30-Days Film Challenge – Day 30 : a film with your favourite ending

 

 

Happy Ends sind was tolles. Aber darum geht es mir bei diesem Film nicht, sonst hätte ich einen anderen gewählt. Der letzte Tag der Challenge fällt auf den ersten Tag des neuen Monats. Da muss zum Abschluss ein besonderer Leckerbissen her.

 

Day 30 : a film with your favourite ending

 

In dem französischen Film Die fabelhafte Welt der Amélie finden die zwei Liebenden schließlich auf fast schon telepathische Weise nach einer langen Odyssee zueinander und cruisen beseelt und im siebten Himmel auf dem Moped durch Paris (https://i.pinimg.com/474x/8b/a6/6a/8ba66ac731b17a272594293470b36ee8.jpg):

 

 

Doch das Happy End der beiden ist nicht das Ende, das ich meine. Denn danach kommt die eigentliche Schlußszene, und bei der hatte ich den Eindruck, dass sie spiegelverkehrt zur Eröffnungssequenz aufgebaut ist:

 

Von der Totale in die Nahaufnahme, und wieder zurück – dieser Schachzug gibt diesem kleinen Meisterwerk, das mit zu meinen Lieblingsfilmen zählt, den allerletzten Pfiff. Leider war ein entsprechender Clip nicht zu finden.

Aber eins muss ich zum Schluss loswerden: Die Challenge hat mir einen riesigen Spaß gemacht, und ich bedanke mich ganz herzlich bei aequitasetveritas, die diese tolle Idee hatte.

Mein Kinojahr 2020 : Im Sommer …

 

sind ja eigentlich Aktivitäten im Freien angesagt. Deshalb war ich gespannt, ob ich im Juni tatsächlich weniger Zeit vor dem Bildschirm oder der Kinoleinwand verbringe.

Von allen Neuerwerbungen auf DVD warteten nämlich immer noch drei darauf, dass ich sie mir endlich ansehe. Was dabei herausgekommen ist, verrät diese Rückschau, auf DVD – denn im Autokino war ich immer noch nicht.

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Der Fall Collini

Alles steht kopf

Ocean’s Eight

Susi & Strolch – I & II

Highlander – es kann nur einen geben

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Der Fall Collini : Einer der Filme, die ich letztes Jahr im Kino verpasst habe und die erste der drei vom Mai übrig gebliebenen Neuerwerbungen, die ich mir am ersten Sonntag des Junis angeschaut habe. Etwas deprimierend für den Sommer? Definitiv, denn zuerst zieht sich das Gerichtsdrama mit Elyas M’Barek als Strafverteidiger ziemlich in die Länge, um dann gegen Ende des vermeintlich eindeutigen und gleichzeitig aussichtslosen Prozesses Spannung aufzubauen. Falls das Muster dieser Adaption eines Romans von Ferdinand von Schirach irgendwem bekannt vorkommt, möchte ich zum Vergleich den amerikanischen Spielfilm „Murder in the first“ heranziehen: Auch da ist die Lage zu Beginn eindeutig, doch am Ende des Gerichtsverfahrens sitzt nicht mehr der Täter, sondern ein ganzes Rechtssystem auf der Anklagebank. Bei „Murder in the First“ sind es die unzumutbaren Haftbedingungen der Gefängnisinsel Alcatraz – bei „Der Fall Collini“ ist es die deutsche Justiz mit einem Gesetz von 1968, das es Kriegsverbrechern ermöglicht hat, wegen Verjährung ihrer Taten davonzukommen.

Alles steht kopf: Angeregt durch die 30-Days Film Challenge, habe ich mir einen Animationsfilm aus meinem DVD-Regal zu Gemüte geführt. Die Handlung wäre schnell erzählt, wäre da nicht das Innenleben im Gehirn der 12jährigen Riley, die mit ihrer Familie von Minnesota nach San Francisco umziehen muss und dort von schrecklichem Heimweh geplagt wird, einen Weinkrampf vor der ganzen Schulklasse und eine grandiose Blamage beim Eishockeytraining inbegriffen. Die Hauptakteure in diesem faszinierenden Gefühlswirrwar sind Freude, Kummer, Ekel, Angst und Wut. Bislang hat die Freude den Ton in der Kommandozentrale angegeben, doch dann verschwinden durch ein Missgeschick Kummer und Freude in den Tiefen des Unterbewusstseins, und beide müssen wieder zurück zu ihren Kollegen, bevor alles zusammenbricht. Ein kurzweiliges und gleichzeitig lehrreiches Stück Filmkunst, das auf DVD durch ein hübsches Extra (Rileys erstes Date) ergänzt wird. Vielen Dank für den Tip.

