Die 5 Besten am Donnerstag : Kunstwerke

Die 5 Besten“ sind wieder zurück, seit kurzem bei Gina – und heute mit einem spannenden Thema:

Die fünf besten Kunstwerke

 

1: Land Art – Künstler: Andy Goldsworthy

Vor ein paar Jahren habe ich eine Sendung über den Land-Art-Künstler Andy Goldsworthy gesehen; er erschafft mit Materialien aus der Natur vergängliche Kunstwerke und lichtet sie ab, bevor sie vergehen und in den ewigen Kreislauf zurückkehren. Als Beispiel hier eine Skulptur aus Eis – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/22/d0/bb/22d0bb2d9ab2e1854683cde4fb114cf3.jpg)

 

 

2: Mein Lieblingsmaler – Nr. 1: Vincent van Gogh

Seit wann ich seine Gemälde so liebe, weiß ich gar nicht mehr. Ich liebe diesen expressiven Malstil, mit dem er seiner Zeit weit voraus war. Zu Lebzeiten hunderte von Bildern malen, von denen nur eines einen Käufer findet… das muss nur schwer zu ertragen gewesen sein. Als Beispiel das Gemälde „Sternennacht“ – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/b0/74/9c/b0749ce53a91fc68d107237d7b92e76e.jpg)

 

 

3: Mein Lieblingsmaler – Nr. 2: William Turner

Landschaft und Malerei – zur Abwechslung mal ein maritimes Motiv: „Peace Burial at Sea“ – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/d6/68/0c/d6680cf43faaff12ca2ab9cd3a159eb0.jpg)

 

 

4: Das Gesamtkunstwerk – die Glasgow School of Art

Die Kunsthochschule wurde 1845 gegründet und nach Plänen des Jugendstil-Archtitekten Charles Rennie Mackintosh gebaut. Dieser Jugendstil ist so ganz anders als der, den ich bisher kannte. Wie verschachtelt und düster das Gebäude ist, davon konnte ich mich überzeugen, als ich in den Neunziger Jahren für zwei Tage in Glasgow war. Interessante Information: Unter „Bekannte Professoren und Studenten“ listet Wikipedia u.a. Peter Capaldi (Dr. Who) und Robbie Coltrane (Harry Potter) auf. – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/a9/cc/15/a9cc152d2777eebb4b8a309713721f84.jpg)

 

 

5: Die Filmbiografie „Frida“ über die mexikanische Malerin Frida Kahlo

In der Hauptrolle Salma Hayek als Frida Kahlo. Was ich an diesem Film so bemerkenswert fand, waren die zum Leben erweckten Gemälde Frida Kahlos, die zwischen einzelne Filmszenen eingestreut werden. Leider habe ich kein passendes Beispiel dazu gefunden – aber ihr zugeschriebenes Zitat. – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/93/a6/1a/93a61a884b08ffaf00c448d962a68ff0.jpg)

 

 

Zu guter Letzt, die „honorable mentions“:

Dita von Teese (auch ein Gesamtkunstwerk), Gesang und Bühnenoutfits von Florence Welch (Florence & the Machine), meine Whiskysammlung und die Fotos, die mein Mann 2008 auf unserer gemeinsamen Reise durch Schottland gemacht hat. Und natürlich die Luminale von 2012, 2014 und 2016.

 

 

Mal sehen, welche Kunstwerke ich noch entdecken kann.

 

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Mein Glotzophon und ich : Bunny Time

 

 

Having a bunny time does not always mean having a funny time.

Bei der BBC hat man sich in den letzten Tagen verstärkt den flauschigen Nagern gewidmet. Zuerst am 22. und 23. Dezember mit der animierten Neuflage des Filmklassikers „Watership Down“, den ich mir aufgenommen aber noch nicht angesehen habe.

Und dann am 1. Weihnachtsfeiertag am frühen Nachmittag den in Stop-Motion-Technik gedrehten Animationsfilm „Wallace & Gromit and the curse of the were-rabbit“.  

(Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/f7/18/36/f718365f21595208034a1a3551559bd6.jpg)

 

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Was habe ich diesen Film geliebt, als ich ihn damals im Kino gesehen habe.Mir war ja gar nicht klar, wie viele versteckte hasen- und käsebezogene Details darin stecken. Wenn z.B. Gromit das Radio einschaltet und das Lied „Bright Eyes“aus dem Film „Watership Down“ erklingt. Noch viel mehr versteckte Details offenbart die Seite „toonhound“ (http://www.toonhound.com/th57.htm).

Auch nach so vielen Jahren noch finde ich den Film einfach knuffig und witzig mit unvergeßlichen Szenen wie z.B. der Verfolgungsjagd in einem münzbetriebenen Karussellflugzeug mit dem Kampf auf Leben und Tod zwischen Gromit und dem Hund des Kontrahenten… als das Fahrzeug stoppt, wühlen beide nach Kleingeld, um die Fahrt fortzusetzen.

