Media Monday # 504 : Der Frühling naht …

… und ich habe einen ersten Eindruck davon gewinnen können. Ob das so bleibt? Keine Ahnung, was aber als feste Konstante bleibt, ist der Media Monday – auf den ich mich nach einer Menge kreativen Outputs zu den ABC-Etüden wie jeden Sonntag freue:

Media Monday # 504

1. Man mag ja von den steigenden Temperaturen halten was man will, aber ich für meinen Teil fand es mal ganz schön, von Vogelgezwitscher geweckt zu werden und die wärmenden Sonnenstrahlen im Gesicht zu spüren – da ging es mit meiner Laune gleich bergauf, auch wenn früher Pollenflug damit einhergeht.

2. Als Ausgleich für fehlende Kinobesuche leihe ich mir fleißig DVDs aus. Reizen würde mich aber auch mal wieder ein Museumsbesuch, wenn auch erst mal nur virtuell – auf die kommende Ausstellung kanadischer Malerei von 1910 bis 1940 in der Frankfurter Schirn freue ich mich jetzt schon.

3. Hätte man mir vor einem Jahr erzählt, dass ich hier ganz alleine vor mich hin werkeln muss, hätte ich es nicht geglaubt.

4. So vieles ist auch so ein lupenreines Retortenprodukt, das mir jetzt überhaupt nicht einfallen will.

5. Manchmal glaube ich, ich sollte besser endlich mit dem Sportprogramm anfangen.

6. Bis vor kurzem habe ich ja nicht einmal geahnt, dass es Skispringen auch bei den Frauen gibt.

7. Zuletzt habe ich mir mal eine frühe Bettruhe gegönnt, und das war für mich seit langem eine erholsame Abwechslung, weil ich schon lange nicht mehr so herrlich geschlafen habe.

Projekt ABC – D wie Distillery District

Wortman und aequitasetveritas teilen in diesem Jahr die Mitmachaktionen im 14tägigen Wechsel unter sich auf: „Momentaufnahmen“ und „Projekt ABC“ – hier symbolisiert ein Foto jeden Buchstaben des Alphabets (ohne Ä, Ö und Ü). Für das D habe ich meinen Fundus durchsucht und bei meinen Urlaubsfotos hängengeblieben.

Bei der letzten ABC-Fotoaktion ist beim C die Wahl auf ein Bild von der Isle of Skye (Schottland) gefallen – diesmal steht das D für den Distillery District in Toronto (Kanada). Die Fässer zeigen es – hier war um die Mitte des 19. Jahrhunderts die größte Destillerie der Welt.

Seit 1990 jedoch nicht mehr – da wurde das Unternehmen geschlossen, aber bereits Anfang dieses Jahrtausends stadtplanerisch wiederbelebt: in Form eines Ausgehviertels mit Pubs, Bars, Galerien und Geschäften – und jeder Menge Remmidemmi. Vor allem nachmittags zieht das Areal die Besucher in Scharen an. Davon konnte ich mich an meinem letzten Tag überzeugen, als ich mir in den Kopf gesetzt hatte, unbedingt dort mein Abschiedsbierchen zu trinken.

Diese Bilder habe ich jedoch bereits an meinem ersten Tag in Toronto geschossen, entstanden, und zwar morgens kurz nach 10 Uhr – da war noch alles ruhig, was mir sehr gelegen kam, denn da brachte das warme Morgenlicht die Fassaden aus rotem Backstein erst so richtig schön zur Geltung.

Dafür wirkt die Lampenparade, als hätte ich sie in der Dämmerung (was auch ein D wäre) aufgenommen.

Aber man kann ja nicht alles haben.

Dienstags-Gedudel #51 : Reisefieber, Teil 5 – Winter is coming

Der Wetterbericht meldet sinkende Temperaturen, und wenn ich schon mal in Alaska bin, kann ich auch gleich in der Region bleiben, gehe aber dazu ins südliche Nachbarland, das sich seit 2019 in die Reihe meiner Traumländer einreihen kann.

Elisa Gabbai, gefunden auf youtube – https://www.youtube.com/watch?v=WJg3sisn1PM

Das Lied habe ich auf einer der Schallplatten gefunden, die ich vor ein paar Jahren geerbt habe. Auf denen schlummern noch ganz andere Schätzchen, jetzt aber darf Frau Gabbais Schlager/Chanson „Winter in Canada“ von 1966 hier erneut dudeln.

Ein weiterer Oldie für meine musikalische Weltreise. Nach Tahiti, Hawaii und Jamaica werde ich aber so bald nicht kommen (trotz des Titels des Liedes auf der B-Seite dieser Single).

