Media Monday # 397 : Faulenzen ist toll

 

Um elf Uhr aufstehen auch. Habe ich schon lange nicht mehr gemacht, weil ich dachte, dann hätte ich nichts mehr vom Tag. Aber wie ging noch mal der Spruch: Gib nicht deinem Leben mehr Stunden, sondern deinen Stunden mehr Leben. Das Stöbern in über hundert Jahre alten Fotos, die in einer Zigarrenkiste seit Jahren schlummern, war so eine Beschäftigung, die mir persönlich viel gebracht hat. – Jetzt aber zum heutigen Media Monday mit sieben Lückentexten – kurz und schmerzlos:

Media Monday # 397

1. Was dieser ganze Medienkonsum so mit sich bringt: Ich merke mal wieder, dass ich nichts verpasst habe, weil ich weder ein Twitter- oder Facebook-Account habe noch Streamingdienst-Abonnentin bin. Und dass ich im Moment WhatsApp nicht installieren kann, macht mich auch nicht sonderlich traurig.

 

2. Wiederholungssichtungen von Filmen und/oder Serien können manchmal richtig süchtig machen. Das erlebe ich momentan mit der sechsten Staffel von „American Horror Story“; vor einiger Zeit habe ich sie als Video on Demand gekauft, aber leider ohne Synchronisation, sondern nur mit Untertiteln. Dann habe ich mir die DVD gekauft und schaue sie jetzt. Und jetzt merke ich, dass sie um so viel besser ist, als ich sie in Erinnerung hatte.

 

3. Oscar-Kandidaten und andere Film-Preise schön und gut, aber welcher Film wirklich mal mehr Aufmerksamkeit verdient hätte muss ich leider passen, da ich in den letzten Jahren fast kaum noch ins Kino gegangen bin und jetzt so langsam wieder damit anfange.

 

4. Ich bin ja durchaus mit einer gesunden Skepsis an die Serie „Lucifer“ herangegangen, doch die Idee, dass der Teufel einen längeren Urlaub in der Stadt der Engel macht, fand ich besser umgesetzt, als ich erwartet hatte. Aber das liegt nicht an dem Hauptdarsteller, sondern eher an der Geschichte zwischen Chloe und ihrem Ex-Mann; meiner Meinung nach werden die Nebenrollen oft unterbewertet. Und auch die Musikauswahl mit Songs wie „Knocking on Heaven’s Door“ (Quelle: https://youtu.be/dCfK0MSefCQ?t=2) oder „Devil Inside“ fand ich gelungen.

 

5. „Der Sohn des Donnergottes“ von Arto Paasilinna ist auch so eine Lektüre, die ich so schnell nicht vergessen werde, denn wie der Sohn des finnischen Oberhauptes der Götter, Ukko Obergott, mit einem unscheinbaren Bauern und Antiquitätenhändlers die Körper tauscht und in neuer Gestalt für Verwirrung sorgt, ist einfach nur köstlich.

 

6. Was mich in der vergangenen Woche im Internet am meisten beschäftigt hat waren unzählige Spielrunden der Mah-Jongg-Variation „Goth Nexus“ auf www.orkus.de – die Online-Ausgabe des Musikmagazin für Gothics, das ich zu Beginn des Jahrtausends regelmäßig gelesen habe.

 

7. Zuletzt habe ich abgesehen vom Sortieren geerbter Familienfotos, die mir mein Mann hinterlassen hat – mir einen Kinoabend gegönnt und den Film „Plötzlich Familie“ mit Mark Wahlberg und Rose Byrne gesehen, und das war in diesem Jahr schon der zweite Film, der mir gut gefallen hat, weil der Film bei aller Komik auch ergreifende Momente bereithält.

Das Werk zum Wort 5/52 : Hoffnung

 

Woche 5 des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf – 47 weitere sollen folgen; nur werde ich nicht bei allen dabei sein.

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Nicht Glaube oder Liebe, sondern

Hoffnung

Die wird durch einen Anker, einen Vogel oder einen Zweig symbolisiert. Was aber ist mit denen, die keine Hoffnung mehr haben? Auch für die gibt es einen Schutzpatron, den Heiligen Judas Thaddäus – dessen Gedenktag der 28. Oktober ist. 

Genauer gesagt, ist er der Schutzpatron der hoffnungslosen Fälle und der Verzweifelten, und ihm gewidmet ist eine Ikone, die im Dom zu Fulda hängt. Davon konnte ich mich überzeugen, als ich Ende Februar 2013 ein Teilstück des Jakobswegs wanderte: von Fulda nach Gelnhausen.