Jetzt habe ich den Film auch endlich einmal in der Originalfassung gesehen und fand die Gags immer noch witzig. Auf die Idee, Hasen per Gehirnwäsche vom Gemüsefuttern abzubringen, muss man auch erst mal kommen. Folgenschwere Pannen inbegriffen. Warum Wallace das Versuchskaninchen Hutch nennen muss, wenn weit und breit kein Starsky zu sehen ist, wird wohl für immer das Geheimnis der Erfinder bleiben.

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(Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/c0/38/5c/c0385c1176933406f25af08c7c6ee0e6.jpg)

Ob es den Programmgestaltern bis zum chinesischen Jahr des Hasen (2023) zu lange gedauert hat? Nächstes Jahr ist jedenfalls erst einmal das Jahr des Schweins dran. Oink! Vielleicht bekommen wir ja „Ein Schweinchen namens Babe“ zu sehen. Ein Schwein, das Schafe hütet. A propos Schafe: Shaun das Schaf wäre „meine“ Filmfigur, denn ich bin im Jahr des Schafes geboren (früher war dieses Tierkreiszeichen auch als „Ziege“ bekannt, worüber ich nicht begeistert war).

Aber das ist ein anderes Kapitel, dem ich mich ein andermal widmen werde.

 

PS: das Beitragsbild habe ich von hier: https://animationreview.files.wordpress.com/2014/10/wallace-gromit-the-curse-of-the-were-rabbit-c2a9-aardman.jpg

(Moving) Picture of the day : The stairs

  … storey to storey, building to building, street to street – we pass each other on the stairs…   One of my favourite songs of the 80s/90s came to my mind when I walked on by a sculpture in … Weiterlesen

Media Monday # 386 : Film & Kunst = Filmkunst

 

Zwei Serien und drei Spielfilme – mein Ausleihritual in der Stadtbücherei. Diesmal habe ich die Ausleihe der zweiten und dritten Staffel von „White Collar“ verlängern lassen und mir die Filme „Badlands“, „Loving Vincent“ und „The Runaways“ ausgeliehen, und diesmal war – im Gegensatz zum letzten Mal – kein Flop dabei.

Besonders beeindruckt hat mich „Loving Vincent“, dessen Produktion mehrere Jahre gedauert hat. Aber nicht allein, weil ich trotz Umwandlung der Realfilmaufnahmen in Ölgemälde die Schauspieler Saoirse Ronan, Eleanor Tomlinson und Aidan Turner *) auf Anhieb erkannt habe, Wahrscheinlich hat man die Schauspieler danach ausgewählt, wie sehr sie den Personen auf den Gemälden van Goghs ähneln.

01 Eleanor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

02 Aidan

 

 

 

 

 

 

 

 

Chris O’Dowd (bekannt aus der Comedyserie „The IT-Crowd“) habe ich jedoch nicht erkannt, was aber eher an der maskenbildnerischen Leistung lag. Stimmig war für mich auch die musikalische Untermalung des Films mit dem von Lianne LaHavas gesungenen „Starry Starry Night“, das im Original von Don McLean stammt, als Filmabschluss. Die eigentliche Überraschung für mich aber war, dass genau dieses Lied auch in dem Film „The Runaways“ gleich zweimal auftaucht. Keine Überraschung wird dagegen sein, dass ich auch diesmal wieder die sieben Lückentexte des Media Monday auf Wulfs Blog „medienjournal“ am Sonntagabend ausgefüllt habe:

 

Media Monday # 386

 

1. Wenn Charaktere für ein anderes Medium adaptiert werden (beispielsweise Bücher zu Fernsehserien) kann das funktionieren, muss es aber nicht. Mir fällt nur grade kein Beispiel ein.

 

2. Der November ist auch schon wieder halb rum, doch dafür habe ich auch schon das erste Weihnachtsgeschenk für eine sehr gute Freundin; und das, wo ich noch überhaupt keine Lust auf Weihnachten habe.

 

3. Das meiste aus dem Genre „Fantasy“ oder „Mystery“ geht ja regelmäßig vollends an der Realität vorbei, doch ab und zu ist das genau das, was ich haben möchte – die Realität ist oft deprimierend genug, da brauche ich das nicht auch noch in Filmen oder Büchern.

 

4. Zu kritisieren, dass es bei Filmen nichts Neues, Interessantes oder Überraschendes mehr gibt, weil die Kinos mit Superheldengedöns oder Remakes geflutet werden, trifft es nicht immer. Als aktuelles Beispiel muss ich an das aus tausenden von Ölgemälden animierte Filmkunstwerk „Loving Vincent“ denken: Zuerst als Spielfilm gedreht, wurde jedes der 65000 Bilder einzeln auf Leinwand projiziert und dann von mehr als 100 Künstlern im Stil von Vincent van Gogh nachgemalt und dann im Rotoskopverfahren in einen Animationsfilm verwandelt. So werden Vincent van Goghs Gemälde lebendig. An manchen Stellen für meinen Geschmack vielleicht viel zu lebendig. Gerade in den Momenten, wo alles stillstehen sollte, vibrieren die Farben und Pinselstriche und erinnern mich an den gleichen Effekt im Video zu „Take on me“ von a-ha, Video, das in der gleichen Technik aufgenommen worden ist.