PS: Hex Hex… Als ich den Beitrag am Sonntag geschrieben und fürs heutige Hochladen geplant habe, konnte ich nicht ahnen, dass es über Nacht zu schneien angefangen hatte. Und es hört nicht auf...

Dienstags-Gedudel #43 : Urlaub & Musik – Ferien in der Dauerschleife – Teil 6/7

Dauerschleifen sind der verlängerte Ohrwurm, ohne Garantie zum Satthören. Darum heute beim Dienstagsgedudel (eine Aktion von nellindreams) ein Zeitsprung ins folgende Jahr, in dem ich so weit wie noch nie von zu Hause entfernt unterwegs war.

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2019: Kanada – Mein Smartphone und ich. Die Dauerschleife setzte sich diesmal aus Songs meiner alphabetisch geordneten Playlist auf dem alten Smartphone zusammen – aber der absolute Favorit in diesem Sommer waren für mich U2 mit ihrem Album „Songs of Experience“, weshalb ich stellvertretend dafür „The Lights of Home“ in der orchesterunterstützten Fassung gewählt habe:

Quelle – https://www.youtube.com/watch?v=v5prOE8Xpg8

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Das Lied habe ich vorwiegend bei meinen (inzwischen im Sande verlaufenen) Lauftrainings gehört, zum Beispiel im regnerischen Montréal, oder in Québec City, als ich abends die bunten Straßenlaternen fotografiert habe. Dass ich in einer Ausstellung dann diese Bildbeschreibung entdeckt habe, kann kein Zufall sein.

Und wer ist es dieses Jahr? Da bin ich noch unschlüssig.

Dienstags-Gedudel #32 : Der Erklärbär – Teil 12

 

Happy Birthday.

Heute gibt’s bei dieser hübschen Aktion von nellindreams von mir den Song, den ein Radio-DJ zum Geburtstagsständchen für Winona Ryder erklärt hat – jedenfalls in meiner Fantasie *): „American Soul“ von U2 (https://www.youtube.com/watch?v=oxppcWeZ5-I). Aber bis Ende Oktober wollte ich damit nicht warten, denn mit dem Album, auf dem dieser Song drauf ist, war meine musikalische Begleitung für meine Reise im letzten Jahr.

 

 

 

 

Mit U2 im Ohr hat mir sogar der Nieselregen in Montréal nichts mehr ausgemacht, und mit „Songs of Experience“ war die Stadt für mich auch nicht mehr ganz so grau. Jetzt ist auch das schon wieder über ein Jahr her.

Und so bald wird in dieser Richtung auch nicht mehr viel kommen. Gewisse Entscheidungen, die ich noch in diesem Jahr treffe, geben die Richtung vor, weshalb für mich Erinnerungen wie diese auch so ungemein wichtig sind – man hat noch lange was davon.

 

*) „Heute wird Winona Ryder 48…“ plärrte die Stimme des Moderators aufgekratzt. „… Und deshalb spielen wir nur für sie ein ganz besonderes Ständchen. Happy Birthday, Winona!“ („Broken Strings“, Kapitel 49)

 

Dienstags-Gedudel #22 : Der Erklärbär – Teil 7

 

Ein Song, der mich verfolgt. Letztes Jahr in Toronto verbrachte ich viel Zeit am sogenannten Hundebrunnen, nur wenige Schritte von der Rückseite des Flat Iron Buildings entfernt: Ein zum Entspannen prima geeigneter Platz, mit Bäumen am Rande, und unter einem solchen lauschte ich einer Straßenmusikerin, die dann als einer der letzten Stücke ihres Repertoires tatsächlich „Creep“ anstimmte:

 

 

 

Im Original stammt das Lied von Radiohead, und da jagt mir das Lied schon Schauer der Begeisterung über den Rücken, aber in der Retroversion von PMJ (Scott Bradlee’s Post Modern Jukebox), gesungen von Haley Reinhart geht es mir richtig ans Herz (https://www.youtube.com/watch?v=m3lF2qEA2cw) – als Duett gesungen, kann ich mir das auch sehr gut vorstellen und daher ein weiterer idealer Kandidat für die Rubrik „Dienstagsgedudel“, ins Leben gerufen von nellindreams.

30-Days Film Challenge – Day 20 : a film that changed your life

 

 

Kann ein Film wirklich lebensverändernd sein? Ich wette, die meisten würden das verneinen.

