Die besten am Donnerstag : 5 Orte des Grauens

 


Nachdem beim Horror-Donnerstag auf Goranas Blog die fünf besten Monster in Erscheinung treten durften, sind heute die besten Horrorfilm-Orte an der Reihe. Mir fallen da als erstes gruselige Häuser, Friedhöfe und dunkle Wälder ein, aber es gibt auch andere Orte, bei denen mir die Haare zu Berge stehen, wie z.B. die Kanalisation aus ES oder Hotel und Labyrinth aus The Shining.

Meine fünf persönlichen Orte des Grauens folgen nun hier; gruselige Häuser oder Kliniken habe ich bewusst weggelassen. Auch den berühmten Friedhof der Kuscheltiere oder die Arena aus „Tribute von Panem“.

 

5 Orte des Horrors

Das Geisterschiff aus Ghost Ship : Hier möchte ich nun wirklich keine Kreuzfahrt machen, denn auf einem Seelenverkäufer auf dem weiten Ozean dem Tod ausgeliefert zu sein, braucht wirklich kein Mensch. Die einen werden qualvoll vergiftet, der Rest von einem Stahlseil halbiert, und wer glaubte, dass er nochmal entkommen konnte, muss am Schluss auf gräßliche Weise den Löffel abgeben.

 

Der Brunnen aus The Ring : Nicht der Brunnen allein ist so furchteinflößend, sondern das, was aus ihm emporsteigt.

 

Die apokalyptische Unterwelt bzw. Hölle aus Hinter dem Horizont : Der Film mit Robin Williams ist zwar kein Horrorfilm und im Grunde ziemlich kitschig, aber schon alleine die Vorstellung, dass man selbst in einen wunderschönen Himmel kommt, während der geliebte Partner in der Unterwelt landet, die einem Gemälde von Breughel entstammen könnte, ist für mich schon Horror genug.

 

Das Würfellabyrinth aus The Cube: Welcome to paranoia. In diesem Würfel gegrillt, vergiftet, kleingewürfelt oder sonstwie ins Jenseits befördert zu werden, finde ich fast noch abartiger als das Haus aus SAW, in dem die Opfer absurde und nahezu unlösbare Aufgaben gestellt bekommen. Während bei SAW das Motiv des Täters klar ist, habe ich in diesem Fall bis zum Schluss gerätselt und war danach auch nicht schlauer als vorher.

 

Das Gassen- und Brückengewirr Venedigs in Wenn die Gondeln Trauer tragen : Was diese Irrfahrt durch Venedig so gruselig macht, ist die zwergenhafte Gestalt im roten Mantel, der der Restaurator John Baxter (Donald Sutherland) am Schluss zum Opfer fällt.

 

 

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Media Monday # 381 : mit musikalischem Ausklang einer anstrengenden Woche und dem persönlichen Super-GAU

 

Den Abend bei einer DVD-Session mit einer Folge von „Orange is the new Black“ und dem Live-Mitschnitt eines Konzerts der Lieblingsband bei einem Glas Wein ausklingen lassen… klingt nach einem gelungenen Abschluss einer nicht so gelungenen Woche – wird aber um Punkt 18 Uhr unterbrochen mit dem Ausfüllen von sieben neuen Lückentexten der Aktion „Media Monday“ auf Wulfs Blog medienjournal

Dann noch kurz was essen gehen in meinem Stammlokal, die erste Folge der neuen Doctor-Who-Staffel mit Jodie Whittaker als neuem Doctor gucken, und dann den Konzertabend beenden, indem ich die „Live Baby Live“-DVD mit dem INXS-Konzert von Juli 1991 im Wembley-Stadion ab da weiterschaue, wo ich sie zuletzt angehalten habe:

Warum kann die TARDIS nicht auch mal bei mir landen, und ich steuere sie dann genau dort hin, mitten in die erste Reihe, um dieses Hammerkonzert live erleben zu können? – So, genug geträumt – hier kommen die sieben Lückentexte vom aktuellen Media Monday:

Media Monday # 381

 

1. Wenn ich schon den Ausruf „Waaas? Das kennst du nicht?“ höre, zucke ich zunächst innerlich mit den Schultern und denke mir „muss ich das kennen?“ – aber dann lasse ich Nachsicht walten, denn ich kenne und liebe dafür Dinge oder Personen, die anderen unbekannt sind. Nur zu gut kann ich es inzwischen nachfühlen, wenn mir andere das Objekt ihrer Begeisterung gerne nahebringen möchten – denn es geht mir ja teilweise ähnlich; nur habe ich oft Skrupel, zu oft über diese Leidenschaft zu berichten, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass endlose Lobeshymnen auf die Umwelt oft ermüdend wirken.