 

 

 

 

5. Eine der besten Nachrichten für mich ist, dass 2019 ein Downton-Abbey-Film ins Kino kommen soll, denn die Charaktere einmal auf der Leinwand zu erleben, stelle ich mir sehr reizvoll vor.

 

6. Ich mag es ja überhaupt nicht, wenn in Büchern jedes Detail bis ins Kleinste ausgewalzt wird und dadurch der Inhalt auf Hunderte von Seiten aufgebläht wird. Außerdem finde ich es eher für mein Lesevergnügen hinderlich, wenn zu viele Personen auftauchen, die dann auch ähnliche Namen tragen, weshalb ich die Romane „Der erste Kreis der Hölle“ von Alexander Solschenizyn und „Salzstädte“ von Abdalrachman Munif jeweils im ersten Drittel abgebrochen habe. Gefühlte 50 Charaktere verwirren mich nur.

 

7. Zuletzt habe ich mir den Musikfilm „The Runaways“ über die gleichnamige Band der 70er Jahre auf DVD angesehen, und das war ein Biopic, bei dem meine Lautsprecherboxen beweisen konnten, wozu sie fähig sind, weil ich Joan Jetts Gesang und Lita Fords Gitarrenspiel unmöglich auf Zimmerlautstärke hören kann. Das muss richtig krachen, und das hat es dann auch bei Joan Jett & The Blackhearts, als es mit den Runaways vorbei war. Bleibt als Schlusswort dann nur noch der Dialog am Ende des Films zwischen Joan und Tammy, einem Groupie.

Tammy: „Bowie is‘ Bowie. Der braucht keine Band.“ – Joan: „Das war meine Band. Ich war es, die die Songs geschrieben hat.“ -Tammy: „Aber die Leute erinnern sich immer an den Sänger.“


 

08 living room

 

 

*) Eleanor Tomlinson und Aidan Turner stehen seit 2015 für die Period-Drama-Serie „Poldark“ gemeinsam vor der Kamera und sind dort ein Paar, in „Loving Vincent“ haben sie nichts miteinander zu tun. Er spielt einen Bootsverleiher, sie dagegen die Wirtstochter Adeline Ravoux und hat damit den weitaus größeren Part.

 

**) Quelle des Videos (https://youtu.be/djV11Xbc914) gefunden auf Youtube.

 

 

 

 

Media Monday # 352 : Mein Leben ist zu kurz für schlechte Bücher *)

 

 

In der vergangenen Woche ist für einen kurzen Moment der Winter zurückgekehrt, und das war der Grund, warum ich auf die diesjährige Luminale in Frankfurt am Main so überhaupt keine Lust hatte. Mein achterbahnfahrender Kreislauf, wundgetanzte Füße und Schneetreiben am Donnerstag taten ihr übriges dazu. Also habe ich mich den Medien gewidmet, die ich mir in der Stadtbücherei ausgeliehen hatte:

die beiden Staffeln der Serie „The Paradise“, die Bücher „Das Geräusch einer Schnecke beim Essen“ von Elizabeth Tova Bailey und „Das Urteil der Sieben“ von George R. R. Martin *) sowie ein Reisevideo über Bornholm. Damit das Vorgeplänkel zum Media Monday nicht zu sehr ausufert, breche ich an dieser Stelle ab und widme mich erst einmal den sieben Lückentexten auf dem Blog medienjournal

Was ich sonst noch zu sagen hätte, stelle ich dann an den Schluss.

 

Media Monday # 352

1. Jüngst erst wieder einen Film mit einer ganz tollen Ausstattung, was Ort und Kostüme betrifft, gesehen und war enttäuscht, dass nach zwei Staffeln schon wieder Schluss war, doch darauf gehe ich bei Frage 7 näher darauf ein.

 

2. Die Kombination aus dem Frühling, der jetzt endlich aus dem Winterschlaf erwacht ist, latentem Heuschnupfen (danke, Erle/Birke/Hasel) und Zeitumstellung, die für dunkle Morgenstunden sorgt, macht mich ja regelrecht fertig, schließlich , gibt es kein besseres Mittel gegen meine momentanen Stimmungstiefs viel Licht und der Gesang der Vögel. Hoffentlich werden die Tage auch recht bald länger, so dass es morgens wieder zur gewohnten Zeit hell wird.