Da ich in letzter Zeit ziemlich oft das Florence-and-the-Machine-Album „How Big How Blue How Beautiful“ höre, musste ich bei dem Song „St Jude“ genau daran denken…

 

 

 

 

… „St Jude, the patron saint of the lost causes“: Trostloser kann ich mir einen Ort nicht vorstellen – vielleicht hat hier wirklich ein Sturm gewütet, und vielleicht war es Orkan Christian/Herbststurm Simone/St.Jude’s Day Storm (27./28. Oktober 2013), der den Nordwesten Europas traf – dann fängt das Video diese Atmosphäre sehr gut ein. (Quelle: https://youtu.be/xEMSJf723BI?t=1)

 

Das nächste Wort ist Nachbarn.

 

 

 

 

ABC-Photograpy : E wie Enzian

 

In der heutigen Ausgabe des „neuen/alten Projekts ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, lasse ich Blumen sprechen – und zwar

E wie Enzian

Aus Jux habe ich bei wikipedia das Blumen-Alphabet befragt; die Sprache der Blumen kam in früheren Zeiten immer dann zum Einsatz, wenn Liebende nicht wussten, wie sie ihren Gefühlen verbal Ausdruck verleihen konnten. Über den Enzian heißt es dort: „Deine Schönheit ist überwältigend“. Wow. Sollte mir also in Zukunft mal jemand eine solche Blume schenken wollen, wüßte ich, was er von mir dächte.

 

 

Allerdings wüsste ich dann auch, dass ein solcher Mensch geschützte Alpenblumen nicht respektiert, und das wäre für mich nicht akzeptabel. Ich fotografiere solche seltenen Pflanzen lieber. Über dem Herzen könnte ich eine solche Blume nicht tragen, sondern dann doch eher im Haar, denn in viktorianischen Zeiten war laut Wikipedia das Tragen von Blumen im Haar eine nonverbale Ablehnung. Be sure to wear some flowers in your hair? Wohl eher nicht.

Media Monday # 396 : Wo ist nur der Januar hin?

 

Schon ein Monat vorbei. Das ging ja schnell. Den ersten Kinobesuch habe ich schon hinter mir, genau so wie die zwei Saunatage. Mal sehen, was das Jahr an Projekten noch bereithält. Weiterhin mitmachen werde ich auch dieses Jahr beim Media Monday mit sieben Lückentexten:

 

Media Monday # 396

1. Nach dem „Japanuary“ folgt bald schon der „Followbruary“. Einer meiner liebsten Filme, den ich jedem gerne empfehle ist schwer zu finden, da es so viele gute Filme gibt und ich ständig neue entdecke – wie zum Beispiel den Hitchcock-Klassiker „Im Schatten des Zweifels“ von 1943, den ich am Wochenende gesehen habe.

 

2. Schön und gut, dass das Jahr noch jung ist, aber ein wichtiger Punkt auf meiner To-Do-List für 2019 ist jede Menge Behördenkram und meine Fernreise im Sommer.

 

3. Unsere Stadtbücherei ist für mich die absolute Neuentdeckung des vergangenen Jahres, denn was ich dort schon an interessanten Büchern, Filmen und Serien gefunden habe, toppt den Beginn des Jahrtausends um Längen, und nachdem ich jahrelang nicht mehr dort gewesen bin, hat mich das so richtig gefreut, genau wie die Tatsache, dass Kinder und Jugendliche jetzt dort gar keinen Jahresbeitrag mehr zahlen müssen.

 

4. Ginge ich nicht nach Plot und Dramaturgie, sondern nur nach den Schauwerten und optischer Opulenz, wäre der Film „Winchester – das Haus der Verdammten“ mit Helen Mirren definitiv ganz vorne mit dabei, denn das Haus, in dem dieser spannungsarme Horrorfilm spielt, ist mit seinen über 100 Zimmern ein echter Hingucker. Leider hapert es an vielen Stellen doch sehr mit Plot und Logik, und der Text auf der DVD verspricht leider auch mehr. Von wegen über 500 Zimmer und haufenweise Geheimgänge und Treppen, die ins Nirgendwo führen… Das echte Winchester Mystery House in San Jose ist zwar sehr spektakulär und eine Touristenattraktion, aber hier wäre ein weniger marktschreierisches Marketing mehr gewesen.

Die Neuverfilmung von „Mord im Orientexpress“ wäre auch noch so ein Kandidat, da zwar Kostüme und Landschaft super in Szene gesetzt worden sind, aber über den Rest breite ich lieber den Mantel des Schweigens.

 

5. Das schlimmste an der derzeitigen Kälte und Nässe draußen sind die Verkehrsverhältnisse und die Rutschigkeit der Gehwege.