 

2. Was ich vor 2018 nicht für möglich gehalten hätte: dass ich einen ziemlich gravierenden Stilwechsel durchlaufen und meine Liebe zum Selbernähen wiederkommen würde, ich aber leider auch innerhalb von vier Wochen gleich zwei meiner geliebten Haustiere verlieren und sich mein musikalischer Horizont in Richtung anderer Arten des Metal erweitern würde. Mein Dank geht an die Bloggerin, durch die ich die schwedische Death-Metal-Band Arch Enemy entdeckt habe.

 

3. Dass die neue Staffel von Doctor Who jetzt auf einmal Sonntagabends zu einer krummen Uhrzeit (19: 55 Uhr) startet, zeugt nicht eben davon, dass sich die Verantwortlichen bei BBC1 wirklich Gedanken gemacht haben, denn sonst hätte man es beim Samstagabend belassen können. Da frage ich mich schon, welchen Stellenwert diese Kultserie generell noch hat und ob ich mir jetzt Sorgen machen muss, dass sich eine meiner Lieblingsserien auf dem absteigenden Ast befinden könnte?

 

4. Womit man mich mittlerweile echt jagen kann ist das x-te Angebot einer „neuen“ Best-of-oder Greatest-Hits-CD meiner Lieblingsband oder wenn mir wieder jemand Netflix & Co schmackhaft machen will. Sich auf ein Abo einzulassen, war gestern – heute gönne ich mir lieber eine Konzert-DVD oder kaufe mir die Staffel einer mir unbekannten Serie als Video-Download.

 

5. Lady Gaga ist mir erst mit „A Star is born“ so richtig ans Herz gewachsen, wobei meiner Meinung nach Bradley Cooper, von dem ich bisher noch gar nichts kannte, sie locker an die Wand gespielt hat. Deswegen hat mich sein Schicksal im Film auch so mitgenommen.

 

6. Wenn ich mal etwas überschüssige Zeit und Energie hätte, würde ich mit ein paar Freunden bei einem Pub-Quiz mitmachen – ein tolles Pub mit einer beeindruckenden Auswahl an Whiskys habe ich vor meinem Kinobesuch entdeckt.

 

7. Zuletzt habe ich eines meiner nun leeren Terrarien bei musikalischer Begleitung durch die LP zum Musical „Chess“ grundgereinigt, und das war nun endlich mal fällig , weil die Kleine, die dort einziehen soll, in ihrer alten Behausung inzwischen zu wenig Platz hat. Und weil mit Musik alles besser geht, habe ich mich für ein Werk entschieden, das ich schon länger nicht mehr gehört habe, aber das bei mir wieder Erinnerungen an unsere Klassenfahrt mit der Berufsschulklasse nach London geweckt hat. Dazu passt, dass am späten Abend Benny Andersson im ZDF bei der Sendung „Opus Klassik 2018“ für sein Piano-Album einen Preis für Klassik ohne Grenzen verliehen bekommen hat. Wirklich sehr schön.

Die besten am Donnerstag : MONSTER

 

Nach einer Reihe von Tagen persönlichen Horrors hatte ich heute morgen den absoluten Tiefpunkt und bei Gorana auf „die fünf Besten am Donnerstag“ zum Thema „Monster“ nur ein kurzes Brainstorming als Kommentar hinterlassen. Meine

 

5 Monster

 

waren:

1) Frankensteins Monster, 2) Chucky, die Mörderpuppe, 3) Clown Pennywise aus ES, 4) das fiese Monster Randall aus „Monster AG“ und 5) Godzilla.

 


 

Jetzt möchte ich meine Liste um ein paar andere Monster erweitern, die Reihenfolge dabei ist völlig willkürlich gewählt, weil ich Rangfolgen inzwischen gar nicht mehr mag.

1. Aus der amerikanischen Fernsehserie „The Munsters“, die mich sehr an die Addams Family erinnert, ist Familienvater Herman Munster das Monster, das mir nach dem Brainstorming eingefallen ist. Laut Wikipedia ähnelt er Frankensteins Monster und ist mit der aus Transsylvanien stammenden Lily Dracula-Munster verheiratet.