Für alle, die wegen der Umstellung auf Sommerzeit schlechter schlafen können als sonst, ein weiterer Kandidat für den „Soundtrack of my life“: Faithless mit „Insomnia“: https://youtu.be/P8JEm4d6Wu4

 

3. Eine der mitunter besten Videospiel-Verfilmungen ist für mich „Prince of Persia : Der Sand der Zeit“ mit Jake Gyllenaal in der Hauptrolle, aber fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich mir aus Videospielen nichts mache und bei diesem Thema kaum mitreden kann. Eventuell könnte mich noch die neue Lara-Croft-Verfilmung mit Alicia Vikander reizen, aber ich fürchte, wenn’s dann soweit ist, schaffe ich es doch wieder nicht ins Kino.

 

4. Die Sonne ist wieder da! Da wird ein oder andere Museumsbesuch wohl zurückstehen müssen zugunsten eines Absackers im Biergarten oder in der Eisdiele .

 

5. Dank/seit ich meine große Liebe für die Musik der 80er Jahre wiederentdeckt habe, wachsen meine Playlists auf Youtube stetig an. Außerdem fallen mir so wieder ein paar Filme ein, die ich längst mal wieder sehen wollte. Aber ich beschränke mich nicht nur auf Musik von damals, sondern höre auch gerne neuere Songs oder solche, die nicht in mein übliches „Beuteschema“ passen:

Armin van Buuren feat. Sharon den Adel – In and Out of Love – https://youtu.be/TxvpctgU_s8

Delerium – Silence ft. Sarah McLachlan (Tiesto Mix) – https://youtu.be/kEvE_04x-xI

 

 

6. Den Thriller „Die Katze“ von Joy Fielding konnte ich ja kaum aus der Hand legen, denn bis zum Schluss war ich auf einer falschen Fährte, was den Komplizen angeht und war am Schluss regelrecht erleichtert, dass es nicht der war, den ich die ganze Zeit über im Verdacht gehabt hatte. In welcher Verbindung zur Handlung die titelgebende Figur steht, hätte ich dann aber doch gerne gewusst.

 

7. Zuletzt habe ich die BBC-Serie „The Paradise“ über ein Kaufhaus in einer englischen Stadt als Leih-DVD gesehen, und das war am Anfang für mich etwas zäh, aber dann viel spannender als „Mr. Selfridge“, weil ich teilweise einen viel persönlicheren Zugang zu den Charakteren aufbauen konnte. Außerdem hat „The Paradise“ einen wunderschön gestalteten Vorspann – Quelle: https://youtu.be/4Yu5XrKhZlE

 

Hier nicht zu spoilern, fällt mir nicht leicht, aber gerade in der zweiten und leider letzten Staffel rückt der Gedanke, dass Frauen Männern gleichgestellt sein sollten, in den Blickpunkt. Warum müssen die in dem Kaufhaus arbeitenden Frauen ihren Beruf aufgeben, sobald sie heiraten, während ihre männlichen Kollegen trotz ihres Berufs verheiratet sein dürfen? Wenn man sich vor Augen führt, dass es sich bei dem Film um eine Adaption eines Romans von Emile Zola aus dem Jahr 1884 handelt, bekommt das Drama für mich noch einmal eine ganz andere Dimension.

 

Ein längeres Statement zum Abschluss:

 

*) Zum Thema „Schlechte Bücher“ fällt mir ein, dass ich mich zum letzten Mal mit „Harry Potter und der Orden des Phoenix“ so gelangweilt habe, dass ich das Lesen nach 50 Seiten abgebrochen und es meiner Schwester zurückgegeben hatte, weil die Handlung durch das Gezicke der Weasleys einfach für mich nicht in Gang kam. So ging es mir diesmal mit der Vorgeschichte zu „Das Lied von Eis und Feuer“, durch das ich mich 174 Seiten lang quälte und von dem ich mir mehr versprochen hatte, weil ich Serie „Game of Thrones“ so toll fand. Aber mit dem Schreibstil von Herrn Martin kann ich leider nicht viel anfangen, und vielleicht sind es auch die ganzen eingedeutschten Namen von Personen und Ortschaften, die sich für mich seltsam anfühlen. Aber es gibt auf meinem Stapel noch genügend andere Bücher, die auf mich warten. Eins davon habe ich jetzt begonnen zu lesen: „Ein Bär im Betstuhl“ von dem finnischen Schriftsteller Arto Paasilinna – nach „Im Jenseits ist die Hölle los“ und „Der wunderbare Massenselbstmord“ wieder ein Roman voll mit skurrilem Humor.

Wenn ich im Moment schon ständig düstere und melancholische Musik aus dem letzten Jahrhundert höre, brauche ich als ausgleichende Literatur etwas heiteres, auch wenn der Humor teilweise echt schräg daherkommt.