Ocean’s Eight: Dieses Spin-Off von Ocean’s Eleven mit Staraufgebot – Sandra Bullock, Cate Blanchett, Anna Hathaway, Helena Bonham-Carter, Rihanna, Sarah Paulson… – habe ich mir jetzt zum dritten Mal angesehen, weil ich ihn so unterhaltsam fand. Und jedesmal im Sommer. Das erste Mal habe ich den Film 2018 im Kino gesehen, eine reine Zufallsentscheidung. Das zweite Mal habe ich ihn letztes Jahr auf meinem Flug nach Toronto gesehen, allerdings ohne das Ende. Jetzt habe ich die DVD erstanden. Das Heist-Movie, bei dem ein Juwelenraub im Vordergrund steht, war mein Kandidat für einen verregneten Sonntagnachmittag. Wie auch in „Sliding Doors“, kommt stellenweise die Split-Screen-Technik zum Einsatz. Mir haben vor allem die Juwelen und die Kostüme gefallen, und…. Ta-daa! … die männlichen Nebenrollen, gespielt von James Corden als Versicherungsdetektiv und Richard Armitage als Halunke.

Susi & Strolch – I & II: Hundsgemein ist das! Erst gibt’s den süßen Welpen als Geschenk zu Weihnachten für die Frau, und wenn sich dann der Nachwuchs ankündigt, ist die kleine Susi abgemeldet. Durch eine Intrige aus dem Haus geekelt, lernt sie den Streuner Strolch kennen, und nach vielen Wirren und einem aufgeklärten Missverständnis gibt es ein Happy End für das junge Glück. Ein Disney-Klassiker mit der romantischsten Restaurantszene aller Zeiten, auch bekannt unter dem Titel „Ein Spaghetto für zwei“. Leider konnte mich der Nachfolger, bei der es um den mit dem friedlichen Familienleben unzufriedenen Strolch junior geht, nicht begeistern, sogar die Restaurantszene war nur ein schwacher Abklatsch. Aber einem geschenkten Gaul soll man nicht ins Maul schauen – und vermutlich gab’s die beiden Filme im Doppelpack zum Sonderpreis.

Highlander – es kann nur einen geben: Während sich oben die Wrestler gegenseitig verdreschen, geht unten, in der abgerockten Tiefgarage, der Punk ab. Zwei Unsterbliche liefern sich einen erbitterten Schwertkampf, bei dem Connor MacLeod (Christopher Lambert) übrigbleibt und sich anschließend unbequemen Fragen der nicht gerade hellsten Polizisten New Yorks stellen darf. Zwischen all den Niedrigwattbirnen glänzt die Gerichtsmedizinerin Brenda durch Intelligenz und Kombinationsgabe. Endlich habe ich diesen Kultfilm gesehen, den mein Mann mir zu Lebzeiten vergeblich schmackhaft machen wollte. Jetzt hat meine Neugier gesiegt, und ich wollte endlich das nachholen, was ich verpasst habe. Ich muss sagen, die Szenenwechsel zwischen Moderne in New York und Mittelalter in Schottland, sind richtig gut – das Kostüm von Sean Connery, die Landschaftsaufnahmen Schottlands und die Musik von Queen ein Genuss. Nur manche Darsteller fand ich grenzwertig. „Es kann nur einen geben?“ Ja, aber das ist nicht die Dumpfbacke, die den Highlander zur Strecke bringen will.

Abschließende Worte: Nur sechs Filme diesen Monat? Hier hat nicht das Sommerloch zugeschlagen, sondern meine chronische Unlust.

30-Days Film Challenge – Day 29 : a film that makes you want to fall in love

 

 

Es muss ja nicht immer ein ausgesprochener Liebesfilm sein. Hauptsache, Frühling und Sommer liegen in der Luft, auch wenn am Anfang die Fastenzeit steht… 

 

Day 29 : a film that makes you want to fall in love  

 

Chocolat – ein kleiner Biss genügt mit Juliette Binoche und Johnny Depp kann man zwar auch in diese Kategorie einordnen, muss man aber nicht (https://i.pinimg.com/474x/e5/ec/48/e5ec48b9997bb47c4072bc3670d0fb23.jpg)

 

 

Tranquilité…Auch wenn Liebe durch den Magen geht oder besser gesagt, über den Geruchssinn und die Geschmacksnerven, aber mir gefallen die vielen kleinen Nebenhandlungen wie zum Beispiel die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen zwei älteren Leuten fast noch besser. Die Witwe, die seit dem Krieg um ihren gefallenen Mann trauert, und dann stellt sich heraus, dass der Erste Weltkrieg gemeint war und nicht der Zweite… Oder die Geschichte der zuckerkranken Armande Voizin, gespielt von Judi Dench.