2. Der Dämon Vinz Clortho aus „Ghostbusters“, auch bekannt als der Schlüsselmeister von Gozer

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(Bildquelle: https://vignette.wikia.nocookie.net/villains/images/c/c4/Vinz_Clortho_the_Keymaster.jpg/revision/latest?cb=20141117201002)


 

3. Abaddon, der große Zerstörer, aus der Fernsehserie „Torchwood“

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(Bildquelle: https://vignette.wikia.nocookie.net/tardis/images/b/b3/Abaddon_Rampages.jpg)


 

4. Eva, das von Igor aus menschlichen Leichenteilen geschaffene Wesen aus dem Animationsfilm „Igor“ von 2008, das nach einer Gehirnwäsche Schauspielerin anstatt ein böses Monster werden möchte.

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(Bildquelle: https://musingsfromus.com/wp-content/uploads/2011/02/Igor-2008-Screen-Shot-12.jpg)


 

5. Der Oogie Boogie Man aus „Nightmare before Christmas“, der so wahnsinnig böse ist und dem armen Santa Claus ans Leder will.

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(Bildquelle: https://pre00.deviantart.net/9ddc/th/pre/i/2015/306/6/5/a_gamblin__man__oogie_boogie_acrylic_painting__by_itsbirdyart-d9fcff7.png)


 

Das war meine überarbeitete Liste, mit mehr animierten Monstern als im Brainstorming.

Serienmittwoch bei Corly # 143: Lieblingsschauspieler bzw. -charaktere, männlich

 


Nachdem letzte Woche die Serienschauspieler an der Reihe waren, die wir für besonders talentiert halten, fragt Corly beim aktuellen Serienmittwoch nach unseren Top Ten der männlichen Lieblingsschauspieler/Lieblingscharaktere.


Da ich keinen lieber mag als den oder die anderen, gestaltet sich meine Reihenfolge nach dem Zufallsprinzip. Rein zufällig läuft an dem Abend, an dem ich die neue Aufgabe gefunden habe, auf ard one die letzte Staffel von Dr. Who mit Peter Capaldi als letztem männlichen Doktor – in der kommenden Staffelwird die Figur des Doktors von einer Frau gespielt. Gleich nach Doctor Who läuft zum x-ten Mal die Wiederholung der zehnteiligen Torchwood-Staffel „Miracle Day“. Und darum beginnen meine Top Ten mit…

 

Doctor Who …

und zwar David Tennant als Der zehnte Doktor.

 

Torchwood …

Kai Owen als Rhys Williams: Anscheinend hat der Teamchef Captain Jack Harkness (dargestellt von John Barrowman) die meisten Fans, aber den Freund und späteren Ehemann von Gwen Cooper, der Polizistin im Team Torchwood, finde ich viel interessanter und auch weitaus bodenständiger. Eben so ein netter, knuffiger Typ von nebenan.

 

The living and the dead …

Colin Morgan als Nathan Appleby: Diese britische Mystery-Serie habe ich beim Stöbern auf amazon entdeckt, und weil es sie günstig zu erwerben gab, habe ich gleich zugegriffen und die erste Folge gestern abend gesehen. Colin Morgan kannte ich bisher noch nicht, aber in seiner Rolle als Psychologe aus dem viktorianischen London, der mit seiner Frau auf die Farm seiner Familie zieht und dort mit übernatürlichen Ereignissen konfrontiert wird, hat er mir so gut gefallen, dass ich ihn spontan in meine Top Ten aufgenommen habe.

 

Being Human (UK) …

Aidan Turner als John Mitchell: Ja, hier muss ich mich mal als Fangirl outen. Seit ich ihn als Ross Poldark in der Neuverfilmung des Period Dramas „Poldark“ gesehen habe, war ich gespannt, was er sonst noch so drauf hat und bin auf die britische Mysteryserie „Being Human“ aufmerksam geworden, in der er einen Vampir spielt, der ein ganz normales, unauffälliges Leben führen möchte und dabei gegen seinen Blutdurst ankämpfen muss.

 

White Collar …

Matt Bomer als Neal Caffrey: Wenn alle Betrüger und Fälscher so unverschämt gut aussehen, intelligent sind und Stil, gepflegte Manieren und trockenen Humor mitbrächten… dann wäre ich gerne Komplizin oder FBI-Mitarbeiterin im gleichen Team. Diese Serie habe ich in der Stadtbücherei durch Zufall entdeckt und bin nicht nur wegen des attraktiven Hauptdarstellers auf dem DVD-Cover daran „klebengeblieben“; meine persönliche Entdeckung des Jahres 2018.