Media Monday # 332 : MAK-Sonderedition

 


Am 5. November wird in ganz Großbritannien der Guy-Fawkes-Day mit Feuerwerk zelebriert. In Frankfurt/M. wurde gestern die Jil-Sander-Ausstellung eröffnet, die ich mir zusammen mit drei Bloggerinnen angesehen habe; die Idee dazu kam von nordendnaht, der ich an dieser Stelle noch einmal für diese hervorragende Idee danken möchte. Die Ausstellung ist nämlich wirklich sehr sehenswert, auch wenn ich keine Fotos von den Exponaten veröffentlichen darf. Da hilft nur eins: Nochmal hingehen. Bis zum 6. Mai 2018 ist ja noch Zeit dazu.

Auf spiegel.de wird die Schau als ein „Kaleidoskop aus Videoschnipseln, Fotos, Modellen und Versatzstücken“ bezeichnet, obwohl ich an Stelle von „Kaleidoskop“ noch das Wort „Feuerwerk“ im Gedächtnis habe. Es sei denn, ich habe mich verlesen, oder der Beitrag stand woanders, und ich kann ihn einfach nicht mehr wiederfinden.

Was ich jeden Sonntag aber mit Garantie wiederfinde, ist der Fragebogen zum Media Monday auf Wulfs Blog medienjournal, bei dem ich immer wieder von den sieben Lückentexten zum Ausfüllen überrascht werde.

Media Monday # 332

 

1. Normalerweise kann ich dem Thema/Genre Science Fiction, Zeitreisen oder optische Täuschungen ja immer etwas abgewinnen, nur bei „Inception“ am Samstagabend bin ich stellenweise gar nicht mehr mitgekommen. Dennoch fand ich das in einer kurzen Szene angeschnittene Phänomen der unmöglichen Figur namens Penrose-Treppe so faszinierend, dass ich nach dem Film noch lange nach solchen Figuren gesucht und mir das Hirn zergrübelt habe, ob man eine solche Figur in der Realität nicht vielleicht doch nachbauen könnte. In der Jil-Sander-Ausstellung am folgenden Tag bin ich dann auch nochmal auf Treppen gestoßen, die mich ganz stark an diesen Film erinnert haben.

2. „Die Welle“ ist wirklich so ein Film/Buch, den/das jede/r mal gesehen/gelesen haben sollte, schließlich wirden die Vorauassetzungen für eine Diktatur von den Schülern im Autokratiekurs so beschrieben, dass ich unsere momentane Situation wiedererkannt habe. Leider hat mein Recorder die Aufnahme in der Mitte abgebrochen, aber da ich sowohl den Original-Film als auch das Buch kenne, musste ich nachlesen, wie die deutsche Version ausgeht.

3. Nach dem horrorfilmlastigen Oktober freue ich mich nun im November auf eine Reise in die Vergangenheit mit der neuen Staffel von „Outlander“ (auch wenn ich im Oktober gar keine Horrorfilme gesehen habe) und auf das Zola-Jesus-Konzert am Monatsende in Frankfurt am Main.

4. Outlander habe ich als Serie ja voll für mich entdeckt, schließlich geht’s um Zeitreisen, und dann spielt es auch noch in Schottland vor ein paar Jahrhunderten. Na, wenn das nichts ist…

5. Indie-Filme – oder auch Indie-Bücher – habe ich mir vorwiegend in den 80er Jahren zu Gemüte geführt.

6. Würde man mich zu einer gepflegten Brett- und/oder Kartenspiel-Partie überreden wollen, wäre ich nicht abgeneigt.

7. Zuletzt habe ich das Museum für angewandte Kunst in Frankfurt besucht, und das war der perfekte Zeitpunkt, weil die Exponate richtig toll sind und Farbe in den tristen, grauen Tag gebracht haben. Und eventuell folgt demnächst ein weiterer Besuch mit ausführlicherem Bericht als den paar Zeilen zu Beginn dieses Beitrags.

Macht und Pracht : Tag des offenen Denkmals – 10. September 2017


 

Schon einmal ein Mausoleum samt Gruft von innen besichtigt? Beim Tag des offenen Denkmals, das unter dem Motto „Macht und Pracht“ steht, hatte ich die Gelegenheit dazu. Auf dem Alten Friedhof in Offenbach am Main. Bei dem Mausoleum, das im Zentrum der eineinhalbstündigen Führung stand, handelt es sich um das sogenannte Krumm-Mausoleum. Diesen Tempel ließ die Witwe des 1912 verstorbenen Lederwarenfabrikanten Heinrich Krumm (Goldpfeil) ihrem verstorbenen Gemahl zu Ehren im Jahr 1919 errichten.

