Die besten am Donnerstag #110 : Die 5 besten Killer in Horrorfilmen

 

Killer Time! Nach Monstern und gruseligen Orten sind diesmal die Mörder aus Horrorfilmen dran – bei Goranas „Die fünf Besten am Donnerstag“ stelle ich meine Mörderparade vor:

 

Frank N. Furter aus The Rocky Horror Picture Show: Er erschlägt den armen, motorradfahrenden Eddie (dargestellt von Meatloaf).

 

Die Weeping Angels aus der Serie Doctor Who, in der extrem gruseligen Folge „Blink“: They are killing you with kindness. Diese Spezies kann ihre Opfer in die Vergangenheit zurückschicken. Die aus der Zeitspanne zwischen hier und damals gewonnene Energie ist ihre Nahrung. Laut dem Doktor sind sie die einzigen Psychopathen im Universum, die dich auf nette Weise töten („the only psychopaths in the universe to kill you nicely“). Sterben müssen wir alle eines Tages, aber doch bitte nicht so.

 

 

Freddy Krueger aus Nightmare on Elm Street: Nach „Don’t Blink“ (Doctor Who) heißt es jetzt „Don’t sleep“, denn wenn du schläfst, metzelt Dich Freddy im Traum. „Eins Zwei Drei, Freddy kommt vorbei“ – schon bei diesem Spruch bzw. Song bekomme ich Gänsehaut.

 

Der Tod selbst in Final Destination, Teil 1 bis 5: Nicht der Tod an sich ist für mich erwähnenswert, sondern seine ausgefallenen Methoden, Leute nach dem Dominoeffekt doch noch ins Jenseits zu holen, vor allem wenn diese glauben, sie könnten dem Tod ein Schnippchen schlagen. Da haben sie ihn aber kolossal unterschätzt.

 

Honorable Mentions: Graf Orlock (Nosferatu), Sadako (The Ring)… und weil ich hier schon einen Vampir aufgeführt habe, bleibe ich bei Mörder Nummer fünf auch gleich beim Vampirthema, denn das passt so herrlich zu Halloween und zum Horror-Oktober bzw. Horrorctober:

 

Vampir John Mitchell aus Being Human (UK Version) nebst Partner in Crime: Ein Vampir, der gegen seinen Blutdurst ankämpft, muss irgendwann seiner Sucht erliegen, und es kommt zum Box Tunnel Massaker: Im Box Tunnel von Bristol werden sämtliche Passagiere eines Zuges Opfer von John Mitchell und der Dame, mit der der in dieser Nacht unterwegs ist.

 

PS: Passenderweise ist dies die Ausgabe Nr. 110. Und wen ruft man mit der Nummer 110? Richtig: Im Notfall die Polizei, angesichts des Mörder-Themas ein interessanter Zufall. Ob die hier aber helfen können? Ich wage, es zu bewzeifeln,

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Serienmittwoch bei Corly # 145: Serienlogo-Regenbogen

 

 

Nachdem ich heute und gestern stundenlang in Krankenhäusern warten musste und jetzt ziemlich erledigt bin, fällt mein Beitrag zur aktuellen Mitmachaufgabe bei corly knapp aus. Ein Regenbogen aus Serienlogos – here we go – von innen nach außen:

 

Rot : Torchwood =

 

Orange : Orange is the new black =

 

Gelb : Star Trek Voyager =

 

Grün : Breaking Bad =

 

Blau : White Collar =

 

Im Grunde ist der Regenbogen hier zu Ende, weil das folgende (Lila) eigentlich kein Serienlogo ist, sondern ein Screenshot vom Vorspann

 

Lila : Doctor Who =

 

Serienmittwoch bei Corly : unsere Lieblingsserie(n) als Spiel

 

Ich schrieb es schon des öfteren: Wenn meine Liebsten und ich Lust auf ein Spiel haben, dann ist es meistens ein Brettspiel. Da passt die aktuelle Mitmachaufgabe auf corlys Blog lesekasten aufs Trefflichste, denn sie lautet:

 

Eure Lieblingsserie als Spiel allgemein.

Welches Spiel wäre das und wie würde es aussehen?