 

Downton Abbey …

Rob James-Collier als Thomas Barrow: Nach dem Ganoven, der eigentlich ein gutes Herz hat und im Team der „Guten“ mitspielt, jetzt mal ein richtig fieser Charakter. Obwohl er als sich ständig durchmogelnder Kammerdiener im Grunde nicht nur böse ist, sondern im Laufe der Handlung ein paar Charakterzüge entwickelt, die bei mir dazu geführt haben, dass ich zum Schluss richtig Mitleid bekommen habe.

 

Game of Thrones …

Peter Dinklage als Tyrion Lennister: Der Bruder von Cersei und Jaime Lennister ist nicht wegen der Optik meine Lieblingsfigur aus Game of Thrones, sondern weil er trotz allen Intrigierens im Grunde ein gutes Herz hat und da hilft, wo man es nicht erwartet.

 

Star Trek TNG …

Brent Spiner als Lieutenant Commander Data: Ohne den Androiden Data, der versucht, menschliches Verhalten zu verstehen, wäre „The next generation“ für mich nur halb so faszinierend.

 

Star Trek DS9 …

Andrew Robinson als Elim Garak: Der Cardassianer betreibt auf der Deep Space Nine zwar eine Schneiderei, hat aber eine dunkle Vergangenheit, die nach und nach enthüllt wird.

 


Wer mitgezählt hat, kommt auf neun Darsteller. Da mir aber noch haufenweise andere Serien einfallen, war es für mich sehr schwierig, mich auf einen zehnten Serienhelden zu konzentrieren.

Unter den sogenannten Honorable Mentions tummeln sich Jimmy Smits als Nero Padilla (Sons of Anarchy), Alex Høgh Andersen als Ivar der Knochenlose (Vikings) und Patrick Dempsey als Dr. Derek Shepherd (Grey’s Anatomy), aber da ich beim „Weltraumquiz“ fünf von sieben Fragen richtig beantwortet habe und mich jetzt „Astronaut auf Probe“ nennen darf, bleibe ich im Weltraum und beende meine Top Ten mit …


 

 

Star Trek Voyager …

Robert Picardo als Der Doktor: Kein Mensch und auch nicht besonders attraktiv, aber im Lauf der Handlung entwickelt das holografische Notfallprogramm ein eigenes Bewusstsein, was ihn für mich so interessant macht.


So, das war’s für diesmal… mal sehen, welche Seriendarsteller andere spitze finden.

Serienmittwoch bei Corly # 142: herausragende Schauspieler

 

 

(Quelle des Beitragsbildes = https://i.pinimg.com/564x/32/69/9b/32699b947162af33203783e4f58de94b.jpg)


Beim aktuellen Serienmittwoch fragt Corly nach Serienschauspielern, die wir für besonders talentiert halten: „Das muss nicht unbedingt der Lieblingsschauspieler sein, aber herausstechen sollte er, auch wenn man ihn (oder sie) eigentlich nicht so mag“. Das klingt nach einer harten Nuß, weil mir dazu in erster Linie Filmschauspieler wie Christopher Walken oder Judi Dench einfallen. Bei Serien habe ich oft das Gefühl, dass die darin auftretenden Darsteller für andere Serien nicht gecastet werden oder man sie nur auf einen Typ festlegt. Aber da schwierige Aufgaben für mich spannend sind, versuche ich es trotzdem gerne.

Serienschauspieler halte ich dann für besonders talentiert, wenn sie unterschiedliche Charaktere, sowohl gute als auch böse, glaubhaft darstellen können. Die von mir ausgewählten männlichen und weiblichen Schauspieler sind mir nicht nur aus Serien und Filmen bekannt, sondern können auch auf der Theaterbühne überzeugen. Meine Top Eleven der Talente habe ich übrigens nach Fernsehserien gegliedert, da einige von ihnen teilweise in den gleichen Serien mitgespielt haben.