Außerdem mag ich Schokolade. Ein Laster, das auch den sittenstrengen Bürgermeister zu Fall bringt, ohne dass es peinlich wird. Ein luftig leichter Film mit beschwingter Musik, dermit seiner roantischen Stimmung so richtig gut zur aktuellen Jahreszeit passt.

 

 

30-Days Film Challenge – Day 28 : a film that made you feel uncomfortable

 

 

So richtig mulmig wurde mir bei dem Horrorfilm Die Unzertrennlichen (Dead Ringers) mit Jeremy Irons in einer Doppelrolle als Zwillingsbrüder, die gemeinsam als Ärzte praktizieren (https://i.pinimg.com/474x/38/ce/9c/38ce9cd17f525d87bdff73c56f17edb7.jpg)

 

Day 28 : a film that made you feel uncomfortable  

 

Experten wollen herausgefunden haben, dass das Unwohlsein des Zuschauers von der Diskrepanz zwischen der gezeigten Handlung und der dazu erklingenden Musik von Howard Shore herrühren soll.

 

 

Die chirurgischen Instrumente riefen mir genauso Unbehagen hervor wie die beklemmende Atmosphäre des ganzen Films und die zähe Handlung um Abhängigkeit, Abdriften in den Wahnsinn und Drogenexzesse (https://i.pinimg.com/474x/e0/fa/25/e0fa255cce8754bb64418dcd2059d21f.jpg)… 

… war das wirklich Toronto? Irgendwie fehlt mir an diese Stadt die Erinnerung, und im OP wird’s auch nicht besser – bei diesem Bild muss ich an die Spanische Inquisition denken – spooky (https://i.pinimg.com/474x/ab/a7/29/aba72911d0a41cab8831b93d9442fab7.jpg):

Visuell ebenfalls so beeindruckend wie der Film von gestern, aber ich war 1988 vermutlich einfach och nicht so weit.

 

 

 

 

 

 

 

 

30-Days Film Challenge – Day 27 : a film that is visually striking to you

 

 

Der kammerspielartig gedrehte Film Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber bewegt sich permanent dicht am Rande des guten Geschmacks – es regiert das organisierte (V)erbrechen:

 

Day 27 : a film that is visually striking to you

 

Doch wir sind nicht im Ristorante von Al Carbonara, sondern eher in Teufels Küche. Das stilistisch beeindruckende Werk ist stellenweise echt zu viel für mich gewesen, aber am Ende überwog dann doch die Faszination des Grauens (https://i.pinimg.com/474x/87/10/58/87105856e1bf986cea353bb02ecde46e.jpg):

 

 

Ein Grund, das Kino nicht wie andere vorzeitig zu verlassen, war zum einen Helen Mirren in Schwarz als Kontrast zur Farborgie und zum anderen die optische Gestaltung von Szenenbild und Kostümen, da Farben eine wesentliche Rolle spielen

Jeder Raum ist konsequent und monochrom in einer Farbe gehalten: Grün für die Küche, Rot für das Restaurant und Weiß für die Toilette. Ein Konzept, das der Grund war, warum ich mir den Film unbedingt ansehen musste. Das Thema „Kannibalismus“ hatte ich allerdings nicht auf meiner Speisekarte vermerkt. Dennoch visuell ein beeindruckendes Werk.

30-Days Film Challenge – Day 26 : a film you like that is adapted from somewhere

 

 

Von irgendwoher adaptiert? Vermutlich von einer Literaturvorlage.

 

Day 26 : a film you like that is adapted from somewhere

 

Da bietet sich für mich Der Name der Rose an (https://i.pinimg.com/474x/c7/0a/39/c70a394046b88e6b081dcee188ff6248.jpg):

 

 

Das Buch finde ich gut, trotz seitenlanger Passagen in Latein – aber der Film hat mir noch besser gefallen. Spannend und gruselig zugleich, und auch die Nebendarsteller können Sean Connery als in einer Reihe von mysteriösen Todesfällen ermittelnden Franziskanermönchs William von Baskerville locker das Wasser reichen. Die neu gedrehte Serie kenne ich dagegen nicht.

30-Days Film Challenge – Day 25 : a film you like that is not set in the current era

 

 

Heute wird es kurz und knackig. Ich liebe Period Dramas und Historienfilme. Period

 

Day 25 : a film you like that is not set in the current era

 

Wo fängt die aktuelle Ära an? Ich wette, die Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts zählen nicht dazu (https://i.pinimg.com/474x/8d/b7/89/8db7898386c0b17115314f89cee7fe82.jpg).

 

 

In jener Zeit spielt Downton Abbey.1927, um genau zu sein – König und Königin haben ihren Besuch auf Downton Abbey angekündigt, und ihre gesamte Entourage haben sie ebenfalls mitgebracht. Sehr zum Missfallen des Personals von Downton Abbey. Ein Bösewicht treibt auch sein Unwesen, doch diesen Film ohne Happy End enden zu lassen? Fans would not be amused.

