Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : männliche Filmcharaktere

 

Ladies first, hieß es am letzten Donnerstag in der Ergothek von Gina – nach unseren liebsten weiblichen Filmcharakteren sind nun unsere liebsten männlichen Filmcharaktere dran. In meinem Leben habe ich schon jede Menge Filme gesehen. Da ist es für mich genau so schwierig, eine Auswahl zu treffen; aber das kenne ich ja schon. Okay, und meine Top Five:

 

John Bender aus „The Breakfast Club“, gespielt von Judd Nelson: Der Außenseiter und Rebell unter den fünf Kandidaten, die an einem Samstag zum Nachsitzen in der Schule verdonnert werden (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/e2/b8/15/e2b81545cab4e3fdfed5b5a3e9574693.jpg):

 

 

Donnie Darko aus „Donnie Darko“, gespielt von Jake Gyllenhaal: Pechvogel Donnie, der wegen seiner diversen „Störungen“ in psychiatrischer Behandlung ist und Visionen von einem Typen im Hasenkostüm hat, der das Ende der Welt in soundsoviel Tagen verkündet (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/a6/2e/58/a62e5831358172200bb050f959baa951.jpg):

 

 

Oscar Diggs, besser bekannt als Der Zauberer von Oz in „Die fantastische Welt von Oz“, dargestellt von James Franco: Schon immer habe ich mich gefragt, wie der aus dem Film von 1939 bekannte Zauberer von Oz zu dem geworden ist, was er ist, und wie er wohl in seiner Jugend war. Diese Frage beantwortet Sam Raimis Film von 2013, das mit Abstand am weitesten vom Originalfilm entfernt in der Zukunft liegende Prequel (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/b6/74/87/b6748702a8aa20c04e8ac7c812c19e2c.jpg):

 

 

Meisterdetektiv Hercule Poirot, dargestellt von Sir Peter Ustinov, zum Beispiel in „Tod auf dem Nil“: Den von Agatha Christie erfundenen belgischen Privatdetektiv haben schon verschiedene Schauspieler verkörpert, z.B. Albert Finney oder Tony Randall. Aber am liebsten sehe ich eine Agatha-Christie-Verfilmung, wenn Sir Peter Ustinov ihn spielt, z.B. in „Tod auf dem Nil“ (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/67/25/dd/6725ddb0f501db79c7a5e98083f56b0a.jpg):

 

 

Faramir aus „Der Herr der Ringe“, dargestellt von David Wenham: Der Unglücksrabe von Mittelerde. Nicht nur, dass er ohne Mutter aufwachsen muss und ihm der ältere Bruder vorgezogen wird – dass sein Vater am liebsten ihn statt Boromir tot sehen würde, führt dazu, dass er in eine aussichtslose Schlacht ziehen muss und dort schwer verletzt wird. Zu allem Übel wähnt sein Vater ihn tot und will sich und ihn verbrennen. Dank Gandalf und Pippin landet er aber zum Glück nicht im Jenseits, sondern in den Häusern der Heilung, wo er der Liebe seines Lebens begegnet: Eowyn., deren Herz er am Schluss gewinnt (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/7e/c2/cb/7ec2cbd3a70e13e09d24fa0da348772f.jpg):

 

 

Sicher hätte es bestimmt noch mehr Filme und tolle Charaktere gegeben, z.B. Duckie aus „Pretty in Pink“, Johnny aus „Dirty Dancing“, Scott aus „Strictly Ballroom“ und Marty McFly aus „Zurück in die Zukunft“ oder Bösewichter wie Robert Mitchum in „Die Nacht des Jägers“; aber die habe ich diesmal draußen gelassen, und so musste ich auch nicht ganz so weit in die Vergangenheit reisen wie bei den weiblichen Charakteren.

 

 

 

 

 

 

 

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Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : männliche Seriencharaktere

Nachdem es bei Gina (passionofarts) in der Rubrik „Die besten am Donnerstag um unsere liebsten weiblichen Seriencharaktere ging, war abzusehen, dass heute unsere liebsten männlichen Seriencharaktere an die Reihe kommen. Auch hier habe ich mich auf die Serien beschränkt, die ich mir zur Zeit im Fernsehen ansehe und sie zeitlich nach Wochentagen und Uhrzeit geordnet.