 

Diesmal gibt es kein langes Herumreden – meine bevorzugten Brettspiele sind

 

Die Säulen der Erde

Die Siedler von Catan

Der Herr der Ringe

Zug um Zug

 

Aber Lieblingsserien habe ich noch viel mehr – davon gibt es hier nur vier:

 

1) Call the Midwife – für die Spielidee stand „Die Säulen der Erde“ Pate: Das dem Nonnatus House angeschlossene Maternity Home steht kurz vor der Schließung. Zusammen versuchen die Schwestern, eine neue Einrichtung aufzubauen.

 

2) Die Siedler von Catan – herzlich willkomen bei der Star-Trek-DS9-Ausgabe: Hier liefern sich Klingonen, Bajoraner, Cardassianer und Humanoiden der Sternenflotte einen Wettstreit, wer am weitesten kommt beim Ausbau von neuen Kolonien im Alpha-Quadranten.

 

3) Being Human – hier kommt man nur mit Gemeinschaftsarbeit weiter, denn die religiöse Untergrundorganisation CenSSA (Centre for the Study of Supernatural Activity) will Vampiren, Werwölfen und anderen übernatürlichen Wesen an den Kragen. Bei „Der Herr der Ringe“ müssen Frodo, Sam, Merry und Pippin den Kampf gegen Sauron aufnehmen, und nur gemeinsam kommen sie weiter. „Being Human“ im Stil von „Der Herr der Ringe“ kann ich mir nur für drei Spieler (Vampir, Werwolf, Geist) vorstellen – aber wenn ich noch einen vierten Charakter ins Spiel bringen darf, käme mir als erstes noch ein Zombie in den Sinn (auch wenn in „Being Human“ keine Zombies vorkommen).

 

4) Das Eisenbahnspiel „Zug um Zug“ könnte ich mir noch gut als Sons of Anarchy-Sonderedition vorstellen. Anstatt Bahnlinien aufzubauen, versuchen verschiedene Motorradclubs und Gruppen, ihre Vertriebswege aufzuziehen: SAMCRO, Mayans MC, Nomads, One-Niners – leider habe ich keinen Plan, wer die fünfte Gruppe in diesem Spiel sein könnte.

Die fünf Besten am Donnerstag : Serienwelten, die ich nur ungern verlassen habe

 

 

Für die 88. Ausgabe der 5 Besten am Donnerstagauf Goranas Blog  gibt es eine Unterbrechung der Musikserie, was ich jetzt gar nicht so schlimm finde, denn heute geht es um Serienwelten, die man nur ungern verlässt, weil man mit den Charakteren darin so mitgefiebert hat. „Sons of Anarchy“ zähle ich nicht mit, weil ich gerade erst frisch in die zweite von sieben Staffeln eingestiegen bin. Also, schau’n wir mal, ob ich auch auf fünf komme.

 

Fünf abgeschlossene Serienwelten, in denen ich gerne

weiter zu Gast gewesen wäre:

 

The Paradise

Hat mir schon die Serie „Mr. Selfridge“ um die Entstehung des gleichnamigen Kaufhauses gefallen, so fand ich „The Paradise“ als nach England verlagerte Verfilmung von Emile Zolas Roman „Das Paradies der Frauen“ noch besser und war traurig, dass es nach zwei Staffeln wegen zu schwacher Zuschauerquoten keine weiteren mehr gab.

Downton Abbey

Oh, was habe ich mit dem Schicksal der englischen Adelsfamilie Crawley in ihrem wunderschönen Landsitz mitgelitten und habe dennoch am Schluss schweren Herzens einsehen müssen, dass nach sechs Staffeln die Geschichte auserzählt war. Das ganze Ambiente Anfang des Jahrhunderts bis hinein in die Zwanziger Jahre fand ich schon bei Agatha-Christie-Verfilmungen und dem Downton-Abbey-Vorläufer „Gosford Park“ so toll, dass ich mir jetzt nur noch schwer vorstellen kann, was wohl danach gekommen wäre.

Torchwood

Zwei lange Staffeln, eine fünfteilige Miniserie und ein Zehnteiler, bei dem es sich um eine Co-Produktion der BBC mit dem amerikanischen Kabelsender „starz“ handelt, bilden die Serienwelt von „Torchwood“, die als Ableger von „Dr. Who“ begonnen hat und deren Name ein Anagramm des letzteren bildet. Würfelt man die Buchstaben von „Dr. Who“ durcheinander, kommt „Torchwood“ dabei raus. Action und die Jagd nach Aliens, eine im Original teilweise sehr deftige Sprache und kontroverse Themen haben für mich den Reiz dieser Serie ausgemacht, aber wenn sich ein Darsteller nach dem anderen per Drehbuch verabschiedet, fehlt halt der Stoff für weitere Staffeln.