 

Die 5 Besten am Donnerstag : die besten Buchverfilmungen

 

Das neue Thema überschneidet sich mit meiner Buch-Challenge… nach den besten Buchverfilmungen fragte heute passionofarts für die 5 Besten am Donnerstag:

 

1) Der Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien

Für die Bücher habe ich drei Anläufe gebraucht; die Filme haben mich auf Anhieb begeistert. Schon wegen der grandiosen Landschaften, die auf der Leinwand exakt so aussahen, wie ich sie mir in meiner Fantasie immer vorgestellt habe (https://i.pinimg.com/564x/09/4d/da/094dda88890e6867b0b3193b47c95b4c.jpg)

2) Die Tribute von Panem von Suzanne Collins

Die Filme waren Schuld, dass ich ein Fan dieser Bücher geworden bin… die Filme sind dicht an der literarischen Vorlage, und die Kostüme sind eine Augenweide. (https://i.pinimg.com/474x/5e/2f/13/5e2f13a8a78dc1179a8bd6a5dca78764.jpg)

3) Tod auf dem Nil von Agatha Christie

Das Staraufgebot in diesem Film aus den 70er Jahren ist legendär, und Sir Peter Ustinov als Hercule Poirot für mich unerreicht. Ähnlich wie Margaret Rutherford als Miss Marple (https://i.pinimg.com/474x/49/c2/2c/49c22ce2c4a67129edcb00822bea4b0a.jpg)

4) Der Name der Rose von Umberto Eco

Ein Mönch als Detektiv, in der beeindruckenden Kulisse einer norditalienischen Abtei… Teile wurden im Kloster Eberbach gedreht, und das ist gar nicht mal so weit weg von da, wo ich wohne (https://i.pinimg.com/474x/28/5b/3d/285b3d475f356a8c6e20a4b879c0b011.jpg)

5) Die Frau des Zeitreisenden von Audrey Niffenegger

Das Buch ist komplex – der Film ist es nicht weniger. Wo sich andere wünschen, nach Belieben durch die Zeit reisen zu können, ist diese Fähigkeit für Henry deTamble ein Fluch, denn ein Gendefekt zwingt ihn dazu. Das ist für alle, die ihm nahestehen, nicht einfach zu sehen, wie er sich langsam auflöst und nur die Kleidung übrigbleibt und er zu einem anderen Zeitpunkt wieder unverhofft und ohne Kleidung auftaucht, und manchmal begegnet er sich auch selbst (https://youtu.be/sDJ1HKxih2k)

Bei der Auswahl habe ich mich auf Filme konzentriert. Serien (Poldark) und Zweiteiler (North & South) habe ich genau so außen vor gelassen wie Miniserien (Fackeln im Sturm) und englischsprachige Produktionen in der Originalfassung (And then there were none).

30-Days Film Challenge – Day 24 : a film you wish you saw in theatres

 

 

Und wenn wir schon bei Russland sind, darf Kursk nicht fehlen. Hier geht es zwar nicht, wie gestern, um ein Kriegsschiff, sondern um das im Jahr 2000 gesunkene Atom-U-Boot „K-141 Kursk“.  

 

Day 24 : a film you wish you saw in theatres

 

Wenn „Potemkin“ ein Propagandafilm ist, dann ist dieses Werk das absolute Gegenteil.

 

 

Leider haben wir den Film letztes Jahr verpasst (https://i.pinimg.com/474x/7b/0f/d4/7b0fd4cb6141f65ec63e0cc00d40d749.jpg). Weil wir uns ja unbedingt „Yesterday“ ansehen mussten.

Darin kam zwar auch ein U-Boot vor, doch das war gelb und konnte es auch nicht reißen. Die DVD „Kursk“ haben wir uns immer noch nicht angesehen. Wenn wir mal damit nicht badengehen.

 

30-Days Film Challenge – Day 23 : a film made by a director that is dead

 

Bei Sergej Eisenstein kann ich mir sicher sein, dass er schon lange tot ist (seit 1948 nämlich)

 

Day 23 : a film made by a director that is dead

 

Der Stummfilm Panzerkreuzer Potemkin, den ich mit Orchesterbegleitung in einem Theater gesehen habe, stammt aus den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts (https://i.pinimg.com/474x/d3/54/79/d354790c9313807f0a9414987f3d666f.jpg).

 

1925 gedreht, hat er 95 Jahre auf dem Buckel und ist wahrscheinlich der älteste Film in dieser Challenge. Und einer mit der vermutlich längsten Treppe der Welt.