This is us   ~~~   Sex & The City   ~~~   Hustle – Unehrlich währt am längsten   ~~~   Grey’s Anatomy   ~~~   Seattle Firefighters – die jungen Helden

 

Überraschung! Heute sind mal andere als die üblichen Verdächtigen dabei.

 

This is us

In dieser Serie wird das Leben dreier Personen, die am selben Tag Geburstag haben, erzählt. Aber nicht in chronologischer Reihenfolge, sondern größtenteils in Rückblenden. Eine davon ist die des Vietnamveteranen Jack Pearson (Milo Ventimiglia), der versucht, seinem Bruder beizustehen, der ebenfalls in Vietnam stationiert ist (Bildquelle: https://thenypost.files.wordpress.com/2018/10/tv_this1-1a1.jpg)

Sex & The City

Was Carrie an Mr. Big findet, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Ihr zeitweiliger möbelbauender Freund Aidan Shaw (John Corbett) war mir weitaus sympatischer. Er war in der Serie nicht nur der ruhende Pol, sondern war vor allem nicht so ein Geheimniskrämer wie Mr. Big (Bildquelle: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51vHsisPn0L._SX466_.jpg)

 

Hustle – Unehrlich währt am längsten

Von der Bande Ganoven, die andere Verbrecher und moralisch fragwürdige Zeitgenossen über den Tisch zieht, finde ich Mickey (Adrian Lester) mit Abstand am coolsten (Bildquelle: https://hoerzu.images.dvbdata.com/768969/768969_478x268.jpg)

 

Grey’s Anatomy

Dass Dr. Andrew DeLuca (Giacomo Gianniotti) in früheren Staffeln viel zu wenig Szenen eingeräumt bekommen hatte, fand ich immer schade. In der aktuellen Staffel macht er Dr. Meredith Grey den Hof und hat einen dauergrinsenden Konkurrenten (Bildquelle: https://imgix.bustle.com/uploads/image/2019/2/28/7d12a627-6b32-47fd-acf8-f0d555655236-147480_0802.jpg)

 

Seattle Firefighters – die jungen Helden

Einen Konkurrenten hat auch Polizist Ryan Tanner (Alberto Frezza), der schwer in Feuerwehrfrau Andy Herrera verliebt ist und außerdem ein Problem damit hat, dass sein Vater ständig mit dem Gesetz in Konflikt gerät (Bildquelle: https://www.edna.cz/runtime/userfiles/series/station-19/d406edf6-660e-42e9-b04b-eaf54f13e8e6-2c19aebb42d30c0933b43e7198f87e48.png)

Das waren die fünf aktuellen liebsten Seriencharaktere; außen vor geblieben sind die Serien „Lucifer“, „Being Human“, „White Collar“, „Downton Abbey“, „Torchwood“ und all die anderen Serien, die ich vor längerer Zeit gesehen habe.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die besten Leseorte


 

Wo kann ich am besten lesen? Diese Frage erwartet mich heute in Ginas Ergothek und passt zu meiner Phase, Klassiker aus der Bücherei nach Hause zu schleppen.

 

Im Bett

Mit der richtigen Beleuchtung  von oben, die das Zimmer taghell macht, kann ich stundenlang schmökern. Am schönsten ist das, wenn es draußen in Strömen regnet oder es blitzt und donnert. Dann freu ich mich, dass ich es dort so gemütlich habe. Da kann ich in den Exemplaren lesen, die für unterwegs zu unhandlich oder zu schwer sind wie z.B. die AC/DC-Biografie „Maximum Rock’n’Roll“ oder Exemplare, die schon arg zerfleddert sind.

Im Zug

Täglich bin ich fast eine Stunde mit Bus, S- und U-Bahn unterwegs. Da wäre ich ja schön blöd, wenn ich die Zeit nicht zum Lesen nutzte. Immer nur ins Smartphone zu starren, kann das Gelbe vom Ei nicht sein, vor allem, wenn der Empfang nicht vorhanden ist. Wenn ich ein Buch für unterwegs dabeihabe, muss es in meinen Rucksack passen. „Die Asche meiner Mutter“ von Frank McCourt und „1Q84“ von Haruki Murakami erfüllen dieses Kriterium mühelos.