 

Denkmal 03

Denkmal 02

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Vor ein paar Jahren wurde es vollständig restauriert und konnte nun heute zwischen 11:30 Uhr und 15:30 Uhr in seiner ganzen Schönheit bewundert werden. In einem Bericht der Offenbach-Post vom 10. Februar 2010 wird es auch als Tadsch Mahal von Offenbach bezeichnet, aber dieser Vergleich erscheint mir dann doch etwas hoch gegriffen; trotzdem fand ich die goldbedampften Glasmosaiken in der Gruft, die sonst mit einer hydraulisch heb- und absenkbaren Metallplatte verschlossen ist, wunderschön…

 

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… fast noch schöner als die blaue Kuppel mit goldenem Mond und Sternen und dem eingemeißelten Spruch „Dein Leben war Liebe – deine Liebe war mein Glück“, den ich leider nicht ganz aufs Bild bekommen habe:

 

Denkmal 08

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Es war eine sehr interessante Führung, vorbei an den Gräbern der einst Mächtigen. Direkt neben dem Gräberfeld der im 1. Weltkrieg in Offenbacher Lazaretten Verstorbenen befindet sich ein Denkmal für die Opfer eines Chemieunfalls im Jahr 1916. An Prächtigem gibt es auf dem Friedhof, der komplett unter Denkmalschutz steht, noch so einiges; angefangen bei den vielen Skulpturen in Form von Engeln bis hin zu dem alten Baumbestand.

 

Denkmal 01

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Für mich waren es zwei unterhaltsame und lehrreiche Stunden, die bei einem Stückchen Kuchen und einem Becher Kaffee auf dem Rasen vor dem Mausoleum ihren gelungenen Ausklang fanden.

Hayner Burgfest 9. September 2017


 

Wie lange ist es eigentlich her, dass ich das letzte Mal auf einem Mittelalterlichen Spectaculum war? Muss Jahre her sein – und deshalb hatte ich mir vorgenommen, dass ich dieses Jahr das Hayner Burgfest besuchen würde, und zwar mit einer Freundin, der es auf dem Mittelaltermarkt in Münzenberg so gut gefallen hatte. Treffen wollten wir uns um 19 Uhr an einem noch näher zu bezeichnenden Punkt, weil ich gerne bereits schon am Nachmittag dort sein wollte. Das Wetter war ja soweit okay.

Burgfest 01

 

Das Programm erschien mir nämlich sehr reizvoll, denn aus der Menge der Musikanten und Gaukler stachen für mich folgende drei heraus: die Horus-Falknerei aus Westensee (Schleswig-Holstein), die Filmtierschule Weselohs Tierleben aus Neu Wulmstorf (Niedersachsen) und Lady of Arrows aus meiner Heimatstadt Offenbach (Hessen). Sie veranstalteten die um 15 und 18 Uhr stattfindende Vorstellung „Vom Hühnerei bis zur Falkenjagd – Nutztiere im Mittelalter“.

 

Burgfest 08

 

Nachdem ich mich mit Apfelschorle, einem schottischen Bannock und einem Becher Rosenblüten-Federweißer gestärkt hatte, ging es los mit meinem Rundgang über das Festgelände, wo es zwar viele Stände gab, die die für Mittelaltermärkte typischen Waren feilboten, aber auch mit einigen Überraschungen glänzten, wie z.B. das handbestriebene „Riesenrad“ (ca. 1600) …

 

Burgfest 12

 

… oder den Stand mit Wollstoffen, direkt von einer Weberei. Oder eine Mitmach-Schmiede:

 

Allerdings hatte das Festgelände dann doch größere Ausmaße hatte als gedacht; schon bald hatte ich rundgelatschte Füße (aber das kam nicht allein vom Laufen – der Federweiße hatte sicher auch seinen Anteil daran). Als ich dann zwischendurch mit der Freundin telefonierte, erklärte mir diese, dass sie mir doch am Vortag bereits abgesagt hatte und ihr nicht ganz wohl sei. Schade, da war wohl nichts zu machen – aber Frust kam trotzdem auf, und den konnte ich nur noch mit extrastarkem Mokka mit Kardamom (am Stand unten links im Vordergrund) herunterspülen.

Burgfest 13

 

Der half gegen die bleierne Müdigkeit, denn die konnte ich bei der 18-Uhr-Show am Turnierplatz nun gar nicht gebrauchen. Wie schön, dass es dort dann doch noch jede Menge freie Sitzplätze in der ersten Reihe gab.  So konnte ich die vielen Tiere ganz vorzüglich sehen: ein Winzling von einem Buntfalken, ein Uhu, zwei Wüstenbussarde und einen Kordillerenadler mit bläulich schimmerndem Gefieder. Aber im Mittelalter, erfuhren wir, wurde nicht nur mit Greifvögeln gejagt: Für die Kaninchenjagd bevorzugte man Frettchen; und ein solches Exemplar war ebenfalls Bestandteil der Show. Dass ein Frettchen extrem riecht, konnte meine verstopfte Nase nicht bestätigen, obwohl der Herr, der damit an den Kindern in der ersten Reihe vorbei ging, scherzte, dass man als Mädchen nervige Jungs abschrecken kann, wenn man nach Frettchen duftet.