Doctor Who

David Tennant: Wer die Serie kennt, wird sich nicht wundern, dass mir als erstes David Tennant eingefallen ist. Nebenbei ist er auch von allen, die den Doktor bereits gespielt haben, gleich vor Christopher Eccleston und Peter Capaldi (exakt in dieser Reihenfolge) mir der liebste. Aber er kann auch anders, und zwar in einer von der BBC mitgefilmten Aufführung von Hamlet. Für diese Rolle war er einfach die vollkommene Wahl, weil ich ihm sein Abdriften in den Wahnsinn mühelos abgenommen habe. Aber auch in dem Film „The Escape Artist“ (Der Anwalt des Teufels) spielt er einen Anwalt, der sich auf einen Rachefeldzug begibt und dabei einen äußerst perfiden Plan schmiedet.

 

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John Simm: Der Gegenspieler des Doktors darf hier natürlich nicht fehlen. Als völlig gestörter Master in „Doctor Who“ war er ja schon großartig, aber in der Miniserie „State of Play“ (Mord auf Seite Eins) durfte er als Journalist eine andere Facette zeigen.

 

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Bill Nighy: Er spielte zwar in „Doctor Who“ und „State of Play“ mit, aber diesen sympathischen Schauspieler durfte ich auch schon in Kinofilmen wie „Best Exotic Marigold Hotel“, „Tatsächlich Liebe“, „Underworld“ und „Per Anhalter durch die Galaxis“ erleben.

 

 

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Game of Thrones (GoT)

Natalie Dormer: Als Margaery Tyrell hat sie mir in Game of Thrones zwar gut gefallen, aber als Schulleiterin mit zwielichtiger Vergangenheit in der australischen Miniserie „Picnic at Hanging Rock“ fand ich sie um einiges spannender, und ihr Auftritt in „Die Tribute von Panem – Mockingjay I & II“ war eine echte Überraschung für mich. Interessante Nebeninformation: Ihre GoT-Kollegin Gwendoline Christie (Brienne von Tarth) hat ebenfalls eine Rolle in Mockingjay II.

 

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Charles Dance: Lord Tywin Lennister zählt in „Game of Thrones“ nicht gerade zu meinen Lieblingen, aber dennoch zählt er für mich zu Schauspielern, die ich trotzdem gerne sehe. Zuletzt gesehen habe ich ihn in dem Dreiteiler „And then there were none“, der Neuverfilmung eines Agatha-Christie-Klassikers. Gesehen habe ich ihn aber auch schon in den Filmen „Ein ganzes halbes Jahr“, „Gosford Park“ und „Underworld: Awakening“. Interessanterweise war in „Ein ganzes halbes Jahr“ seine GoT-Kollegin Emilia Clarke (Daenerys Targaryen) in der Hauptrolle zu sehen.

 

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And then there were none (Und dann gab es keines mehr)

Aidan Turner: Neben Charles Dance und Burn Gorman (Torchwood und Game of Thrones) darf die Erwähnung des irischen Schauspielers Aidan Turner in der Christie-Neuverfilmung nicht fehlen. In dem Klassiker um zehn Personen, die von einem unbekannten Gastgeber auf ein abgelegenes Anwesen eingeladen werden, um dort einer nach dem anderen ins Jenseits befördert zu werden, spielt er Philip Lombard, der den Tod einer ganzen Kompanie auf dem Gewissen hat. Bis dahin kannte ich ihn nur durch seine Hauptrolle in der BBC-Period-Drama-Serie „Poldark“ und als Zwerg Kili in der Filmtrilogie „Der Hobbit“. Mit Abstand am besten aber fand ich seine Darstellung als mit sich selbst und seiner Sucht hadernden Vampir John Mitchell in den ersten drei Staffeln der britischen Serie „Being Human“.

 

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Star Trek

Kate Mulgrew: Ich habe nicht schlecht gestaunt, als Kate Mulgrew, die ich bisher nur als Captain Janeway in „Star Trek Voyager“ kannte, als Red in der amerikanischen Gefängnisserie „Orange is the new black“ auftauchte – hier als russische Gastronomin, die im Lichfield-Frauengefängnis das Kommando über die Küche hat. Okay, wieder eine Kommandantenrolle und ein ähnlicher Typ, aber hier darf sie ihre verletzliche Seite zeigen.

 

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Patrick Stewart: Captain Jean-Luc Picard von der USS Enterprise in „Star Trek – The next generation“ wird von einem Darsteller der Royal-Shakespeare-Company gespielt. Anderen wird er vielleicht durch die „X-Men“-Filme bekannt sein, aber als Ebenezer Scrooge in einer der unzähligen Verfilmungen von Charles Dickens‘ Weihnachtsgeschichte ist er mir auf angenehme Weise in Erinnerung geblieben.