In der Stadtbüchrei

Der ideale Ort, die Neuentdeckungen gleich mal bei einer Tasse Kaffee in einem gemütlichen Sessel unter die Lupe zu nehmen. Er bietet sich an, um bei offensichtlichen persönlichen Fehlgriffen rechtzeitig die Reißleine zu ziehen; so konnte ich z.B. erfolgreich verhindern, dass die Game-of-Thrones-Romane in meinen Rucksack wanderten.

Im Café

Dünne Bücher mit humoristischem Inhalt eignen sich für einen Aufenthalt im Café, wenn es mal wieder länger dauert oder wenn keine interessanten Leute in der Nähe sind. Ich empfehle die unter dem griffigen Titel „Ä“ gesammelten Kolumnen von Max Goldt oder die schwarzhumorigen Bestseller von Arto Paasilinna wie z.B. „Im Jenseits ist die Hölle los“ oder „Der Bär im Betstuhl“.

Auf einem gemütlichen Sofa …

kann ich mit Fantasyromanen in andere Welten abtauchen. Meine Highlights der 90er Jahre waren die ausufernden Leseabende mit der Herr-der-Ringe-Trilogie, bei Kerzenlicht und musikalischer Untermalung durch das Album „The Orchestral Tubular Bells“ von von Mike Oldfield und dem Royal Philharmonic Orchestra. Da klingen die marschierenden Orks gleich noch viel furchteinflößender.

 

Mittendrin Mittwoch # 159

2018 habe ich das Lesen neu entdeckt und interessiere mich seit kurzem verstärkt für Romane, die vor längerem Bestseller gewesen sind. Dadurch habe ich auch wieder Lust bekommen, beim sogenannten Mittendrin Mittwoch auf elizzys Blog mitzumachen.

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Und darum geht’s beim Mittendrin Mittwoch: Beim Mittendrin Mittwoch geht es um Momentaufnahmen von Büchern, die ich gerade lese. Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen von Büchern in denen ich gerade mittendrin feststecke. Dabei lautet die Aufgabe: In welchem Buch liest du? – Wie sehen deine nächsten Zeilen aus? – Lass mir gerne den Link zu deinem Beitrag da.

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In Frank Mc Courts biografischem Roman Die Asche meiner Mutter bin ich nun tatsächlich auf Seite 268 von 508 mittendrin und gebe meine Momentaufnahme der Seite 268 mit folgenden Worten wieder:

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Nachts liege ich im Bett und denke an Tom Brown und seine Abenteuer auf der Schule in Rugby und an all die Figuren bei P.G. Wodehouse. Ich kann vom rotlippigen Wirtstöchterlein und vom Wegelagerer träumen, und dieKrankenschwesern und Nonnen können nichts dagegen machen. Es ist wunderbar, wenn man weiß, daß die Welt sich nicht in das einmischen kann, was man innen im Kopf hat.“

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Ich finde, ein schöneres Plädoyer für das Lesen und Reisen in eigenen Fantasiewelten kann es nicht geben. Auch wenn die Kindheit, die der Schriftsteller in den dreißiger und vierziger Jahren erlebt hat, sehr hart gewesen ist: „Die Asche meiner Mutter“ von Frank McCourt (ISBN 3-630-86945-9), 1996 erschienen bei Luchterhand.

Serienmittwoch bei Corly # 169 : Serien, die ich meide

 

In der aktuellen Ausgabe von Corlys Serienmittwoch geht es diesmal um Serien, die wir meiden, aus welchen Gründen auch immer. Die Frage lautet: „Gibt es Serien, die ihr von vornherein gar nicht erst anguckt oder wo ihr dreimal überlegt ob ihr sie gucken wollt und wieso?“ – Bei mir sind es bestimmte Genres, die mich nicht oder nicht mehr reizen. Game of Thrones gehört aber nicht dazu, auch wenn das Beitragsbild anderes vermuten lässt.