Pushing Daisies

Leider auch nur kurz gelaufen ist die Serie, die auf der Idee aufbaut, dass ein junger Mann mit einer Berührung Tote wieder ins Leben zurückholen kann. Der Grund für dieses abrupte Ende ist laut Wikipedia ein Autorenstreik, nach dessen Ende die Serie nicht weitergedreht wurde. Schade, denn ich habe diesen skurrilen Humor geliebt.

Star Trek – Deep Space Nine

Immer, wenn wir es uns abend gemütlich machten und die ersten Töne des Vorspanns von DS9 erklangen, hatten wir beide den gleichen Gedanken: „It’s a sort of homecoming“ – die Raumstation war wie ein zweites Zuhause, und besonders witzig fand ich, dass ich im wirklichen Leben eine Frau kennenlernte, die mit Mode zu tun hatte und fast genauso hieß wie der Cardassianer, der auf der Station den Leuten die Kleider auf den Leib schneidert.

 

Auch wenn ich dort gerne länger geblieben wäre – manchmal ist es vielleicht gut, dass es weitere Folgen dieser Serien nicht mehr gibt. Denn andere haben ihren Zenit längst überschritten und dümpeln nur noch vor sich hin, um irgenwann sang- und klanglos ihr Leben auszuhauchen anstatt mit einem Schlag von der Bühne abzutreten.

Serienmittwoch, die einhundertelfte

 

Nachdem ich jetzt seit einigen Wochen nicht mehr bei Corlys Serienmittwoch mitgeschrieben habe, gibt es jetzt wieder ein Thema, bei dem ich gerne mit von der Partie bin: Schaut ihr die Serien gleich immer aktuell oder auch mal Jahre später ?

Bevor ich mich Versuchung führen lasse und alle Serien aufzähle, die ich immer und immer wieder schaue, fange ich als Einstieg mit einer Serie an, von der uns Freunde vorgeschwärmt hatten, weil sie sie aus dem britischen Fernsehen kannten, die es aber in synchronisierter Fassung in das Programm von Pro 7 erst 2008 schaffte: Doctor Who.

Der Versuch, den RTL 1989 startete, um die Serie bereits nach nur wenigen Folgen wieder in der Versenkung verschwinden zu lassen, zählt für mich nicht. Und weil Pro 7 meiner Meinung nach selbst schuld an den zu niedrigen Einschaltquoten war (bitt’schön, wer schaut schon an einem späten Samstagnachmittag im Sommer Fernsehen?), entschieden wir uns nach dem Einstampfen der Serie für den Kauf einer Satellitenschüssel und konnten fortan nun endlich die Serie auf BBC One im Original sehen.

 

Natürlich laufen auf diesem Sender auch Trailer, die mein Interesse an neuen Serien wecken, die gerne aus unterschiedlichen Genres stammen dürfen. Ein Beispiel dafür ist „Call the Midwife“, eine Serie über Hebammen im Londoner Stadtteil Poplar, die zu Beginn noch auf den Memoiren von Jennifer Worth basiert, später aber wegen der großen Beliebtheit beim britischen Fernsehpublikum zum Selbstläufer wurde.

Zur Zeit strahlt die BBC sonntagabends die siebte Staffel auf, und inzwischen hat auch Netflix die Serie aufgenommen – wo der Streamingdienst sonst Vorreiter ist, fährt er hier auf den fahrenden Zug auf. Nachdem ich jetzt genug über Serien philosophiert habe, die ich von Anbeginn an verfolge, fahre ich jetzt mit denen fort, bei denen ich erst spät auf den Geschmack gekommen bin. Der „Klassiker“, der mir als erstes in den Sinn kommt, ist „Game of Thrones“. Nachdem mir davon von allen Seiten vorgeschwärmt worden war und ich herausfand, dass RTL 2 alte Staffeln wiederholt, habe ich mir die erste Staffel auf DVD gekauft und mir die nächsten drei Staffeln am Stück einverleibt, um auf dem Laufenden zu sein, wenn es im Fernsehen mit der fünften Staffel losgehen würde.

