diese Fahrstuhlmusik, die irgendwann jedem den allerletzten Nerv raubt. Dazu irren die Charaktere permanent durch die Gänge des „Hotels“, an dessen Ende ein Tischchen oder eine Topfpflanze als Dekoration aufgestellt worden ist.

 

 

Die Insel

Ein weiterer in sich abgeschlossener Ort, von dem man sich nicht lebendig entfernen kann. In der letzten Neuverfilmung von Agatha Christies Klassiker „Und dann gab’s keines mehr“ stirbt von den zehn Personen, die auf diese Insel eingeladen worden sind, nacheinander jeder, bis es am Ende heißt „And then there were none“.

 

Die Anstalt

Die Irrenanstalt in der Staffel „Asylum“ der Serie American Horror Story. Eigentlich sind ja alle Orte in der gesamten Serie extrem unangenehm, aber diesen finde ich am schauerlichsten. Und das liegt nicht nur an dem Personal, das dort seinem Tagewerk nachgeht.

Das Bergwerk

Dieser eigentlich dunkle Ort wird für Serien gut ausgeleuchtet, damit man etwas sieht. In Historiendramen ist es meist ein weiches Licht. In der Serie „Poldark“ gab es in den Siebziger Jahren allerdings eine Szene, in der einer der Hauptcharaktere in der Dunkelheit in einen vollgelaufenen Schacht stürzt und im kalten Wasser ertrinkt, weil er nicht schwimmen kann. Und damit war auch die Romantik gestorben.

 

Der Schrottplatz

Als in „Torchwood – Miracle Day“ eine Schrottpresse für zu entsorgende Autos zur Todesfalle wurde, hat es mir den Magen umgedreht.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Serienmomente

 


 

Heute geht es bei passionofarts unter der Rubrik „Die besten am Donnerstag“ um die Frage nach unseren besten Serienmomenten: „Egal was dich bewegt hat, dich immer wieder zum Lachen oder zum Weinen bringt. Egal welche Szene dich irgendwie berührt, an irgendwas aus deinem Leben erinnert oder einfach nur technisch für dich gut war“ – schwierig, schwierig, diese Herausforderung, aber das ist kein Hinderungsgrund:

Star Trek „Deep Space 9“ : Der gemeinsame Moment

Die Serienmelodie ertönt, der Vorpann läuft an, die Kamera zoomt auf die Raumstation, und im selben Augenblick äußern mein Mann und ich nach einem harten, anstrengenden Tag: „It’s a sort of homecoming.“

Desperate Housewives: Der musikalische Moment

Serienmelodie, die Zweite. Der beste Moment einer jeden Folge war für mich stets der Vorspann mit animierten berühmten Gemälden zur Musik von Danny Elfman (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=aR0jKlwE0zI):

 

 

 

Das übertrifft nur noch die Overtüre zu Grey’s Anatomy.

Orange is the new Black : Der Moment der Selbsterkenntnis

Die Serie hatte ich gerade in der Bücherei entdeckt, da ereignete sich zu Hause ein Zwischenfall mit unserer Haustür. Die war über Nacht kaputtgegangen und ließ sich nicht mehr von außen öffnen. Und während ich zum Zuhausebleiben verdonnert war, weil ich auf den Handwerker wartete, legte ich diese Gefängnisserie ein – da sieht man den eigenen „Hausarrest“ für den man nichts kann, mit ganz anderen Augen.

 

Hustle – Unehrlich währt am längsten : Der technisch brilliante Moment

Ganoven ziehen andere Ganoven oder moralisch fragwürdige Gestalten über den Tisch. Und wenn sich die Geprellten revanchieren wollen, weil man sie um mehrere hunderttausend Pfund erleichtert hat, wird das Schmieden des Schlachtplans in Bullet-Time-Technik gefilmt. Und weil ich das Gesehene nur unzureichend beschreiben kann, gibt es von der englischenOriginalfolge einen Ausschnitt auf youtube ab 1:49 (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=rLmeRD4o880&feature=youtu.be&list=PL673361E194C0B7D7&t=109) –

 

 

 

– Where is my bloody painting? Gute Frage, wenn man gerade eine halbe Million dafür überwiesen hat. Wer nicht den ganzen Film sehen möchte, darf gerne vorspulen – das Einfügen habe ich leider nicht besser hinbekommen.