Ob die anwesenden Mädchen diesen Joke goutierten, wage ich zu bezweifeln. Da fand ich den direkten Größenvergleich zwischen irischem Wolfshund und Shetlandpony mit 60 cm Stockmaß schon spannender. Zum Schluß führte die Lady of Arrows noch das Ringstechen als mittelalterliche Turnierdisziplin und Bogenschießen vom Pferderücken aus vor.

Burgfest 07

Sehr beeindruckend. Das Zentrum dieser Zielscheibe zu treffen, ist nicht einfach zu meistern:

 

Burgfest 04

 

Bevor es nach Hause ging, suchte ich aber noch ganz profan den Mittelalterlichen Toilettenwagen auf. Obwohl die Homepage des Veranstalters damit wirbt, dass sich hier stilvoll unter Begleitung keltischer Klänge bestens alle „Geschäfte“ erledigen lassen, hatte ich nicht gezielt danach gesucht. Nachdem ich mit meinem halben Taler die Kasse zum Klingeln gebracht hatte, durfte ich tatsächlich stilvoll Platz nehmen. Die Musik war allerdings nicht keltisch… obwohl: Harfenklänge in Verbindung mit Helge Schneiders Möhrchenlied hört man auch nicht jeden Tag. Schon gar nicht an solchen Orten. Aber: Am Ende zählt doch, dass es gefallen hat. Sehr sogar.

Und zum Abschluss dieses gelungenen Tages gönnte ich mir dann noch ein Fläschschen des schottischen Biers, das ich mir außer den zwei Metern des edlen Woll-Leinen-Gemischs dort auch noch gekauft hatte. Die passende musikalische Untermalung als Ersatz für die entgangene keltische Klangwelt: Die besten Szenen aus dem Royal Edinburgh Military Tattoo – gesendet auf BBC Alba. Ein Spartensender, den ich ab und zu schaue. Moderiert in gälischer Sprache, mit englischen Untertiteln für alle, die des gälischen nicht mächtig sind. Eine Sprache, die ich nie lernen werde, obwohl ich sie schön finde.


 

PS: Dem hier  

Burgfest 09

bin ich auf dem Fest öfters über den Weg gelaufen, aber der Genuß des Bieres ist ohne Folgen geblieben. Kein schwummeriges Gefühl – kein Kater. Eine gute Ausgangsbasis für den Besuch des Tag des Offenen Denkmals.

 

 

 

Mittendrin-Mittwoch #79 : Lügenlandschaft

 

 

Der MeMadeMittwoch hat immer noch Sommerpause; und weil ich gerade eine neue Lektüre angefangen habe, bin ich heute mal wieder gerne zu Gast beim MittendrinMittwoch von elizzy91, die zur Zeit „Ein Kuss aus Sternenstaub“ liest. Wie man sich denken kann, dreht sich der Mittendrin-Mittwoch ums Lesen – genauer gesagt:

 

Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen von Büchern in denen ich gerade mittendrin feststecke. Momentaufnahmen von Büchern, die ich gerade lese“

(Zitat aus ihrem Blog)

In welchem Buch liest Du gerade?

Antwort:

Lügenlandschaft“ von Peter Watson, 2000 erschienen bei Ullstein (ISBN 3-548-25099-8)

 

Wie sehen Deine nächsten Zeilen aus?

 

Sie lehnte sich bequemer gegen das Fensterbrett.

Er las vor: ‚Jesse, Baum des (Stamm des). Die Prophezeihung Jesajas, Kapitel 11, Vers 1 bis 3, daß ein Messias aus der Familie Jesses, des Vaters von David entspringen würde, wurde im Mittelalter bildlich als Stammbaum dargestellt. Ein Baum wächst aus Jesses Lenden, auf dessen Zweigen Christi Vorfahren zu erkennen sind. Dieses Bildthema taucht auch in der Rennaisancemalerei auf, insbesondere in der Frührennaissance der Niederlande.‘ “

 

Noch ist Weihnachten weit entfernt, aber bei diesen Zeilen musste ich unwillkürlich an das beliebte Weihnachtslied „Es ist ein Ros‘ entsprungen“ denken, bei dem ich mich immer gefragt habe, was die Rose in dem Text bedeutet. Irgendwann fand ich dann eine mir logische Erklärung im Gesangbuch, nach der es eigentlich „Es ist ein Reis‘ entsprungen“ heißen müsste; also Reis‘ im Sinne von Reisig bzw. Zweig und nicht im Sinne des Grundnahrungsmittels, das früher gerne bei Hochzeiten geworfen wurde. Aber keine Angst – „Lügenlandschaft“ ist kein Sachbuch, das sich theologische Abhandlungen dreht, sondern ein spannendes Detektivspiel um einen Millionenschatz:

 


Die finanziell abgebrannte Isobel Sadler steht kurz davor, ihre Farm zu verlieren, als ein Einbrecher ihr ein vemeintlich wertloses und schlecht gemaltes Gemälde stehlen will, das sich seit ewigen Zeiten im Familienbesitz befindet. Es muss schon ein tolles Bild sein, wenn man ihr diesen häßlichen Schinken für 1000 Pfund abkaufen will! Gemeinsam mit dem Londoner Galeristen Michael Whiting begibt sie sich auf eine spannende Suche nach einem Schatz aus der Zeit der Klosterauflösung durch Heinrich VIII.  – doch auf ihrer Jagd haben sie schon längst Konkurrenz durch einen skrupellosen Gegner bekommen, der vor gar nichts zurückschreckt.