 

Day 20 : a film that changed your life

 

Aber es gibt tatsächlich einen Film, der mich zum Nachdenken darüber gebracht hat, dass es Träume gibt, mit deren Verwirklichung besser nicht zu lange wartet: Das Beste kommt zum Schluss (The Bucket List) mit Morgan Freeman und Jack Nicholson (https://i.pinimg.com/474x/03/99/6f/03996f76f072798c3cdd7ba196c7dec6.jpg).

 

 

Danach habe ich selbst meine persönliche „Löffel-Liste“ geschrieben. Die würde bei mir heute allerdings ganz anders aussehen als damals. Das Leben dauert schließlich nicht ewig, und wer weiß, was im nächsten Jahr ist – genau das war mein Gedanke, als ich letztes Jahr spontan beschloss, nach Kanada zu reisen, und als hätte ich es geahnt, geht dieses Jahr in dieser Beziehung für mich nichts mehr.

Ein Lied, das sich mit diesem Thema beschäftigt, ist „Kein Zurück“ von Wolfsheim, das mir bei diesem Film als erstes eingefallen ist. Ein Thema, das im letzten August zum Zentrum des Gesprächs wurde, das sich in Montréal am späten Abend an der Hotelbar zwischen mir und einer Kanadierin aus Alberta entwickelt hat. Lebe jetzt und nicht irgendwann. Denn irgendwann ist selbst der größte Traum zu lange her. Meinen habe ich noch gerade rechtzeitig verwirklicht.

# Awesome Blogger Award

 

Von gleich zwei Bloggerinnen für denselben Award nominiert zu werden, passiert einem auch nicht alle Tage. Und da ich mich so geehrt fühle, bedanke ich mich für die nette Anfrage als erstes bei ihnen – und zwar bei Katharina und Jule.

Kein Award ohne Regeln, danach die Fragen von Katharina und Jule (meine Antworten gibt’s in der entsprechenden Farbe)

Regeln, um Teil des Awesome Blogger Award zu sein

Danke der Person, die Dich nominiert hat +++  Kennzeichne den Beitrag mit #awesomebloggeraward +++ Beantworte die Fragen, die Dir gestellt wurden +++ Nominiere mindestens 5 Blogger und informiere diese über ihre Nominierung +++ Gib ihnen 10 neue Fragen zur Beantwortung.

10 Fragen von Katharina

01 Was ist deine größte Quelle der Inspiration beim Schreiben?

Um die zündende Idee zu finden, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen – der Tag muss ausklingen (damit keine störenden Gedanken dazwischenfunken), die zu meiner Stimmung passende Musik sollte im Hintergrund laufen, ein Gläschen Wein dazu wäre auch nicht schlecht… nicht unerwähnt lassen möchte ich die vielen Bilder, die ich auf meinen Reisen geknipst habe.


02 Was ist deine von dir geschriebene Lieblingsgeschichte?

Uff – schwere Kost. Gerade beim #writing friday habe ich so vieles geschrieben – ich fürchte, da habe ich bereits den Überblick verloren, und deshalb wähle ich jetzt einfach die aus, auf die ich 2019 am stolzesten war: Im Garten der Engel (Oktober 2019) – eine Zeitreisegeschichte, die sich um Außerirdische aus der Science-Fiction-Serie „DrWho“ dreht.


03 Hast du schonmal ein Buch veröffentlicht oder möchtest das tun?

Wenn damit gedruckte Bücher gemeint sind, die im Selbstverlag publiziert werden oder bei einem Verlag erscheinen sollen, dann muss ich passen. Veröffentlicht habe ich tatsächlich etwas bzw. bin gerade dabei – es ist der Roman „Broken Strings“, der auf meinem Blog eine eigene Kategorie bekommen hat. Das Werk hat insgesamt 54 Kapitel, ich nach und nach einzeln hochlade (Sonntags, Mittwochs und an Feiertagen); bisher sind 29 Kapitel veröffentlicht.


04 Mit welchem Charakter aus Film oder Buch identifizierst du dich am meisten mit, und warum?

Am ehesten kann ich mich in eine Heldin meiner Jugend hineinversetzen – Bettina, die Protagonistin der gleichnamigen Buchreihe von H.E.Seuberlich: Bettina Roesch, die auf die Matura (das Abitur) pfeift, um Fotoreporterin zu werden, dann aber erkennt, dass das nichts für sie ist, ihren Schulabschluss nachholt und zum Studieren in die Vereinigten Staaten geht, wo ihr Leben eine erneute Wendung nimmt. Mein Leben hat schon so viele verschiedene Wendungen genommen, dass ich mich fühlte wie sie – bei ihr läuft auch nicht immer alles glatt, und doch lässt sie sich nicht unterkriegen.