 

1) Comedy & Sitcoms:

Die Simpsons, South Park, Three and a half men, The Big Bang Theory – alles Serien, die ich früher zusammen mit meinem Mann angeschaut habe, aber seitdem ich alleine lebe, habe ich kein Verlangen danach, dieses Ritual aufrecht zu erhalten. Zu viele Erinnerungen hängen daran. Außerdem habe ich gerade im Fall von Three and a half men den Eindruck, dass die alten Folgen mit Charlie Sheen weitaus witziger waren als die neuen mit Ashton Kutcher; und The Big Bang Theory fand ich früher ohne das ganze Beziehungsgedöns auch besser.

2) Mystery, Action, SciFi:

The 100, The Gifted, The Exorcist, Shadowhunters – Okay, das ist nicht ganz fair, weil ich das Genre „Fantasy“ mag und auch für „Science Fiction“ eine Schwäche habe. Aber hier ist mir alles irgendwie too much. Ich mochte „Sleepy Hollow“ und „Fringe“, ich liebe „Doctor Who“ und „Torchwood“, aber zu viele Special Effects, Krach und Bumm und zu viele Superhelden überfordern mich.

3) Serien, die schon zu lange laufen:

Vampire Diaries, Supernatural – Am Anfang habe ich mal einige Folgen gesehen, aber da ein Ende nicht abzusehen war, bin ich ausgestiegen und denke auch nicht, die alten Staffeln nachzuholen, denn es gibt zu viele davon. Viel Spannung verspreche ich mir davon ohnehin nicht mehr, weil möglicherweise die Geschichten längst auserzählt sind.

Serienmittwoch bei Corly # 166: Filme-ABC

 

Es gibt bei Corlys Serienmittwoch wieder ein ABC, und zwar eines für Filme. Ich hätte es mir einfach machen und wahllos irgendwelche Filme aufschreiben können, aber tatsächlich habe ich alle 26 Filme gesehen; entweder im Kino oder im Fernsehen bzw. auf DVD. Bei manchen Buchstaben musste ich länger überlegen, aber wo es besser passte, habe ich den englischen Originaltitel verwendet.

A : Angels‘ Share – Ein Schluck für die Engel  ***   B : Boheamian Rhapsody   ***   C : A Clockwork Orange   ***   D : Doktor Schiwago

 

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E : Der Engländer, der auf einen Hügel hinaufstieg und von einem Berg herunterkamIn meinem Alphabet der Kandidat mit dem längsten Titel, dessen Originaltitel auch nicht kürzer ist.

F : Falling Down – Ein ganz normaler Tag   ***   G : Der Große Diktator   ***   H : Der Herr der Ringe

I : Indiana Jones und der letzte Kreuzzug   ***   J : James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie   ***   K : The Killing Fields – Schreiendes Land   ***   L : Long Weekend  ***   M : Matrix  

N : Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (deutscher Stummfilm von 1922 – der älteste Film in meiner Sammlung)   ***   O : Ocean’s 8   ***   P : Panzerkreuzer Potemkin (russischer Stummfilm von 1925)   ***   Q : The Queen

R : The Ring (das amerikanische Remake)   ***   S : Silver Linings (Drama mit Bradley Cooper und Jennifer Lawrence)   *** T : Die Tribute von Panem   ***  U : Der Untergang

V : Vom Winde verweht (mit 220 bzw. 238 Minuten inklusive Ouvertüren der längste Film in meiner Sammlung)   ***   W : We want sex   ***   X : X-Men 2

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Y : The Year my voice broke (Australisches Coming-of-Age-Drama von 1987) – den habe ich tatsächlich in der Originalfassung gesehen, als ich in Edinburgh abends in ein Programmkino gegangen bin.

Z : Zurück in die Zukunft.

 

Wie man sieht, ist alles dabei: neue und alte Filme aus unterschiedlichen Genres.