 

6. Wohingegen das Beste an dem Wetter ist, dass das Saunieren dabei mehr Spaß macht als bei Wärme und Sonnenschein.

 

7. Zuletzt habe ich einen Gutschein für die Rhein-Main-Therme eingelöst, und das war nicht ganz so entspannend , weil es dort brechend voll war. Und wieder einmal habe ich mich darüber gewundert, dass der Lieblingssport der Wellness-Fans das Liegenreservieren zu sein scheint und warum man ganze Schrankkoffer voller Zeugs in den Saunabereich mitbringen muss. Schmuggeln die darin Leute ins Bad?

 

 

Das Werk zum Wort 4/52 : Lunch

 

Woche 4 des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf – 48 weitere sollen folgen; nur werde ich nicht bei allen dabei sein.

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Und heute im Angebot:

Lunch

Ich packe meine Lunchbox und nehme mit… Melone? Nein, moderne Kunst. Was eignet sich da besser als ein Stilleben?  Oder darf es doch eher etwas im Stil von Jack Vettriano sein? Dessen Gemälde heißt immerhin „Lunch on the Beach“ (https://www.oilpaintingsgallery.com/ProdImages/Lunch-on-the-Beach-big.jpg):

Manchmal sieht mein eigener Lunch dann aber so aus:

 

Hauptspeise (https://i.pinimg.com/564x/34/ab/a0/34aba059130f0ec4ef52b0fdb1c014e5.jpg):

Nachtisch (https://i.pinimg.com/564x/a7/40/9e/a7409e7164def41b5830a0b58ac332f8.jpg):

 

Getränk (https://i.pinimg.com/564x/02/de/98/02de98c51e09a6341b4fb164753ac18a.jpg)


 

Längst nicht so stilvoll wie bei Vettriano, aber schneller in die Tat umzusetzen. — Das nächste Wort lautet Hoffnung.

ABC-Photography : D wie Dachlandschaften

 

 

In der heutigen Ausgabe des „neuen/alten Projekts ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, möchte ich euch in eine andere Welt mitnehmen, denn heute ist das D dran.

 

D wie Dachlandschaften

In einer Welt, in der die gefühlte Mehrheit den Blick unentwegt auf die Displays ihrer Smartphones heftet, möchte ich den Blick nach oben lenken, auf die Dächer hoch über der Stadt…

 

 

und zwar im Detail (auch ein D): eine steinerne Figur auf dem Dachfirst des Häuserensembles der Ramsay Gardens in Edinburgh, unweit der Burg, und eine Aufnahme, die symbolisch für alle „Chimney Pots“ Großbritanniens steht. Hier wird der Beruf des Schornsteinfegers gewiß nicht aussterben, und das führt mich zurück in meine Kindheit – denn schon damals haben mich Dächer und das, was auf ihnen sein könnte, fasziniert. Schornsteinfeger war einer meiner Traumberufe; als ich dann aber irgendwann festgestellt habe, dass ich zwar gerne in den Bergen wandern gehe, aber Angst davor habe, von einem Dach herunterzufallen, war’s das dann.

Dennoch gibt es faszinierende Dachlandschaften, wie zum Beispiel die unzähligen Türmchen auf dem Loire-Schloss Chambord, Aufnahmen von Dächern in Paris oder London Rooftops.

Und damit ist mein Ausflug über die Dächer von Nizza, äh, Edinburgh auch schon wieder beendet.

 

 

Serienmittwoch bei Corly # 158: Filmkulissen

 

Beim heutigen Serienmittwoch auf Corlys Blog geht es heute um 10 Filmkulissen, die uns gut gefallen. Ich glaube, bei einem ähnlichen Thema hatte ich schon mal mitgemacht, kann mich aber nicht erinnern, welche Settings es damals waren. Also fange ich nun bei Null an und zähle ohne bestimmte Wertung all die Filme auf, bei denen ich Fernweh bekomme – und zu jedem von ihnen gibt’s den passenden Trailer, gefunden auf youtube.

 

01 – Merida – Legende der Highlands: Natürlich Schottland. Was auch sonst? Wenn ich woanders leben könnte, würde ich mir Schottland aussuchen. Hier diesmal in einem der für mich besten Disney-Filme der letzten Jahre, nicht nur, was die Handlung angeht, sondern auch optisch überwältigend – https://youtu.be/tjMysqnlq54?t=7

 

02 – Inception: Gigantische Traumwelten. Das ist für mich ganz großes Kino – https://www.youtube.com/watch?v=JEv8W3pWqH0

 

03 – Die fabelhafte Welt der Amelie: Paris für Romantiker. So, wie es wahrscheinlich nur in der Fantasie existiert. So, wie Touristen es vermutlich vergeblich suchen – https://youtu.be/LM0sZZ1xFDs

 