 

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American Horror Story (AHS)

Sarah Paulson: Hier war sie in mehreren Staffeln in unterschiedlichen Rollen zu sehen, was ein wesentliches Merkmal dieser als Anthologie konzipierten Serie ist. Wer AHS nicht kennt, wird sie eventuell in den Filmen „Happy New Year“ oder „Ocean’s 8“ gesehen haben.

 

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Evan Peters: Komplett gegensätzliche Charaktere, z.B. Psychopath oder sympathischer Typ, in verschiedenen Staffeln darzustellen, ist genau der Grund, warum ich AHS so gerne sehe. Jessica Lange mag zwar eine tolle Schauspielerin sein, aber da sie meistens den gleichen Typus darstellt, gebe ich Evan Peters bei AHS mit seiner größeren schauspielerischen Bandbreite den Vorzug. Interessante Nebeninformation: Er hat auch in den „X-Men“-Filmen mitgespielt und war somit ein Kollege von Patrick Stewart.

 

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Orphan Black

Tatiana Maslany: Dass ich Tatiana Maslany erwähne, liegt daran, dass ich ihre Darstellung von mehreren Klonen in „Orphan Black“ herausragend finde. Klon mag zunächst nicht sonderlich spannend klingen. Jede „Klonschwester“ ist aber eine indivduelle Persönlichkeit; und wenn mehrere von ihnen immer öfter miteinander in Aktion treten, vergisst man sehr schnell, dass man hier dieselbe Schauspielerin vor sich hat. Und das ist nicht der Kunst der Maskenbildner geschuldet, sondern dem Talent von Tatiana Maslany.

 

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Die fünf besten am Donnerstag # 107 – die schönsten Bandnamen

 

Nach den 5 besten Song- und Albumtiteln sind jetzt bei Goranas „fünf Besten am Donnerstag“ die

5 besten Bandnamen

an der Reihe. Und wieder sind es ganz andere Bands als meine Lieblingsbands, denn die punkten eher mit knackiger Musik als mit klangvollen, poetischen Namen. Daher habe ich den Kreis der Kandidaten, die dafür in Frage kommen könnten, um die Bands erweitert, die ich früher sehr gerne gehört habe …

Lacuna Coil : eine italienische Metalband aus Mailand – Hörbeispiel „Our Truth“Mein momentarer Favorit auf meinem Handy.

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Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox : ein US-Ensemble mit aktuellen Hits im Rockabilly- und Jazzstil – Hörbeispiel „Creep“Das Konzert im April 2017 war einfach göttlich.

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The O’Reillys and the Paddyheads : eine Irish-Folk-Punk-Gruppe aus dem Ruhrgebiet – Hörbeispiel „Barrels of Whiskey“Die habe ich durch Zufall auf youtube entdeckt, als ich nach Videos von Flogging Molly und Dropkick Murphys suchte.

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The Men they couldn’t hang : eine britische Folk-Punk-Band – Hörbeispiel „The Ghosts of Cable Street“ Die habe ich viel in den 80ern gehört.

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Chamber – L’Orchestre de Chambre Noir : eine internationale Bandmit einem Mix aus Kammermusik, Folk und Neoklassik – Hörbeispiel „A tale of real love“ –  Die habe ich einmal live und ganz persönlich im Saturn in Frankfurt getroffen, und das Konzert am Abend war dann umso schöner.

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und dank youtube kann ich sie mir am Rechner ganz bequem anhören.

Serienmittwoch bei Corly # 141 : die 10 schönsten Seriencover

 


 

Seit ich mein Blog wieder aus dem Sommerschlaf geholt habe, macht es mir auch wieder Spaß, bei Blogparaden wie dem Serienmittwoch auf Corlys Blog mitzumachen – diesmal geht es um die zehn schönsten Seriencover. Das ist für mich genau das Richtige, weil ich tatsächlich noch echte DVDs besitze.