Einem zufälligen Reinzappen bei ard one habe ich meine Liebe zur österreichischen Serie „Vorstadtweiber“ zu verdanken. Brav nahm ich alle Folgen aus dem Nachtprogramm auf – allerdings erst, als der Sender bereits in der zweiten Staffel angekommen war. Weil mir ein paar Folgen entgangen sind, habe ich die beiden bisher auf DVD veröffentlichten Staffeln im Sonderangebot erstanden. Zur Zeit sendet ard one die dritte Staffel. Auch die wird wieder aufgenommen.

So, und zu guter Letzt komme ich zu einer Serie, von der ich zwar die ersten Folgen der ersten Staffel sehen konnte, dann aber wegen ständig wechselnder Sendezeiten auf vox nicht mehr dazu kam, die Serie weiterzuverfolgen: Vikings. Eine Wiederholung auf vox schaffte es nicht auf meinen Festplattenrecorder, weil ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste, wie man ihn programmiert. Dank eines Gutscheins, den ich zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte, griff ich dann zur preisreduzierten ersten Staffel und fand die so toll, dass ich mir alle nachfolgenden auch noch zulegte. Mit „American Horror Story“ verhielt es sich ähnlich: die erste Folge bei Ausstrahlung gesehen, den Rest komplett vergessen und einige Staffeln später erst wiedereingestiegen.

So, das waren meine Kandidaten zum Serienmittwoch in Corlys Lesekasten. Mal sehen, was die anderen geschrieben haben.

Die 5 Besten am Donnerstag : Wunschkonzert für 2018

 

2017 habe ich mich durch alle möglichen Serien auf DVD gesehen und auch im Fernsehen interessante Entdeckungen gemacht. Nun fragt Gorana in „Die 5 Besten am Donnerstag“ nach 5 Serien, die wir 2018 sehen möchten. Also fokussiere ich mich auf Serien, von denen ich im letzten Jahr schon einige Folgen gesehen aber dann pausiert habe. Nun soll es weitergehen mit:

1. Miss Fishers mysteriöse Mordfälle (ard one)
2. Vorstadtweiber (ard one)
3. Magda macht das schon (RTL)
4. Inspector Barnaby (ZDF neo) – und zwar die Folgen mit dem neuen Barnaby

Und weil ich die von BBC One aufgenommenen Originalfolgen der letzten Dr.Who-Staffel mit Peter Capaldi und Pearl Mackie bis jetzt immer noch nicht gesehen habe,

 

5. werde ich das in diesem Jahr nachholen. Damit ich mich auf die synchronisierten Folgen auf ard one freuen kann.

 

Aber je länger ich bei den anderen stöbere, desto mehr Ideen bekomme ich: American Horror Story 7, The Royals 4 – außerdem habe ich herausgefunden, dass BBC One die Serie „Death in Paradise“ im Programm hat. Außerdem gibt es einzelne Folgen von Lewis auf ZDF neo, die ich noch nicht kenne – und die Serie „Der Lehrer“ auf RTL. Dort startet auch zu nachtschlafender Zeit eine Serie über Sekretärinnen, die ich versuchsweise aufnehme, um zu sehen, ob mir das gefällt.

 

„Serienmittwoch 99: Mitmachaufgabe: Füllt eurer Serien DVD-Regal“


 


 

Nach längerer Abwesenheit habe ich mal wieder ein tolles Thema bei Corlys Serienmittwoch gefunden. Diesmal widmen wir uns der spannenden Frage, welche Serien wir in unserem Bücherregal stehen haben. Auch wenn es heißt,

„Serienmittwoch 99: Mitmachaufgabe: Füllt eurer Serien DVD-Regal“,

verteilen sich die Serien, die ich im Original besitze, über mehrere Zimmer (ja, ich weiß, mein wunder Punkt: Ordnung sieht anders aus). Und weil Vollständigkeit ebenfalls anders aussieht, gibt es nur wenige Serien bei mir, von denen ich alle Folgen habe. Deshalb zuerst mal meine Unvollständigen, alphabetisch aufgezählt:

 

 

American Horror Story: Staffeln 1-5

Call the Midwife: Staffeln 1-3

Doctor Who: die komplette Staffel mit Christopher Eccleston und zwei Staffeln mit David Tennant

Downtown Abbey: Staffeln 1-5

Game of Thrones: Staffeln 1-4

Torchwood: Staffeln 1 und 2

Vikings: Staffeln 1-4

 

Das heißt aber nicht, dass ich nicht weiß, wie es nach den aufgezählten Staffeln weitergeht. Von American Horror Story habe ich die sechste Staffel online im Original gekauft und kann sie mir am Rechner anschauen. Die weiteren Staffeln von Doctor Who und Call the Midwife habe ich mit dem Festplattenrecorder aus dem britischen Fernsehen aufgenommen.