Bei der Schatzsuche mitzufiebern, macht dank des Gemäldes als Ausklapptafel im Buch gleich doppelt so viel Spaß – jedenfalls macht es mir mehr Spaß als die letzte Hetzjagd namens „Acht Nacht“ von Sebastian Fitzek, die ich am Wochenende gelesen habe.

Media Monday # 312 : Jubiläumsausgabe

 

(Quelle des gemeinfreien Bildes:  https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ea/Van_Gogh_-_Starry_Night_-_Google_Art_Project.jpg/1135px-Van_Gogh_-_Starry_Night_-_Google_Art_Project.jpg)

 


 

Diesen Monat habe ich zur Abwechslung mal einen Feiertag mitsamt dem dazugehörigen Brückentag mitgenommen, nachdem ich die Ehre hatte, an Pfingsten und Himmelfahrt arbeiten zu dürfen. Man gönnt sich ja sonst nichts – und zur Feier des Tages stelle ich gerade fest, dass ich zum fünfundzwanzigsten Mal den Media-Monday-Lückentext ausfülle, den es auf dem Blog „medienjournal“ bisher 211 mal gegeben hat.

Wobei… wenn ich es recht bedenke, war der Sonntag für mich kein Tag zum Jubeln – aber ich konnte mich von meinem mentalen Tief durch fleißiges Schaffen im Garten und Weiterarbeiten an meinem aktuellen Nähprojekt ein wenig ablenken.  Und nun kann es losgehen mit dem Lückentext :

 

Media Monday # 312

1. Fragt man mich nach meinem Lieblings-(Computer-)Spiel so muss ich leider passen, denn es ist Jahre her, dass ich solche Spiele gespielt habe; woran ich mich noch vage erinnere, ist „Die Siedler von Catan“ für eine Person, „Black & White“ und „Myst“ – letzteres habe ich überhaupt nicht begriffen, obwohl ich die Grafik und die Landschaften darin wirklich sehr beeindruckend fand.

2. Don McLean hat mit „Vincent“ im Jahr 1971 eine/s der schönsten und traurigsten Balladen geschaffen, schließlich ist der Song eine einfühlsame, zu Herzen gehende Hommage an einen meiner absoluten Lieblingsmaler: Vincent van Gogh. Wenn ich dieses Lied höre, das im übrigen viel zu selten im Radio gespielt wird, dann muss ich an die Doctor-Who-Folge „Vincent and the Doctor“ denken, die zu meinen liebsten gehört.

3. Leider enttäuschend, was man 2002 in/mit dem zweiteiligen Fernsehfilm „Das Jesus Video“ angestellt hat, denn leider driftet die Story im zweiten Teil komplett in sinnloses Geballer ab, auch wenn sich die Kritiker vor Lobpreisungen dieses Werks schier überschlagen haben. Für mich war dieses TV-Spektakel leider eine Enttäuschung. .

4. Die vierwöchige Schottlandreise, die mein Mann und ich 2008 zusammen unternommen haben ist und bleibt unvergessen, auch wenn ich mit Wehmut im Herzen daran denken muss, weil es ihn nicht mehr gibt .

5. Ich möchte ja unglaublich gerne mal Japan besuchen, immerhin ist das, was ich davon bisher auf Bildern gesehen habe, ein Traum – nicht nur zur Kirschblüte. Aber ich fürchte, dazu wird es nicht kommen, denn dementgegen steht, dass ich höchst ungern weite Strecken fliege. Da auf meiner „Bucket List“ aber auch Skandinavien steht, wird dann wohl eher Schweden oder Dänemark das nächste Reiseziel. .

6. Ist die Rede von Kultfilmen, denke ich persönlich ja immer : “was macht einen Film zum Kultfilm?“ Ich glaube, die Geschmäcker sind zwar verschieden, aber oft ist es doch dann so, dass sehr viele der Befragten den gleichen Film nennen.

7. Zuletzt habe ich erneut im Garten ausgemistet und das war eine echt anstrengende und dreckige Arbeit , weil unter den zurückgeschnittenen Büschen jede Menge alter Schrott (alte Bretter, leere Eimer und zerbrochene Blumenpötte), dessen Entsorgung auch noch Geld kostete, zum Vorschein kam.