ABC Photography : I wie Illumination

 

 

In der 9. Ausgabe des „neuen/alten Projekts ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, wird es diesmal schön hell, denn jetzt ist das I dran, und zwar mit

I wie Illumination

Weder die Sammlung mit Schallplatten meiner Lieblingsband, mein Maßband mit der Maßeinheit Inch oder gar alte Röntgenbilder (Innenleben) – sondern Lichterglanz. In allen geraden Jahren steht nämlich Frankfurt ganz im Zeichen der Luminale: Lichtkunst mit Hunderten von Projekten im gesamten Rhein-Main-Gebiet – als Begleitprogramm zur Messe „Light and Building“. Dreimal war ich bereits mit der Kamera dabei auf Streifzug: 2012, 2014 und 2016. Mit dieser kleinen Auswahl konzentriere ich mich auf alles, was beleuchtet worden ist und anderes illuminiert.

 

Wenn nachts die Stadt von Lichtquellen erhellt wird, erhält man faszinierende Ausblicke von oben:

 

Ein Kunstwerk am Frankfurter Hauptbahnhof und sein Innenleben:

 

Impressionen einer Modenschau, bei denen kleine Lichtquellen die Kleidungsstücke zum Leuchten bringen oder ihre Farben erst durch Schwarzlicht so richtig hervorstechen:

 

Detailaufnahmen von Mode und Kunst:

 

Über die letzte Installation habe ich hier schon einmal geschrieben:

 

Schön anzusehen ist auch die Installation „Überlebenslicht“ auf dem Weiher in der Parkanlage gegenüber dem orange angestrahlten Messeturm: ein Rettungsring inmitten unzähliger kleiner Lichter; Seenotrettungsleuchten, die stellvertretend für all jene Flüchtlinge stehen, die mit teils hochseeuntauglichen Booten übers Mittelmeer übersetzen – „nicht alle kommen an“, um die Worte aus dem Begleitheft zu zitieren.

 

Manches bleibt doch länger im Gedächtnis, als einem bewusst ist. Mal sehen, welche I’s ab heute noch bewundert werden können – und welches Motiv ich mit dem J verewigen werde.

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Soundtrack of my life : Media Monday # 390 reloaded

 

Wer an dieser Stelle mit dem x-ten Beitrag zum Thema „meine Lieblingsband“ oder „die tollsten Musikvideos“ gerechnet hat, liegt leider falsch – denn zuerst muss ich den dritten Lückentext des „Media Monday“ vom 17. Dezember korrigieren. Da habe ich nämlich folgendes geschrieben:

 


3. „Pop around the clock“ auf 3Sat an Silvester könnte noch eines der späten Highlights des Jahres werden, denn da gibt es jede Menge Konzerte, die ich mir aufnehmen möchte, z.B. U2, Evanescence und Guns’n’Roses.


 

Mein spätes Highlight habe ich gestern Abend in der Jahrhunderthalle in Frankfurt Höchst gefunden;  Dort trat die niederländische Metalband Within Temptation mit Beyond the Black aus Mannheim als Vorgruppe auf. Within Temptation gibt es seit 1996, und von ihnen besitze ich die ersten beiden Alben. Beyond the Black, die 2014 gegründet wurden, kannte ich noch nicht. Beiden Bands gemeinsam ist, dass ich keine von ihnen je live erlebt habe. Seit gestern bin ich schlauer. Und begeistert. Endlich mal ein Konzert, bei dem auch der Supporting Act frenetisch gefeiert wurde und von dem Zugaben gefordert wurden. In der Hinsicht gab’s von meiner Seite erst mal nichts zu meckern.

 

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Doch das Highlight waren und bleiben für mich Within Temptation. Was für eine grandiose Show. Stücke von ihren ersten Alben waren in der Minderzahl vertreten. Die anderen Songs, von denen ich bisher noch keinen kannte, schickten mich auf eine emotionale Achterbahnfahrt von euphorisch bis melancholisch. Die Krönung schlechthin waren die beiden Akustikversionen; so konnte sich auch der Letzte in der Halle davon überzeugen, welch grandiose Stimme Sharon den Adel hat. Eine Stimme, die mühelos mehrere Oktaven umfasst.