05 Hast du schon einmal eine Fanfiction geschrieben? Wenn ja, worüber?

Eine typische Fanfiction war das nicht, sondern zwei Kurzgeschichten, in denen Figuren aus Fernsehserien auftauchen – in der einen ging es um ein „Diner en Blanc“ (White Dinner), die andere spielte auf einer einsamen Insel und war von dem Film „Cast Away“ inspiriert, allerdings mit einem anderen Ausgang.


06 Wenn du deine Heimat in einem poetischen Satz beschreiben müsstest, wie würde er lauten?

Da ich keine Poetin bin, muss ich mit Film- und Songzitaten aufwarten (Home is where the heart is & My heart is in the Highlands), die folgendes ausdrücken sollen: Heimat ist für mich an keinen festen Ort gebunden, sondern wo mein Herz höher schlägt und ich mich nicht verstellen muss. Heimat wohnt bei denen, die mir wichtig waren, es sind und es immer sein werden.


07 Was war die letzte Ausstellung, die du besucht hast?

Ich glaube, die letzte Ausstellung, an die ich mich noch erinnern kann, war „Contemporary Muslim Fashions“ (vom 12. bis zum 14. April 2019) – im Museum für angewandte Kunst in Frankfurt am Main.


08 Wenn du ein Portrait lang perfekt malen könntest, wenn würdest du portraitieren?

Es müsste jemand noch Lebendes sein, denn wenn ich die Person porträtieren soll, möchte ich mit ihr kommunzieren, um ihr Wesen zu erfassen… in diesem Fall wäre es Florence Welch, die Künstlerin hinter dem Projekt „Florence & The Machine“.


09 Zu welchem Lied würdest du jetzt gerne tanzen?

Gerade jetzt? Das Hirn ist leer, die Beine schwer, tanzen geht für heut‘ nicht mehr. Und morgen? Morgen ist es vielleicht zu spät für eine akzeptable Antwort, drum lasse ich das jetzt so stehen.


10 Und das wichtigste: Erkennst du die Herrschaft der Katzen über die Menschen an?

Ich glaube, jetzt mache ich mich unbeliebt, wenn ich diese Frage mit Nein beanworte. Aber ich konnte der Herrschaft der Katzen entkommen – mich werden sie nicht kriegen, ha ha ha… denn ich bin rettungslos den Reptilien verfallen. Schlangen sind in ihrer Vielfalt so wunderschöne und anmutige Tiere. Aber die eigentliche Herrschaft über die Menschheit haben doch längst die Insekten erlangt. Nichts kommt dem nächtlichen Terror einer Stechmücke gleich. Auch ist die Freude „riesengroß“, wenn eine Spinne sich herablässt… und wahre Baukünstler sind Ameisen – ihre Wegenetze und architektonischen Meisterleistungen sind legendär – von ihren Riesenkräften ganz zu schweigen…

10 Fragen von Jule

01 Was ist dein liebstes Genre? Egal, ob beim Schreiben, Lesen oder Filme/Serien schauen?

Am liebsten habe ich Bücher, Filme und Serien aus den Genres Thriller, Krimi, Fantasy und Science-Fiction. Geschrieben habe ich bisher noch nichts dergleichen – mein Roman bewegt sich irgendwo zwischen Drama und Romance.


02 Was ist deine größte Inspirationsquelle?

Ich wiederhole mich an dieser Stelle: Um den zündenden Funken zu finden, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen… denn diese Frage deckt sich mit der ersten von Katharina.


03 Wo würdest du am liebsten leben, wenn du könntest?

Früher hätte ich ohne zu zögern, „Schottland“ geantwortet – inzwischen bin ich mir da nicht mehr ganz so sicher, da ich mich in Kanada verliebt habe. Sherlock würde beides miteinander kombinieren und Nova Scotia (Kanada) aus dem Mixer herausholen.


04 Was ist dein Lieblingsessen und womit verbindest du es?

Pasta in allen Variationen machen mich glücklich, Spaghetti Bolognese erinnern mich an meine Kindheit, und selbstkreierte Nudelsoßen an meine Projektwoche „Kochen“ auf dem Gymnasium.


05 Hörst du Musik beim Schreiben? Wenn ja, welche?

Das variiert je nach Stimmung. Wenn ich etwas brauche, das den Puls in die Höhe treibt, dann darf es Depeche Mode und INXS mit Songs aus meiner Playlist oder Lenny Kravitz mit „Strut“ und Florence & The Machine mit „How Big, How Blue, How Beautiful“ sein. Wenn ich die Herzfrequenz senken und ich es entspannt haben möchte, sind Kate Bush mit „Aerial“ und Goldfrapp mit „Tales of us“ meine erste Wahl. Ich höre zwar vieles aus den 80er Jahren, aber trotzdem hat die Welt sich weitergedreht, und ich mich mit ihr. Aber eines geht für mich mit Schreiben nicht zusammen: Heavy Metal! Da kann ich mich nicht konzentrieren. Entweder oder!