 

Meine 10 schönsten Seriencover – in keiner bestimmten Reihenfolge

Während ich diesen Artikel schreibe, läuft im Fernsehen eine Doctor-Who-Folge der 10. Staffel, die im Weltraum spielt und in der Raumanzüge ein Eigenleben entwickeln – da passt es ganz hervorragend, dass die beiden ersten Cover aus meinen Top Ten ebenfalls im Weltraum spielen:

 

Star Trek Voyager – Season 4-6    &   Star Trek Deep Space Nine – Season 1-3

DS9 war wie eine zweite, virtuelle Heimat für uns, und ich war schon ein wenig traurig, als die letzte Staffel vorbei war. Voyager musste ich nach dem Tod meines Mannes abbrechen, weil ich es einfach nicht auf die Reihe bekam, dort nahtlos weiterzumachen, wo wir zuletzt aufgehört hatten. Seitdem sind jetzt fast zwei Jahre her, und ich habe mich noch immer nicht dazu aufraffen können, die Serie weiterzuverfolgen. Sollte ich doch irgendwann noch einmal Sehnsucht nach der Voyager verspüren, müsste ich wieder ganz von vorne anfangen. Das wird aber in nächster Zeit nicht passieren; als Ersatz für Captain Janeway muss dann Kate Mulgrew als Red in der Serie „Orange is the new Black“ herhalten.

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Torchwood – Season 2

Science Fiction aus Großbritannien – 2008 im Schottlandurlaub bei Tesco gekauft. Wir wohnten am Arsch der Welt und hatten am Abend schlechtes Wetter und einen funktionierenden DVD-Player im Bed & Breakfest auf einer Farm. Also ab in den nächsten Supermarkt und dieses Schätzchen in schnuckeligem Rot mit Wabenmuster gekauft. Diese Serie könnte ich ohne Probleme schauen, aber da die ARD seit einem Jahr an Dienstagabenden „Torchwood“ in Dauerschleife sendet, habe ich die ersten beiden Staffeln dort gesehen. Eine nochmalige Wiederholung auf DVD ist deshalb so bald nicht geplant.

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Als viertes und fünftes Schätzchen warten zwei Kandidaten aus einem ganz anderen Genre.

 

American Horror Story – Season 3 – „Coven“   &   American Horror Story – Season 5 – „Hotel“

Diese Anthologien haben ganz unterschiedliche Stärken und Schwächen, aber von allen sechs Staffeln, die ich mir gekauft habe, gefallen mir die Cover der dritten Staffel mit dem Schwerpunkt „Hexenzirkel“ und der fünften, die in einem Horrorhotel spielt,am besten. Was sie beide gemeinsam haben: bekannte Sängerinnen. Stevie Nicks in „Coven“ und Lady Gaga in „Hotel“. Eine exzellente Wahl, wie ich finde.

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Weiter geht es auf Platz sechs und sieben mit Action unterschiedlichen Kalibers.

 

Vikings – Season 1  &   Sons of Anarchy – Season 7

 

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Die eine basiert lose auf der Geschichte der Wikinger – die andere ist frei erfunden. Aber optisch sind beide ein Knaller. Den Abschluss bildet die Abteilung „Kostümdrama“:

 

Downton Abbey – Season 1-3   &   Indischer Sommer – Season 1   &   Poldark – Season 3

Wie man unschwer erkennen kann, zieht sich durch meine Sammlung kein bestimmtes Muster, da ich mich auf kein bestimmtes Genre festlegen will. Nur eines wird es bei mir nicht geben: Comedy im Stil von „The Big Bang Theorie“, „How I met your mother“ oder „Three and a half men“. Das ist einfach nicht mein Fall.

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Ich bleibe lieber bei spannenden Serien mit Action und trockenem Humor oder Period Dramas, wenn mir nach Romantik und hohem Taschentuchverbrauch der Sinn steht.

15 Tage 15 Tassen – Tag 15 : Cup of friendship – the Quaich

 

 

„… should auld acquaintance be forgot and never brought to mind“ – dieses Lied aus dem 18. Jahrhundert wird in Schottland tradtionell zum Jahreswechsel gesungen. Statt einer „cup of kindness“, die in „Auld Lang Syne“ gehoben wird, präsentiere ich heute zum Abschluss der Mitmachaktion von wortman und aequitasetveritas

mein(e) „Cup of friendship“ am 15. und letzten Tag

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Die/Den habe ich 2008 in Schotland in einer Whiskydestillerie gekauft (dort unter der Bezeichnung „Quaich“ angeboten – oder auch als „cup of friendship“). Quaich leitet sich ab vom gälischen Wort „cuach“ ab, das „cup“ bedeutet. Aber egal, ob Pokal, Becher oder Tasse – man kann daraus tatsächlich Whisky trinken, und uns gefiel damals die Idee, dass sich zwei Freunde oder ein Paar diesen „Cup of friendship“ teilen können.