 

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Auch optisch war die Show der Hammer: Außer den üblichen Lichteffekten gab es jede Menge Filmsequenzen, die die Lieder eindrucksvoll untermalten – grafisch auf hohem Niveau. Zur finalen Zugabe wurde die Sängerin, die sich extra dafür umgezogen hatte und nun ein elfenhaftes, bodenlanges grünes Kleid trug, an Schnüren in luftige Höhen gezogen und schwebte wie ein Engel über der Bühne.

 

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Normalerweise schieße ich keine Fotos bei Konzerten, weil die Bilder sowieso nichts werden und ich mich ganz auf die Musik und die Künstler konzentrieren möchte, aber hier habe ich dann doch ein paar Eindrücke festgehalten, auch wenn die Qualität der Bilder zu wünschen übrig lässt. Bessere Bilder gibt es hier und hier mit Konzertbericht und Setlist .

Wie ich dort erfahren habe, muss ich aber noch warten, bis das neue Album erhältlich ist… Macht aber nichts. Der Abend war ein würdiger Vorgeschmack, und jetzt habe ich etwas, auf das ich mich 2019 freuen kann.

 

Unsortierte Gedanken : (nicht mehr alle) Tassen im Schrank

 


Halte beim Whisky Maß und genieß ihn nicht in Massen,

drum benutze ich ein Glas und trink ihn nicht aus Tassen *).


 

 

Als ich bei der Aktion „15 Tage, 15 Tassen“ mitmachte, fand ich heraus, dass drei meiner fotografierten Schätzchen spurlos verschwunden sind. Und zur Krönung habe ich dann auch noch versehentlich meine orange „Espressionisten“-Tasse geschrottet. Trinken kann man jetzt nicht mehr aus ihr, also dient sie jetzt als Behälter für Schlüssel; da ich sie aus Jux meine „Orange is the new Black“-Tasse getauft habe, kommt mir ihre neue Funktion nun vor wie pure Ironie. Und auch wenn wir viel zu viele Tassen im Haus haben (mitgezählt habe ich nicht die Becher meiner Schwester): So wollte ich meine Bestände nicht reduzieren.

Was mir diese Aktion noch gezeigt hat: Im Gegensatz zu anderen besitze ich keine Fan-Tasse. Die verschwundene Tasse, die ich 1999 anlässlich der Sonnenfinsternis in Stuttgart gekauft habe, zählt für mich nicht dazu. Warum nicht den Tip, mir eine Tasse, mit dem Motiv meiner Wahl bedrucken zu lassen, in die Tat umsetzen? Zumal ich meinen Morgenkaffee seit zwei Jahren aus der Tasse meines verstorbenen Mannes getrunken habe und ich seit einiger Zeit merke, dass ich mich damit nicht mehr wohl fühle. „The time is now“ – für etwas neues. Und darum habe ich mich hingesetzt und versucht, eine Auswahl aus ungefähr hundert Bildern mit Sprüchen, Landschaften oder Stars zu treffen. Einfach war das nicht, denn die meisten Fotos haben das falsche Format oder haben einen unruhigen Hintergrund.

Am Ende habe ich mich dann für eine Aufnahme meines Lieblingssängers entschieden; die habe ich zum Schluss noch mit rechts und links angesetzten Balken in einer zum dunklen Hintergrund passenden Farbe verbreitert und die Balken mit dem Auszug aus einem seiner bekanntesten Songtexte beschriftet: Damit nach dem Aufwachen mein Blick auf ein freundliches Gesicht fällt und nicht auf die geerbte Tasse mit dem Eselchen. Das bekommt nun einen Ehrenplatz in der Küche und darf von den anderen Familienmitgliedern bewundert werden.