 

 

 

Die 5 Besten am Donnerstag : Fabelwesen

 

Die 5 Besten“ ins Leben gerufen von Ergothek, laufen weiter bei passionofarts... aktuell mit dem Filmthema

Die fünf besten Fabelwesen aus Filmen

und zwar weder Serien noch Bücher. Uff, das wird schwierig, aber ich versuch’s trotzdem

 

1: Einhorn – Film: Das letzte Einhorn

Ich glaube, vielen fallen als erstes Einhörner ein, wenn es um Fabelwesen geht. Dass ich dazu diesen Film ausgewählt habe, lag einfach nahe (https://www.youtube.com/watch?v=za-YWP7Ee3A)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2: Selkie – Film: Die Melodie des Meeres

Nicht ganz so bekannt sind Selkies. In Schottland und Irland kennt man viele Geschichten über diese Wesen, die als Seehunde an Land kommen, dort ihr Fell ablegen und verstecken und dann als Mensch weiterleben. Wehe, ihr Fell geht verloren, dann können sie nie wieder ins Meer zurück. Dieser irische Animationsfilm ist ein Beispiel für dieses mystische Wesen (https://www.youtube.com/watch?v=FIV_iYUSETo)

 

 

 

 

 

 

 

 

3: Drachen – Film: Dragonheart

Ein Fabelwesen, das in unzähligen Filmen vorkommt (Die unendliche Geschichte, Eragon, Der Hobbit…) – mir hat der Film „Dragonheart“ so gut gefallen, dass ich mich für diesen entschieden habe (https://www.youtube.com/watch?v=SF9tgeo1HuA)

 

 

 

 

 

 

4: Irrlicht – Film: Merida, Legende der Highlands

An dieser Stelle mal was vermeintlich Unscheinbares – die blauen Irrlichter, die Merida den Weg weisen (https://youtu.be/qSxtgL1M-Mw?t=33)

 

 

 

 

 

5: Hauself – Film: Harry Potter

Ich weiß zwar nicht mehr, aus welchem Film diese Szene stammt, aber der Moment, in dem Lucius Malfoy erkennt, dass er hereingelegt wurde, ist einfach zu köstlich. „Dobby is free“ – Tja, blöd, wenn sich das alte Buch als Trojanisches Pferd für eine alte Socke entpuppt und der Hauself nun ein freies Wesen ist, was sich nicht mehr länger schikanieren lassen muss (https://www.youtube.com/watch?v=EHPSY3QrgnI)

 

 

Serienmittwoch bei Corly # 160 : Top Ten der Filmmusik

 

Bei Corlys Serienmittwoch wird nach den Top Ten unserer Lieblingsmusik aus Filmen gesucht.

So breit gefächert wie meine Filmauswahl, ist auch die von mir ausgesuchte Musik. Da ist alles dabei: Von Hip Hop, Wave und Rock, bis hin zu klassischer Musik – wild gemischt mit Blockbustern und Independent Movies. Eine bestimmte Reihenfolge habe ich nicht, denn ich habe die Filme und die dazu gehörende Musik notiert, wie sie mir eingefallen sind.

 

1) Der Herr der Ringe : Enya – May it be (https://www.youtube.com/watch?v=i7MLT4MmAK8) – mein All Time Favourite der Fantasy-Filme:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2) Pretty in Pink : Echo & The Bunnymen – Bring on the Dancing Horses (htps://www.youtube.com/watch?v=V_bJf3foa5I) – Den Film fand ich in den 80er Jahren sowas von romantisch, und Echo & The Bunnymen waren ohnehin eine meiner Lieblingsbands:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3) Donnie Darko : Gary Jules – Mad World (https://www.youtube.com/watch?v=4N3N1MlvVc4) – auch dieser Film ist einer meiner Liebsten, und die Coverversion toppt für mich das Original von Tears for Fears um Längen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4) Fame, der Weg zum Ruhm : I sing the body electric (https://youtu.be/tG-wl2qqD7Y) – noch ein Schätzchen aus den 80er Jahren, das ich letztes Jahr wiederentdeckt habe:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5) Dangerous Minds : Coolio – Gangsta’s Paradise (https://www.youtube.com/watch?v=fPO76Jlnz6c) – ein ganz anderes Genre, aber der Film hat mich damals schwer beeindruckt, und das, wo ich mit Hip Hop oder R’n’B nichts am Hut habe:

 

 

 

 

 

 

 

 

6) The Hunger Games : Jennifer Lawrence – The hanging tree (https://www.youtube.com/watch?v=r-Oi43EsQNU) – ein Song mit Gänsehautfaktor:

 

 

 

 

 

 

 