04 – The Crow: Eigentlich ist diese Welt ein Alptraum, in der ich genauso wenig leben möchte wie in Gotham City, aber trotzdem hat sie etwas – https://www.youtube.com/watch?v=0sqA-W4zK-w

 

05 – Die fantastische Welt von Oz: Auch eine Traumwelt, aber das komplette Gegenteil, nämlich quietschbunt, zeigt dieses Prequel zu dem Klassiker von 1939 – https://youtu.be/cN3gz_gATkA

 

06 – Tulpenfieber: Diesmal keine Traumwelt, sondern ein Zeitsprung ins Amsterdam des 17. Jahrhunderts, als die Leute schier aus dem Häuschen waren wegen Tulpenzwiebeln – https://youtu.be/cRZANfJHh6Y?t=2

 

07 – Der Name der Rose: Was für ein Kloster – was für eine Bibliothek! Das reinste Labyrinth. Hier hätte ich gerne in den alten Folianten geschmökert – https://www.youtube.com/watch?v=wrWpJkWPVNI

 

08 – The Beach: Ein geheimer Strand vor der thailändischen Küste, für den manche Touristen alles riskieren – https://youtu.be/t99_nC_tYVM?t=5

 

09 – Long Walk Home: Der australische Outback, durch den sich der längste Zaun der Welt zieht – https://youtu.be/vJzKCBEUwiM?t=2

 

10 – Mord im Orient Express (2017): Eine Zugreise durch eine grandiose winterliche Landschaft. Das innere des Zuges finde ich nicht ganz so prickelnd, eher klaustrophobisch, aber die Berge sind einfach atemberaubend – https://www.youtube.com/watch?v=lA_S-FX2v44

 

Das waren meine 10 (alp)traumhaften Filmkulissen, aber ich bin sicher, ich hätte noch weitere gefunden – vor allem auf anderen Kontinenten und im Weltall.

Media Monday # 394 : Endlich gibt es was zu feiern,

 

 

denn ich habe meine erste Fernreise gebucht. Meine Wahl ist auf eine Busrundreise durch Ostkanada gefallen. Mit Übernachtung an den Niagarafällen und abendlichem Feuerwerk als Krönung. Was jetzt noch fehlt, sind der Reisepass und die elektronische Einreiseerlaubnis (eTA). Schade, dass der Sommer noch so fern ist. Gar nicht fern sind die sieben Lückentexte des Media Monday:

Media Monday # 395

 

1. Prokrastination kann ich ja besonders gut mit Spielen wie MahJongg oder Goth Nexus .

 

2. Wenn es draußen nicht so erbärmlich kalt wäre würde ich mich im Garten im Liegestuhl sonnen.

 

3. Beste Film- und Serien-Snacks sind für mich Chips, Popcorn oder Schokolade.

 

4. Wohingegen zu einem guten Buch für mich ja immer ein Glas guten Rotweins oder Whiskys gehört, denn damit kann man so schön in andere Welten abdriften, aber ständig brauche ich das auch nicht – es kommt immer auf das Buch und die Stimmung an.

 

5. Ich glaube, ich sollte mal wieder öfter ins Kino gehen. Den nächsten Film auf meiner Liste nehme ich noch an diesem Abend in Angriff: „Manhattan Queen“ mit Jennifer Lopez.

 

6. Gute Musik ist eigentlich ideal, um abends einen langen Tag ausklingen zu lassen, schließlich habe ich mir nicht umsonst mal wieder eine neue CD gekauft.

 

7. Zuletzt habe ich den Weihnachtsbaum abgeschmückt, und das war höchstwahrscheinlich das letzte Mal, dass wir einen Baum aufgestellt haben, weil wir nächstes Jahr eine Vase mit Zweigen füllen und diese mit Strohsternen schmücken werden.

 

 

Das Werk zum Wort 3/52 : Schnee

Woche 3 des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf – 49 weitere sollen folgen; nur werde ich nicht bei allen dabei sein.

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Und heute im Angebot:

Schnee

Ach, du liebe Güte! Schnee in Oz, Schnee in Phantásien, Schnee in Westeros… Snow is all around us – snow is everywhere. Mir fehlt das Gespür für Schnee, und darum habe ich ihn am liebsten da, wo ich niemals hinkommen werde – zum Beispiel im Himalaya, am Mount Everest (Quelle: https://youtu.be/fCeSMww0A8g?t=1).

 

 

 

Nachdem ich das Buch verschlungen habe, hat mir es der Film genauso angetan und mir bestätigt, was ich schon immer wusste: Ich liebe zwar die Berge, aber an einer solchen Expedition würde ich niemals teilnehmen.

Das Erklimmen eis- und schneebedeckter Gipfel überlasse ich lieber anderen.

 

Das nächste Wort = Lunch.