 


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Und weil ich schon dabei war, habe ich auch gleich eine Tasse als Geschenk für meine beste Freundin bedrucken lassen; allerdings ist das keine Fan-Tasse geworden, denn sie zeigt eine Aufnahme von ihr mit einem Uhu auf dem Arm, als wir zusammen hinter die Kulissen einer Falknereivorführung schauen durften. Die Tasse soll ein Behältnis für einen Gutschein werden: entweder für einen gemeinsamen Kinobesuch oder – was ich für passender halte – eine Einladung in die Fasanerie. Bis zur nächsten „Besinnlichen Abendwanderung mit Lagerfeuer“ wird sie zwar noch nicht fit sein, weil sie zur Zeit einen Spezialschuh trägt, nachdem sie ihr den Gips abgenommen haben, aber wenn sie weiterhin solche Fortschritte macht wie jetzt, wird der frühestmöglichen Veranstaltung in 2019 kaum etwas im Wege stehen. Schließlich heißt es ja auch nicht umsonst „neues Spiel, neues Glück“.


 

*) Die Tasse vor der Whiskeyflasche abzustellen, war reiner Zufall, aber führte zur Inspiration zu diesem Kurzgedicht. Die einzige Variante, Whiskey aus einer Tasse zu trinken, wäre in Form eines Irish Coffee, aber den Versuch, ihn selbst zu mixen, werde ich so schnell nicht wiederholen (außerdem schmeckt er mir aus einem bauchigen Glas besser), und die Tasse bleibt weiterhin dem Genuß von Kaffee vorbehalten.

12 colours of handmade fashion : Fade to grey …

 


 


 

Unter dem sinnigen Titel „Grau ist das neue Schwarz“ ist dieses Jahr am 19. Februar von mir ein Beitrag zum MeMadeMittwoch erschienen, der ganz wunderbar zu dem Monatsmotto der 12letters of handmade fashion auff Selmins Blog tweedandgreet passt –

Oktober : Grau !

Von wegen „Goldener Oktober“. Das Kleid habe ich inzwischen insgesamt vier Mal aus jeweils anderen Stoffen genäht. Wäre der Stoff nach mehrmaligem Waschen nicht schon von Auflösungserscheinungen bedroht (Ausfransen und so…), würde ich das Kleid sicherlich öfters tragen und natürlich auch waschen. Und sowas nennt sich nun Möbelstoff! * beleidigt aus der Wäsche guck* … Die ganze Story gibt es hier nochmal zum Nachlesen.

 

Die Flasche und ihr Inhalt.

Jo-ho-ho, und ’ne Buddel voll Rum. Nein, liebe Leser und Leserinnen, diesen Beitrag habe ich heute beim Stöbern gefunden, nachdem ich mich gerade von einem Flyer über eine Flaschenpostausstellung im Museum für Kommunikation (Frankfurt/M) getrennt habe. Die Ausstellung war letztes Jahr, daher brauche ich den Flyer nicht mehr.

Aber mich juckt es seit geraumer Zeit in den Fingern, auch mal eine Flaschenpost zu verfassen und in den Main zu werfen, in der Hoffnung, dass sie von dort in den Rhein fließen und dann stromabwärts in die Nordsee gelangen möge. Vielleicht nach Ijmuiden – dort, wo wir 2008 so glücklich waren…

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„Ich wusste, dass du mal so etwas machen würdest“, meinte meine Flaschenpost- und Bloggerkollegin Ina, als sie von diesem Projekt erfuhr. Mit „so etwas“ war eine Wanderflaschenpost gemeint. Kannte sie mich aus meinen bisherigen Aktivitäten schon so gut oder hatte ich mal irgendetwas davon verlauten lassen? Keine Anhnung.

bugelverschluss Heutzutage schon selten: Schnappverschluss mit Keramikstopfen

Wie auch immer, die Idee war mir gekommen, als ich bei den Haushaltswaren im Supermarkt eine klare 350 ml Flasche mit Schnappverschuss entdeckte. Weil der Stopfen des Schnappverschlusses aus Keramik war, griff ich sofort zu. Eine goldrichtige Entscheidung, denn schon bei der nächsten Lieferung wenige Tage später waren die Stopfen aus weißem Kunststoff. Und Plastik ist nun mal gegen die Ehre der Flaschenpostlerzunft: anfällig gegen Seewasser, UV-Strahlung oder sonst einen Zahn der Zeit, zerbröselt das Zeug irgendwann und belastet als Microplastik die Umwelt. Außerdem beißt sich das mit meinem nostalgischen Stilempfinden.