Das gleiche gilt für den Fünfteiler „The Children of Earth“ und den Zehnteiler „Miracle Day“ von Torchwood, die irgendwann mal bei RTL 2 gelaufen sind. Zur Zeit wiederholt ARD One sämtliche Torchwood-Staffeln bereits zum zweiten Mal.

Die sechste Staffel von Downton Abbey habe ich mir von meiner Schwester ausgeliehen, bei Game of Thrones habe ich die fünfte und sechste Staffel ebenfalls im Fernsehen gesehen, aber nicht mehr aufgenommen, und bei Vikings warte ich noch auf die fünfte Staffel, habe aber noch nicht herausgefunden, wann diese erhältlich sein wird. So, jetzt habe ich aber genug palavert – hier kommen die Serien, die ich komplett habe:

 

Babylon 5: Komplettbox

Mondbasis Alpha: Komplettbox

Poldark: Die Originalserie aus den 70er Jahren.

Star Trek DS9: Komplettbox

Star Trek Voyager: Komplettbox

 

Und das war’s nun auch schon wieder mit dem Serienmittwoch.

Mein Glotzophon und ich : Murmeltiertag bei ard One

Bildquelle: weiter unten im Text


 

 

Doctor Who und Torchwood – das war bisher eine unschlagbare Kombination am Dienstagabend auf ard One. Nun aber, da letzte Woche gerade der Zehnteiler „Torchwood – Miracle Day“ zu Ende gegangen war, dachte ich gestern abend noch auf dem Weg nach Hause: Schade, dass es vorbei ist. Was wird es nun nach drei Folgen Doctor Who geben? Sie werden doch nicht etwa mit Torchwood von vorne anfangen? Das wäre ja nun wirklich ein Fall von „Täglich grüßt das Murmeltier“, und 41 Folgen, verteilt auf zwei komplette Staffeln, eine fünfteilige Miniserie und ein Zehnteiler mit amerikanischen Schauspielern *) .

Und was zeigt mir mein Glotzophon an, als ich auf die Programminformationstaste drücke? – Torchwood (1) „Wie alles begann“.

Juch-hu! Nicht. Aber obwohl ich die Serie nun wirklich fast schon in- und auswendig kenne, habe ich dann doch nicht abgeschaltet und am Ende gestaunt, dass ich doch immer noch kleine Details entdecken kann, die mir bisher unbekannt vorgekommen sind. Ein fliegender Pterodactylus hoch über Cardiff am hellichten Tag? Very interesting, indeed.

 


Bildquelle (licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license) – Autoren: Steven U. Vidovic, David M. Martill, Matthew Martyniuk.


*) Schauspieler:  Bill Pullman, Mekhi Phifer (bekannt durch „Emergency Room“), Finn Wittrock (bekannt durch „American Horror Story“) und Nana Visitor (aus „Star Trek Deep Space Nine“).

Serienmittwoch #94 : Alte Serien – neue Serien


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Bei der 94. Ausgabe des Serienmittwochs lautet Corlys Frage:

Alte Serien feat. neue Serien. Welche Serien findet ihr besser. Die Serien von früher oder die Serien, die ihr heute guckt?

Wenn ich so darüber nachdenke, welche Serien ich früher so gesehen habe, so waren unterschiedliche Genres dabei, u.a.


1) Serien, in denen fleißig intrigiert wurde: „Dallas“, „Denver Clan“ oder „Falcon Crest“,

2) historische Serien (heute „Period Dramas“): „Die Camerons“, „Poldark“, „Die Onedin Linie“

3) Krimiserien: „Mord ist ihr Hobby“, „Quincy“, „Alfred Hitchcock präsentiert“ oder Serien, in der Agatha Christies Miss Marple ermitteln durfte („Die Tote in der Bibliothek“, „Detektei Blunt“).


 

Natürlich gab es noch viel mehr, aber ich beschränke meine Auswahl mal auf drei Richtungen, die genug Stoff zum Vergleichen liefern.