06 Welcher Beitrag ist dir bisher am schwersten gefallen, zu schreiben?

Ein Beitrag über die Verarbeitung meiner Trauer – der Beitrag, den niemand finden wird, es sei denn, er/sie findet den Weg zu den vor fremden Augen verborgenen Seiten.


07 Hast du eine Sammelleidenschaft?

Sammeln oder Horten? Ich horte Parfüms in meinem Badezimmerschrank, und vielleicht teste ich an den Flakons demnächst mal meine Fotokünste… Aber wenn es ums Sammeln geht, dann sind das seit einiger Zeit Schallplatten aus farbigem Vinyl, aber nicht wahllos irgendwelche, sondern solche, die ich schon immer haben wollte, aber auf CD nicht bekommen habe. Und der Stapel wächst…


08 Was war dein bisher schönster Urlaub?

Da gibt es drei absolute Spitzenreiter, in chronologischer Reihenfolge: 1) dreieinhalb Wochen Schottland, August/September 2008 mit meinem Mann – komplett selbst organisiert +++ 2) meine dreiwöchige „Weltreise“ 2018 – ebenfalls komplett selbst organisiert +++ 3) meine zweiwöchige Busrundreise durch Kanada, letztes Jahr im August – gebucht bei einem Reiseveranstalter, ganz altmodisch im Reisebüro anhand eines gedruckten Katalogs.


09 Worüber hast du dich das letzte Mal so richtig gefreut?

Als sich mir für ein schwieriges familiäres Problem ganz unverhofft die ideale Lösung angeboten hat, die zu einem günstigen Zeitpunkt zu mir ins Haus geflattert ist. Da war mir dann auch Corona egal.


10 Welche Superkraft hättest du gerne, wenn du es dir aussuchen könntest?

Am liebsten würde ich mich unsichtbar machen können, um mich überall unerkannt einschmuggeln zu können; ein „Bad Hair Day“ ist dann völlig bedeutungslos, und was und wie viel ich anhabe, bekommt dann auch niemand mit. Je größer die wechseljahresbedingten Hitzewallungen, desto luftiger das Outfit – bei gefühlten 40°C in der Bude ein nicht unwichtiger Aspekt.

10 Fragen von mir

01 – Wenn Du eine Zeitmaschine hättest, reist Du in die Vergangenheit oder die Zukunft?

02 – Wenn Du eine Leseratte bzw. ein Bücherwurm bist, magst Du lieber Lyrik oder Prosa?

03 – Wenn Du Fanfiction schreiben könntest, um wen oder was würde sie sich drehen?

04 – Welches war Dein schönstes Konzerterlebnis?

05 – Würdest Du gerne einmal einen Schriftsteller oder eine Schriftstellerin treffen? Wer wäre das?

06 – Hast Du schon einmal in historischer Kleidung für ein Foto posiert?

07 – Würdest Du gerne einmal die Drehorte Deiner Liebligsserie besuchen? Welche sind das?

08 – Hast Du schon einmal an einem Schreibwettbewerb teilgenommen? Oder hast Du das vor?

09 – Welchen Film möchtest Du „nach Corona“ als erstes sehen?

10 – Wenn Du Deine eigene Biografie schreiben würdest, welches Kapitel wäre Dein liebstes?

Meine Nominierung

readbooksandfallinlove

365tageasatzaday

nellindreams

aequitasetveritas

passionofarts

Dienstags-Gedudel #15 : Der Erklärbär – Teil 3

 

Und heute mal wieder ein Hit, der in meinem Fortsetzungsroman auftaucht.

Ein Werk aus dem schönen Kanada – und eine ganz andere Richtung, als das, was ich bisher so hier an „Gedudel“ hatte. Conjure One mit „Premonition“ (https://www.youtube.com/watch?v=TAzlxGPxfZ8) – die Musik stammt von Rhys Fulber, der Gesang von Jeff Martin – das Video von wem auch immer:

 

 

Ein Track aus einem Album, auf dem es für meinen Geschmack nicht einen einzigen Ausfall gibt. Der ideale Kandidat für das „Dienstagsgedudel“ (eine Aktion von nellindreams) – dieser Ehrenplatz ist ihm sicher.