7) Monster : Journey – Don’t stop believing (https://www.youtube.com/watch?v=rMUk-6cBjko) – im Film wird das Lied gespielt, als die Mörderin Eileen Wuornos (Charlize Theron) und ihre Geliebte (Christina Ricci) in der Rollerdisco Rollerskates fahren. „What you need“ von INXS wäre auch noch eine Option gewesen, aber dieser Klassiker von Journey war genau das, was mein Beitrag gebraucht hat:

 

 

 

 

 

8) X-Men 2 : Conjure One – Center of the sun (https://www.youtube.com/watch?v=7anlKIFvwYA) – im Film dudelt das im Hintergrund laufende Radio dieses Lied, das sich auf dem Album „Conjure One“ von „Conjure One“ befindet – ein Album, das ich zur Zeit rauf und runter höre, denn es hat tolle Gastsänger und -sängerinnen (z.B. Sinéad O’Connor) zu bieten und klingt so schön orientalisch:

 

 

 

9) A Star is born : Lady Gaga & Bradley Cooper – Shallow (https://www.youtube.com/watch?v=bo_efYhYU2A) – von den bisher genannten Stücken mein absoluter Favorit, genau wie der Film, den ich letztes Jahr gesehen habe, als er frisch in die Kinos gekommen war:

 

 

10) Brassed off : Rodrigo’s Concierto d’Aranjuez (https://www.youtube.com/watch?v=zo8hIc7DpuE) – ein klassisches Stück , gespielt von einer Bergarbeiter-Brass-Band in dem britischen Bergarbeiter-Drama „Brassed Off – mit Pauken und Trompeten“; in den Hauptrollen Ewan McGregor und Tara Fitzgerald:

 

 

Einfach war es für mich nicht, auf zehn Filme überhaupt zu kommen. Denn es sollten Filme sein, die ich auch gesehen habe. Sogenannte Honorable Mentions gibt es deshalb diesmal nicht.

 

 

Serienmittwoch bei Corly # 158: Filmkulissen

 

Beim heutigen Serienmittwoch auf Corlys Blog geht es heute um 10 Filmkulissen, die uns gut gefallen. Ich glaube, bei einem ähnlichen Thema hatte ich schon mal mitgemacht, kann mich aber nicht erinnern, welche Settings es damals waren. Also fange ich nun bei Null an und zähle ohne bestimmte Wertung all die Filme auf, bei denen ich Fernweh bekomme – und zu jedem von ihnen gibt’s den passenden Trailer, gefunden auf youtube.

 

01 – Merida – Legende der Highlands: Natürlich Schottland. Was auch sonst? Wenn ich woanders leben könnte, würde ich mir Schottland aussuchen. Hier diesmal in einem der für mich besten Disney-Filme der letzten Jahre, nicht nur, was die Handlung angeht, sondern auch optisch überwältigend – https://youtu.be/tjMysqnlq54?t=7

 

02 – Inception: Gigantische Traumwelten. Das ist für mich ganz großes Kino – https://www.youtube.com/watch?v=JEv8W3pWqH0

 

03 – Die fabelhafte Welt der Amelie: Paris für Romantiker. So, wie es wahrscheinlich nur in der Fantasie existiert. So, wie Touristen es vermutlich vergeblich suchen – https://youtu.be/LM0sZZ1xFDs

 

04 – The Crow: Eigentlich ist diese Welt ein Alptraum, in der ich genauso wenig leben möchte wie in Gotham City, aber trotzdem hat sie etwas – https://www.youtube.com/watch?v=0sqA-W4zK-w

 

05 – Die fantastische Welt von Oz: Auch eine Traumwelt, aber das komplette Gegenteil, nämlich quietschbunt, zeigt dieses Prequel zu dem Klassiker von 1939 – https://youtu.be/cN3gz_gATkA

 

06 – Tulpenfieber: Diesmal keine Traumwelt, sondern ein Zeitsprung ins Amsterdam des 17. Jahrhunderts, als die Leute schier aus dem Häuschen waren wegen Tulpenzwiebeln – https://youtu.be/cRZANfJHh6Y?t=2

 

07 – Der Name der Rose: Was für ein Kloster – was für eine Bibliothek! Das reinste Labyrinth. Hier hätte ich gerne in den alten Folianten geschmökert – https://www.youtube.com/watch?v=wrWpJkWPVNI

 