Ein Bügelverschluss lässt sich…

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100 Creative Challenges : 97 – Fensterbank

Und weiter geht es mit dem unsystematischen Aufgabenhopping bei den „100 Creative Challenges“ von Hotaru. Diesmal springe ich bis fast ans Ende, zur Aufgabe Nr. 97, die da lautet:

Was befindet sich auf deinemFensterbrett?Nutze es als Inspiration für ein visuelles Werk.


 

Auf meiner Fensterbank steht allerlei Krimskrams, doch das hübscheste Stück ist eine batteriebetriebene Lampe aus den 50er/60er Jahren, die ich einst von meinem Papa geschenkt bekommen habe.


Sie besteht aus einem Plastikseehund, einer Seifendose und einem Lichtschalter und hat jahrelang nicht mehr funktioniert. Nachdem es viele Jahre wegen fehlgeschlagener Reparaturversuche in einer Kiste auf dem Speicher ein Dasein in Dunkelheit gefristet hatte, nahm sich mein Mann 2014 des Lämpchens an und rüstete es auf LED-Betrieb um. So hat es nun endlich seinen Platz seit Nikolaus 2014 im Wohnzimmer und wird von mir ab und zu eingeschaltet. An Neujahr 2015 habe ich ihm sogar einen eigenen Blogbeitrag gewidmet. Zuletzt habe ich es am vergangenen Weihnachtsfest fotografiert, flankiert von zwei Weihnachtslampions, und dieses Bild meinen Freunden als Weihnachtsgruß geschickt.


Nun darf es hier noch einmal leuchten.

23-12-03

Unsortierte Gedanken : ein Tartan für mich – Triggerwarnung # in Memoriam

 

 

Als Nachtrag zum Media Monday von vorgestern schreibe ich meine Eindrücke nieder, die ich während meines DVD-Abends hatte. Da ich auf Romeo und Julia am Montagabend keine Lust hatte, sagte ich mir, dass es an der Zeit wäre, mir die Downton-Abbey-Folge anzuschauen, die ich vor längerem aufgezeichnet hatte, als das ZDF sie eines Sonntagnachmittags zeigte: „A Journey to the Highlands“. Diese Folge hatte in meiner Sammlung bisher noch gefehlt; auf die Tasse Tee und das Glas Whisky habe ich allerdings verzichtet:


7. Zuletzt habe ich mir eine Aufnahme des Highland-Specials von Downton Abbey aus dem Fernsehen angeschaut und das war vorhin , weil mich das Fernsehprogramm („Romeo und Julia“) nicht vom Hocker riß und ich heute abend mal eine Downton-Abbey-Folge sehen wollte, die ich noch nicht kannte. Witzigerweise war die ausgestrahlte Version von „Romeo und Julia“ von Julian Fellowes, dem Erfinder von Downton Abbey – habe ich aber erst hinterher festgestellt.


 

Dass mich die Erinnerungen einholen würden, damit hätte ich jedoch nicht gerechnet. Plötzlich nämlich war da der Jägerball auf Schloss Duneagle, und die feine Gesellschaft nebst Personal tanzte all die Tänze, die ich bis vor zwei Jahren auch noch gekannt hatte.

Jeden Dienstag waren Andy und ich abends zum Scottish Country Dancing nach Frankfurt gefahren, wo wir in einer Gruppe ständig wechselnder Stärke zwei Stunden lang fleißig übten. Aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen waren wir aber nun lange nicht mehr mit von der Partie gewesen.

Aber schön, dass Matthew Crawleys Tanzkünste ausreichen, um einen „Dashing White Sergeant“ zu tanzen – ich hätte ja gerne gesehen, wie bei dem Jägerball ein „Reel of the 51st Division“ oder „Shiftin‘ Bobbins“ getanzt wird; an dieser Stelle die Tänze im Einzelnen zu erklären, würde jetzt aber nun wirklich zu weit führen. Den nächsten Flashback erlebte ich dann beim Anblick des Tartans, den einige der Gäste trugen.

Genau so einen hatte mein Andy, und den trug er dann auch, als ich ihn zum letzten Mal vor der Trauerfeier sah. Ein Strathspey-Tartan, ehemals getragen von einem Regiment, das aber mittlerweile nicht mehr existiert und somit dieses Muster freigegeben worden ist. So jedenfalls wurde uns das erklärt, als wir den Stoff bestellten und die Maßanfertigung des Kilts für Andy in Auftrag gaben.