 


1) Intrigen vom Allerfeinsten bieten „Desperate Housewives“ oder „Devious Maids“

2) Period Dramas: „Call the Midwife“, „Downton Abbey“ oder die Neuauflage von „Poldark“

3) Krimiserien: „Miss Fishers mysteriöse Mordfälle“, „Body of Proof“, oder „Cold Case“


 

Spannend finde ich sie alle, und trotzdem gefällt mir an einigen neue Serien besser, wie sie gefilmt oder erzählt werden oder oft auch sogar wegen der Kostüme. Und wenn ich mich recht entsinne, gab es früher viel weniger Serien, die ein Mix aus mehreren Genres sind, z.B. „Mystery meets Crime“

Sleepy Hollow“ (Ichabod Crane erwacht Jahrhunderte später im Jahr 2013 und versucht, dem Geheimnis von Sleepy Hollow auf die Spur zu kommen      —     Elementary“ (Sherlock-Holmes-Charaktere verstärken das NYPD)     —     iZombie“ (weiblicher Zombie klärt als Gerichtsmedizinerin Verbrechen auf).

Natürlich könnte ich noch stundenlang darüber sinnieren, in wieweit man die alten Star-Trek-Geschichten der Enterprise (Captain Kirk und Mr. Spock) aus den 60er Jahren mit den neuen Stories um Jean-Luc Picard oder Captain Janeway noch vergleichen kann – oder an der Stelle auch gleich mit Dr. Who weiterzumachen. Aber auch hier halte ich Vergleiche für sinnlos, da sich die letzten beiden Serien stetig weiterentwickeln.

Trotzdem war’s mal wieder nett, sich an alte Zeiten zu erinnern.

Serienmittwoch #88 mit Ohrwürmern

 

 

 

Corlys 88. Serienmittwoch beschäftigt sich mit der Frage von tarlucy, welches Serien-Intro bei uns zum Ohrwurm geworden ist. Da fallen mir spontan einige Serien ein.

Das fängt bei Zeichentrickserien meiner Kindheit mit der „Biene Maja“ an, gesungen von Karel Gott („in einem unbekannten Land, vor gar nicht allzu langer Zeit…“), gefolgt von Paulchen Panther („Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?“) und endet bei dem Titellied von „Heidi“ von Gitti und Erika. Aber da war auch noch das berühmte „Vielen Dank für die Blumen“ von Udo Jürgens, als Titellied zu Tom & Jerry. Diesen Oldies möchte ich meinen Beitrag heute aber gar nicht widmen, sondern lieber dem, was in den letzten paar Jahren bei mir über den Bildschirm geflimmert ist.

The first

Aber welcher Ohrwurm mir aber tatsächlich als erstes beim Lesen von Corlys Beitrag einfiel, war das Intro zu „Die Simpsons

 

The current

Aber welche Fernsehserien erzeugen bei mir eigentlich noch Ohrwürmer? Zuerst die Serien, die ich regelmäßig schaue:

Gilmore Girls

Grey’s Anatomy

Dr. Who (in diesem Fall die 4.Staffel mit meinem Lieblings-Companion nach Rose Tyler)

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Jwj5KhF1Hhk

 

The older ones

Und nun die Serien, die schon eine ganze Weile zurück liegen:

Downton Abbey

Call the Midwife

Inspector Barnaby: Diese schaurige Thereminmusik würde sich auch zur Untermalung von Gruselfilmen eignen.

 

My beloved ones – outstanding from the older ones

Dazu zählen auch zwei besonders hübsch gemachte Intros mit großem Ohrwurmpotential:

Desperate Housewives: Die stimmungsvolle Musik von Danny Elfman schafft eine gelungene Verbindung zu den Bildern, die berühmten Gemälden nachempfunden sind.

Game of Thrones: Bis ich zur 7.Staffel komme, dauert das noch etwas länger    

 

Das beste kommt zum Schluß

Und zum Schluß noch ein Schmankerl. Was passiert, wenn man Die Simpsons mit Game of Thrones kreuzt, könnt Ihr hier und im Link sehen:

 

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=qq_5UQry3T4

 

Einen Ohrwurm habe ich aber noch vergessen: den Skye Boat Song alias Titelmusik zu „Outlander“ – und in den 80er Jahren wurde ich ewig die Musik zu „Dallas“ nicht los. Das war’s jetzt aber mit den Ohrwürmern und einer richtig tollen Aufgabe zum Mitmachen. Demnächst gerne wieder.