08 – The Beach: Ein geheimer Strand vor der thailändischen Küste, für den manche Touristen alles riskieren – https://youtu.be/t99_nC_tYVM?t=5

 

09 – Long Walk Home: Der australische Outback, durch den sich der längste Zaun der Welt zieht – https://youtu.be/vJzKCBEUwiM?t=2

 

10 – Mord im Orient Express (2017): Eine Zugreise durch eine grandiose winterliche Landschaft. Das innere des Zuges finde ich nicht ganz so prickelnd, eher klaustrophobisch, aber die Berge sind einfach atemberaubend – https://www.youtube.com/watch?v=lA_S-FX2v44

 

Das waren meine 10 (alp)traumhaften Filmkulissen, aber ich bin sicher, ich hätte noch weitere gefunden – vor allem auf anderen Kontinenten und im Weltall.

Die 5 Besten am Donnerstag : Kunstwerke

Die 5 Besten“ sind wieder zurück, seit kurzem bei Gina – und heute mit einem spannenden Thema:

Die fünf besten Kunstwerke

 

1: Land Art – Künstler: Andy Goldsworthy

Vor ein paar Jahren habe ich eine Sendung über den Land-Art-Künstler Andy Goldsworthy gesehen; er erschafft mit Materialien aus der Natur vergängliche Kunstwerke und lichtet sie ab, bevor sie vergehen und in den ewigen Kreislauf zurückkehren. Als Beispiel hier eine Skulptur aus Eis – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/22/d0/bb/22d0bb2d9ab2e1854683cde4fb114cf3.jpg)

 

 

2: Mein Lieblingsmaler – Nr. 1: Vincent van Gogh

Seit wann ich seine Gemälde so liebe, weiß ich gar nicht mehr. Ich liebe diesen expressiven Malstil, mit dem er seiner Zeit weit voraus war. Zu Lebzeiten hunderte von Bildern malen, von denen nur eines einen Käufer findet… das muss nur schwer zu ertragen gewesen sein. Als Beispiel das Gemälde „Sternennacht“ – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/b0/74/9c/b0749ce53a91fc68d107237d7b92e76e.jpg)

 

 

3: Mein Lieblingsmaler – Nr. 2: William Turner

Landschaft und Malerei – zur Abwechslung mal ein maritimes Motiv: „Peace Burial at Sea“ – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/d6/68/0c/d6680cf43faaff12ca2ab9cd3a159eb0.jpg)

 

 

4: Das Gesamtkunstwerk – die Glasgow School of Art

Die Kunsthochschule wurde 1845 gegründet und nach Plänen des Jugendstil-Archtitekten Charles Rennie Mackintosh gebaut. Dieser Jugendstil ist so ganz anders als der, den ich bisher kannte. Wie verschachtelt und düster das Gebäude ist, davon konnte ich mich überzeugen, als ich in den Neunziger Jahren für zwei Tage in Glasgow war. Interessante Information: Unter „Bekannte Professoren und Studenten“ listet Wikipedia u.a. Peter Capaldi (Dr. Who) und Robbie Coltrane (Harry Potter) auf. – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/a9/cc/15/a9cc152d2777eebb4b8a309713721f84.jpg)

 

 

5: Die Filmbiografie „Frida“ über die mexikanische Malerin Frida Kahlo

In der Hauptrolle Salma Hayek als Frida Kahlo. Was ich an diesem Film so bemerkenswert fand, waren die zum Leben erweckten Gemälde Frida Kahlos, die zwischen einzelne Filmszenen eingestreut werden. Leider habe ich kein passendes Beispiel dazu gefunden – aber ihr zugeschriebenes Zitat. – (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/93/a6/1a/93a61a884b08ffaf00c448d962a68ff0.jpg)

 

 

Zu guter Letzt, die „honorable mentions“:

Dita von Teese (auch ein Gesamtkunstwerk), Gesang und Bühnenoutfits von Florence Welch (Florence & the Machine), meine Whiskysammlung und die Fotos, die mein Mann 2008 auf unserer gemeinsamen Reise durch Schottland gemacht hat. Und natürlich die Luminale von 2012, 2014 und 2016.

 

 

Mal sehen, welche Kunstwerke ich noch entdecken kann.