Ob es ein Fehler war, just an diesem Abend genau diese Folge sehen zu wollen? Es ist ein Kreuz mit diesen Erinnerungen. Sie kommen und gehen, ungefiltert und in den unpassendsten Momenten. Vielleicht sind sie der Grund, warum ich mich seit jenem Tag nicht überwinden kann, die angefangene Staffel von „Star Trek Voyager“ weiterzuschauen, dabei habe ich „Voyager“ geliebt. Aber immer, wenn wir es zusammen einschalteten, war es wie „a sort of homecoming“ (Assoziationen zu „The Unforgettable Fire“ von U2 sind nicht beabsichtigt, aber auch nicht unerwünscht).

Vielleicht werde ich eines Tages an der Stelle fortfahren, wo die Handlung über Nacht eingefroren wurde, doch bis dahin wird es seine Zeit brauchen. Trotzdem würde ich gerne im neuen Jahr mit dem Schottischen Tanz von neuem beginnen.

Mein Glotzophon und Ich : Vogelglück im Taunus

 

pics: Ein- und Ausflug der Meisen

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Gerade läuft auf BBC2 vor der neuesten Folge von „The Great British Sewing Bee“ auf BBC2 eine Naturdoku, zu der man auf flickr auch unter dem Begriff „springwatch“ unzälige Aufnahmen anschauen kann. Wie immer brilliant. Typisch BBC. Da es u.a. auch um brütende Vögel, wie Eichelhäher, Adler, Reiher und Meisen ging, muss ich nun doch noch mal den Beitrag meines geliebten Gatten re-bloggen, der heute seine Impressionen von unserem Vogelglück im Taunus niedergeschrieben hat…

creativeandyblog

 

Das Wetter war am Wochenende nicht gerade berauschend, jedoch sehr unterhaltsam.

Unsere Hütte, die mitten in der Natur steht, wird wohl nicht nur von uns zeitweise bewohnt.

Nein auch unsere gefiederten Freunde machen es sich bei uns bequem. Seit gut zwei Wochen beobachten wir ein Blaumeisenpärchen, das unermüdlich Nahrung für seinen Nachwuchs heranschafft.

DSC02886In einem kurzem Moment, als die Eltern zur weiteren Nahrungsbeschaffung abgeflogen waren, habe ich die Chance genutzt, um mit meinem Handy ein Foto von den Nestbewohnern zu schießen. Und was soll ich sagen, schaut sie euch doch nur an, das sprengt doch jedes Herz.

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Und als ob das nicht genug wäre, demnächst wird es wohl noch mehr Nachwuchs bei uns geben.

Ich habe einen Hausrotschwanz dabei beobachtet, wie er ständig an der Dachschräge seitlich ein und aus flattert. Ein kurzer Blick genügte, um festzustellen: hier wird ein Nest gebaut.

Also werden wir bei unserem nächsten…

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Sprung ins kalte Wasser

Hoch die Tassen. Mein Schatz ist jetzt auch auf WordPress. Darum re-blogge ich seinen ersten Beitrag ever.

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creativeandyblog

So, jetzt habe ich das Probleme wie wohl die meisten erst einmal. Was möchte ich in mein Blog schreiben. Hm. Für was ist so ein Blog eigentlich gut? Wenn ich so mein holdes Weib ansehe, äh ja was schreibt sie denn so? Keine Ahnung, ich habe ehrlich gesagt das erste mal in ihren Blog gesehen als sie einen Gastbeitrag für mich veröffentlicht hat. Tja will ich nun ein Blog eröffnen in dem es nur ums Nähen geht? Da wäre ich wohl einer der wenigen Männer, wo ich bis jetzt auf der suche nach Männer Nähen fündig geworden bin (ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen 🙂 ) Aber ich denke ich werde hier über meine Nähprojekte und als Handwerker auch hin und wieder mal über Technische Visionen und Projekte schreiben. Blogs mit geistigem Dünnpfiff gibt es wohl genug, da muss ich nicht auch noch einen aufmachen.

Vorweg: ich habe über…

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