 

Doctor Who : Der Moment, wenn alle Dämme brechen

Die Folge „Vincent & The Doctor“ hat mich emotional so richtig aufgewühlt, und sie ist bis heute eine meiner Lieblingsfolgen. Bekanntlich hat sich Vincent van Gogh erschossen. In der Folge verschlägt es den Doktor (Matt Smith) und Amy (Karen Gillan) in das Leben des Malers, der zu Lebzeiten fast nichts verkauft hat und der am Schluss von den beiden ins Paris der Gegenwart mitgenommen wird. Der Moment, als van Gogh von dem Leiter der Van-Gogh-Ausstellung erfährt, dass der ihn für den bedeutendsten Maler aller Zeiten hält, ist nichts für Zartbesaitete. Am Ende konnten sie ihm nicht helfen, nachdem sie ihn wieder in seiner Zeit abgesetzt haben, aber Amy erhält die schönste Liebeserklärung, die ich je gesehen habe – eine Widmung mitten auf dem Gemälde mit den Sonnenblumen.

Das waren sie, meine magischen Momente – war doch gar nicht so schwer.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Schulfächer

 

 

Passend zu der aktuellen Schreibaufgabe, die ich mir gerade beim #Writing Friday von elizzy ausgesucht habe, geht es nun bei passionofarts unter der Rubrik „Die besten am Donnerstag“ um unsere besten Schulfächer. Gut, dass sie nicht nach unseren verhasstesten gefragt hat, denn davon gab es eine ganze Menge bei mir. Das lag nicht nur an teilweise haarsträubenden Lehrkräften, sondern auch leider an mobbenden Mitschülern, die mich zur Zielscheibe ihrer Aktivitäten erkoren hatten.

Englisch

War schon immer mein Lieblingsfach, und deshalb wurde das dann auch mein erster Leistungskurs – keine Frage, dass ich mich für die Teilnahme an der Abschlussfahrt des Englisch-Leistungskurses entschieden habe und nicht für die Massenveranstaltung in Südfrankreich, die der Französisch- und der Biologie-Leistungskurs gemeinsam organisiert hatten. Französisch war zwar mein zweiter Leistungskurs, und in dem hatte ich auch die beste Prüfungsnote, aber mein Favorit war diese Sprache nie.

Kunst

Viel lieber hätte ich Kunst als Leistungskurs gehabt; selbst in der Oberstufe, als wir sehr viel Kunstgeschichte lernen mussten, war das eins meiner Lieblingsfächer. Da wurden nämlich keine Materialien mehr vorgegeben, und wir konnten frei experimentieren. Außer beim Holzschnitt und bei der Radierung.

Sport

Aber erst in der Oberstufe, als wir eine Sportart wählen durften – da fiel meine Wahl auf Schwimmen, denn das war im Sommer ein tolles Gefühl. Während die anderen bei hohen Temperaturen in der muffigen Turnhalle Volleyball spielen mussten, durften wir uns im Freibad austoben. Ach ja, nur im Herbst war das weniger prickelnd – wir hatten nämlich kein Hallenbad und mussten auch im eiskalten Wasser so lange schwimmen, bis die Traglufthalle stand. In de Berufsschule haben wir hauptsächlich Volleyball gespielt, aber bei rockiger Musik vom „Ghettoblaster“ – in all den Jahren zuvor habe ich Sport gehasst wie die Pest. Vor allem Völkerball und dann, wenn immer die gleichen Schüler ihre Mannschaften wählen durften.

Spanisch

Das war eine dritte Fremdsprache, die wir in der Oberstufe freiwillig dazu nehmen durften; der Unterricht fand meistens im Freien stand, und die Tests durften wir uns selbst gegenseitig korrigieren. Viel gelernt habe ich dabei aber nichts. Es war mehr eine nette Abwechslung, bei der es einfach war, gute Noten zu erlangen, mit denen wir dann unseren Gesamtdurchschnitt anheben konnten.

Religion

Aber nur in der Berufsschule. Wir waren nämlich eine gemischte Klasse. Unserem Lehrer war es wurst, ob jemand katholisch oder evangelisch war oder an gar nichts glaubte. Das Fach ging in Richtung Ethik, und da er ein Verfechter von Biologischer Landwirtschaft war und uns versuchte, die sogenannte Vollwertkost schmackhaft zu machen, ging es beim nächsten Ausflug auf einen Biohof.