 

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Viel benutzt haben wir dieses metallene Gefäß dann aber doch nicht, denn es hat sich herausgestellt, dass uns der Whisky aus Nosing-Gläsern besser mundet, da er darin einfach besser zur Geltung kommt. Zur Not tut es auch ein Cognac-, Calvados- oder Portweinglas – nur eins kommt für meinen Single Malt gar nicht in Frage: ein Tumbler. Und schon gar nicht mit Eis.

 

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Many thanks !

„Die 5 besten Filme der 90er Jahre – Teil 1 : von 1991-1995“

 

Und schon sind wir mit der cineastischen Zeitreise in den Neunziger Jahren angekommen – gesplittet in zwei Teile. Im ersten Teil geht es auf Goranas Blog ergothek um Filme von 1991 bis 1995

 

Die fünf besten Filme der 80er Jahre von 1991 bis 1995 – heute ohne lange Beschreibung: nur die Titel und Darsteller

 

1991 : Grüne Tomaten (Fried Green Tomatoes at the Whistle Stop Cafe)

Südstaatendrama mit Freundschaft zwischen Frauen als zentrales Thema – in den Hauptrollen Kathy Bates, Jessica Tandy und Mary Stuart Masterson

 

1992 : Knight Moves – ein mörderisches Spiel (Knight Moves)

Schachgroßmeister vs Serienmörder – in den Hauptrollen Christopher Lambert und Diane Lane

 

1993 : Viel Lärm um nichts (Much ado about nothing)

Shakespeare-Verfilmung unter der Regie von Kenneth Branagh – in den Hauptrollen Kenneth Branagh, Emma Thompson, Robert Sean Leonard und Kate Beckinsale

 

1994 : Drei Farben – Weiß (Trzy kolory: Biały)

Der zweite Teil der Drei-Farben-Trilogie von Krzystof Kieslowski – in den Hauptrollen Julie Delpy und Zbigniew Zamachowski

 

1995 : Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam (The Englishman who went up a hill but came down a mountain)

In den Hauptrollen Hugh Grant, Tara Fitzgerald und Colm Meaney

Serienmittwoch bei Corly # 123 : Männliche Serienhelden

 

Nachdem es letzte Woche bei Corlys Serienmittwoch um unsere liebsten weiblichen Seriencharaktere aus diesem Jahr ging, sind jetzt die männlichen Serienhelden dran. Da ich nicht auf ein Seriengenre festgelegt bin, sind es auch ganz unterschiedliche Charaktere, die mir ans Herz gewachsen sind – aus Serien, die ich erst dieses Jahr entdeckt habe oder neuen Staffeln aus schon länger laufenden Serien…

 

Meine fünf Lieblings-Serientäter – in dieser Reihenfolge

 

Eins – John Mitchell (Being Human – BBC Original):

Aidan Turner als Vampir, der versucht, clean zu bleiben und die Anonymen Bluttrinker gründet, aber trotzdem immer wieder rückfällig wird.

 

Zwei – George Sands (Being Human – BBC Original):

Russell Tovey als Werwolf George, bester Freund und WG-Kumpel von John Mitchell.

 

Drei – Felix (Orphan Black):

Ziehbruder von Sarah Manning, der seiner Schwester und ihren Klonen hilft.

Vier – Jax Teller (Sons of Anarchy):

Charlie Hunnam als Vize des MC „SAMCRO“, der aus dem Club aussteigen will, aber zum Schein einen faulen Kompromiss eingehen muss.

 

Fünf – Peter Capaldi als Doktor (Dr. Who):

Die letzte Staffel von Dr. Who habe ich noch nicht gesehen, deshalb habe ich ihn mit in meine Hitliste aufgenommen, obwohl er ja schon seit längerem dabei ist. Aktuell ist er in der Torchwood-Wiederholung „The Children of Earth“ auf ard one als Politier John Frobisher zu sehen.

 

Weitere Serienhelden außer Konkurrenz:

 

Hal (Being Human – BBC Original): Vampir seit 250 Jahren, mit Ordnungs-Tick, Putzfimmel und anderen Macken, der in Staffel vier und fünf in die WG Einzug hält.

Tom (Being Human – BBC Original): Wurde als Baby in einen Werwolf verwandelt – Best Buddy of Hal… Kommt irgendwem diese Kombination bekannt vor?

Dr. Turner (Call the Midwife): Immer für seine Patienten und Patientinnen da. Schade, dass man solche Ärzte nicht öfters trifft.